Eine Beschreibung für die fotocommunity.de. Denn die fragt: Wie kam es zu diesen Aufnahmen, Fotos und Ablichtungen?

bull02_1Nachstehend habe ich, als Ergänzung, noch die Findehilfe Skizze eingestellt, und eine Information dazu. Durch diese Hilfszeichnung kann das Antlitz besser, schneller und sicherer gefunden werden. Diese Hilfszeichnung lässt sich
n e b e n  das FotoMedium der Durchscheinung  – mit diesem dezent sichtbaren Antlitz – stellen;  und es ist auf der Hilfs-Zeichnung (mit Filz- und Blaustiften) genau eingezeichnet, wo das teilverdeckte Antlitz zu sehen ist, wo die Augen, der Mund, die Lippen zu sehen sind, die wie Energiebögen sind:
Eine Nase sieht man bei dem sich-selbst-aufweisenden Antlitz nicht: An der Stelle,
wo die Nase wäre, befindet sich die abfotografierte Kirche.  Am besten empfiehlt sich, in natura, und bei der Betrachtung in Räumen, ein gewisser Betrachtungsabstand von 2, 3, 4, 5… Metern, je nach Größe bei den Abfotografierungen. 

bull15_15Nun zum Thema:  Bei der fotocommunity.de
habe ich seit gut 2 Jahren nun etwa 30 Fotos reingestellt. Die lieben Leute produzieren Milliarden, zahllose „übliche“ Fotos, doch keines ist dort, bei dem eine höhere Wesenheit, die Gott sein kann, zu sehen ist, beständig zu sehen ist, beständig durch-schimmert.  Fotos, auf denen dieses Antlitz zu erkennen und zu sehen ist, also diese Epiphanie, diese Durchscheinung.

Die Amateur- (und andere) Fotografen dort verstehen diese Foto-Mediums-Durchscheinung auch nicht, und kümmern sich nicht drum, beachten sie nicht; sondern machen ihre zahllosen und tausende anderer NormalFotos; sei es kreativ verändert und verkünstelt mit Bildbearbeitung, oder sonstwie. Sie wetteifern in ihrer Art.
Und diese original echte (jedoch nur dezent, diskret sichtbare) Durchscheinung wird dort nur wenig beachtet, geschweige denn gelobt. „Es sei kein Forum für spirituelle religiöse Themen, wurde schon mal bemerkt.“  Ich beziehe diese Antlitz-Gegebenheit und Gottes(oder Engels-)durchscheinung indessen mehr auf die Kultur, und weniger auf die religiöse Streitkultur, mit den gewichtigen Zentner-Rucksäcken ihrer Dogmen.

Wobei, wie in diesem Forum, diese Technik der Ablichtung, des Fotografierens, ja eigentlich zu loben ist, denn sie verschafft uns doch Wissen.

Nun – im Frühjahr 2015   –  fragen die Betreiber dieser Plattform:
Liebe Fotografen, welche Besonderheiten gibt es zu euren besten Fotos?
Darum habe ich die Geschichte hier kurz umrissen.

Die fotocommunity.de fragte also:
Gesucht: Deine Geschichte zum Bild?

Ist eines Eurer Fotos unter besonderen Bedingungen entstanden?  Sind bei einem Shooting ungewöhnliche Dinge passiert?  Ist Euch nach unzähligen Versuchen endlich „das” Bild Eurer Träume gelungen?  Oder habt Ihr für Euer Foto eine spezielle Technik verwendet, die nicht alltäglich ist? Meine Antworten sollten informativ sein . . .

bull15_15Was mich betrifft, und diese Reihe von Fotografien,
ich habe für diese Fotos überhaupt keine „spezielle Technik“ verwendet. Und vor allem auch keine Bildbearbeitung. Diese Vergrößerungen dieses „Gnadenbildes“ oder Durchscheinungsfotos, auf denen dieses Antlitz zu sehen ist (es ist nur auf einem UrOriginalFoto [das als Plakat gedruckt wurde] zu sehen, und auf allen Vergrößerungen und Abfotografierungen desselben), habe ich in die Sonne gestellt, in die Landschaft, und abfotografiert. Auf den Abfotografierungen, auf allen, ist das hindurchschimmernde Antlitz auch zu sehen. Auf manchen Fotos besser, auf anderen weniger gut, doch auf allen.

Dieses echt „numinose“ Antlitz, also bei Gott weilend, ist also beständig zu sehen, man kann sagen:  vielfach; doch es ist nur eine höhere oder hohe Geistpersönlichkeit,  nur 1 höheres Engelwesen, dessen Antlitz auf allen Abfotografierungen zu sehen ist;  und meine Vermutung ist immer wieder, dass es Gott selbst ist, der auf diesem Wege in die allgemeine Sichtbarkeit gelangen will und gelangen kann . . .  Das Antlitz hat auf allen Abfotografierungen stets die gleiche Weise seines stillen, gütigen, wissenden Gesichtsausdrucks.

Für die fotocommunity.de ausgewählt
Nun wählte ich eines der Fotos aus, eine der Abfotografierungen, die ich besonders gut finde. Es ist ein Foto mit dem neuen Rahmen, da das (Zeiss-Mirogard- oder Museumsglas -) Glas des alten Rahmens zersprang. Im neuen Rahmen ist derzeit nur Normalglas, und die Sonne spiegelt manche Gegebenheiten, die sich dabei mit in Sichtweite befinden.  ‚Auf dieser Plattform der fotocommunity habe ich dies eingegliedert unter
1. Menschen, 2. Stories & Serien, da ich – und andere – Serien dieser Abfotografierungen machen können.

Überschrift für die fotocommunity: 
Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch,
beständig weilt es sichtbar am Platz der abfotografierten Kirche

Und schrieb dort:
Es gilt das Gleiche: Viele können dieses Antlitz finden und sehen, für das erste Sehen braucht man etwa 10 bis 15 Minuten; einmal gesehen, braucht man für das Wiedererkennen dann nur 2, 3, 5 Sekunden.

Und weiter: Vorausgeschickt,
ich bin kein Kirchenspringer, und wurde dann auch (durch das Lesen von großformatigen Riesenbibeln) ziemlich bibelkritisch. Es handelt sich hier um ein stilles Antlitz, das auf diesem Foto sowie auf allen Abfotografierungen sichtbar ist  (nicht irgendwie in der Luft); also Abfotografierungen dieses einzigartigen Ur-Foto-Mediums: Eigentlich handelt es sich um eine normal triviale Luftaufnahme der Stadt Hamburg, dabei wurde damals (von der Luftbildfirma) eine Kirche mit abfotografiert.

Eine Epiphanie, also eine göttliche Manifestation im Sichtbaren 
Dieses Photo (und alle Abfotografierungen in dieser Art) birgt eine Epiphanie, eine HolySpirit-Durchscheinung, die nun von mehreren Personen bestätigt wurde. Es kann auch eine GottesDurchscheinung sein. Dieses sichtbare stille Antlitz ist rund um die Uhr vorhanden, und dies seit Jahren: Nachprüfbar, erforschbar, studierbar, untersuchbar.

Auf der ursprünglichen Luftaufnahme ist eine Kirche mit-abfotografiert, es ist eine völlig normale, hübsch-hässliche Luftaufnahme von Hamburg (bzw. ein Ausschnitt). Die abfotografierte Kirche ist weltbekannt, die St.Michaeliskirche nahe der Elbe.

Diese Luftaufnahme wurde als Plakat gedruckt. Ich fand  –  schon in den siebziger Jahren –  3 Rollen mit alten Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros, und sortierte diese. Das einzige, was einigermaßen minimal interessant war, war dieses Plakat von Hamburg.

Als ich dieses Plakat aufhängte, staunte ich nicht schlecht: 
Genau um die Kirche herum sieht man ein Antlitz, Angesicht; also auf dem Foto, nicht irgendwie in der Luft. Später ließ ich das Plakat (den Ausschnitt) fotokopieren, und bemerkte, dass dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist. Dieses Antlitz schweigt und manipuliert nicht. Doch in Träumen ist vorhergewiesen, dass sich dann (dann, danach…) viele Leute dafür interessieren.

Nun lasse ich diese Abfotografierungen vergrößern, plus minus in 100x100cm, lieber größer, z.B. 120x150cm usw. Darauf, auf allen,  ist dieses Antlitz mit seinem gelassenen und wissenden Gesichtsausdruck nun besser zu sehen, als z.B. auf DinA3 Fotos.

Mit diesen Abfotografierungen im Großformat  (die auf sog. Forex oder AluDibond aufgewalzt sind) will ich diese „Präsenzerscheinung“ kostenlos vorstellen. Natürlich ließe sich diese Erscheinung, Durchscheinung,  auch auf Media-Wänden vorstellen.
Hier, bei uns am Ort, könnte ich – im sogenannten Foyer beim Kursaal –  diese Antlitz-Gegenwart, diese Sichtoffenbarung, an jedem Tag 200, 300 Interessierten und Betrachtern vorführen. Egal, auf diesen Fotos, oder auf MediaWänden. 

Eine Zeichnung, Skizze, als Findehilfe 
Zum besseren Auffinden, da es wie teilverdeckt ist, machte ich eine Zeichnung, eine Findehilfe, die man daneben stellen kann.

Grob gesagt, sieht das Antlitz ein wenig buddhaähnlich aus, hoch- oder überintelligent, so recht ideal. Es ist rund um die Uhr zu sehen, auch auf all den Abfotografierungen; und behält auf allen seinen gleichen, gütigen und wissenden Gesichtsausdruck. Natürlich ist dieses ganze ziemlich para- odeer hypernormal. Doch all die Leute und Betrachter können es mit offenen Augen sehen, ohne irgendwie umständlich zu meditieren.

Bestätigt, mehrfach, vielfach, auch vom 
Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie
Doch das Vorhandensein dieses Boten-Angesichtes wurde nun bald von 40 bis 50 Personen bestätigt. Unter anderem vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg; doch sie nennen es dort neutraler.

Die Story 
besteht darin, dass ich diese Vorführung bald angehen will; doch das „Event“ ist ziemlich schwer anzubringen. Immerhin sind auch „Wunderheilungen“ nicht auszuschließen, was ich in einem Mitgabezettel auch ausdrücke. Dies, da alles echt und erforschbar und untersuchbar ist, durch alle Unis und Institute kann man dieses übernormale Vorhandensein prüfen, bzw. dass nichts einmontiert oder gefälscht ist.

Und die Story in so fern: 
Auch andere können dieses Uroriginal und die Kopien abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch. Dies biete ich natürlich auch an, ebenso kostenlos.

Indem besondere medizinische Wirkungen nicht auszuschließen sind, da es eine echte Engel- oder Gottesdurchscheinung ist, können Zeitungen und die Presse u.U. darauf hinkommen, und diese „Story“ auch aufgreifen; und dieses vorhandene „stille Antlitz“ – dieses Antlitz-Phänomen – publizieren.

Diese Abfotografierungen mache ich, indem ich eine solche Kopie (auf allen Kopien ist es ebenso zu sehen, jedoch nicht, weil etwas betrügerisch einmontiert wurde) in die Sonne stelle, und lediglich „draufhalte“. Mit Automatik Einstellung meiner Nikon Spiegelreflex. Bildbearbeitung: keinerlei. Den Rand schneide ich ab, und erhalte dann per tif-Datei ca. 49 oder 95 MB.

Dass „Publikums-Interesse“ vorhergewiesen ist, stellt natürlich ein Energie- und Lebensmotiv dar. Diese Gottesdurchscheinung, diese Direkt-Sicht, ließe sich auch zu FotoAusstellungen hin bringen. Klar, wer wollte das nicht.

Durch eine Sammlung dieser Fotos – und welche Wirkungen sich bei den Betrachtenden einstellen, insbesondere Gesundheitsstärkungen –  ließe sich auch ein großformatiges Buch gestalten, je großformatiger desto besser.  Doch wenn dieses herausragende stille Antlitz – bzw. dieser Gottesbeistand  –  von Gruppen von z.B. 20 bis 100 Betrachtern nicht initial aufgenommen wird (das Antlitz und seine Gnadenerscheinung ist beständig sichtbar), da die Leute zu träge sind und ich zu träge im „Vortragen“, tut sich verlagsmäßig nichts.

Leider kann aus mir  kaum ein schematischer Muster- und Abnick-Christ werden. Diese sonderbare Sichtoffenbarung bestärkt jedoch Jesus und seine Bedeutung, darüber hinaus – sogar – die schrumpfenden Kirchen, die immer mehr an Beliebtheit und Mitgliedern verlieren. Vielleicht ist dieses Antlitz auch Jesus zuzuordnen, und er selbst ist es.

