Ungekürzte Überschrift/Inhalt *

NeonDk0Sichtoffenbarung, was und wie ist das? Ein schweigendes Antlitz – eine eigenartige Offenbarung, hilfreich und unaufdringlich, ist es beständig sichtbar; diese Antlitz-Epiphanie ist rund um die Uhr gegeben, beständig sichtbar, seit Jahren. Nun wurde dieses mitseiende, sichtbare Antlitz mehrfach bestätigt.

bull15_15Es schimmert auf einer Luftaufnahme hindurch, auf einer Fotografie, auf der eine Stadt abgelichtet ist, wobei unten eine Kirche mit abfotografiert wurde. Das Besondere daran: Viele können dieses überlebendige Antlitz sehen; auf all diesen Fotos, die ich hier bringe, schimmert es hindurch. Es ist leicht nachweisbar und erforschbar, dass nichts künstlich manipuliert wurde.

Nun fanden mehrere Bestätigungen statt, praktisch von null an; denn vorher, früher, wusste ich es nicht sicher, dass andere es tatsächlich auch sehen können. Ich hatte die Vermutung, und es hat sich nun oftmals bestätigt. Viele Leute sehen es, können es sehen, und fühlen sich wohl dabei.
Doch dieses „Event“ sollte man dauerhaft einbeziehen, und nicht der Vergessenheit anheim fallen lassen: Und so, nach Betrachtung und Erwägung nach Möglichkeit einen Platz schaffen, um es in der Kultur und bei den Sehenswürdigkeiten mit einbeziehen zu können.

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12Ein neuer Ansatz, um ab dem Frühjahr 2014 dieses Antlitz-Phänomen vorzuführen und vorzustellen. Es kann von vielen gesehen werden, das hat sich nun bestätigt. Es ist auf allen Fotografien, Kopien und Abfotografierungen zu sehen, schimmert um die mit abfotografierte Kirche hindurch.

Da dies so ist, will ich diese Fotos nun weiterhin stark vergrößern lassen, und dieses dezent sichtbare Antlitz einem Publikum vorführen: denen, die sich dafür interessieren. Diese Fotos von der Größe 80x60cm, 100x180cm und größer, könnten auch auf einer (Dauer-) Fotoausstellung einen Platz finden. Ein oder das hohe Gotteswesen zeigt sich in neuer Weise auf Erden.

Es handelt sich um eine Para-Erkenntnis, die jedoch von vielen gesehen werden kann. Das Antlitz des hohen Wesens oder Gotteswesens tritt nicht erst zu einem besonderen Zeitpunkt ein, sondern ist – seit Jahren – beständig sichtbar, manipuliert und beeinflusst jedoch nicht.
Erwähnt habe ich bereits, das ich dieser Epiphanie den Rang einer Marien-Erscheinung zuordne; ohne persönlich befangen zu sein, durch die Glaubens- und Denkzwänge, die bei dem alten System – das von so vielen Austritten umgeben ist –  teilweise mit gegeben sind. 

Ob gedruckte Ur-Luftaufnahme auf dem Plakat, oder ob Vergrößerungen und Abfotografierungen, das eine und gleiche Antlitz ist auf allen solchen Fotos zu sehen und zu schauen, ja in gewisser Weise dauerhaft zu erfahren. Es weilt auf dem Foto um die abfotografierte Kirche herum, und zwar auf diese Weise: Etwas über der Kirchturm-Uhr sehen Sie dies, was man Augenachse nennen kann, darüber so etwas wie Augenbrauenbögen. Unter diesen Bögen sieht man die mandelförmigen Augen, links vom Kirchturm das linke Auge, rechts davon das rechte Auge. Unterhalb dieser Kirche findet und sieht man die Lippen, den Mund, der aus geschwungenen Bögen besteht. Sie gleichen Energiebögen, und man sieht sein Schweigen. Wenn Sie nun die Augen, unter diesen Augenbrauenbögen, zusammen mit dem Mund sehen, finden und sehen Sie dieses Antlitz. Eine Nase sieht man an diesem Angesicht nicht; an der Stelle der Nase steht die Kirche.

