Die Abfotografierungen und Vergrößerungen werden was, das stille Antlitz ist gut darauf zu sehen; bei 15 bis 25 Fotos (Abfotografierungen) erhalten die Betrachter gute Eindrücke.

Cosmos-Camille-Flammarion-Astronomie-PopulaireDas Antlitz schwebt sozusagen über der Bücherwelt; es ist immer – Tag für Tag, Jahr für Jahr – auf diesem Foto zu sehen, auf dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“. Seine sichtbare Präsenz kann auch in Räumen, Sälen, vorgeführt werden.
Wo ist es zu sehen? Bei der abfotografierten Kirche, auf dieser Fotografie; auch wenn diese vergrößert wird;  und auch dann, wenn auch Sie dieselbe abfotografieren. (Dabei ist nicht ein blöder betrügerischer Trick gegeben; dies ist nachforschbar. Wir haben hier einige Unis, die das leicht erforschen können).
Um dieses Antlitz zu sehen, und mit dem Thema einigermaßen vertraut zu werden, sind etwa 15 Minuten notwendig. Die meisten „User“ sind es leider nicht gewohnt, so zu diesem kostenlosen Thema heranzugehen. Sie klicken an dieser (sehr gut taugenden und nicht „tauben“) Engel-, HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung dann vorbei:  im Schnellgang, irgend etwas anderes suchend – 

Nach dem 2.  Foto ein GoogleLink zu den Antlitz – Findehilfen.

Bisher gibt es so ein Phänomen eines lebendigen Antlitzes,

Wenig Buchwissen über solch eine Direkt-Offenbarung in Direkt-Sicht.                                            Bisher gibt es so ein Phänomen eines lebendigen Antlitzes, das von vielen gesehen werden kann, das geprüft, erforscht und auch fotografiert werden kann, in Büchern nicht.  Es schwebt, könnte man sagen, über der Bücherweisheit, dezent und diskret rund um die Uhr sichtbar.  Auf seinem „medialen“ Wohnplatz, auf dieser „materiellen“ Fotografie.   Auch dies:  Man muss also nicht herunter-buckeln, und ständig mit gesenkter, geduckt gekrümmter Wirbelsäule auf die Buchseiten schauen.  Wird das „Medium des Einwohnens“ (diese eine Luftaufnahme von Hamburg) an der Wand angebracht, sieht und schaut man das gütige schweigende Antlitz auf seinem Wohnplatz, auf dem Foto, bei der abfotografierten Kirche.  Es ist gleichsam eine HeiligGeist-, Engel-, oder Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem – durch eine Luftaufnahme – eine Kirche mit dabei abfotografiert ist. Dieses Gotteswesen ist auf der Erde sichtbar mit dabei . . .

Birne-ideeDieses Antlitz-Phänomen bedeutet eine HeiligGeist-, Engel- oder Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem verteilbaren Foto, auf dem – durch eine Luftaufnahme, eine Luftbildfirma – eine Kirche mit abfotografiert ist.  Das Foto kann also auch verteilt werden, und es ist nicht nur ein künstlich gemalter Gipsheiliger darauf zu sehen.  Diese Kirche befindet sich in Hamburg.  Ich selbst bin nicht sehr „kirchenselig“,  und lehne einen geforderten vorgeschriebenen Glaubensgehorsam ab, der Abweichungen  – und den nichtmehrzahlenden Kirchenaustritt  –  mit der Hölle bedroht.  Doch etwas gottesselig kann man durchaus werden, können viele werden, denn zahllose Menschen können dieses Antlitz sehen lernen.
Dieser Beistand selbst scheint – sehend ohne mit der Wimper zu zucken – alle Wesen und Menschen recht gut zu kennen, auch die Schatten- und Negativseiten. Auch dies, dass wir wahrscheinlich großen Nöten entgegen gehen, und die industrielle Bequemlichkeit zu Ende ist, z.B. wenn das Erdöl nun wirklich verputzt ist.
Nebenbei gesagt:  Mit diesen großformatigen Fotos, auf denen das Antlitz für das erste Finden und Ersehen besser sichtbar ist (als auf kleinformatigen), können auch – möglichst großformatige –  Bücher gestaltet werden.

glasperlen_freeimagescouk_rfKleine Baustelle, wird weitergeführt, einige neuere Fotos werden hier mit eingebracht.  In diesen Tagen bin ich allerdings weiterhin mit dem Abfotografieren beschäftigt. Seit einiger Zeit nehme ich alle Fotos im raw-Modus auf; daduch erhalte ich nicht nur 5 bis 7 Megabyte wie bei jpeg-Fotos, sondern über 90 bzw. 45 Megabyte, dann im tif-Format.  Die erhaltenen Fotos bearbeite ich nicht, ich mache nur Ausschnitte mit dem Programm  irfanview, indem ich Teile des (Landschafts-) Randes wegschneide.