Dies also mein schriftlicher Beitrag für die fotocommunity.

Dann wählte ich für die fotocommunity dieses Foto,
das 2014 entstand. Auch hier, wie auf allen, ist dieses stille, in die Nähe und Weite zugleich (den Eindruck gewinnt man bei ruhiger, längerer Betrachtung) schauende Antlitz gut zu erkennen und zu sehen:

Mustertext

In diesem neuen Rahmen ist erst mal nur Normalglas darin, das sogenannte Museumsglas (Zeiss, Mirogard) ist ziemlich teuer, dafür sozusagen spiegelfrei.  In diesem Normalglas hingegen sieht man zusätzlich, wie sich allerhand darin spiegelt, oben sieht man Wölkchen, das Geländer rechts, und etwas vom Wasser.  Dieses dezent sichtbare Antlitz ist und weilt um die mit abfotografierte Kirche herum. Es ist gleichsam teilverborgen zu sehen, etwas verdeckt.  Warum nur verdeckt? Um sich nicht aufzudrängen, denn wirklich – ist eine große Kraft mit ihm gegeben, ja, eine übernatürliche Kraft, auf die die Leute auch nicht vorbereitet sind.  Wahrscheinlich eine grenzenlose Kraft des Unsterblichen.  Er stellt sich nicht auf einen Platz, und „prahlt“ (sozusagen):  „Leute, schaut her, hier bin ich, die wissende gütige Kraft, die seit Ewigkeiten im All weilt und wohnt. Und die über Euch wacht.“  Es genügt, wenn einzelne  –  aus Gottesliebe heraus  –  anfangen, dieses Antlitz zu suchen und zu finden, könnte man sagen.  Gott will gesucht und gefunden werden.  Er will einen kleinen Aufwand, für sich.  (Diese Kommentare:  Gesichter sehe ich auf dem Teppich, auf einem Putzlappen, im Marmor, in Fliesen, usw. sind mir bekannt. Dieses Antlitz weilt um diese abfotografierte Kirche herum, das muss zu denken geben.)  So fiel mir ein, oder auf:  Eine Engel-, Schutzheiligen- oder Gotteserscheinung / Durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mitabfotografiert ist.

Eine Anmerkung, die ich bei der 
fotocommunity hinzufügte:

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneWas ich bei der „fc“ fotocommunity zu einem anderen Foto ergänzte,
hat auch hier seine Bedeutung
Nach Jahren – wobei es täglich sichtbar ist – wurde ich in der Beschreibung etwas flotter. Es wurde mir klar, dass dieses Antlitz nicht nur sehr wirklich ist, und dieser Beistand, dieser Gotteshelfer, sondern dass er auch sehr gut und kräftig wirkt.
Mit den Jahren, muss ich sagen, gewann ich Vertrauen, durch seinen Blick, sein Schauen, durch die mancherlei vorherweisenden Träume, durch das tägliche Ersehen ab den Morgenstunden, nach dem Schlaf; 
vor allem auch durch diese kleine tägliche, Anfangs kaum spürbare Zusatz-Energie.  Es gelang mir nach und nach,  verschiedene sehr gravierende Probleme zu lösen,  an deren Lösung oder Veränderung ich überhaupt nicht mehr glaubte.  Dieses täglich ersichtliche stille Antlitz holte mich aus dieser Niedergedrücktheit heraus. Und nach Jahren bewegte ich mich frei, und hatte  4, 5 sehr wichtige beengende Probleme gelöst.  Das war für mich vorher unvorstellbar.  
Unter anderem bekam ich den Führerschein wieder, wobei ich derzeit Motorrad fahre; (machte den Segelschein), und riesenhafte ernste Probleme konnte ich –  was mir fast völlig unglaublich erschien – zur Lockerung und zur Lösung bringen.

In besonderer Weise wie transparent, wie luft- oder himmelsfarben 
Und so fand ich die Worte, dass dieses Antlitz wie transparent ist, wie luft- oder himmelsfarben, in besonderer Weise fast wie durchsichtig, wie in einer eigenen physikalischen Weise oder Dimension weilend und lebend.

Es ist keine Offenbarung in großer Fülle, sie ist ein wenig sparsam. Er will anscheinend, dass man sich dem Suchen etwas widmet; und sich sozusagen ein wenig ihm anpasst, wenn dieser Gottesbeistand nun in seiner Weise beständig sichtbar ist.

„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert.“
Viele erwarten da etwas ganz Großes. Eine vollendete Gnaden-Offenbarung, wobei dieses Antlitz voll und unübertroffen perfekt zu sehen wäre, oder sein müsste. Aus sich selbst heraus (das ist es, das Antlitz erscheint „autophan“, von sich aus, nicht man-made, nicht menschengemacht, wie viele katholische Gnadenbilder).
Etwas Aberwitzig-Großes müsste und sollte es sein, wo sich die Leute kaum im Stuhl halten können. Dieser Gottesbeistand würde sich aufdrängen, gewaltig (das macht er nicht).
Etwas großes, dies ist es auch. Und es scheint von sich selbst aus hindurch, aus sich selbst heraus. Doch man muss es ein wenig suchen.

Deshalb gilt in etwa wohl das Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“. Man muss sich, wenn die Betrachter wollen, diesem Antlitz-Phänomen etwas widmen, und wird und kann es dann finden.  Es ist unter Garantie sichtbar. An jedem Tag, in jeder Stunde, dieser Beistand lebt überzeitlich.  Doch bei vielen verbietet die Erziehung oder die Ausbildung, dieses näher – und mit weniger Vorurteilen – zu betrachten.

Das rund-um-die-Uhr sichtbar sein, und sichtbar gegenwärtig sein,
gewissermaßen eine Innovation Gottes 
Für die Menschen, die lieben Leute, ist es natürlich ungewohnt. Ich nenne es auch eine Innovation Gottes, und Innovationen als solche – die ein wenig neue Verhaltensweisen erfordern – haben es immer etwas schwer. Doch dieses überlebendige Antlitz lässt sich – verblüffenderweise – doch recht gut finden. Die Betrachter entdecken und sehen es, anfänglich, in 10, 15 Minuten. Und die Wirkungen können – in unserer zur Entwurzelung neigenden Welt – eigentlich nur gut sein.

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Wo genau noch mal ist dieses Antlitz zu sehen?
Die Hinführung durch diese Findehilfe Skizze.

Mustertext

Die Findehilfe Skizze.  Dieses Antlitz lässt sich genau da zeichnen, wo es sich befindet, wo es ist.  Es lässt sich genau darüber zeichnen,  dies jedoch auf anderen Kopien,  z.B. auf Papier-Kopien, die mit einem LaserDrucker gemacht sind;  diese ließ ich von einem Fotogeschäft anfertigen.  Sie sehen hier die blauen Umrisse mit Filzschreiber, mit denen ich die Augen und die Lippen skizzierte.  Genau da sind die mandelförmigen Augen, die Pupillen, und die geschwungenen Energiebögen der Lippen, des Mundes zu sehen.  Ja, eine Nase sieht man nicht, an der Stelle, wo die Nase w ä r e, steht die Kirche, die abfotografierte Kirche.  Das Antlitz ist auf diesen Fotos zu sehen, nicht irgendwie in der Luft, nicht irgendwie im Zimmer.  Stets nur auf diesem UrOriginalFoto und auf den Abfotografierungen.  Dabei kann es auch Ausnahmen geben.

Findehilfe Skizze
Text in Grob-Fassung

Diese Findehilfe „Skizze“ lässt sich auf einer 2-ten Seite – oder in einem Saal – daneben stellen; also neben diese Abfotografierungen, auf denen diese inhaltliche ZusatzQuelle zu sehen ist. Dann kann man von der Skizze zum Foto, zur Abfotografierung schauen, zur OriginalQuelle dieses Antlitzes, und es schneller herausfinden und sehen.
Kennt man nun durch diesen Lern-Vorgang seinen Platz, auf dem es sich auf dieser Luftaufnahme-Fotografie fortwährend sehen lässt, so können die Betrachter das stille BotenAntlitz in Sekunden herausfinden, erkennen und sehen; und dies jeden Morgen nach dem Erwachen –

Wer das hindurchschimmernde Antlitz gefunden hat und sieht,
wird bemerken: Mensch, da läßt sich ja eine Skizze machen, wo es ist; es läßt sich sogar „portraitieren“, und zeichnen.
Wer es kann, kann dies, ich nicht so gut, da ich kein Bildgestalter bin. Solche Skizzen oder gar „Portraits“ lassen sich – wie gesagt – neben dieses sich offenbarend aufweisende Antlitz stellen, und neben dran ersieht man dieses Phänomen der Epiphanie.

Dieses Antlitz schimmert ja auf jeder Kopie hindurch,
was für mich damals 1989 eine weitere Stufe des Unbegreiflichen war, das jedoch genauestens erforschbar, untersuchbar und vorführbar ist. Es läßt sich sehen… und ´zeichnen` –

Auf irgendwelchen Kopien (die ja nicht das unberührte Ur-Original sind) lässt sich dieses höhere, gleichsam ideale Gesicht und Antlitz also auch „skizzieren“. Am besten auf PapierKopien von einem Laserdrucker. Es lässt sich genau darüber zeichnen, genau da, wo man es sieht und schaut. Dies eben nur als Hilfsskizze.

Dieses „Skizzieren“ ist dadurch bedeutsam,
da dieses überlebendige Antlitz sich nur dezent, diskret, wie teilverborgen aufweist, jedoch beständig. Von 100 Personen können es – anfangs – wahrscheinlich nur 35 bis l40 Betrachter heraussehen, doch diese 40 Personen können es den anderen aufzeigen, indem sie genau daraufhin deuten.

Dieser Gottesbeistand zeigt sich nur schwach, unter Umständen, dass es Gott sei: Der immens grenzenlos starke Gott zeigt sich nur schwach, wohl auch, um die Menschen zu schonen. Mit etwas Gottesliebe, wenn diese vorhanden ist, können sie dieses Antlitz wohl finden, sehen, beurteilen, untersuchen und studieren. Auch möglich ist es, dass es nur eine Art Schutzheiliger oder ein höheres Engelwesen ist; vielleicht auch Jesus, der sich bei einer abfotografierten Kirche zeigt, ohne Unterbrechung sichtbar aufweist  –

Wie gesagt: Durch diese subtile, wie ´teilverborgene` Weise
jedoch können 50 oder 60 Personen von 100 es nicht sofort heraussehen, sondern erst nach und nach. Man muß ja die Augenzone, die mandelförmigen Augen, die Pupillen, in Verbindung sehen, mit diesen Lippen, die fast wie reliefartige Lippen hervorragen.

Erst durch dieses „Beides Sehen, Augen und Lippen“, erst dann sehen neue Betrachter, daß um diese abfotografierte Kirche tatsächlich dieses stille, gütig und wissend schauende Antlitz tatsächlich gegeben ist.

In den neunziger Jahren begann ich, dieses Antlitz mit Blaustiften auf solchen Kopien heraus zu zeichnen, etwas in pointilistischer Manier. Da dieses Antlitz gleichsam etwas „wie buddhaähnlich“ ist, geht das Herauszeichnen einigermaßen.

Es läßt sich also da zeichnen, wo es ist:
Da wo die Augen und Pupillen sind, und die Augenbrauenbögen, kann man sie mit Blaustiften gerade darüber zeichnen und so nur verstärken. Das gleiche ebenso bei den Lippen und bei den Gesichtsumrissen. Portrait-Anleitungen und die sattsam bekannten Jesus-Portraits können einem dabei helfen. Diese Zeichnungen sind jedoch farbmäßig ziemlich schwach, und kommen durch den Scanner nicht deutlich stark auf den Monitor.

Gestütztes Auffinden 
Deshalb dann die „Skizzen“, die mit blauem Filzstift gemalt sind. Wie gesagt, sind dies nur „Findehilfen“, die man neben das urecht hindurchschimmernde ´Antlitz-Ereignis` stellen kann: parallel daneben, um von den Skizze zu diesem Energie-Ereignis Antlitz zu schauen, und es so gestützt schneller zu finden und auch zu sehen –

Diese Dokumente der vorführbaren Sichtoffenbarung bestehen also

  1. aus dem beim Altpapier eines Reisebüros gefundenen original LuftaufnahmePlakat von Hamburg „Stadt mit Kirche“,
  2. aus den Kopien und Abfotografierungen des selben, und
  3. aus den Findehilfen „Skizzen“ und „Portraits“.

Des weiteren dann aus den dazu gegebenen, verfassten Informationen. Auch andere können dieses überweltliche Antlitz sehen, es fotografieren und darüber schreiben.

