Ziel: Dauer-Foto-Ausstellung

3-mehrstoeckig-nur-gifs-deMein Ziel bei dieser Antlitz-Durchscheinung ist die Anerkennung, nicht von mir, sondern von dieser überweltlichen ersichtlichen höheren personhaften Quelle. Diese Personhaftigkeit weist in neuer horizontöffnender Weise auf den Heiligen Geist, weniger ´einschüchternd` nenne ich dies ein oder den HolySpirit; oder weist auf ein Engelwesen, oder auf Gott; indirekt auf jeden Fall – das ist ableitbar – auf Jesus.

Es kann auch in direkter Weise Jesus sein, der hier in dieser wunder-nahen Sicht sich aufweist: sein für viele sichtbares Antlitz auf einer Luftaufnahme von Hamburg, bei einer abfotografierten Kirche. 

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneAuch andere können dieses (nachweislich, erforschbar) völlig unmanipulierte Foto-Medium wieder abfotografieren, und sehen dieses Antlitz, Angesicht, dann auf ihren Fotos.

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3All diese Fotos von diesem übernatürlichen „Event“, zunächst meine, ließen sich also in einer FotoAusstellung sammeln und zur Verfügung stellen: in einer „Expo“, was sich von Exposition ableitet, Ausstellung, Darstellung, öffentliche Präsentation. Die Betrachter, die Erkennenden und die Einbeziehenden könn(t)en ein Plus an Kraft erfahren, eine unversiegbare Kraftquelle, die zudem positiv mit dem Christentum zusammenhängt. Es ist hier ein mögliches Heilungspotenzial gegeben. Und es ist schade, dass meine kostenlose Information und Aktivität darüber noch so unbeachtet ist.

Mein Ziel also? Die Erkenntnis, die öffentliche Sichtung und der soziale Einbezug dieser Gnadenquelle. Das Übernatürliche weist sich auf, in ganz bestimmter Weise, zusammen mit einer abfotografierten Kirche. 

Grafik, Gleichnis mehrstöckiger Karteischrank: Dieses Ereignis bringt zum Bewusstsein, dass die Welt doch irgendwie mehr Etagen oder Dimensionen enthält. Dies glaubten frühere Jahrhunderte. Wie es im Saal aufweisbar und vorstellbar ist, weist das sich als überlebendig aufweisende Hochwesen doch auf obere Höhen der Physik, der Gotteswelt, und der Gottesexistenz, auf neues Wissen jenseits des bekannten.

 

Foto „Hamburg, dabei eine Kirche“? Dies sein Domizil, wobei es a u f dem Foto sichtbar ist, und i n der Fotomaterie zu weilen scheint. Ja, eine kindliche Denkweise, doch so ist es augenfällig.
Nun könnte man sagen, die Kirche ist gleichsam „die Kröte dabei“, viele haben sie nicht besonders gern. Von den Ausgetretenen ganz zu schweigen. Ich kann den Aufenthaltsort – dieses Sichtbar Mitseienden, der auf dem Foto sichtbar ist und auf allen Kopien – nicht ändern.

Überaus heftige Glücksgefühle bewirkt der Gedanke an die Kirche nicht, bei vielen, wie bei mir. Ihr Programm scheint zementiert, die Menschen werden gedrillt; es gibt die festgefügte Weisheit, die vorgeschrieben ist: Verordneter Glaube. Dennoch und trotzdem geschieht diese Bestärkung von einer „höheren Instanz“ her.

bull02_1-varia-25Es klingt wie ein Blödsinn, wenn jemand kommt, und so etwas, dies, behauptet: Auf diesem Foto scheint ein Antlitz mit hindurch; es ist eine Luftaufnahme, kein gewöhnliches Foto. Anscheinend hat es mit dieser Kirche und dem Ort >>Hamburg<< eine besondere Bewandtnis bei Gott.

bull15_15Es scheint also wie Blödsinn, doch merkwürdigerweise wurde dieses Antlitz-Vorhandensein nun von 50, 60 anderen Personen bestätigt.

bull15_15Und dies lehrte mich und zeigte mir, dass andere das stille Antlitz eigentlich ziemlich leicht heraussehen und finden können. Eine der Schwierigkeiten ist wohl, dass diese Durchscheinung noch nicht offiziell geprüft wurde, dass also diese Epiphanie noch nicht so richtig aufgenommen wurde.