bull15_15Auf allen Fotos ist dieses stille, durchschimmernde Antlitz zu sehen. Viele können es sehen, Tag für Tag. Dieser Gottesbeistand wirkt überlegen, hat keine Schwierigkeiten, hier bei uns sichtbar zu sein. Es hat es offenbar beabsichtigt. Seine Seins- und Durchscheinungs-Weise entspricht n i c h t dem Spiritismus.

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Zwischendurch mal eine „Durchsage“, über meinen neueren EMail-Zusatz; dieser verrät etwas über meine Fitness-Übungen. 

Zu den Fotos noch: Um 15 sehr gute Vergrößerungen zu erzielen, muss ich damit rechnen, dass 5 oder 8  Vergrößerungen, also Fotos, nicht so gut werden wie ich dachte. Eigentlich will ich für den Anfang 15 oder 20 solche Vergrößerungen ansammeln. Und dann inserieren, und die kostenlose Vorführung anbieten.
Will ich also 15 gute haben, die sozusagen auch „ausstellungsfähig“ sind, muss ich also rechnen, dass ich etwa 23 ansammeln muss, denn 5 bis 8 werden nicht so überragend, wie andere.  Wenn ich 25, 30 solcher Foto-Schätze angesammelt habe, muss ich also etwa 12 Stück in kauf nehmen, die ein wenig schwächer sind.
Dieses stille, para- oder hyper-normale Antlitz ist allerdings in seiner gleichen wissenden Güte – un mit dem gleichen gelassen-gütigen Gesichtsausdruck – auf allen Abfotografierungen zu sehen; ebenso zu sehen, wie auf der OriginalLuftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.  Auf allen zu sehen, egal, wie Sie  die Abfotografierung anstellen (aber eben nicht dadurch, dass ein Kern in das UrFoto oder in das Repro eingefälscht wäre)
Viele können es sehen, mit offenen Augen, ohne diffizile Meditationsanweisungen. Auch hier auf den Abfotografierungen meiner verschiedenen BlogSeiten. 

Der Kern ist die völlige Wahrheit dieser Hereinkunft in die Sichtbarkeit. Und damit eine für uns neue oder neu ersichtliche Wirklichkeitsebene. Diese, das stille gütige Antlitz in seiner DirektSicht, kann auch neue medizinische Gütewirkungen aufweisen.

Und nun einige der neueren Fotos,

Dieses ruhige, selbst ruhig schauende Antlitz ist auch hier zu sehen, wie es hindurchschimmert.

Foto DSC_4764.  Dieses ruhige, selbst ruhig schauende Antlitz ist auch hier zu sehen, wie es hindurchschimmert.

Leider ist die Geduld der Net-Betrachter nicht so groß, dass sie  z.B. 5  Dinge zusammen bringen: 1. Dieses Antlitz ist wirklich gegeben, es handelt sich (nachforschbar) um keinen „kreativen“ Betrug. 2. Man kann es auch hier auf meinen BlogSeiten sehen. 3. Die durchschimmerende Sichtbarkeit des oder dieses Gottesbeistands ist wirklich bedeutsam, und will in der Zukunft helfen. 4. Meine Aktivität ist kostenlos. Diese Durchscheinung will ich in der nächsten Zeit kostenlos vorführen. 5. Ich will auch nicht missionieren, auch nicht zu einer sonstigen Sekte oder Freikirche führen.

und

Foto DSC_4099. Bei dem Original und bei den Repros ist nachforschbar, leicht erforschbar, nichts einmontiert. Wenn andere dieses Trägerfoto dieses HolySpirit abfotografieren, sehen sie das stille Antlitz auch. Man muss keinerlei Beängstigung haben. Es wirkt sehr gütig, und auch sein ruhiger, gelassener Gesichtsausdruck ist zu sehen.

Foto DSC_4099. Bei dem Original und bei den Repros ist nachforschbar, leicht erforschbar, nichts einmontiert. Wenn andere dieses Trägerfoto dieses HolySpirit abfotografieren, sehen sie das stille Antlitz auch. Man muss keinerlei Beängstigung haben. Es wirkt sehr gütig, und auch sein ruhiger, gelassener Gesichtsausdruck ist zu sehen.  Es ist zu sehen, dass sein Leben über der Zeit, und über dem Raum, weilt; es ist nicht an die Zeit gebunden; es ist seit Jahren rund um die Uhr sichtbar. Leute, die Zeichene können, können es abskizzieren oder abzeichnen. Diese Zeichnungen können helfen, das dezente Antlitz zu finden. Da es nur dezent, unaufdringlich sichtbar ist.