Die Plakate der 3. Rolle:
Indische Städte, indische Landschaften  
Ergänzen will ich, dass ich von diesen  3 Rollen, die ich beim Altpapier dieses Reisebüros fand, eine Plakatrolle mitbrachte.  Die Plakate dieser 3. Rolle bestehen aus indischen Motiven, indische Städte, und indische Landschaften, ein paar Idol-Gurus auf Plakaten, Orte und Personen, die zu Zwecken der Reise- und Tourismuswerbung fotografiert wurden.

Ja, man kann über diese Antlitz-Gegebenheit
und seine präsente Sichtbarkeit schreiben,

oder:  man schreibt d a r u n t e r, wir leben gewissermaßen  u n t e r  dieser höheren weiteren Dimension; eine Dimension des höheren Lebens, die so durch dieses höhere Engelwesen oder gar ´höchstpersönlich` vorgeführt wird;  in gnadenvoller Stille, nicht durch esoterische Vorhersagen oder Pseudowissen…

Prof. Ganser fand etwas Zeit für eine Antwort. Darauf folgte eine Erläuterung von mir.

Roh-Übertragung der 2. Mail vom Sept. 2014 von mir,
auf die hin der Prof sich noch einmal kurz meldete. Vor allem auf meine 1. Mail meldete er sich freundlicherweise. Dies hat bisher eher Seltenheitswert, dass sich Akademiker so rückmelden. Doch könnte anders werden: wenn es gelingen kann, die kostenlosen Vorführungen des Antlitz-Phänomens in die Wege zu bringen.

bull02_1-varia-25Hier habe ich noch ein Foto reingebracht,
dass eine SuperAbfotografierung ist: Das Antlitz ist gut darauf zu sehen. Oft ist es so, dass es bei 100 Aufnahmen nur auf etwa 25 Fotos besser und sehr gut zu sehen ist. Auf den anderen zwar auch, doch etwas weniger gut.

Dass ich ihm noch zurück schrieb, hat seinen Grund darin: Denn auf meine initiierende Mail, also meine beginnende Mail, schrieb er mir, dass er sich dieses Ereignis – bezogen auf diese „Bilder“ – als sozial, gesellschaftlich wirkungsvoll vorstellt.
Ob Bilder, Fotos, Photos oder Abfotografierungen: dieses Medium ist indessen weniger ein „Bild“, als eine Abfotografierung der Stadt Hamburg („Hamburg, Stadt, dabei ´unten` eine Kirche“), eine Ablichtung, ein „Photo“.
Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man dieses natürlich „Bilder“; oder auch das UrFoto – eine Luftaufnahme von Hamburg – ein Bild. (Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen) Doch eigentlich ist es eine Abfotografierung. Und das Antlitz ist auch dann zu sehen, wenn dieses Foto wiedere abfotografiert wird.

Natürlich denken nicht wenige: „So was ist mir ganz egal, erzählen Sie es doch Ihrer Großmutter. Was soll´s mich kümmern, ob irgend jemand irgendwo ein Gesicht, ein Antlitz sieht.“
Das läßt sich nachvollziehen. Denn es muß ja auch mehr erforscht werden, was aufwendig ist, und gar mit Arbeit verbunden. Dieses „Gnadenereignis“ ist jedoch sozial wichtig, viele können das stille Antlitz sehen. Und zudem ist es so, dass das Erkennen und Einbeziehen überaus gute medizinische Wirksamkeiten nach sich ziehen kann. Soche werden regelmäßig in Verbindung mit echten Offenbarungen berichtet. Es ist also anzunehmen, dass meine kleinen kostenlosen Vorführungen – ab dem Frühsommer 2015 – solche in die Wege bringen können.

Und diese Menschen dürften dann mehr Interesse daran haben. Und solche Wirkungen und überphysikalische medizinische Gesundheitswirkungen sind mir persönlich wichtig. Denn dann kann ein Verlag diese Manifestation aus der höheren Gotteswelt besser aufgreifen und zum Thema machen.

Prof. Ganser erwiderte also:
„Danke für Ihr freundliches Mail und die Informationen zum Thema Sichtoffenbarung. Für mich persönlich ist es so, dass ich weiss, dass Gott existiert. Aber dass die Religionen die Menschen versklavt und in Kriege geführt haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder von denen Sie sprechen eine sehr positive Wirkung auf verschiedene Menschen haben können. Daher wünsche ich Ihrem Vorhaben gutes Gelingen und Ihnen viel Kraft.“
Beste Grüsse
Daniele Ganser

Daraufhin ging ich also noch mal auf die Bezeichnung „Bilder“ ein; denn dieses Photo ist eine Ablichtung, nur das Foto einer großen Stadt, wobei eine Kirche mit dabei abfotografiert ist.

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Hallo, Herr Prof. Ganser, Kampe Bodensee,
diese materielle Unterlage ist eher ein Foto, Photo, Ablichtung;
und kein „Bild“, wie man das bei früheren katholischen Gnadenbildern her kennt. Diese waren meistens oder immer gemalt, künstlicherische, künstliche Produkte, also handmade (oft mit der Abbildung von Maria, mit Jesus-Kind), erwiesen jedoch besondere medizinische Heilungskräfte.
Dies h i e r  ist sozusagen ein Gnadenbild, das nur aus einer Luftaufnahme besteht, aus einem Foto, einer FotoAnsicht – vom Hubschrauber aus aufgenommen –  von einer größeren Stadt:
dieses Antlitz ist wie eine Zweit-Information dauernd mit darauf zu sehen; und wurde nun mehrfach bestätigt.

Bezug: Über eine HolySpirit-Erscheinung, -Durchscheinung, bzw. Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen werden kann, sie ist seit Jahren rund um die Uhr sichtbar, ich nenne sie wunder-nah, wunderverwandt…
Dieses Mail habe ich als Erklärung nachgereicht, ersehen Sie hier meine erste geschickte Mail.
Der Grund für das Schreiben? Prof. Ganser erwähnte in einem Video, dass der Vater Pfarrer oder Pastor war. Die Kinder leiden nicht selten unter dem, was Dr. Eugen Drewermann das „geistige Laufställchen der Christen“ nennt…

Noch eine kleine Korrektur, 

Es sind im genaueren keine Bilder, Herr Dr. Ganser,
es ist ein einziges Foto = Photo, eine Luftaufnahme, die eine Standard-Luftbildfirma über Hamburg fotografiert hatte, also eine stinknormale Ablichtung dieser Stadt.  (wohl ein ehemaliger Kriegsflieger, ich habe den Chef, etwa 1991, in HH besucht, und habe dort nach einem Negativ dieses Posters gefragt)

Es handelt sich also um ein Foto, auf dem n u r  eine Stadt abfotografiert wurde,
aber dieses Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen

(wie eine Zweit-Information) mit da drauf zu sehen, es weilt (oder wohnt gleichsam inne) um diese mit abfotografierte Kirche herum.

(Es wurde als Plakat gedruckt, und ich fand es beim Altpapier eines Reisebüros in Berlin, es war bei 3 Rollen mit ´ollen` Plakaten dabei)

Das Gotteswesen, ob Engel oder Er selbst,  wohnt gleichsam in dieser Materie ein; als drücke dieser stets – täglich, jährlich, rund um die Uhr – dezent sichtbare Gottesbeistand aus, dass DIE PHYSIKALISCHE MATERIE

(mit dieser Gotteshaus Abbildung) für diese Dimension, für ihn, etwas anderes ist,
als für uns… Es geht eine leicht spürbare Energie davon aus  –  kann man sagen, wenn man das Antlitz sieht  –  die ein wenig anders zu sein scheint; und die  Anlaß zur Hoffnung gibt; auch Hoffnung für gesundheitliche Stärkungen bei den Menschen.

Auf jeden Fall ist nichts Gemaltes darin, nachforschbar nichts Gefaktes, keine FotoMontage (dann könnte ich mir einen Strick kaufen).

So fiel mir schon lange die Formulierung ein:

Es ist wie eine Gottes- oder Engel-Erscheinung, nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche (gleichsam Kraftort) mit abfotografiert ist.

Das stille Antlitz ist jedoch, richtig, auf jeder Abfotografierung ebenso zu sehen und zu erkennen.

Das geht über die verstandesmäßigen Kategorien (mögen viele sagen, das ist mir zu hoch, das interessiert mich nicht, das ist zu komisch, das wäre wahrscheinlich getürkt). Diese sichtbare HolySpirit-Präsenz lässt sich verteilen, distribuieren, auch in Büchern; auch als „Plakate“.

Tatsächlich können die möglichen „Wunder-Heilungen“ (ich sage dies ungern) eine der größten Chancen sein, bei der Publikation dann ab dem Frühsommer 2015.

Ihr Vater hatte also teilweise sehr wohl recht,
dass die Kirchen, die Gotteshäuser bei Gott einen überaus großen Wert haben; Dieser Beistand regt dazu an, diesen Wert zu behaupten, zu sehen, zu erfahren, ihn durch eine visuelle Wahrnehmung kennen- und schätzen zu lernen.

Dieses stille gütige Antlitz legt die Gottesnähe nahe und die Gotteshilfe,
neu: in einem beständig sichtbaren Modus.

Von daher bedeutet es durchaus eine Auslobung von Jesus, oder der großen
„Ägypten-, Jerusalem-, Rom-, Wittenberg-Welle“ –

Vielen Dank, Prof. Ganser, für das kleine, überaus wertvolle feedback;
Sie sind einer der ersten Profs, der dazu fähig war. Das ist schon beinahe wie das Eiserne Kreuz aus der Schweiz (auf Ihr Wappen anspielend).

Merci, Prof. Ganser, und Ihnen und Ihrer Famile gute, gute Zeit,
Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, Bodensee

PS….
Das „Prof. Bender„-Nachfolge-Institut IGPP in Freiburg, das Institut für Parapsychologie, hat dieses „AntlitzPhänomen“ übrigens, ich glaube es war 2011, etwas bestätigt, inoffiziell:
Mehrere Wissenschaftler beim IGPP schauten, auf meine Bitten hin, auf die Fotos im Net und hätten dieses Antlitz, Gesicht auch gesehen und erkannt; sie nannten es jedoch neutraler.)

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Und hier noch eines der sehr guten Fotos der letzten Zeit:
Um das Antlitz schneller und besser heraus zu sehen, empfiehlt es sich, die „gezeichnete Skizze“ zu Hilfe zu nehmen. Diese nenne ich Findehilfen

Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern.

Foto DSC_3230-Ausschnitt1-Quadra.  Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern. Dabei haben diese Großfotos dann einen kleinen Holzrand, man kann sie auch ohne diesen haben. Die Kosten betragen bei posterxxl für diese Größe ca. 210 Euro, und der Versand kommt auf ca. 30 Euro. Ich bin gespannt, ob es auch so gut oder noch besser ist, als die 4 Großfotos, die ich bereits habe. Für das Betrachten, hier im Park, in der Grünanlage, kann man schon gut 4, 5, 7 Meter weit weg sitzen, um das Antlitz gut zu sehen. In einem Raum wie in unserem Foyer, Kur-Vorhalle, wird man es aus einer Entferung von 8 Metern auch gut sehen. Doch man kann dieses Großfoto auch im Zimmer aufheben, und dort werde ich das schweigende Antlitz, Gnaden-Antlitz auch gut erkennen. Es ist auf allen Kopien zu erkennen und zu sehen, verstreut sozusagen nebenbei seine Gnadenenergie, oder strahlt sie aus. Man wird nicht satt davon, danach zu sehen, und sich an seinem Rätsel und seinem Geheimnis zu erfreuen und zu stärken.

Wenn ich nun 10, 12 und 15 von diesen Großfotos
beisammen habe, werde ich inserieren in unserem Blättchen „Hallo Ü“, und kostenlose Vorführungen anbieten. Hallo Ü heißt „Hallo Überlingen“, das ist die Stadt hier am schönen Bodensee.
Und diese kleinen Vorführungen denke ich mir, können als Open Air-Vorstellungen, in unserem kleinen Kurpark, Kurgarten beginnen. Die Interessierten können sich Klappstühle mitbringen; das Antlitz kann von vielen schon nach 15 bis 25 Minuten erkannt und heraus-gesehen werden. Einmal erkannt, braucht man nur Sekunden, um es wieder zu erkennen. Die Erkennenden und Sehenden können das Antlitz dann den anderen aufzeigen und aufweisen.

Medizinisch außergewöhnliche positive Wirkungen, die immer wieder bei vielen Betrachtern eintreten können, sind nicht auszuschließen. Das ist dann schon mehr als eine „Glaubensheilung“, da dieses Antlitz erforschbarerweise echt vorhanden ist. Allerdings können und sollen Heilungen nicht versprochen werden, es wären halt soziale Randwirkungen.

