Die Kurzbeschreibung des Fundes, der Entdeckung; für Fotografierfreudige und Interessierte gedacht. Zum Mitgeben.

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Die neuen Zubehör-Schilder, früher trugen die Rittersleut die Schilder zur Verteidigung.  Ist es nicht heute ebenso ein wenig?  Aussage, Satz, Sätze, vor dem „galaktischen“ Fernrohr, rechts. Wie die ErstTräume vorherwiesen, sollte und kann dieses Hilfe Wirklichkeit werden. Dieses stille gütige Antlitz ist ja direkt und immer zu sehen, sichtbar auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, wo es hindurchschimmert, genau an dem Platz um die mit abfotografierte Kirche.  Und sichtbar auf allen Abfotografierungen ebenso.  Dies sind 2 neue Schilder, die ich bei den kleinen Bekanntmachungsversuchen –  im Fussgängerbereich –  dann in den Händen halten kann, die Fotos, auf all denen man dieses Antlitz erkennen und sehen kann, habe ich irgendwie dabei. Diese Fotos 70x70cm dabei? Mal sehen, vielleicht kann ich einiger dieser Großfotos in der einen Hand halten, diese kleinen Schilder in der anderen. Und das Brustschild mit led-Beleuchtung dann um den Hals… Die kostenlosen kleinen Vorführungen will ich hier am Bodensee geben, zwanglos, nicht missionarisch. Bei Interesse können Sie mich gerne anmailen, infoarbeit[at]t-online.de

c8629-gifsworld-deNun war ich ja mal etwa 7 Stunden an der Vorführfront.
Im Ort, all die Erholungswerte waren umströmt von kleinen Wellen von Besuchern, im Herzbereich des Ortes;  neben der Strömung ich, mit einigen dieser ungewöhnlichen Großfotos, die auch ungewöhnlich groß sind, und diese Fotos in einem „Kasten“:
Da, wo die Schiffe landen. Nachgerade bin ich dabei, und habe bei der Stadt ein Gesuch eingereicht, mit der Bitte, dass diese Vorführungen genehmigt werden.
Durch diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung können möglicherweise „Wunderheilungen“ ausgelöst werden, und dies durch diese Direkt-Sicht des Antlitzes;  so dass diese Gotteszuwendung im Sichtbaren – oder handelt es sich um Jesus?  –  für die Stadt eine gewisse Attraktion bedeuten könnte. Fotos-Antlitz-Findehilfen, die
Findehilfen Skizzen, die das Erkennen des „buddhaähnlichen“ Antlitzes sehr erleichtern, finden Sie übrigens gerade in der Mitte der letzten Seite.
Nun habe ich am Fuß der Seite diese Findehilfe_Skizze auch mit eingefügt, die gezeichneten Skizzen sind wie ein unterstützter Weg zum prompteren Auch-Sehen;  wie dieses ganze naturwissenschaftlich unsinnig scheinende (Dauer-)Sichtbarsein  ja eine Stütze bedeutet, für viele. Eine seltsame Stütze aus der Gotteswelt, die anscheinend eine neue Weise des Beistandes beabsichtigt   – ohne konfessionell auf übliche Weise in solche Ketten gelegt zu sein, die den Leuten nicht mehr schmecken.

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Auf den ersten Blick denken wohl manche, da ist bestimmt nichts dabei, ist kaum etwas anderes als Nonsens, Humbug, Sich-wichtig-machen.  Man muss einfach ein paar Blicke mehr investieren,  z.B. 20 Minuten für dieses Finden. Einmal erkannt, ersieht man das zeitlose Antlitz dann sehr rasch wieder, in Sekunden.

Diese Abfotografierungen (auf allen ist das stille Antlitz sichtbar)
hatte ich dabei, und das Original-Trägerfoto. Wenn andere dies abfotografieren, sehen sie zu Hause dieses Antlitz auf ihren Abzügen auch. Beim Abfotografieren mit dem Original Foto beginnen, also nicht wenn abfotografiert ist, wie beim Foto rechts
(auch wenn sie diese Abfotografierungen abfotografieren, sehen Sie dieses stille, fast stoisch blickende Antlitz ebenso, doch dann müssen Sie schon etwas talentiert sein).