Ob gedruckte Ur-Luftaufnahme auf dem Plakat, oder ob Vergrößerungen und Abfotografierungen, das eine und gleiche Antlitz ist auf allen solchen Fotos zu sehen und zu schauen, ja in gewisser Weise dauerhaft zu erfahren. Es weilt auf dem Foto um die abfotografierte Kirche herum, und zwar auf diese Weise: Etwas über der Kirchturm-Uhr sehen Sie dies, was man Augenachse nennen kann, darüber so etwas wie Augenbrauenbögen. Unter diesen Bögen sieht man die mandelförmigen Augen, links vom Kirchturm das linke Auge, rechts davon das rechte Auge. Unterhalb dieser Kirche findet und sieht man die Lippen, den Mund, der aus geschwungenen Bögen besteht. Sie gleichen Energiebögen, und man sieht sein Schweigen. Wenn Sie nun die Augen, unter diesen Augenbrauenbögen, zusammen mit dem Mund sehen, finden und sehen Sie dieses Antlitz. Eine Nase sieht man an diesem Angesicht nicht; an der Stelle der Nase steht die Kirche. Foto 2095, Ausschnitt

Der Blog will diese Geschichte und die Fotos wiedergeben. Für den privaten Einbezug können Sie meine Fotos gerne kostenlos herunterladen, versenden, und z.B. in Papierabzüge oder auf Alu-Dibond- oder Forex-Platten bringen. Auf allen Fotos von dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“ ist dieses hindurchschimmernde Antlitz, Angesicht auf den Fotos zu sehen, wie es um dieses auf Erden mit abfotografierte Gotteshaus weilt.
Es ist auf diesen Fotos zu sehen. Wie selbst „denkt“ dieser Gotteshelfer über Hamburg und diese Kirche? Anscheinend sollte diese Kirche in Hamburg eine Sonderrolle einnehmen, und so könnte man ihn gewissermaßen als „Wahl-Hamburger“ bezeichnen. Sein Gesichtsausdruck ist – von vielen erkennbar – unverstellt gütig und liebevoll. Und Angst oder Befürchtungen wären fehl am Platz.

Ich verstehe nur Bahnhof?

Bei meinen Artikeln habe ich manchmal den Eindruck, dass sich das Verständnis nicht entwickelt? Abneigung kann sich entwickeln, da man absurden esoterischen Geschichten keine Liebe entgegenbringen möchte. Niemand möchte durch eine zusammengefaselte Fantasie geleimt werden, auch ich nicht. Die Geschichte ist indessen einfach, sowohl einfach, wie ein wenig verwickelt.

Darum sei sie hier kurz berichtet:  / unfertig
Es ist schon Jahre her, dass ich ein Schmalspurstudium unternommen habe, ein Fachbereich, der heute Kommunikationsgestaltung genannt wird, früher als Werbung noch verhasster war. Diese Fachausbildung und Akademie war in Berlin angesiedelt. Nach 2,5 Jahren hatte ich so genug, es war mir total zuwider, die Menschen durch „kreative Erstellungen“ und „domestizierte künstlerische Kreationen“ zu Kaufanreizen zu bewegen, sie zu Kaufentscheidungen bringen zu sollen.

So entwickelte sich eine schwere Existenzkrise, so würde man das heute nennen. Der Abschluss und die ordnungsgemäße Ausbildung waren verpatzt, und ich galt als Versager vom Dienst, als letztes Licht am Zug der Familie, wurde als Aussätziger degradiert.

Nach einiger Zeit – es waren ein paar Jahre – fasste ich mich wieder, wurde allmählich Nichtraucher, und gewann neue Kräfte. Dazwischen hat sich eine Gottesliebe entwickelt, gebe ich ehrlich zu; ich sprach nicht darüber, und habe – wie auch all die Jahre – keine Verbindung zu Glaubensgruppen aufgenommen, da mir dieses Verfahren – von einer Hierarchie von Vorbetern eingepaukte Glauben – auch nicht zusagte. 

Nun wurde mir der Vorschlag gemacht, noch mal nach Berlin zu gehen, um die Abschlussprüfung nach zu machen. Also durfte ich mich auf den Weg machen, und machte mich wieder auf den Weg, nicht zuletzt etwas froh, das überaus lieblos und schwierig gewordene Familienmilieu zu vermeiden. Zweifellos war es so, dass diese Veränderungen und Belastungen durch meine eigenen Fehler und Fehlzeiten zustande kamen.