Mit diesen Großfotos dieses Antlitzes dieses hindurchschimmernden Gottesbeistands ließen sich auch Foto-Ausstellungen einrichten. Dies ist natürlich ein Ziel dieser „Präsentationen“ dieses stets und immer präsenten, dezent sichtbaren Gottesbeistands. Er ist nur dem Antlitz nach sichtbar. Und das ist unzornig, nicht-eifernd, nicht glühend zornig, wie es noch im Alten Testament heißt.

Mail an Prof. Daniele Ganser, Schweizer Historiker, Energie- und Friedensforscher, in Sichtweite vom Bodensee

Mail vom Sept. 2014
Ein Anlass für das Schreiben war, dass ein Elternteil des Profs Pfarrer, Geistlicher war oder ist. Die Kinder aus diesen Ehen sind nicht selten bedrückt von dem artigen Runterrasseln der pflichtgemäßen Sätze, Argumente und beruflich geforderten Predigten. Diese erfordern nicht nur kein Nachdenken mehr, sie verbieten auch eine andere Denk- und Betrachtungsweise. Pfarrleute sind sozusagen Sklaven der geforderten Anschauung und Sprechschablonen, denn ansonsten gilt ja auch für sie, nach Johannes und Co.: „Wer was anderes glaubt, kommt in die Hölle.“ So lächerlich das klingt, so ist dies in den Lehr- und Erbauungsbüchern so verankert. Solche Art von „Erbauungen“ bewirkten, dass viele Kirchen – durch dies, was viele als Verödung empfinden – abgerissen oder verkauft werden.

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Grüß Gott, Herr Doktor Ganser,

Seit längerem schaue ich auch kein TV mehr, doch ab und zu Herr Elsässer, Prof. Sinn, Andreas Popp, den Hörstel, oder Sie, und alle etwas Alternativen. (Die Grafik soll hier hindeuten auf etwas anderes, als „immer die gleichen alten Platten“).

In einem der Interviews mit Herrn Jebsen sprachen Sie auch von Gott, und dass in Ihrer Familie das „Pfarrwesen“ vorhanden war, das so bedrückend sein kann (und auch schwierig und problemvoll, was die vielen unguten Stellen im AT und auch im NT angeht; und wie diese schlicht übergangen werden).

Deswegen mal die Info in kürze:
Seit Jahrzehnten ist in meinem Umfeld eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen werden kann. Sie kann auch vorgestellt, vorgeführt, erforscht und auch fotografiert werden. Auch andere können sie fotografieren, und sehen das stille Antlitz, Angesicht, dann auch ihren Fotos auch.

So weit so gut.
Alles begann früher damit, dass ich kämpfte, um Nichtraucher zu werden. Dann machte ich 1976 den Fund, die Entdeckung. Eine längere Geschichte. Doch dieses Antlitz, das rund um die Uhr sichtbar ist, wurde nun von etwa 40 bis 50 anderen Personen bestätigt, die es auch erkannten. Leider ist es eine sehr große Nouveauté, eine Innovation von der Gottesseite her, und die Betrachter können es nicht einordnen; oder sie dächten vielleicht, dass es eine Fälschung sein könnte.

Es ist also auf diesen Fotos und Abfotografierungen auch sichtbar,
und diese will ich bald vorführen, indem ich diese Fotos auf ein Großformat bringe, ca. 80×80, 70×100 cm und größer (man könnte es auch über Media-Wände vorführen). Das originale, von oben seiende Antlitz schimmert hindurch, und zwar auf allen, in einer kaum beschreiblichen Weise, also sehr gütig, liebevoll, unzornig, uneifernd, ungrausam, wissend, hindurchschauend, was man alles so schreiben, empfinden, sagen, aufführen kann.

An jedem Tag  k ö n n t e  ich das schweigende, wissend schauende Antlitz 200, 300 Personen vorführen, und es kann auch medizinisch atypische sehr gute Wirkungen haben. Da diese Großfotos sehr teuer sind (150, 200, bis über 300 E.), muss ich solche ansammeln, und wenn ich ca. 12, 15 beisammen habe, werde ich inserieren, und kostenlose Betrachtungen – hier am Bodensee, in Überlingen – anbieten.

Es ist also durchaus eine mediale Evolution im Gange, wie auch Sie sagen.

Dennoch bin ich ziemlich bibel- und auch einigermaßen „christ“entumskritisch, also nicht so, wie sich das die Pfarrleute wünschen (nebenbei, um der Kinder willen, die dann von diesen leichter adoptiert werden könnten, auch strikt gegen die HomoEhe).

Der AZK „Christ“ (Ivo Sasek, schweizer Laienprediger, und seine Anti-Zensur-Koalition) würde mich nicht so wollen, da ich prinzipiell auch das in Zweifel ziehe; und meine, dass das „Christus“-Konzept der alten Juden, dies zu übernehmen, unter Umständen ein Fehler war, eine PseudoWahrheit; und die Sache vom „Gottes-Sohn“ ein Wunschdenken. Der Gehorsam, der seit den Katholischen gefordert wird, die Glaubenspflicht, sind Zwingungen, Nötigungen, ist teilweise seelischer Terror (im Islam ja ähnlich, die gleichmachende Erziehung).

Doch meine Wenigkeit, ich kann die Sache mit dem Christen-tum
nicht entscheiden, vielleicht ist es auch die völlige Wahrheit…  Mir selbst, sage ich seit neuerem, genügt völlig Gott selbst (bei dem ich sehr sicher bin), was sollte mir ein Gottessohn  mehr an Glück und Erlösung bringen? Doch da bin ich auch offen und flexibel, bemühe mich um kommunikative Fähigkeiten:

Nur Gott wird und kann es wissen, was die Wahrheit beim „Christ“entum ist…

Dennoch scheint diese Sichtoffenbarung die hiesige abendländische Umfeld zu bestärken, zu unterstützen und einen besonderensurplus „support“ zu geben.

Dieses Antlitz-Phänomen ist seit Jahrzehnten gegeben, es weist seine Existenz auf, und dass auch andere dieses „höhere Instanz“ nun optisch wahrnehmen können, sich Information davon holen können.
In einer Zeit, die alles so zerstückelt, im Sekunden-Takt, ist dieses überweltliche Antlitz, und seine ununterbrochenes sichtbares Dasein, ein großer Kontrast, gut, das wollte ich mal mitteilen. Mit meinem Motorrad komme ich ab und zu mal in die schöne Schweiz, und mit diesen Vorführungen ab 2015 hoffe ich, auch eine mediale Wirkung zu bekommen, so dass Sie dies auch von anderer Seite her mitbekommen könnten.

Infos finden Sie übrigens unter den Suchworten
>sichtoffenbarung, antlitz,  dort auch diese Fotos (können sich die Leute kostenlos herunterladen)

Damit, Herr Doktor Ganser, wünsche ich alles Gute für Ihre Arbeit; vielleicht hilft Ihnen diese Energie-Nachricht für Ihre nächsten Arbeitsphasen, mir hilft dieses hypernormal, für viele sichtbare stille Antlitz, wohl jeden Tag, indem ich es still betrachte, z.B. wenn ich mal meine Hantel-Meditationen (10 bis 15 KG) mache, und überhaupt.

Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, Tel. 07551- 3294,
Mail infoarbeit@t-online.de

Anbei noch ein vorübergehende Vor-Information,
ein Mitgabe-Blatt, das eine Prä-Information für 2015 gibt
(findet sich hier in einem nächsten Beitrag)

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 Sehr geehrter Herr Kampe

Danke für Ihr freundliches Mail und die Informationen zum Thema Sichtoffenbarung.
Für mich persönlich ist es so, dass ich weiss, dass Gott existiert. Aber dass die Religionen die Menschen versklavt und in Kriege geführt haben.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder von denen Sie sprechen eine sehr positive Wirkung auf versch. Menschen haben können. Daher wünsche ich Ihrem Vorhaben gutes Gelingen und Ihnen viel Kraft.
Beste Grüsse
Daniele Ganser
Dr. Daniele Ganser Institutsleiter

SIPER AG
Tellstrasse 1
Weil Dr. Ganser hier „Bilder“ schrieb, schrieb ich noch eine Erläuterung. Denn diese HolySpirit-, Engel-, oder Gottesdurchscheinung hat mit „sich ein Bild von Gott machen“ nichts zu tun. Das stille Antlitz – das für viele sichtbar ist – scheint auf einem Foto, Photo, auf einer Ablichtung hindurch: auf einer Luftaufnahme von einer größeren Stadt, auf einer Luftaufnahme von Hamburg.

Haben Menschen mit Erkrankungen die grössere Interessefähigkeit? Hier gehe ich mit Informationen auf Patienten mit Selbsthilfe zu.

sternhoehen-sternbereicheWas man auch macht, ist falsch? Oder unangenehm, weil ich für ein Interesse werbe? Ich biete und biedere mich an, möchte diese Intervention aus der Gotteswelt – die beständig und für viele sichtbar ist – auch anderen geben, kostenlos? Hm, das ist schwächlich, sich aufzudrängen, und von außen, von fremder Seite, eine Information zu geben. Oder? Ja, wenn man noch nicht dafür bekannt ist, ist es schwierig. Wenn ich nun eine Reihe Großfotos zusammen habe – auf allen ist das stille, hindurchscheindende Antlitz zu sehen – kann ich inserieren, und hoffe dies zu ändern. 

So googelte ich etwas bei dieser Patienten-Selbsthilfe. Es finden einige Betroffene Menschen im Umkreis Bodensee. Von Krebs ist die Rede, mehrfach, auf diesen Youtube Seiten. Das Schreiben an einen jungen Mann. Und ich habe das Unangenehme gemacht, ihm das bei Youtube hereinzuschreiben. So geht man nicht an Menschen heran, sondern wartet, bis man selbst kontaktiert wird, wahrgenommen und eventuell empfohlen wird?

Baustein-gelb-30pIn diese Passagen habe ich eine Reihe von Aspekten reingeschrieben. Vielleicht interessiert es Sie? Vielleicht haben Sie das Interessen-Motiv Steigerung der Gesundheit? Ich mache dies für den, der sichtbar und hilfreich ist, sichtbar da ist, sich schweigend rund um die Uhr dezent sichtbar aufweist, für dieses stille, gütige Antlitz. Eine kostenlose Aktivität. Das stille Antlitz: Vorführbar, erforschbar, untersuch- und prüfbar…

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Ergänzen darf ich noch, dass diese >Sichtoffenbarung etwas mit dem abendländischen „Christen“tum zu tun hat, und es außerordentlich bestärkt. Dennoch kann es bei Gott sein, dass Er die Jesus-Bedeutung anders weiß, als die gewohnte aufzwingende Theologie und die Kirchen meinen; die Kirchen, mit denen es zahlenmäßig so viel weniger wird, da in jedem Jahr bei Kath. und Evang. etwa 200.000 Personen austreten (jeweils 100.000  pro Jahr) und das Weite suchen. Ob dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz in der Nähe, oder in der Weite wohnt? Es ist beständig sichtbar, bei uns auf Erden, in unseren Zimmern, Räumen und Sälen sichtbar, vorführbar, lernbar, schafft er einen weiteren Horizont und neue Kräfte.

absatztrennung-01

Halllo, **********,
bin auch aus Überlingen am Bodensee. In meinem Umfeld
ist seit langem (vorher kämpfte ich, um das Rauchen wegzukriegen) eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die rund um die Uhr sichtbar ist, es ist jedoch nur ein schweigendes Antlitz zu sehen, doch dies beständig. Die Umstände davon nenne ich (seit 1989) auch wundernah oder wunderverwandt. (es ist auf allen Kopien dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“ auch zu sehen)

Und viele können es im Prinzip sehen. Vor allem dies: Es, alles, diese Durchscheinung lässt sich auch erforschen und prüfen und (auf Unmanipuliertheit hin) untersuchen. Dieses Antlitz schweigt völlig, und beeinflusst weiter nicht. Ein wenig ist es wie in Lourdes oder Fatima, ich bin jedoch nicht in den dogmatischen kath. Verkettungen, wie dort. (außerdem dann bei der EKD ausgetreten). Und dort, in Lourdes, ließ es sich auch nicht untersuchen oder erforschen. Es war die Behauptung einer einzelnen, der Bernadette, als sie ein älteres Kind war.

Also, hier, viele können es sehen oder sehen lernen, und dies alles lässt sich erforschen. Meine Initiative, oder kleinere Vorstellungen, sind völlig kostenlos. Nachfrage könnte ich durch Inserate in Hallo-Ü bekommen, doch z.Zt. klemmt es etwas, da ich mir 2 Keyboards gekauft habe. Außerdem habe ich einige dieser Fotos – also die Abfotografierungen, auf denen das stille gütige Antlitz ebenfalls sichtbar ist – nun sehr stark vergrößern lassen, z.B. 70x100cm.