Diese Ihre eigenen Fotos können Sie auch sehr groß
vergrößern lassen; denn es ist überraschend, wie dieses gütige teilnehmende Antlitz auf den Großfotos, z.B. 80x80cm, BESSER  zu sehen ist. Allgemein kann man die Größen meiner VorführFotos mit +  –  100x100cm ausdrücken. Die finden auch in der Arbeitswohnung ihren Platz.

Auf Unterlagen aufgewalzt werden diese Fotovergrößerungen
von Firmen wie myposter.de.  Keine Frage, diese Großfotos sind DinA3- oder DinA2-Fotos stark überlegen. Das stille Antlitz  – wie es bei dieser „relativ unbeliebten“ Kirche weilt, ruht, und sich zu sehen gibt  –  ist zwar gut darauf zu sehen, doch ein wenig muss man es „sehen lernen“.  Es ist ja stets auf diesem einen URFoto zu ersehen, und zusätzlich auch auf Abfotografierungen.

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Foto_4565. Sie glauben es am Anfang nicht, dass es so ist? Betrachten Sie die Findehilfen Skizzen. „Es ist ein wenig wie bei einem der früheren Suchbilder“, hat eine Dame mal gesagt. Das stimmt. Das Kind am Rand, gehalten. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, denn bei den Resten der Energiereserven nähern wir uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Es schwebt nicht in der Luft, so dass man nicht sagen: „Also, das würde mich verrückt oder krank machen, dieses Antlitz schwebt in der Luft.“ Nein, es schwebt nicht in der Luft, das macht es – wohl absichtlich – nicht.

Dieser Gottesbeistand macht nicht krank;  er stärkt die Gesundheit, die Gesundheiten von vielen und allen,  die lange ohne einen solchen Stützungseinfluss auskommen mussten.

Seine Gegebenheit in der Sichtbereich bedeutet eine Stütze. Und dies in Zeiten, wo vieles in unserer Gemengelage brüchiger wird.  Natürlich muss man sich etwas an diese Übernatürlichkeit, über die dieser Beistand in stiller Weise Information gibt, gewöhnen. Er gleicht einem Mentor: sein Dasein, die Ungefälschtheit, die Unmanipuliertheit dieser Durchscheinung, lässt sich prüfen.

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Sommer und Winter, Tag und Nacht; dieses Antlitz ist nur dezent sichtbar, es weilt „diskret“ mit dabei. Sein gelassener, entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist, weil er wohl die Zukunft kennt. Wissend schauend, drückt es auch seine Sorge aus. Einem öden Alltag kann dies neue Kräfte einhauchen. Mit den „Findehilfe Skizze“ ist das Antlitz sehr viel leichter zu finden und zu sehen.

und…

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Foto DSC_7648, von 2016.  Im obigen Foto Luftaufnahme von Hamburg  (Ausschnitt) sehen Sie diese Kirchturmuhr, die man als Augenachse bezeichnen kann, links und rechts von dieser sieht man dann die Mandelformen, die Pupillen, und bei den Pupillen besonders die Linke.   Über diesen Mandelformen – die sich dann als Augen erweisen  –  sind übrigens Formen wie Augenbrauenbögen, doch eigentlich haben diese ´komischen Formen`  wenig Bewandtnis, scheints, diese Augenbrauenformen führen den Blick zu den Mandelformen, diese mit den deutlich sichtbaren Pupillen  dann zu diesen „Energiebögen Lippen“. Augenformen sieht man ja überall, bei Schmetterlingen, bei Fischen, in Wolken.  Nun  ist es jedoch so:  Unterhalb des Fußes der Kirche sind die Lippenbögen zu sehen, die fast wie ein Halbrelief herausstehen. Sieht und schaut man diese Augen mit ihren Pupillen mit diesen entspannten Lippenbögen zusammen, dann dämmert es, dass es tatsächlich eine Gesichtsform, ein hereinschauendes Antlitz ist.  Darin wird man sich nach Tagen und Wochen sehr sicher.

Mein Interesse an guten Photos ist so groß, dass es inzwischen um die 7000 bessere Fotos sind, die ich mit meiner Nikon dslr ablichtete. Was Profis und Meister an guten Fotos bringen können, zeigte gerade ein Lichtbildervortrag von Markus Mauthe, der die ganze Welt fotografiert: Die sogenannten Naturwunder.  Dass es noch Dinge darüber gibt, die man auch fotografieren kann, konnte ich ihm durch mein neues Visitenkärtchen andeuten.