Das Antlitz ist fortwährend zu sehen, weilt kontinuierlich bei der abfotografierten Kirche und ist auf dem Foto zu sehen; die lieben Leute laufen jedoch nach 7, 10, 25 oder 45 Minuten wieder ihre Wege. Und kümmern sich nicht mehr um das Gesehene. Gibt es so wenig her? Ist es kaum einzuordnen? Eine fremde, überweltliche Tatsache oder Gegebenheit? Keine Geduld für eine kleine Forschung?

Von etwas größerer Weite aus betrachtet:

Foto 0353, von 2010.

Foto 0353, von 2010. Man könnte sagen: „Das glaubt mir keiner, lass es doch bleiben, das hat keinen Sinn.“ Oder: „Das siehst nur du.“ Doch wenn sie einen Blick drauf werfen, die Wanderer, die Besucher, und es genauer anschauen, kann ein guter Teil Menschen dieses Antlitz finden und sehen. Es ist vorhergewiesen, dass dieses Ereignis des teilverdeckt sichtbaren Gottesbeistands „sozial“ ankommt, und nach und nach angenommen wird.

Etwas näher betrachtet:

Foto 0090, von 2001. Das waren die ersten Fotos. Damals war die Kamera eine heute unterdurchschnittliche ´Consumer Kamera`.  Fotografierweise: Gutes Licht suchen, drauf halten, und abdrücken.

Foto 0090, von 2001. Das waren die ersten Fotos. Damals war die Kamera eine heute unterdurchschnittliche ´Consumer Kamera`. Fotografierweise: Gutes Licht suchen, drauf halten, und abdrücken.

Und nun etwas näher angeschaut, wie die obere schon fast zu nahe:

Foto 1982, Ausschnitt. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn sie die Findehilfe Skizze zur Hilfe nahmen.

Foto 1982, Ausschnitt. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn sie die Findehilfe Skizze zur Hilfe nahmen.

2.

Foto 2095, Ausschnitt 3, von 2013.

Foto 2095, Ausschnitt 3, von 2013. Die verschiedenen Abstände machen klar: Wenn die Betrachter zu nahe an dieser Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“ sind, sehen sie das Antlitz nicht. Wenn Neu-Betrachtende den Abstand spielerisch verändern, sehen sie es am schnellsten heraus, und am besten. Es läuft nicht davon, weilt in großer Ruhe beständig an seinem Platz auf dem Foto, um die mit abfotografierte Kirche.

Ob das eine Dauer-Foto-Ausstellung sein könnte, ein städtischer Einbezug, eine private Ausstellungsräume, oder eine andere Form, darin kann man gewiss offen sein.

Städtische Ausstellung, einer Sehenswürdigkeit, die im Rang einer MarienErscheinung nicht nachsteht, sondern übertrifft? Da dieses Antlitz auf allen Kopien zu sehen ist, könnten Kopien und Vergrößerungen an die Interessenten gegeben werden. Was ich wunder-nah und wunder-verwandt nenne, kann geprüft und vorgeführt werden. Alles könnte ein Mehrwert sein für eine städtische Gemeinde, ein Anziehungspunkt. Für eine KulturPilgerschaft, die medizinisch positiv heilsame Wirkungen verzeichnen könnte und kann.

Es ginge mir darum, zu einer Wertschätzung zu gelangen, und diese Gottesaktivität nicht untergehen zu lassen.

Als Ergänzung, noch ein Foto, bei dem die Findehilfe Skizze mit darauf zu sehen ist. Dies gelang mit dem kleinen Programm paint.net. Photoshop besitze ich nicht, verwende ich nicht, die Abfotografierungen und Fotos sind so wiedergegeben, wie sie in der Kamera entstehen: Sehen, draufhalten, Auslösen.

Das Foto von 2001, die Skizze habe ich 2013 darauf setzen können, mit paint.net.

Das Foto von 2001, die Skizze habe ich 2013 darauf setzen können, mit paint.net. Ergänzende Information folgt.

Fortsetzung folgt, doch zu diesem Punkt wäre so gut
wie fast alles gesagt.
Danke für Ihr Interesse, bis dahin.

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