Meine Vermutung ist, und dies wurde auch in Träumen ausgedrückt, dass diese Engel- oder Gottesdurchscheinung/ Erscheinung auch anderen helfen kann, da sie doch viel Energie gibt. Dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar. Und diese ´Glaubensenergie`,  oder besser Erfahrungsenergie, ist zwar täglich wenig, doch sie summiert sich mit den Monaten und Jahren, da es ständig im Sichtbar weilt, ohne weiter zu beeinflussen. Man muss auch nicht besonders religiös sein, oder ein Heiliger. Mit Sekte oder Freikirche, hat das nichts zu tun.

Wichtig ist auch dies, dass etwa 55 Personen dieses Antlitz auch gesehen und bestätigt haben (beim „Prof.Bender“-Nachfolgeinstitut in FR, dem IGPP waren es gleich 5 – 7 Wissenschaftler, die es informell, auch sahen; sie nannten es allerdings neutraler). Wenn ich das diskret durchscheinende und etwas erhebende Antlitz wieder fotografiere, (nun mit einer Fotokarre, auf dem ich diese „Fotomedium“ und die Ausrüstung drauf habe) sprechen mich manchmal Leute an, in der Nähe der Promenade, und ein Teil von ihnen sieht es dann auch ziemlich schnell (in 4, 5 Minuten). Doch sie können es dann nicht einordnen, denn so viel Geduld haben sie dann auch nicht, sich länger damit zu befassen; eben keine Motivation (wozu soll eine nur dezent sichtbare Gottesdurchscheinung oder Engeldurchscheinung gut sein?).

Info über das Weitergeben, alles kostenlos, habe ich auch schon an Behindertenfahrzeuge gegeben, doch dort wenig Resonanz. Diese >Sichtoffenbarung läßt sich auch vorstellen, z.B. im Foyer, oder auf dem Landeplatz (doch besser sind ruhige Räume), und man kann sie auch fotografieren; die Fotografierenden sehen oder sähen das Antlitz dann auch auf ihren Fotos.

Leute im Rollstuhl, lassen mich gerne (wenn ich mit einem InfoZettel ankomme) „ploppen“, sie ignorieren das dann, nehmen keinen Kontakt auf, oder weisen mich halb-beleidigt von sich, als wollte ich ihnen was verkaufen, andrehen oder vormachen.

Es ist auch etwas blöd, so Erkrankten nachzulaufen. Doch für mich ist klar, dass diese eher Geduld und Interesse aufbrächten, als Leute, denen überhaupt nichts weiter fehlt.

Wenn´s dich mal interessiert, geschriebene Artikel und diese Fotos

finden sich bei G*** auch unter Bilder >Fotos, mit einem Bild hat diese HolySpirit-Durchscheinung an sich nichts zu tun. Ja, und die Stichworte dazu sind

>sichtoffenbarung, antlitz  oder dazu mit meinem Namen Andreas J. Kampe

Alles Gute und guten Aufwind für Dich

Viel früher, vorher, war ich auch mal erkrankt. Doch dann fand ich durch diese Gotteszuwendung aus diesem Fahrwasser heraus, bekam meinen Führerschein wieder, fahre Motorrad, habe das Segelpatent, doch das Boot mangels Wind verkauft. Da ich auch lieber dieses „Antlitz-Phänomen“ fotografiere.

Anmerkung:
Diese Sichtoffenbarung ist eine echte Offenbarung aus der oberen Gottes-Dimension, die seit 150 Jahren verstärkt verworfen wird; ich bin kein Heiler, und betreibe keine „Geistige Heilung“. (Ab und zu treffe ich solche Seiten). Bin nicht auf Einnahmen aus oder angewiesen; das ist mein großer Vorteil.

Es ist eher ein „Charisma“, steht darüber, ist jedoch empirisch erfahrungsmäßig erforschbar. Charisma, ja, doch persönlich habe ich keine Verkettungen weder zu den Freikirchen-Auffassungen, noch zu der starren Schultheologie; obwohl diese „Sache“ das „C“ sinngemäß kräftig unterstützt. Ich bin zu den gewohnten Auffassungen ein wenig kritisch, auch ein wenig rebellisch gegen manches.

Wer sich dafür interessiert, kann mich kontaktieren. Natürlich meinen manche, „sich nun mit Gott, der Gotteswelt und dieser Sonderintervention zu befassen, das ist ein großer Aufwand, und vielleicht werde ich auf den Holzweg geführt. Oder zwangsläufig ungewollt religiös.“ Holzweg, nein, es gibt unterschiedliche Auffassungen, doch dieses „Antlitz-Phänomen“ lässt sich universitär erforschen, und das beste daran ist die Ehrlichkeit, die ungefälschte Wahrheit und das gute Gewissen.

Meine Aktivitäten sind völlig kostenlos. Sie können gern eine Besichtigung, Betrachtung, kleine Vorstellung dieser Gegebenheit ausmachen. Warum kostenlos? Wenn mehr und mehr Bestätigende dieses Antlitzes dazukommen, und es hat die Wirkung, die vorhergewiesen ist („eine zusätzliche Chance zur Heilung“, besagte mal ein Traum) kann es verstärkte Gelegenheit geben, eine Veröffentlichung zu gestalten.

Mail unter infoarbeit [at]t-online.de

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Und nun wieder einige Abfotografierungen
dieses Sichtbarkeits-Ereignisses, wobei dieses Antlitz stets nur dezent, diskret und ´subtil` zu sehen ist, sich nur auf diese Weise zu sehen gibt. Mit einer kleine Anstrengung, mit der es Neu-Betrachtende auch sehen können (erst mal, um es zu finden, danach sehen sie es mit Leichtigkeit), sehen Sie auch dessen Überlebendigkeit. Diese weist auf seine Über-Energie. Es sehen, etwas Vertrauen aufbauen – wobei es in dieser Sichtbarkeit täglich festgestellt werden kann – , da kann diese Über-Energie möglicherweise auch zu Umstimmungen und Bewältigung von Erkrankungen führen, was zu erkunden und zu erforschen ist.

Diese logische Reihe – die das Denken anregt – stammt daher:
Nun wurde dieses Antlitz von über 50 Personen auch gesehen, festgestellt, es ist also
1. wirklich sehbar, erlebbar, erfahrbar, auch durch andere – das ist sozusagen fix, es ist egal an welchem Tag in welchem Jahr sichtbar; sichtbar und erforschbar, kann man ergänzen. Natürlich gibt es da so etwas wie eine Glaubensstufe oder Glaubensschwelle. Wer denkt, dass so etwas überhaupt nicht möglich ist, da es keinen Gott gäbe, oder dies sei nur eine eingebildete Sinnestäuschung, wird auch nicht näher suchen.
Dieses tatsächliche Faktum kann 2. dann auch –  oder sollte man  a l l e  früheren Berichte von Wunderheilungen als Lügen strafen? – zu medizinisch positiven Stärkungen führen.

Foto 2876, von 2014.

Foto 2876, von 2014. Das Antlitz ist auf dem Ur-Original sichtbar, und auf jeder Kopie und auf jeder Vergrößerung. Alles ist erforschbar, also vor allem die Unmanipuliertheit und Echtheit dieser „Sache“. Dies ist die ältere Vergrößerung, mit einem neueren Rahmen. Mattgold, diese Intervention ist weder „talmi“ noch Katzengold, sie ist echt. Doch mattgold ist etwas froher, erinnert an die Sonne, das Sonnensystem, an Gottes Präsenz oder sichtbare Präsenz, zwischen all den Galaxien. Ist er es selbst, oder nur ein Engelwesen? Oder ein anderer Beistand? Die Betrachter können selbst schauen und beurteilen, in Räumen, in Sälen, auch Forscher und Prüfer sind willkommen. Das Antlitz ist wirklich so einfach zu sehen, eben noch leichter auf den Abfotografierungen, dass man fast sagen könnte: das kann ein Blinder mit dem Krückstock sehen…

Im neuen Rahmen ist noch Fensterglas oder Float-Glas, und darin sieht man manchmal einige Reflektionen der Umgebung. Das ruhige, stille Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, es weilt dort, dieser Platz bildet seine Residenz, sein Verweilplatz.
Die Kirche scheint ihm viel zu bedeuten; durch verschiedene Umstände habe ich eher einen Abstand zu ihr. Wobei ich zugebe, dass – wie bei Millionen anderer Menschen die „Homo-Ehe“ ein weiteres Abrücken, eine Befremdung bewirkte; unverständlich, was von einigen Berufsfrommen nieder diktiert wurde und von vielen der Gesellschaft als Niedergang erlebt wird.
Auch alte Sätze wirken sich negativ aus. So findet sich in Flohmarktbüchern zu Christlichen Themen regelmässig das Zitat: „Wer nicht an Jesus Christus glaubt, kommt in die Hölle.“ Oder: „Am Ende der Zeit wird Christus die Menschen sortieren, und die nicht an ihn glaubten, kommen auf ewig in die Hölle“. Dies bedeutet eine Zwingung, Nötigung, Drohung, Ausübung von Terror, eine seelische Vergewaltigung. Da diese Sätze in der Bibel stehen, sind zahlreiche „Unwohlseins-Probleme an der Kirche“ sozusagen dort eingeschrieben, und kaum veränderbar. Viele früher Gläubige und „zum Glauben – und Zahlen – gepressten“ nehmen einfach den Hut, traten und treten aus, was ich verstehen kann. Auch ich lasse mir dies eine Zwingung und Nötigung nicht mehr gefallen.

„Höllenangst einjagen“, wenn man nicht glaubt, nicht zugehört, nicht zahlen will, das war in vorherigen Zeiten nicht nur gang und gebe bei den christlichen Traditionen (heute halten sie sich meist beschämt zurück, wo sowieso zehntausende gerade am austreten sind (100.000 pro Jahr, jeweils); und thematisieren es nicht. Gewisse Freikirchen-Bücher um so mehr). Diese Bedrohung und Seelenzwingung ist auch eine Spezialität der Mohammed-Gläubigen. Es gilt diesen NötigungsTerror zu erkennen, und sich davon freizumachen.

Wo genau ist dieses Antlitz zu finden?
Das beantwortet Ihnen die Seite mit den Findehilfen, den Findehilfen Skizzen…und die Seite Fotos und Findehilfen zusammen.

Oder hier gebe ich eine der Findehilfen Skizzen
dazu, ich habe sie mit Blaustiften gezeichnet, schon in den 90er-Jahren angefangen. Für manche ist es vielleicht bedrückend, dass ein persönlich gearteter Weltgeist in der Welt, im Universum ist und weilt und wahrnehmbar ist. Leider ist das Interesse derzeit noch nicht groß. Das kann anders werden, wenn ich demnächst inseriere. Und weiterhin leider scheint es so, dass ich duch diese DirektAktion und „Gnadenhilfe“ Gottes (wie man früher sagte) eher als „verrückter Troll“ abgetan werde.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die gleiche, in größer, füge ich (in kürze) bei der Seite >>Galerie-, museumsfähig<< ein. Dieses Antlitz lässt sich ziemlich einfach zeichnen. Ich habe es (es ist ja ein wenig buddhaartig; auch er war – wie wir alle -von Gott schon seit Jahrmilliarden, so hin-modelliert) mit Blaustiften gezeichnet, da diese Farbstifte in blau am ehesten dieses „Luftartige, wie transparente“ wiedergeben.
Da das gütige, stille Antlitz auf jeder Kopie seines „Wohnplatzes“ – auf dem Foto, bei der Kirche – zu sehen ist, kann es auf einer beliebigen Kopie darüber gezeichnet werden, genau da, wo es eben zu finden und zu sehen ist. Diese Skizzen dienen nur als Findehilfen. Am Original und bei den Kopien und Abfotografierungen ist nachweislich, nachforschbar, nichts eingezeichnet.

Foto 2840, von 2014.

Foto 2840, von 2014. Klar, ist diese Innovation aus der Gottesdimension gewöhnungsbedürftig. Das Antlitz ist völlig ruhig, wie bewegungslos. Dazu wie transparent, wie farblos. In einer Welt der Bewegung, des Werdens, der Vergänglichkeit ist es wie ruhig, obwohl die „Bewegungslosigkeit“ von ihm nicht näher bestimmt werden kann. Der Gesichtsausdruck ist wissend, gütig, vorauswissend, alles wissend und durchschauend. Das Antlitz gibt sich nicht in „vollständiger Gnadenfülle“ zu sehen (die wohl bei vielen Erschrecken hervorrufen würde), sondern nur wie in festen Spuren: Oberhalb der Kirchturmuhr findet sich die „Augenachse“ und die Augen (auf beiden Seiten des Kirchturmuhr eines, unterhalb dieser „Augenbrauenbögen“), und unterhalb des Kirchenfundaments die erkennbaren, geschlossenen Lippen. Wenn man Augen und Lippen zusammen sieht, erkennen die Betrachter das Antlitz…  Wer es sucht, kann und wird es finden.

und weiter noch

Foto 2847.