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Um diese Erklärung für „Fotografierlustige“,
für Freunde des Fotografierens
parat zu haben,
ließ ich also die Geschichte des Fundes drucken.
Der Text ist von mir, hier ist sie: 

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Diesen Folder ließ ich drucken. Dieses Antlitz befreit, wenn man so will, aus der „Folter“, dass wir so einseitig leben, bisher ohne die Kräfte dieses besonderen ergänzenden Ganzheitspols.  Dass dieser Ganzheitskraft sich als Offenbarung sehen lässt, kann man als Ausnahme sehen; höher angesiedelt, als ein normales Weltwunder.  Schon manche Ringbuchkapitel hatte ich geschrieben. Doch nie drucken lassen. Dieses „Antlitz-Phänomen“ ist eine „Sache“ für die kleinen kostenlosen Vorführungen, bei 9 bis 15 Interessierten:   dass diese dieses Antlitz sehen „lernen“ und bestätigen, wie es seit langem vorhergewiesen ist. Da kann die Frage der Gesundheitsstärkung mit dabei sein.

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Und nun dieses,
ausgedrückt  à la carte:
Bei Gottesaktivitäten  –  die von oben kommen, was viele sehend und betrachtend konstatieren können –   soll und darf man mal nicht zimperlich sein. Es ergab sich vor kurzem mal ein Gespräch mit einer Therapeutin. Sie war überrascht:  Wenn das so ist, dann machen Sie doch einen Stand bei uns?  Ich gab ihr meine  alte Karte, auf der sich nur der Hinweis  Google:  sichtoffenbarung, antlitz   findet. Das war eindeutig zu wenig. Für den weiteren Fortgang entwickelte ich diese Karte.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Rückseite

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DSC_6992-reduz2-AusschnittUnd hier noch mal die allgemeinste Ausdrucksweise
dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung. Bis ich zu dieser unten stehenden Formulierung fand, sind seit der Entdeckung bestimmt um die 15 Jahre ins Land gegangen.  15 Jahre, in denen diese stille Hilfe tag täglich sichtbar war.  Ich dachte auch an Ausdrücke:
„wie ein evangelisches Lourdes,  doch bei dieser Gnadenerscheinung ist dieser offenbare Gottesbote beständig sichtbar, und fortwährend im Sichtbaren antreffbar“  –

Jedoch wusste ich so manches damals noch nicht.  Z.B. dies, dass man diesen hereinschauenden gütigen ´Hilfsboten` auch abfotografieren kann. Und dass dieses Antlitz also auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist.

Vorher wusste ich auch dies eine nicht:
Wenn sein >>Verweilplatz Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer mit Kirche<<, kopiert und vergrössert wird, dass dieses Antlitz der Gnadendurchscheinung dann ebenfalls auf allen Kopien und Vergrößerungen ebenso zu sehen ist. Damals waren die ersten Farbkopierer in den Fotogeschäften,  und zu Beginn ließ ich diese Kopien und Vergrößerungen bis DinA3 machen.  Und diese Vergrößerungen kann man dann weiter vergrößern, und diese dann ebenso abfotografieren.
Ob dieses Foto: Luftaufnahme Hamburg mit Kirche nun klein- oder großformatig ist, das mitseiende sichtbare Antlitz ist auf allen diesen Fotomaterien (also Fotos) zu sehen . . .

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Und dieses Foto ist eine Luft-Aufnahme, also garantiert nicht von mir gemacht. Und nachforschbar auch nicht manipulativ verändert. Indem dieses Antlitz aus der Gotteswelt auf jeder Kopie und neuen Fotografie – dieses URFotos – ebenso zu sehen ist, kann diese Antlitz – Information durch die Welt reisen. Also diese DirektSicht des Antlitzes, des Boten, wie es in seiner Anschaubarkeit weilt. Auf tausenden Fotos und Großfotos könnte, kann die Gotteswelt sich in neuer Weise bezeugen…

Fortsetzung folgt, noch Fragen?
Der Gesellschaft zum Geschenk

Birne-idee

Und weil noch Platz ist, hier eine der „Findehilfen Skizzen“,
die machen es leichter, das nur „schwach“ sichtbare starke Antlitz
zu finden, und auch-zu-sehen. Diese Skizze ist wie ein Anhaltspunkt,
wo und wie das schwach sichtbare Angesicht zu finden und zu sehen ist:

 

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Diese Skizze mache ich mit Blaustiften. Sie zeigt genau, wo die Augen und diese Lippenbögen zu sehen sind, die man als Mund erkennt. Der Mund ist unterhalb des Fusses der Kirche, die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, die man auf dem Foto sieht (und auf allen Abfotografierungen).  Sieht man die Augen, deren Pupillen und Mandelformen man deutlich erkennt, und den Mund zusammen, sieht und schaut man, dass es ein darüber-seiendes Antlitz ist, das genau an dem Platz der abfotografierten Kirche ruht und weilt.  Auf eine Weise, dass es zu finden und zu sehen ist; und sogar vorgeführt und auch abfotografiert werden kann.