Unbedingt wissenswert: Dieses Antlitz ist so wie transparent, so ähnlich wie transparent, wie eine Art von Durchsichtig; diese Qualität nenne ich auch „luftfarben“, „himmels- oder windfarben“, also wie in einer bestimmten Weise ähnlich wie transparent. Dann sagen mir natürlich einige Bekannte:  Ich kann da nichts sehen, ich kann es nicht sehen…  Auf diesen Seiten es vorzuführen, ist bisher eher schwierig.  Doch ich habe nun verstärkte Hoffnung, dass die persönliche Aufweisung  –  Menschen durch Inserate antreffend  –  da Abhilfe schaffen kann. Hoffnung durch diese großen Vergrößerungen, die dann auf AluDibond oder Forex-Unterlagen aufgewalzt werden.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig, nutz ein Foto, eine Luftaufnahme, als Medium der direkt sichtbaren Präsenz.

Hier finden Sie, findest Du eine, oder zwei, drei Findehilfen, die ich mit Blaustift herausmalte, auf parallelen PapierKopien.
Da das Antlitz ein wenig buddhaähnlich ist, nur als Anhaltspunkt gesagt, kann man es skizzieren oder auch zeichnen. Und da es auf allen Kopien ersichtlich ist, kann man Papierkopien (dieser Luftaufnahme) machen, und es dort skizzieren.
Diese Skizzen nur als Hinführung, wie ein Kompass. Auffindbar sind sie bei Google, obwohl die SuMa sich bei dem Wort „sichtoffenbarung“ sträubte.
Unter:
sichtoffenbarung findehilfe, dort die Skizzen, mit Blaustift gezeichnet

Foto DSC_4282.  Dies ist eine Kopie und Vergrößerung ohne Rahmen. Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen, zu ersehen, zu schauen. Als ich das damals merkte, fand ich die Worte

Foto DSC_4282. Dies ist eine Kopie und Vergrößerung ohne Rahmen. Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen, zu ersehen, zu schauen. Als ich das damals merkte, fand ich die Worte „wundernah“ und „wunderverwandt“.

und

Foto DSC_4111. Wie gesagt, das Antlitz ist nur sehr

Foto DSC_4111. Wie gesagt, das Antlitz ist nur sehr „dezent“ und aufdringlich; der Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, oder vielleicht auf Jesus, will gesucht und kann im sichtbaren Bereich gefunden werden: Optisch wahrnehmbar, und das Tag für Tag. Er bietet Hilfe an. Stütze. Halt.  Ohne in kirchliche Fahrwasser einzudrängen oder einzupressen.

und

Foto_4565. Der junge Mann am Rand. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, bei den Resten der Energiereserven, wir nähern uns dem unweigerlich.  Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Foto_4565. Der junge Mann am Rand. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, bei den Resten der Energiereserven, wir nähern uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

und

Foto DSC_4121.  Auch wenn Fotos misslingen, dieses Antlitz ist immer darauf zu sehen, manchmal schwieriger zu erkennen. Solche eine dauerhafte beständig, immer zu sehende

Foto DSC_4121. Auch wenn Fotos misslingen, dieses Antlitz ist immer darauf zu sehen, manchmal schwieriger zu erkennen. Aber nicht deshalb dauerhalt zu sehen,  weil etwas betrügerisch einmanipuliert wäre.  Solche eine dauerhafte beständig, immer zu sehende „Präsenzerscheinung“  gab es in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten nicht.  In der Bibel wird einiges erwähnt.  Doch es finden sich dort auch hunderte, ja tausende Sätze, die angeblich von Gott gesprochen seien.  „Und Gott sprach…  Doch betrachtet man diese Sätze genauer,  man kann bezweifeln,  dass sie alle von Gott wären.  Und viele mutige Professoren und Patres führen zu diesen Zweifeln.  Bei den meisten Menschen steht eine kleinkleingedruckte Bibel irgendwo neben dem Fernseher,  und normal schauen sie kaum noch rein.