Foto 2847. Die neueren Fotos habe ich in raw aufgenommen, bei wordpress hier werden sie nur als jpeg aufgenommen. Doch die besten Ausschnitte (ähnlich wie Foto 2876) werde ich dann als tif-DateiFotos vergrößern lassen, und zwar in den Größen 60×60, 80x60cm, 70x70cm, 70x100cm usw. Es ist ganz erstaunlich, wie gut dieses überweltliche Antlitz auf diesen großen Vergrößerungen sichtbar ist – als sichtbar hindurchschimmernd und sichtbar präsent, in seiner erstaunlichen  Weise.

Fortsetzung folgt

 

Diese Geschichte in Kürze, vom durchschimmernden Antlitz, das viele sehen können. Und wie ich dieses Plakat fand… Teil 1

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Diese Geschichte in Kürze, vom hindurchschimmernden Antlitz, das von vielen gesehen werden kann. Und wie ich dieses Plakat fand, auf dem es durchscheint, denn es schimmert auf einer gedruckten Luftaufnahme hindurch: Bei einer abfotografierten Kirche. Auch wenn sich niemand dafür interessiert:
Es ist permanent zu sehen, auch andere könnten und können es sehen. Und in den letzten Jahren merkte ich insbesondere, dass sich dieses bei uns hereinschauende Antlitz gut abfotografieren lässt: Das Antlitz dieses hohen Gotteswesens, das sich bei uns sehen lässt.

bull02_1-varia-25Alle diese Fotodateien kann ich anderen gern kostenlos zur Verfügung stellen, auf jedem Foto, auf jeder Abfotografierung ist das stille, original hindurchscheinende stille Antlitz zu sehen. Das stille Antlitz ist vorführbar, vorstellbar, untersuch- und prüfbar, auch fotografierbar. Und als im Saal, in Sälen ersichtliches Faktum kann das hohe Gotteswesen irgendwie vermittelnd wirken, bei den großen Weltreligionen.

Die 3 Glaskugeln können das Dasein der großen Weltreligionen symbolisieren.
Oder: Für viele sichtbar, untersuchbar und erforschbar und prüfbar, wahrhaft ungefälscht rund um die Uhr im Sichtbereich vorhanden.

Hier werden eine Reihe von Fotos mit eingebaut.

Hier will ich einen getreuen Bericht geben von dem, was ich das Antlitz-Phänomen nenne; oder eine Engel-, HeiligGeist- oder Gottesdurchscheinung. Nun wurde sie von gut 50 Personen auch gesehen, sozusagen bestätigt. Sie kann jeder Zeit gesehen werden. Doch für die lieben Leute ist das ziemlich neu. Sie haben kein Vorwissen, sind mit Recht vorsichtig oder misstrauisch. Das Gute an dieser Durchscheinung ist, sie lässt sich zu jeder Zeit gründlich erforschen.

Nachdem ich eine Ausbildung, ein Studium verhauen habe, versiebt, über 3 Jahre lang und dann das Handtuch geschmissen habe, hatte ich zu Hause eine schlechte Zeit. Ich galt als Versager vom Dienst, wurde auch gepiesackt und drangsaliert, ja fast terrorisiert. In dieser Zeit entwickelte ich nach und nach eine große Sehnsucht nach Gott, vom Gefühl her. Zu Christengruppen zu gehen, zu diesen Gleichmachern und den Dogmen Unterworfenen, hatte ich kein Bedürfnis. Es folgte eine Phase, in der ich das Rauchen wegkämpfen wollte und konnte, wurde schließlich Nichtraucher. Dann bekam ich den Vorschlag gemacht: „Geh doch noch mal nach Berlin zurück, und mach die Prüfung zu ende; du hast doch ganz gute Ideen.“

Den Vorschlag nahm ich dankbar an. Obwohl ich mich von dem Studienbereich so weit entfernt hatte, er widerte mich an. Was heute Kommunikationsgestaltung genannt wird, waren damals die verschiedenen Werbearten. Und es war mir mittlerweile total zuwider. Für das Unterfangen war 1 Semester angesetzt, viel zu kurz, um die snobistisch geschwollene wissenschaftliche Sprachweise erneut zu aktualisieren. Doch ich war froh über den Vorschlag, sagte ja, und der Zug brachte mich im Spätsommer 1975 nach Berlin.

Der springende Punkt war nun der: Mit der TU-Mensa der Technischen Uni war ich schon aus den ersten Studienjahren vertraut. Auch im neuen Abschnitt hielt mich diese Mensa regelmäßig über Wasser. Auch im Frühjahr 1976 ging ich 1, 2 mal in der Woche dorthin.

Der Winter 1975 hatte sich verzogen. Und ein schöneres, trockenes Wetter kündigte sich an. So machte ich mich im April oder Mai wieder auf den Weg. Die Kost dort: Stamm, Eintopf oder Gedeck. Und nach der Auswahl ging ich wieder zurück, in die Richtung meiner Lernbude in Charlottenburg. Neben dem Steinplatz ging ich über die Straße, und ging die Hardenbergstraße hinunter, in Richtung Ernst-Reuter-Platz.

Am Anfang fiel es mir nicht auf, doch die Geschäfte und Firmen hatten ihr Altpapier am Straßenrand aufgebaut. 150 oder 200 meter weiter war ein Reisebüro, und ich sah deren Kartons am Rand des Trottoirs. Reisebüro? Reisefotos? Reiseplakate? So fiel es mir ein, und ich sah 3 Rollen aus einem der Kartons herausragen. Da könnte doch was dabei sein, um die öden Wände etwas zu dekorieren? So schnappte ich die 3 Rollen – die solche Fotoplakate sein könnten, und tatsächlich solche waren – unter den Arm. Und ging die Otto Suhr-Allee zurück in mein Refugium. Diese bescheidene Bleibe hatte ich in der Nähe der Deutschen Oper gefunden.

Am gleichen Abend, bevor es richtig dunkelte, schaute ich mir den Fund an: Ohhhh. hmmm, mehr klischeeartiger Kitsch, den ich hier vorfand. Altbekannte Fotomotive, abgegriffen, ein paar Grafiksachen waren auch dabei. Enttäuschend. Nichts.

Das einzige ein wenig Interessante war und ist ein Plakat von Hamburg. Ich hatte Muskelschmerzen vom Tragen, es war ein schwacher Trost. Nun hängte ich das Plakat gleich auf, hm, nicht mich, sondern dieses Plakat. Es war und ist eine Schönwetter-Aufnahme von Hamburg, eine Luftaufnahme, nichts besonderes. Da ein Fluß, diese Gegend war wohl der Hafen, dann die „Landungsbrücken“, die einem aus alten Fotos bekannt vorkamen.

In der oberen Hälfte war eine Kirche mit abfotografiert. Und das ein wenig kitschige Foto schien etwas um diese Kirche herum komponiert, von dem Luftbildfotografen.

Als ich das Poster aufhängte, und 2, 3 Schritte zurücktrat, wurde ich stutzig. Es schien mir, als schaute da ein Gesicht, ein Antlitz, ein lebendiges Antlitz genau um die Kirche herum nach vorn, zu mir. Überaus freundlich, gelassen, schweigend, liebevoll, und in besonderer Weise lebendig. Wie kam das? Ich kaute gewissermaßen an einem gedanklichen Bleistift, und betrachtete dieses „Phänomen“ genauer und genauer. 1, 2, 3, 5 Minuten vergangen, 10 Minuten, dieses liebevolle, gelassene Antlitz war noch immer da, der Platz um diese abfotografierte Kirche schien sein Wohnplatz zu sein. Ich musste mich setzen, betrachtete dann dieses Antlitz von meinem improvisierten Teppich her. Aus 2, 3 Stunden wurden 2, 3 Tage, 2, 3 Wochen, 5, 10 Monate, viele Monate, dieses Angesicht war und ist beständig anwesend und beständig zu sehen. Doch nur dezent, oder „subtil“, wie man damals öfters etwas nannte.

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Nachdem ich nun immer klar mache, dass dieses Antlitz an seinem Platz, auf dem Foto, um diese abfotografierte Kirche herum, immer zu sehen ist, möchte ich etwas abkürzen. Dabei habe ich einige Fotos. Ich habe ja nicht nur dieses Plakat mitgebracht, sondern auch eine dieser drei Plakatrollen. Vor nicht langer Zeit habe ich diese Rolle mal bewusster aufgemacht und einige der dort gegebenen alten Plakate auch fotografiert.

Doch zunächst einfach ein Foto von diesem Hamburg-Plakat, man könnte schreiben, von diesem hübsch-hässlichen Plakat. Auf jeden Fall strahlt diese Luftaufnahme den Charme einer gewissen Neutralität aus.

Der Fehler 1, den ich damals machte, ist, dass ich diese Fläche um dieses Antlitz rechteckig ausschnitt. Diesen Ausschnitt trug ich dann in Berlin herum, und erfreute mich, diesen „Träger“ aufzustellen, und dieses überlebendige Angesicht anzuschauen.
Der Fehler 2 ist, dass ich diesen schlichten und originalen Plakatausschnitt dann aufklebte, und vor einiger Zeit feststellte, dass dieser Leim oder Kleber, wahrscheinlich Uhu oder Bürokleber, dann auf diesem Plakatausschnitt Flecken erzeugt hat.

Doch vor mehreren Jahren ließ ich diesen Ausschnitt auf CD-Rom aufnehmen, von dem hiesigen Fotogeschäft Lauterwasser. Und sie machten eine Repro mit vielen hundert Megabyte. und den Ausschnitt in verschiedenen Größen und MB-Mengen. Auch diese Ausschnitte kann ich kostenlos zur Verfügung stellen. Kostenlos gebe ich somit ab:
Diese Ausschnitte direkt, oder diese Vergrößerungen, die ich in die Umgebung stelle und dann abfotografiere (Abfotografierungen). Auf allen ist das hindurchscheinende Antlitz sehr wohl zu finden und zu sehen, und es ist sehr wohl „bestätigungsfähig“, ohne dass die Betrachter oder Interessierte irgendwie „auf den Holzweg“ geführt werden würden, oder einem Irrtum anheim fallen.

 

Foto 2649, vom Mai 2014.

Foto 2649, vom Mai 2014. Das Plakat fand ich 1976. Es zeigt eine Luftaufnahme von einer sog. Luftbildfirma. Die Fläche um dieses Antlitz herum habe ich damals leider ausgeschnitten. Auf dem Ausschnitt – hier weitere Fotos – ist die welt-bekannte Kirche mit drauf, und dieses dezent zurückhaltende schweigende Antlitz ist um diese Kirche herum; und zwar auf dem Foto ist es zu sehen, und auf allen Abfotografierungen. Dass hier nichts eingepfuscht und einmanipuliert ist, lässt sich leicht untersuchen und bestätigen.

Fotos von diesem Ausschnitt, auf dem das Antlitz zu erkennen und zu sehen ist. Sie werden ihn vielleicht als einen scheusslichen Plakat-Ausschnitt-Lappen finden. Natürlich ist er so alt wie das Plakat selbst, und man könnte ihn „ramschig“ nenne. Dieses Gotteswesen kommt es offenbar darauf an, sich bei dieser Kirche zu offenbaren (von der ich nicht allzuviel halte, und auch nicht in der Verfassung bin, mit ihr zu sympathisieren). Das Antlitz ist immer auf Abfotografierungen zu sehen, seien es einfache aus dem Fotogeschäft, oder Ausdrucke von einer Digital-Druckerei (die dieselbe unverfälschte ReproDatei verwenden).
Dieser Plakat-Ausschnitt sieht anders aus, wenn er vom Abstand her betrachtet wird, sei es verkleinert, im Original-Größe, oder auch vergrößert. Immer ist das sich sichtbar aufweisende Gotteswesen bei dieser Kirche – auf diesem Foto – zu sehen. Deshalb habe ich auf einer neuen Seite – Fotos die überzeugen – die anderen Fotos noch mal herausgestellt, um den Unterschied zu zeigen.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes. Um es hier herauszusehen, müssen Sie schon fast 1, 2, 3 Meter vom Monitor wegrücken. Der richtige Abstand gehört jeweils dazu. Sie sehen, dass dieses Plakat und der Ausschnitt ein „historisches Alter“ hat. Das „Prof. Bender“ Institut in Freiburg, Nachfolger von Prof. Bender, das IGPP, bescheinigte mir, dass mehrere Wissenschaftler auf dieser „historischen Luftaufnahme“ ein Antlitz erkannten. Sie bezogen sich dabei auf die frühen Abfotografierungen, wie ich diese Vergrößerungen in der sozialen Landschaft fotografierte.