Im Herbst 1975 in Berlin angekommen, war alles auf „nur 1 Semester“ angesetzt, also viel zu kurz, um das pseudowissenschaftliche Begriffssystem von neuem zu verinnerlichen. Im Inneren hatte ich die Beziehung dazu verloren. Auf jeden Fall ging ich ab und zu zur Mensa der Technischen Uni, in der Hardenbergstraße, am Steinplatz. Auch im Frühjahr 1976, nicht jeden Tag, doch 1, 2 mal in der Woche.

Der Winter 75/76 war schon weggezogen, die Erleichterung des Frühjahrs zog ein, und eine Schönwetterphase war da. An diesem April- oder Maitag beschloss ich, wieder mal zur TU-Mensa zu gehen.

Als ich aus dem Mensagebäude in der Hardenbergstraße herauskam, bemerkte ich nach und nach, dass die Firmen ihr Altpapier auf den Gehwegrand gestellt hatten. Ich dachte mir nichts groß dabei. Als ich an dem dortigen Reisebüro vorbeikam (in der Nähe, wo früher die Buchhandlung von Kiepert war), kam mir der Gedanken, und die Assoziation, dass bei diesen Kartons mit Altpapier vielleicht etwas Interessantes wäre:

Fotos, Bilder, Wanddekorationen. Denn aus einem Karton ragten 3 Rollen, die nach Plakaten, Postern aussahen. Kurz gedacht, nahm ich die 3 Rollen unter den Arm, und nahm sie mit nach Charlottenburg, wo ich in der Nähe der Deutschen Oper eine kleine Wohnung hatte.

Noch am gleichen Tag, gegen Abend, war ich neugierig, und schaute mir die Rollen mit den Postern genauer an. Die Motive, meist abgegriffen, klischeehaft, nicht anregend. Das einzige, was ein wenig, wenigstens in minimalem Sinn, interessant war – und mich ein wenig für das Tragen entschädigte – war ein Plakat mit der Unterschrift:  Hamburg

Auf ihm war – und ist – eine Fotografie, eine Luftaufnahme abgedruckt: Die Elbe-Stadt von oben: der Hafen, die City, die Landungsbrücken, einige Schiffe, und dabei auch eine Kirche mit abfotografiert. Die befindet sich wie in einem Schwerpunkt des Plakatfotos. Gut, wenigstens etwas, Hamburg, die ganze Ausbeute, viel war es ja nicht an Dekorationen…

Das Plakat hängt ich auf, und brachte es an der Wand an. Dann trat ich 3, 4 Schritte zurück, viel mehr Schritte konnte in der Bude nicht gehen, und schaute mir das Plakat nun ein wenig genauer an.

Es mögen 20, 25 Sekunden vergangen sein, als ich stutzig wurde: Um diese abfotografierte Kirche herum, schaut da nicht so etwas wie ein Gesicht, wie ein Antlitz hervor, schaut heraus, oder bei mir herein? Still, versonnen, gütig, freundlich? Wie kommt denn das? Eigentümlich. Ich schaute genauer hin…

Fortsetzung folgt, das Thema ist:
dass dieses Antlitz permanent dort weilt, dort sichtbar ist. Also nicht nur damals da war, und heute nicht mehr, sondern beständig, rund um die Uhr, dort als überlebendiges Antlitz, rund um diese Kirche herum, sichtbar ist. Nun wurde es über 30, 40 mal von anderen bestätigt; das heißt, es kann auch gesehen werden, auch gesehen werden von anderen…

Es ist für viele sichtbar. Das hat sich nun so bestätigt.

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Ein Gedanke zu „Ungekürzte Überschrift/Inhalt *

  1. Pingback: Grüß Gott, und guten Tag, noch mal und wieder, | Sichtoffenbarung, was und wie ist das? Ein schweigendes Antlitz – eine eigenartige Offenbarung; sie ist rund um die Uhr gegeben, beständig sichtbar, seit Jahren: Viele können es sehen.*

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