Zum Finden dieses Antlitzes gibt es gezeichnete Findehilfen, die ich mit Blaustiften zeichnete, da sich dieses Antlitz skizzieren oder zeichnen lässt  (>>sichtoffenbarung, findehilfe). Diese Suchmaschine hat schon einige gespeichert, und Sie finden einige bei diesem  Link zu sichtoffenbarung, findehilfe:  oder auch in meinen verschiedenen Blogs.

pfeil_orange-b40Und meine beiden MailZusätze, seit Neuerem:
1.  Empfehlenswert, für alle (für das dritte Jahrtausend, scherzhaft):  

Die (geruchlose) 22,5 KG Hantel ist hier mal auf dem Verstärker platziert. Ein Foto mit dem durchschimmerndem Antlitz, angeschnitten, ist schräg am Keyboard zu sehen.

Die 22,5 KG Hantel (geruchlos, nicht toxisch stinkend wie die Gummihanteln) ist hier mal auf dem Verstärker platziert. Ein Foto mit dem durchschimmerndem Antlitz, angeschnitten, ist schräg am Keyboard zu sehen.

Kräftigende Übungen (können auch etwas meditativ sein) lassen sich sehr gut machen  mit 14 KG, 18 KG und 22,5 KG – Hanteln;  die sind  am Stück, verchromt, fehlerlos, klappern und wackeln nicht, und sind erhältlich bei jk-sportvertrieb, kiel, online (´aerobic` Hanteln):

wirklich vitalisierend. 16 KG und  20 KG dürften noch gute Zwischenschritte sein, bevor es nach 22,5 KG vielleicht weiter aufwärts geht. . . . .

Die Weisen der Übungen – z.B. auf Teppich-Polsterunterlagen – wirken übrigens der embryonalen C-Haltung entgegen, sie dehnen, strecken, kräftigen stark, der Involution entgegen, machen aufrecht und entschmerzen.
Dazu ist es nie zu spät, und selten zu früh. Völlig abzuraten ist von den Kunststoff-Hartgummihantel, die so mehreckig oder sechseckig sind. Diese sondern einen starken Geruch ab, der nahezu giftig wirkt.  –

  1. Mein Lebensthema, das mir sehr geholfen hat, übrigens:

bull15_15Eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, nur ein schweigendes Antlitz ist zu sehen, wurde nun ca. 45 mal bestätigt. Dieses Antlitz-Phänomen lässt sich vorstellen, vorführen, erforschen und prüfen und auch fotografieren. Auch andere können es fotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch.  Es besteht – rund um die Uhr – seit über 25 Jahren.

Derzeit lasse ich diese Fotos stark vergrößern, + – 100x100cm, und will diese „Sache“ bald kostenlos vorstellen, und zwar hier am Bodensee. (Die sichtbare Gegebenheit dieses Antlitzes ließe sich auch in Museen und FotoAusstellungen ausstellen und aufweisen) Sie bestärkt die abendländische Religion, doch ich bin ziemlich bibelkritisch und aus der EKD ausgetreten. Was sich dabei entwickeln könnte, sind etwas, was man vielleicht gesellschaftliche „Meta Skills“ nennen könnte, denn die paradoxe Sichtbarkeit/Gegebenheit dieses Antlitzes kann regional- und landesweit vorgeführt werden.  Das ganze ist nicht wie „Licht am Ende des Tunnels“, sondern wie „ein Antlitz am Ende des Tunnels“; und viele können es sehen, bzw. sehen lernen . . .

Im Net manches unter     >sichtoffenbarung, antlitz, andreas j. kampe

Durch die großen Fotos können die Vorführungen auch open-air und Freiluftmäßig sein.

Durch die nun großen, stark vergrößerten Fotos können die Vorführungen –  Sehen Sie das Antlitz, und wie lange brauchen Sie dazu?  –  auch open-air und Freiluftmäßig sein.  Foto von  Kimberlee Kessler, Australia

Eine Bemerkung an Prof. Bernd Senf, der früher hier einen Vortrag hielt: Diese HolySpirit-, Engel- oder Gottes- durchscheinung kann nun bald vorgeführt werden

c8629-gifsworld-deRoh-Fassung

Zur Frage in der Überschrift:
Bald vorführen, vorstellen  –  w a n n bald?