Von diesem Ausschnitt habe ich auch einfache Fotografien machen lassen, im Fotofachgeschäft. Und nun Wiedergaben in höherer und hoher Qualität, bei den Vergrößerungen. Auf jeden Fall ist es so, dass dieses Antlitz auf allen Kopien zu sehen ist, ob es nun eine einfache Laserkopie wäre, oder ein Foto aus einer Tiff-Datei mit 200 MB. Das Antlitz ist immer und stets das Gleiche. Auch egal  in welcher Größe, es bleibt gleich in seinen ersichtlichen höheren Qualitäten.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes.

 

Foto 2662, vom Mai 2014.

Foto 2662, vom Mai 2014. In seinem Dauer-Blick weist dieses Antlitz irgendwie einen totalen Scharfsinn auf, als ob dieser Gotteshelfer alles Dinge unbetrogen und pur sieht und weiß, gewissermaßen „netto“. Und nicht wie wir durch zahlreiche Illusionen und Fehlwissen getrübt ist. Schneller heraussehen lässt es sich durch die Findehilfen. Ich gebe zu, dass dies alles ein wenig „gewöhnungsbedürftig“ ist. Wie sie auf den großen Vergrößerungen sehen können, die ich „in die Landschaft stellte, und abfotografierte“ (Abfotografierungen), zeigt das Antlitz diese oberen Qualitäten in beinahe „verblüffender“ Weise, und viele können es nach 5, 10, 20 Minuten heraus sehen. Beispiel

Es lässt sich festhalten, dass bei dieser Engel-
oder Gottes- oder Jesus-Durchscheinung einige „komplexe“ Umstände mit gegeben sind. Und die machen es für viele nicht gerade einladend, sich mit diesem Rätsel oder Gottesrätsel zu befassen. Zumal ein Teil der Leser wahrscheinlich denkt, „Ach was, wahrscheinlich ist es doch irgendeine Art von Betrug. Was soll es mir schon bedeuten oder geben? Da lohnt sich der Aufwand des Verstehens gar nicht. Es scheint eher reiner Humbug, private Fantasie und Sinnestäuschung.“ Alles dies ist es nicht, wie ich weiter ausführen werde.

Foto 2524, vom Mai 2014.

Foto 2524, vom Mai 2014. Hier eine Vergrößerung, das heißt Wiedergabe des gleichen OriginalAusschnittes, auf einem Fototräger, in die Landschaft gestellt, und abfotografiert. Das Antlitz ist ziemlich leicht herauszusehen. Natürlich gibt es immer wieder Hinschauende, die sagen, „da braucht man aber Fantasie dazu.“ Andere können es  e c h t recht gut heraussehen. Die Fähigkeiten sind da etwas verschieden. Man muss die Augenzone, den Augenbereich, die Augen, mit den Pupillen und darüber diesen Augenbrauenbögen, zusammen sehen mit diesen Lippen, dem Mund, der Oberlippe und der Unterlippe. Der Mund ist etwas unterhalb dieser Kirche. Eine Nase sieht man nicht, an dieser Stelle steht die Kirche. So drücken sich die Betrachter auch immer aus. Zum schnelleren Auffinden realisierte ich die Idee mit den Findehilfen „Skizzen“, da sich das Antlitz nur „dezent“ und diskret aufweist. Gott oder Gotteshelfer? Entweder man investiert – aus Gottesliebe heraus –  etwas Suchenergie, oder man lässt es, wenn diese in dem Maße noch nicht vorhanden ist. Und schaut vielleicht später danach.

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

Auch Inserate sind zu überlegen: Eigenartige Engel-, HeiligGeist- oder Gottesdurchscheinung… Auch eine überdachte Passage im Park ermöglicht Vorstellungen.

Nachfolgend habe ich einen Grund-Text für Inserate aufnotiert:
interessierte sind hiermit zu den geplanten kostenlosen klein-Vorführungen an den bodensee eingeladen; natürlich müssen – im Fernsehzeitalter, wo die meisten irgendwie weg-Schauen, immer wieder inserate geschaltet werden (nebenbei:
ich verzichte seit längerem auf ein tv, und die guten phoenix- und arte-sendungen, und schaue mehr youtube-dokus. die Antennen funzten nicht mehr  ;´ )

Grammophon-varia-crazy_gramophone-by-svilen001-for-sxchu  eine Anmerkung vorweg,
nicht immer die alten verstaubten platten:
Das hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, und das jedoch nur dem Antlitz nach sichtbar ist, sorgt offenbar dafür, dass es nicht nur immer die selben alten Platten gibt. Er, oder dieses Antlitz, ist bei uns auf Erden sichtbar. Beständig, ohne Unterlass, rund um die Uhr. die Kraft der neuen information und das sehen seiner selbst für Deutschland, für die welt. Er, dieses Antlitz, macht  sich fest an einer Kirche (meine liebe gehört diesen, und den einschläfernden wiederholungen, nicht so extrem. manches könnte doch falsch sein am „c“).

diese weise des beständig „für viele sichtbar seins“ nenne ich wunder-nah:
der verstand kann es nicht einordnen, doch er kann daran wachsen, wird durch diese im Gesichtsausdruck ersichtliche höhere Güte, und sein dasein, weder irritiert noch irregeleitet. Er weist sich sichtbar auf, unzornig, hilfreich,kräftigend, wissen-schenkend, was könnte daran schaden?

Birne-idee

Ein Inserate-Text, die Möglichkeit mehrerer Inserate,
spricht für eine etwas andere Vorgehensweise; als einen Tag lang an einem Platz zu stehen, was auch bei der Stadt beantragt und bezahlt werden muss.  

Sich  n i c h t  mit diesen großen FotoVergrößerungen (ca. 5 sind nun vorhanden)  – auf allen ist das hindurchschimmernde Antlitz zu finden und zu sehen – auf einen Platz stellen?

Sondern versuchen, interessierte Menschen durch Inserate zu erreichen, und dieses „Antlitz-Phänomen“ dann an einem günstigen Platz vorzuführen. Solche günstigen, überdachten Plätze gibt es, und zwar ein überdachter Vorraum vor dem Kursaal, also im Freien, am Rande des Kurgartens. Nachstehend habe ich ein Foto von dieser überdachten Rand-Nische des Kursaals, beim Kursaal, hier in Überlingen am Bodensee, eingefügt.

Eine weitere Form einer locker zwanglose Vorstellung, Vorführung gibt es, in einem Gasthaus-Raum; doch den muss man für den Abend ´anmieten`.

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Bei dieser Weise, diese überaus interessanten Fotos,
dieses überaus kostbare Antlitz-Phänomen und seine dauernde Durchscheinung auf einem der hiesigen Plätze vorzustellen, dürfte zu viel verpuffen.
Denn die meisten Spaziergänger, Flanierer und Promenierer haben eigentlich anderes im Sinn, als so eine etwas „verstiegene Geschichte“ anzuhören. Und mit „Gott“, „Engel“, Erscheinung und „Kirche“ kann man so fast nur negative Wirkungen ernten. Denn die Flanierenden haben mit dem Recht der Vorsicht die Sorge, sie würden in eine abenteuerliche Geschichte reingezogen werden, wo am Ende eine Zahlungsaufforderung stehen würde.

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Dieses Antlitz-Phänomen stützt und bekräftigt durchaus die hiesige Religion, die so viele Verluste erfährt (200.000 Austritte bei Kath. und Evang., pro Jahr!!!!! Seit Jahren. Tausende Kirchen werden „entwidmet“ und verkauft). Meine eigenen Gedanken zum Christen-tum sind, durch forschendes Nachdenken über die Gründe, etwas variierend (warum sich auf ein sinkendes Schiff, mit stetig wachsender Unbeliebtheit, begeben?), doch insgesamt bedeutet sie eine enorme Stärkung des Christen-tums.

uhr2_gifarchivnet_royalSowieso wird sich alles zeitlich etwas verschieben.
Denn diese außerordentlich reizvollen und „ergiebigen“ FotoVergrößerungen sind doch sehr teuer. Das eigenartige Engel-, Gottes- oder Jesusphänomen ist – original und nachprüfbar – auf allen Abfotografierungen erkennbar und zu sehen.
Auf einen Träger angebracht, und mit einem Holzrahmen versehen, kommen die Vergrößerungen bei posterxxl.de durchaus auf 150, 190, 250 Euro. Und bei der sehr guten Qualität von whitewall.com kommt man bei den größeren und großen Formaten gut auf 250, 350 oder gar 500 Euro; was außerhalb des Budgets ist. Das sind die gleichen Fotos und Abfotografierungen, wie man sie im Fotogeschäft kennt, nur sehr stark vergrößert, auf Unterlagen angebracht, und mit einem Rahmen versehen. 

Der enorme, überaus stärkende und durchaus ´weltbewegende` Reiz dieser Vergrößerungen besteht darin: Dieses durchschimmernde Antlitz der Epiphanie ist auf ihnen viel, viel besser zu erkennen und zu sehen ist, als beispielsweise auf einem Din A4 Fotoabzug.

Es sind ja nicht nur posterartige Fotos. Sondern sehr gute, vergrößerte Fotos (Abfotografierungen, und Ausschnitte mit Umgebung) sind dann auf eine Unterlage gewalzt, entweder auf Forex oder auf AluDibond. Der Holzrahmen dabei fällt preislich stark ins Gewicht, doch durch den Rahmen kann man damit besser umgehen, ohne auf die Fotofläche greifen zu müssen.

Möglichkeiten der kostenlosen Verbreitung.
Wenn Betrachtende und Interessierte an einem solchen Abzug interessiert wären und sind, lassen sich solche Fotos auch als Poster machen. Diese Preise sind, schätze ich mal, bei 10 bis 25 Euro. Sie können diese „Negative“ oder FotoDateien auch kostenlos bekommen, und ich kann sie Ihnen auf einen Stick laden. Oder einen Stick mit mehreren, vielen, Fotos zu Selbstkosten geben.
Es geht mir keineswegs darum, ein Geschäft zu machen, sondern darum, weitere Bestätigungen zu erhalten. Und dieses (offenbar unsterbliche) Antlitz-Phänomen in die Kultur und Gesellschaft zu bringen; und eventuell in die Medizin.

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bull02_1-varia-25Nun zu dem Inserate-Text, ein Textvorschlag
könnte etwa so sein:

Eigenartige Engel-, HeiligGeist- oder Gottesdurchscheinung
Das Antlitz-Phänomen ist vorführbar, prüfbar und fotografierbar. Medizinisch gute Wirkungen sind nicht auszuschließen. Wer interessiert sich dafür? (z.B. Vorführungen im Kurgarten). Alles kostenlos.
Nicht zu vergessen die Verbindung und Erreichbarkeit:
Andreas J. Kampe, Tel. 07551 – 3294, Überlingen am Bodensee

absatztrennung-01

animationlibrarycom_0003_grandfatherclockEine zeitliche Verschiebung
hat auch den Grund im Folgenden:
Bei den Abfotografierungen mit der neuen Spiegelreflexkamera ist mir nicht entgangen, dass es auch die Möglichkeit gibt, mit der Einstellung „raw“, also roh, zu fotografieren. Dabei wird die Fotodatei nicht oder nur wenig komprimiert. So kann die Fotoqualität also doch stark zunehmen und besser werden. Was ich bisher an Vergrößerungen herausbekam, und zugeschickt bekam (z.B. von posterxxl und whitewall.com), war durchaus sehr beeindruckend. Aber die Fotoausschnitte, die ich bei posterxxl hochlud, hatten kaum mehr als 5 – 7 Megabyte. Es waren also Jpeg-Fotos, die ich dort hochlud, deren Dateigrößen ziemlich stark komprimiert sind, das verringert die Foto-Qualität, die wiederzugebende Information…

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Das sich nur dezent und unaufdringlich aufweisende Antlitz können Sie übrigens durch die Findehilfen, z.B. Skizzen, besser heraussehen!