Dieses Antlitz ist ja gleichsam ein wenig buddhaähnlich, wie das Antlitz eines Weisen;  und lässt sich einigermaßen gut skizzieren:  Genau da, wo es ist, kann man es auf anderen Kopien einzeichnen, natürlich nicht auf dem UrOriginal-Foto, das eine Luftaufnahme von Hamburg ist. Was habe ich mit Hamburg zu tun?  Wenig. Was hat Gott mit Hamburg zu tun?  Die Frage… Dieser HolySpirit gleichsam ein WahlHamburger? 

Und wenn hier die Findehilfen so schön das Finden des stillen Antlitzes erleichtern, dann noch ein paar dieser Abfotografierungen. 

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Foto DSC_7695, sichtoffenbarung, antlitz, abfotografiert in Meersburg. Das dezent verdeckte Antlitz ist ungerührt und unbeirrbar leicht verdeckt sichtbar. Die Findehilfen Skizzen, wie sie oben gebracht sind, helfen beim Finden.

und

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DSC_7726, sichtoffenbarung, antlitz, auch im schönen Meersburg abfotografiert. Das Antlitz scheint bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, auf dieser Luftaufnahme von Hamburg. Das Gotteswesen signalisiert durch dieses stets antreffbare Sichtbarsein, dass die „Materie“ oder diese „Fotomaterie“ – da ein Kraftort Kirche mit darauf abfotografiert ist- etwas anderes für ihn bedeutet, als für uns.  Mit selbst gibt die Kirche wenig Sympathiekraft; doch sie wurden enorm interessant, weil sie von diesem offenbar unsterblichen Gotteswesen praktisch so „ausgelobt“ sind. Das Antlitz weist darauf hin, dass es einen Gott im Universum gibt. Und dass das Gotteswesen Kontakt zu uns aufnahm und aufnimmt, wobei dieser ununterbrochen gegeben ist. Und dabei „Gesicht zeigt“.

und

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DSC_7809-sichtoffenbarung, antlitz. Diese Luftaufnahme wurde über Hamburg gemacht, wohl mit einem Heli, hier ist diese Luftaufnahme abfotografiert vor den Bergen, die zu dem Voralpenland der Schweiz gehören. Dass diese HolySpirit- oder Gotteserscheinung, die mit Hamburg zu tun hat, hier am Bodensee zu sehen ist, ist schon merkwürdig. Diese Fotos lasse ich große Ausschnitte machen, nun wechsle ich mal auf das Format 80x80cm oder 80x90cm. 100x100cm wären grandioser, doch dann sind sie schwerer zu transportieren, und auch teurer in der Herstellung. Firmen wie myposter.de machen dies, sie können dort sehen, was die Fotos auf der Grundlage „forex“ oder „aludibond“ kosten. Dazu kommt im Preis, dass die gedruckten Fotos dann aufgewalzt werden, was sich „fineart“ nennt. Was man dafür bekommt, ist allerdings nicht atemberaubend, sondern atemschenkend.  Dieses teilverborgene  Antlitz ist auf diesen sehr gut sichtbar und erkennbar, gerade auch auf 3, 4, 5 oder sogar 6, 7  Meter hin, und auch für die Zimmer-Entfernung gut geeignet.  Kaum ein Vergleich mit DinA3 oder A2 Fotos. Bei diesen sieht man allerdings, dass dieses AntlitzPhänomen überhaupt auf Fotos sichtbar ist  –   was wirklich ein neues Kapitel bei den Heilungskräften oder Gotteswirkungskräften aufschlägt.

Die neuen Schilder
sind nicht für einen Schildbürger-Streich. Wenn so eine Intervention von oben so neu und ungewohnt ist, hat sie es anfangs zunächst mal schwer.

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