Da dieses Antlitz auf allen Abfotografierungen und Vergrößerungen zu sehen ist, (was komplett widersinnig, da nachweislich nichts eingefügt ist), lasse ich diese Fotos = also Abfotografierungen nun vergrößern. Das Antlitz scheint hindurch, und weist eine Sphäre des Übernatürlichen aus.  Nochmal: Es scheint auf dem Ur-Original hindurch, dann auf allen Vergrößerungen dieses Urorginals, und wenn man diese Vergrößerungen irgendwo hinstellt, und abfotografiert, ist es genau so sichtbar, und nicht irgendwo vermindert.

bull02_1-varia-25Ur-Original heißt hier:  Auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, die als Plakat gedruckt wurde, und auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Das Antlitz weilt und wohnt bei dieser abfotografierten Kirche sichtbar ein, so dass es Betrachter finden können. Es ist nicht so wie bei einer MarienErscheinung, die ein paar mal sichtbar war, oder angeblich sichtbar war, sondern dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar, und ebenso ist es prüfbar und erforschbar  –

Mittlerweile habe ich etwa 12 Großfotos in der Größe 100x100cm und in ähnlichen Maßen. Nun lasse ich, wie beschrieben, 10, 15 in der Größe 60x60cm machen (z.B bei myposter.de, die Fotos werden auf Forex oder AluDibond aufgewalzt). Wie gesagt: Genau das EINE gleiche Antlitz, das einen überlebendigen Eindruck macht, ist auf allen diesen Abfotografierungen zu erkennen, viele können es sehen oder sehen lernen.

Klar, wenn ich ein Budget von 10000 oder 15000 Euro hätte, ginge das in einem Anlauf. Dann 2.)  kommt die Inserate-Arbeit, mehr Bekanntmachungsarbeit,  das Inserieren z.B. in dem Ortsblatt Hallo-Ü, was Hallo Überlingen heißt.  Damit ist der Ort hier am Bodensee gemeint, wo schon einige unserer Vorfahren wohnten, die wohl (kleiner Scherz) nach den Pfahlbauten nach Überlingen umzogen. Dieses Antlitz-Phänomen will ich also kostenlos vorführen; so bald ich die Menge der größeren Fotos beisammen habe, denn…
sehen und schauen es Betrachter auf 4, 5, 7 Fotos, dann erkennen sie, dass es so interessant ist, dass sie zumindest noch einige mehr sehen wollen:

Je mehr Fotos man betrachtet, besonders die vergrößerten 60×60 und 110x110cm (auch rechteckige Formate), um so besser gelingt es, dieses dezent subtile Antlitz heraus zu sehen, zu erkennen, auch zu sehen! Diese Weltgeist-Größe zeigt sich, weist sich auf, ist hier, ist sichtbar hier  –  überzeitlich, rund um die Uhr sichtbar und als andere höhere Qualität erkennbar, Zeuge einer anderen Dimension
in DIREKT-SICHT  –

Dieses Ur-Antlitz, das auch ur-gütig wirkt, ist rund um die Uhr sichtbar und auffindbar, für viele erkenn- und erfahrbar. Die nicht-großartigen Vorführungen also alsbald…

glasperlen_freeimagescouk_rfEinige Anregungen?
Die Youtube Videos von Prof. Senf (destruktive Dynamik des herrschenden Geldsystems) gehören wie die Beiträge von Prof. Schachtschneider (Video) oder von Prof. Wilhelm Hankel (Video) zu den unabhängigeren Beiträgen. Nicht wenige der Herren und Damen gelangten selbst erst durch die Schlingerkurse der Finanzen zu verstärkten Einsichten. Zu den interessanten Beitrag-Gebern können auch die Youtubes von Prof. Sinn (Video), und von anderen wie Dirk Müller, Bernd Lucke (Video) gezählt werden.  Auch interessant:  Oberstleutnant Jochen Scholz (Video über Brezezinski u.a.m.), Prof. Dr. Bontrup (neuer Macht in der Wirtschaft Video, älter: Weltwirt.krise, Video), Prof. Hamer (Video), Kritik neoliberaler Konzepte (Video), Alternativen zum Neoliberalen Wachstum (Video), und mein Eintrag auf einer Internats-Seite >Eintrag auf Youtube),

bull15_15
Da der Dozent Bernd Senf hier in Überlingen am Bodensee, schon vor Jahren,  einen seiner Vorträge hielt, über die exponentielle Steigerungen der nahezu unbezahlbaren Zinseszins-Kurven und die Zusammenhänge, schrieb ich auf einem seiner Youtube-Beiträge das Folgende:

Es gibt mehr, und dies im Sichtbaren, Prüfbaren, als die Schulweisheit…

Als Sie mal hier am Bodensee waren, Herr Senf,
habe ich Ihnen von dieser Gottesdurchscheinung, HolySpirit- (oder Engel-) Durchscheinung kurz erzählt:  es ist ein stilles Antlitz, das in bestimmter Weise hindurchscheint, hindurchschimmert, und das permanent, rund um die Uhr. Mittlerweile wurde es von ca. 45 anderen Betrachtern bestätigt, dass heißt, viele können dieses außerordentliche Phänomen, das einem UrAntlitz gleicht – souverän, problemlos alles wissend – sehen und auch-sehen;

außerdem wurde es nun vom „Prof. Bender“-Institut IGPP in Freiburg, inoffiziell bestätigt. (Es wurde dort zwar als eine Art „Gesicht“ erkannt und gesehen, von mehreren, doch das Institut für Grenzgebiete der Parapsychologie und Psychohygiene, rationalisiert indessen, diese „Hygiene“ wohl ähnlich einer „Putzseife“, so gut wie alles weg. Es seien „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen.“
Doch immerhin, mehrere Betrachter in Freiburg haben dieses Antlitz, Gesicht – auf diesen völlig unverfälschten Fotos=Photos= Ablichtungen –  positiv herausgesehen, mit dieser Form der positiven Bestätigung bei dieser Wissenschaftlern hatte ich nicht gerechnet:

Wirklich ein Kraftschub der Anerkennung; denn die wahre obergründige Gegebenheit wollte dieses Institut wohl nicht weiter wissen, da sie das Geld lieber anderweitig ausgeben. Man muss sich einfach nur etwas intensiver damit befassen; und nicht in 15 Minuten darüber hinweg gehen.  Denn sein sichtbares Dasein ist, sozusagen, welteröffnend, oder dimensions-eröffnend.  Mir indessen ist ein wenigstens kleiner Teil des Wissens gegeben, da ich das stille durchschimmernde Antlitz schon seit Jahr und Tag gewahre, sehe; immer morgens ab der Zeit nach dem Aufwachen.  Und da in Träumen immer wieder mal Zusatz-Informationen gegeben werden. Und da es nun mehrfach bestätigt wurde.)

Dieses Antlitz, und sein sichtbares Verweilen, lässt sich also vorstellen,
vorführen, dann vor allem auch untersuchen, erforschen und prüfen; und des weiteren – logisch widersinnig – auch fotografieren:  auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch (und es ist keineswegs „des Wahnsinns fette Beute“, sondern wie ein Gegenpol, nach dem ein tiefer Seelenmangel bestehen dürfte).

Wenn manche Doktores und interessante Gesprächspartner, lieber Herr Dr. Senf, nicht  so „sachflüchtig“ wären, würden sie sagen:
Führen Sie mir das doch mal vor, ich nehme mir 1, 2 Stunden Zeit, Zeit für diese seit Jahren bestehende HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung.  [Es ist natürlich richtig, dass man sehr, sehr vorsichtig und kritisch sein muss, in Bezug auf Fälschungen und Betrügereien;  und dann den weiteren „Kometenweg“ dieser „Sache“, hoffentlich, beobachten kann; wie andere sich zu Betrachtungen, zum Ansehen, zu diversen Prüfungen dessen hochschwingen, sie sind nicht so schwierig.]

Das ist ein Schicksal, neue wahre große Dinge bleiben außen vor,
bisher, doch nun will ich es (eigentlich seit längerer Zeit) kostenlos vorstellen; insbesondere auf diesen Fotografien;   diese Abfotografierungen   –   nun mit der neueren Spiegelreflexkamera aufgenommen, und seit fast 2 Jahren dazu „im raw-Modus“ (ich erhalte also ca. 45 oder 95 MB pro Foto  –  lasse ich nun vergrößern, auf ca. + – 100x100cm, und aufwalzen auf AluDibond oder Forex. Leider sind diese Fotos nicht ganz billig.

Nun lasse ich mal 10, 20 Fotos auf 60x60cm vergrößern, die ich bei Anrufen, Anfragen unter den Arm nehmen kann, und sie am See oder in einem See-Café vorführen kann.  Dieses stille Antlitz ist stets und permanent und ur-echt  auf allen Abfotografierungen  zu sehen;  dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann,  weist sich sichtbar auf,  stellt sich sichtbar im Sichtbereich vor;  doch dieses Angesicht ist nur dezent, diskret zu sehen, jedoch beständig –

Auf jeden Fall ist es interessanter als dieser „Wickelkondensator“  oder „Zauberstab“ nach Reich (den Herr Senf mal vorstellte);  und interessanter als subjektive Phänomene, da viele in einem Saal, in Sälen dieses Antlitz sehen können. Und nicht nur sehen, sie können es auch prüfen, untersuchen, erforschen.