Foto 2596, Frühjahr 2014. Genau der gleiche völlig unbearbeitete, unmanipulierte Plakatausschnitt dieser Luftaufnahme von Hamburg. Es ist nachweislich, und leicht erforschbar, völlig frei von irgendwelchen Einzeichnungen und Einbringungen. Es ist keinerlei Trick bei dieser Aufnahme oder Wiedergabe.
Dieses Angesicht, Antlitz schimmert von sich selbst aus hindurch, um die – vom Hubschrauber aus – abfotografierte Kirche herum. Nun habe ich diese Repro von whitewall.com anfertigen lassen, wobei ich etwa 195 Megabyte dort hoch geladen habe. Sie ist etwas anders als die vorherige.
Doch welche Wiedergabe auch gewählt wird, ob eine „billige“ aus dem Fotogeschäft (9 bis 18 Euro, je nach Größe), oder eine hochwertige:
Es ist 1. nicht das geringste eingearbeitet und „einbetrogen“, mal so gesagt. Auch bei Wiedergaben hier aus dem Fotogeschäft, die nur ein Bruchteil von solch einer Aufwalzung auf eine Unterlage kosten. 2. das epiphanie Antlitz ist auf allen zu sehen.

Auch bei dem Original-Auschnitt, den ich bewahre, ist nicht das Geringste eingebracht, oder einmanipuliert. Das lässt sich gut und leicht erforschen.

Dieses Foto, im Jpeg-Format, hat etwa 7 Megabyte. Im Raw-Format aufgenommen, können diese Fotos jedoch ca. 92 Megabyte bekommen, sind dann also von viel besserer Qualität. (posterxxl.de nimmt Fotos bis 50 MB zur Umsetzung an, whitewall.com Fotos bis zu 250 MB.). Der Unterschied von 7 zu 50 oder 7 zu 250 MB bedeutet also eine Verbesserung der Wiedergabe.

 

Foto 2601, als jpeg-Datei.

Foto 2601, als jpeg-Datei hat es nur 5,4 Megabyte, während ab jetzt die zukünftigen FotoVergrößerungen gut 47,  95 oder 240 MB haben können. (Fotos über 50 MB nimmt nur whitewall.com an) Meine Kamera schafft nur ca. 92 MB bei den tif-Dateien, wie ich bisher merkte. 5,4 MB oder ca. 49 MB, das wird eine Verbesserung der Foto-Information ergeben, und der sich aufweisende Informator, der sich still aufweisende „höhere Kommunikator“, wird dann besser zu erkennen sein. Etwas nachteilig ist der Zusammenhang mit „theologischer Mystik“ oder Esoterik, doch er kann leicht überwunden werden. Denn das hohe Gotteswesen, das dem Antlitz nach sichtbar ist, ist einfach darüber, über allem weilend. Und lässt sich nicht klein kriegen. Viele können es sehen und feststellen, zum Beispiel bei Vorstellungen im Saal, in Sälen.

Noch mal der Link zu den Findehilfen, z.B. Skizzen, die dabei helfen, das gleichsam „teilverborgene“ Antlitz besser und schneller zu finden und heraussehen!

Fortsetzung

Hier gäbe es ein Ort für Treffen,
und zwanglose Vorführungen dieser Antlitz-Durchscheinung:
Überlingen am Bodensee

Am Rande des Herzens, das der Kursaal bildet, gibt es die Möglichkeit der Freiluft-Vorführung.

Am Rande des Kursaals. Am Rande des Herzens, das der Kursaal hier in Überlingen bildet, gibt es die Möglichkeit der Freiluft-Vorführung. Die Überdachung ist großzügig. Und für 10 bis 15 Personen und Betrachtende dürfte es wohl Platz geben. Wird dieses echt sichtbare, hohe Gotteswesen einen Platz finden? Es ist in jeder Hinsicht erforschbar, dass nichts eingefälscht ist. Die Sorge gibt es immer, in Erscheinungs-Orten, in Lourdes, und anderswo. Ist das nicht eine Einbildung, eine tückische grafische Fälschung? Wie gesagt: Alles, alle Umstände dieser Durscheinung, sind geradewegs erforschbar und studierbar. In Lourdes war es nur die Angabe einer einzelnen Person, völlig unkontrollierbar, subjektiv. Hier können viele diese Antlitz-Gegebenheit sehen, und prüfen. Den Kirchendogmen bin ich nicht dermaßen unterworfen, wie es die Bernadette in Lourdes war. Darin bin ich doch einigermaßen frei. Die Ketten der teilweise so ungeliebten Tradition (tausende Kirchen werden entwidmet und verkauft, in D) muss ich nicht schleppen, noch werden sie anderen aufgebürdet. Es wird jedoch klar, dass der Durchscheinende  d i e s e  Religionsschicht (einmal so ausgedrückt) unterstützt. Ob nun alles an diesen „Glaubenswahrheiten“ so stimmt, ist wieder eine andere Frage. Auf jeden Fall scheinen Gott die geschwächten Kirchen wichtig, auch wenn es nur ein Engelwesen sein sollte.

„Klappstuhl-Treffen“, im Freien,
um dieses Phänomen kennenzulernen?

Rund um die Uhr sehr dezent doch deutlich gegeben, deutlich sichtbar, trete ich für die Bekanntmachung dieses „Antlitz-Phänomens“ ein. Hier könnte es eine Art von
Klappstuhl-Gesellschaft geben, Treffs, bei denen jeder ein Hocker oder ähnlich mitbringt. Vielleicht auch eine Thermoskanne. Die Fotos lassen sich am Rand wohl gut aufstellen. Ich brauche dazu nicht übertrieben viel zu sagen. Und missionarisch tätig bin ich schon gar nicht. Die Kirchen sind alle auf Schrumpfkurs, sozusagen schwer am Verlieren; es heißt, sie müssen tausende Kirchen „entwidmen“ und verkaufen. Die Moscheenleute schwingen ihr „Gotteswort“, wie sie es vom Koran vermeinen, hingegen zuversichtlich. Durch vielerlei Gründe – auch die Einsicht in Bücher – bin ich bei dem „C“ ziemlich rebellisch, oder etwas alternativ. Und nicht so ganz „gehorsam, stets und alles abnickend“. Ich stelle manches in Frage. Doch die Unterstützung der „C“-Kirchen ist von dieser Sichtoffenbarung her klar ableitbar. Natürlich sind diese Vorstellungen, wenn sie denn anlaufen, kostenlos.

pfeil_orange-b40Es geht mir hauptsächlich um die Fragen:
Sehen Sie dieses Antlitz auch? Er, dieser Gottesbeistand, hat ja vorangekündigt, dass ein größeres Interesse entsteht. Sehen Sie die Güte, diese zeitlose Liebe und Geduld in seinem Gesichtsausdruck? Könnte das Auch-Sehen medizinisch positive Wirkungen haben? Wie gut und leicht sehen Sie es? Wirkt es erhebend, erbaulich? Was meinen Sie dazu?

Eine Kurzmail an den stell- vertretenden Chefredakteur der Zeitung Südkurier, und Blicke auf die Zukunft

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneim Betreff:  Kampe, Überlingen, Tranche 1 für Sie, Herr Hilser (Redakteur), eine Engel-, HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung, und viele können sie sehen.

Andreas J. Kampe, Überlingen am Bodensee
>sichtoffenbarung, antlitz   >auch diese Fotos bei G**** Bildern/Images
(mit einem künstlichen Bild hat diese Engel- oder Gottes- oder Jesus-Durchscheinung an sich nichts zu tun; es ist nichts künstlich Eingemaltes daran. Lediglich eine Fotografie, eine Luftaufnahme von Hamburg, und dieses überlebendig wirkende Antlitz weilt genau um die mit-abfotografierte Kirche herum, ist auf dem Foto, und auf allen Abfotografierungen zu sehen)

memo08Diese seit Jahren rund um die Uhr sichtbare Durchscheinung hat Bezüge zu einer MarienErscheinung, und könnte für Überlingen/am Bodensee in vieler Hinsicht einen Nutzen und Segen bringen. Sie ist (durch ihre Prüfbarkeit) besser dran als Lourdes und Fatima, hängt ein wenig mit der EKD zusammen, ist jedoch dogmatisch freier und nicht so verkettet wie bei den kath. Erscheinungsorten. Ein schweigendes, stilles Antlitz, wie von einer neuen Weise einer göttlichen, theologischen ´Meta-Physik`.  Hier, wenn´s recht ist, eine Info-Tranche 1, ich hoffe, es macht Sie etwas neugierig.

Hallo, Herr Hilser,

gestern Abend erlebte ich Ihre Kandidaten-Präsentation in der evang. Kirche, hervorragend, da komme ich mir politisch sehr verschlafen vor. Ich saß vorn – von Ihnen aus – rechts, mit der getönten Brille. Diese Sichtoffenbarung ist durchgehend seit Jahrzehnten sichtbar, und wurde nun von etwa 40, 50 Leuten bestätigt, d.h. Auch-Gesehen.

Das stille Antlitz, dieser Gottesbeistand, manipuliert nicht, da es (oder er)  jedoch „öffentlich“ sichtbar ist, sind weitergehende Heilungswirkungen (auch das Wort
„Wunder“- Heilungen, so ungern ich es gebrauche) nicht auszuschließen.


Ich nenne es öfters so:
In meinem Umfeld ist eine besondere HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen und erfahren werden kann; ich könnte sie an jedem Tag vor 200, 300 Interessierten im Foyer vorführen. Da sind, ich muss es zugeben, Multiplikatoren oder Verstärker-Persönlichkeiten stets interessant, zumal die Blogs durch Stichworte wie: Engel, Gott, HolySpirit, Kirche, Erscheinung oder Durchscheinung, von den Youngstern – die mit Recht vorsichtig sind – kaum positiv bedacht werden. Deshalb habe ich den Zeitungs-Mitarbeiter und Fotografen Herrn ……………….., den ich seit Jahren kenne, auch mal angesprochen.

Nun las ich auch, im Zusammenhang mit Ihnen, den journalistischen Ausdruck Scoop, eine exklusive Meldung, die ein Medium früher als andere Medien verbreitet.


Diese Engel-, HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung kann auch fotografiert werden; es ist jedoch nur ein schweigendes Antlitz zu sehen, doch viele, 50, 300, 500 und mehr Personen können sie erkennen und sehen. (Träume wiesen darauf hin, dass sie auch per Television übertragen werden würde, das Interesse würde vorher wachsen, dann kämen auch Ü-Wagen…)

Es fängt so an:
sie kann vorgeführt, vorgestellt, untersucht und geprüft und auch fotografiert werden. Auch andere können sie fotografieren, und sehen dann das stille Antlitz auf ihren Fotos auch…

Es ist insgesamt eine längere Geschichte. Doch nun habe ich diese Fotografien – auf all denen ist das hindurchschimmernde Angesicht zu sehen – stark vergrößern lassen (60x60cm, 70x70xm, 70x100cm, und größere folgen). Dieses stille Antlitz ist auf ihnen (für andere, neu Hinschauende) viel besser zu sehen, und nun will ich diese Fotos auf öffentlichen Plätzen vorführen, in der Gegend des Landungsplatzes hier. Auf allen Fotos und Abfotografierungen ist dieses stille, besonnene, offenbar vorauswissende Antlitz zu sehen – dieser Gotteshelfer, der Gott selbst sein kann.

Vor etwa 2 Jahren nahm ich auch Kontakt auf, mit dem „Prof. Bender“- Nachfolge-Institut IGPP in Freiburg. Erstaunlich und erfreulich fanden sich dann 4, 5 dortige Mitarbeiter, Wissenschaftler, die es auch sahen und erkannten und bestätigten; sie nannte es jedoch neutraler. Das gab mir natürlich Schwung, und mittlerweile mache ich diese Abfotografierungen mit einer besseren Spiegelreflexkamera.

Vor allem die Information im vorletzten Abschnitt hier, dass ich diese öffentlichen Besichtigungen vorbereite, wollte ich mitteilen. Diese Großfotos sind leider sehr teuer (150 bis 200 Euro, und mehr), so dass dieses Vorbereiten im „Hangar“ langwierig ist, da ich noch 3, 4 weitere Großfotos brauche. Vorführen kann ich mit Erlaubnis des Ord.Amtes, oder ich riskiere es mal, mit diesen Fotos (und Beschilderung, um was es sich handelt) mal so an einen Platz zu gehen.

Bedeutsam ist, dass dieses „Antlitz-Phänomen“ von hunderten, von vielen gesehen werden kann, also die „soziale Dimension“. Und dass es möglicherweise Genesungsstützungen bei anderen geben kann, also wie bei anderen „Erscheinungs-Orten“ früher. 

…..

Es tut sich also was im Ländle, und diesen „teaser“ mal für Sie; wird fortgesetzt, sehr geehrter Herr Redakteur Hilser. Bewundernswert, wie Sie das gestern in der Auferstehungs-Kirche managten, ich hoffe auf ein kleines Interesse ihrerseits. Als Vorauswissen, was möglicherweise auf Überlingen Positives zukommt.