Es ist auch viel höher angesiedelt als Messmer, Plocher, und viele andere Themen. Es ist als ein Antlitz, Angesicht sichtbar, als Quell von Information und Energie, auch wenn es  – darüber seiend  – bewusst schweigt, und von manchem verquirrlten Unsinn einiger Heiliger Schriften sich abzusetzen scheint:
Es weilt –  teilverdeckt oder teiloffenbar sichtbar, so dass man es „ergänzen“ kann  – über der Materie. Was drückt es dadurch aus? Durch diese widersinnige, widerlogische, unwissenschaftliche und paradoxe Weise der Sichtbarkeit?

Der Fund und die Entdeckung hängen mit Berlin zusammen; 
dadurch hängt das Schicksal meiner Dankbarkeit auch mit Berlin zusammen (auch mit meiner Mutter, die im Frühjahr 1975 sagte:  „Geh doch noch mal nach Berlin, und mach dort die Prüfung zu Ende“):

Ich fand – schon langer her, es war 1976 –  olle Plakate in der ummauerten Stadt,  in der Hardenbergstraße, nachdem ich in der TU in der Mensa war.  Genauer:  Beim Altpapier, das überall rund um den Steinplatz ausgelegt war,  bei den Schachteln eines Reisebüros,  ganz in der Nähe der damaligen Buchhandlung Kiepert,  nebenan ist oder war ja das Renaissance-Theater.

Es waren 3 Rollen mit alten, ausgedienten Postern, das heißt, damals waren diese Reise- und Tourismusplakate  noch gerade mal 2, 3 Jahre alt.  Dieses Antlitz hingegen ist wie zeitlos, sehr gütig, und hoch-, ja hyperintelligent:  man sieht es ihm an, sein Gesichtsausdruck spiegelt diese sehr gütigen Eigenschaften, die man als unbegrenzt annehmen kann, diese höhere Persönlichkeit als unsterblich –

Doch zurück zu diesen Plakaten, wobei eines sein „materieller Träger“ ist:  
Diese Plakate sortierte ich noch am gleichen Tag, doch sie waren alle klischeehaft;  das einzige war oder ist ein Plakat von Hamburg,  eine Luftaufnahme aus den siebziger Jahren, eine hübsch hässliche Standardaufnahme, nichts besonderes. Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche mit abfotografiert, und dieses stille Antlitz weilt genau um diese (evangelische) Kirche herum, und ist auf diesem Foto, auf diesem Plakat, und auf allen Kopien und Abfotografierungen zu sehen, zu erkennen und wahrzunehmen.

Er,  oder nur ein Engelwesen?,
schweigend, still, doch als überlebendig sichtbar, lässt sich sehen, und zwar permanent.  Doch es ist etwas verdeckt, oder wie teilverborgen; doch nach einem Sichtanlauf, Lernanlauf, können Neu-Betrachtende sich sicher darin sein, in ihrem Sehen und Erkennen, auch ihrem Gefühl nach. Nicht wenige sagen: Ach, wissen Sie, ich bin naturwissenschaftlich ausgebildet, das ist nicht mein Interesse. Oder: „Sichtbar auf allen Kopien und Vergrößerungen? Also, dann kann es gar nicht sein“ (Und: „Oh, ich habe da einen echten, plump doofen Betrüger vor mir“)  –

Informierende Träume.  Dieses Antlitz, dieser Beistand, beeinflusst nicht, manipuliert nicht, doch in Träumen ist vorhergewiesen, Herr Prof. Senf, dass diese übernatürliche Sichtbarkeit soziales Interesse finden würde.

In den weiteren Jahren bin ich aus der EKD ausgetreten,  und besorgte mir später ein paar sehr großformatige Tafel-Bibeln, die mich auch bibelkritisch werden ließen.  Es ging stark aufwärts gesundheitlich, ich bekam den Führerschein wieder, und so manches andere hat sich wieder eingerenkt, mit was ich vorher nie, nie mehr rechnen konnte.

Dieses „viel-örtliche Durchscheinen und sichtbare Dasein“,
auf jeder Abfotografierung oder Kopie, nenne ich wunder-nah oder wunder-verwandt; als ich dieses „multiplikative sichtbare Dasein“ des Antlitzes –  des EINEN höheren oder hohen Gotteswesens – erkannt habe, das war schon 1989.  Seit über 10 Jahren fotografiere ich dieses „Antlitz-Phänomen“ ab,  nun mit einer besseren Spiegelreflexkamera,  und die lieben Leute können sich diese Fotos kostenlos von meinen Blogs herunterladen.

Der persönliche Vorweisen, das kostenlose Vorweisen, das dürfte eher „der Bringer“ sein;  denn im unpersönlichen Net kommt es wie sonstwas nicht zur Geltung, und wird von vielen als sonstiger shit beiseite gelassen.

Einmal bis dahin, Herr Dozent, später weiter,  und damit Grüße
von Überlingen am Bodensee, Mai 2015

Andreas J. Kampe,   infoarbeit [at] t-online.de

Infos im net unter > sichtoffenbarung, antlitz

Ja, und mein neuer Mail-Anhang hier: 
>>Empfehlenswert, für alle (für das dritte Jahrtausend, scherzhaft): 
kräftigende Übungen (können auch etwas meditativ sein) lassen sich sehr gut machen  mit 14 KG, 18 KG und 22,5 KG – Hanteln;  die sind  am Stück, verchromt, fehlerlos, klappern und wackeln nicht, und sind erhältlich bei jk-sportvertrieb, kiel, online (´aerobic` Hanteln): 
wirklich vitalisierend. 16 KG und  20 KG dürften noch gute Zwischenschritte sein, bevor es nach 22,5 KG vielleicht weiter aufwärts geht. . . . .

Die Weise der Übungen – z.B. auf Teppich-Polsterunterlagen – wirkt übrigens der fötalen, embryonalen C-Haltung entgegen, dehnt, streckt, der Involution entgegen, macht aufrecht, stärkt, entschmerzt.<<

Zu dem Buch von Ian Morris „Wer regiert die Welt? – for now“
habe ich eine Rezi geschrieben, in der ich  die pre-ape Phase, die Ape- also Affen-Phase –  im Hilfsbereich der Bäume und Baum-Wohnungen  –  und die Nach-Affen-Phase erwähne;  dieses Antlitz gleicht einem Missing-Link von oben, und weist auf einen oberen Ursprung hin, der wohl für alle und alles gilt; wenn jemand bei der Morris Rezension rein schauen will, wäre der Link hier:

http://www.amazon.com/gp/customer-reviews/R2XIXY03ATH16N/ref=cm_cr_pr_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=0312611692

Und hier noch
ein paar dieser 60x60cm Fotos, Abfotografierungen,
und eine der gezeichneten Findehilfen;
wie gesagt ist dieses schweigend wissende Antlitz, Angesicht auf allen zu sehen.
Ja, hm, und es kann auch sein, dass es sich dabei um Jesus handelt, bzw. dass er es ist, der auf dieser Luftaufnahme durchdringt und im Sichtbaren weilt  –

Noch eines:
Dieses hindurchschimmernde Antlitz ist auch auf Fotos in A4 Größen erkennbar, auf allen Größen erkennbar, auch wenn man diese verkleinert.
Doch wirklich gut ersichtlich ist es auf den starken Vergrößerungen, 60x60cm, 100x100cm,110x110cm, oder auch auf Fotos im Hochformat, als Rechteck, als Panorama.  Bei den Vergrößerungen wird dieses Antlitz dann auch größer, und es ist dann wirklich ungewöhnlich positiv, es zu sehen. Weil es dann eben auch 5, 10, 20, 25 und mehr Betrachter sehen können.  Bei den (z.B.) A 4 Größen können sich keine 7, 8 Leute, dieses Antlitz beschauend, um diese „Quell- und Antlitz-Fotos“ drängen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen. Und auf allen Abfotografierungen.

Diese Offenbarung im Sichtbaren ist gewissermaßen transportabel. Fortwährend gegeben, unterbrechungslos, und portabel.

Auch andere können dieses  sein Träger- oder Durchscheinungsmedium abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch!

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist...

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist… Der Schatten des Geländers ist mit sichtbar.  Bei dem älteren Rahmen findet sich das fast spiegelfreie Zeiss-Museumsglas. Es ist dünner, und ziemlich teuer. Bei dem neuen Rahmen (mattgold) mit Fenster-Normalglas sind die Wiederspiegelungen der Umgebung eigentlich ganz reizvoll.

Diese Neuigkeit ist praktisch so, wie:  Etwas neues lernen.  Die Leute: „Es müsste geprüft sein, und Vor-Erfahrungen bestehen, dann wäre schon was abgenommen.  Es wurde nun schon häufig bestätigt. Ist es bei 40 bis 50 Auch-Sehenden häufig?  Sie konnten es bei diesen Vorübergängen und bei diesem Auch-Sehen  nicht erforschen; Ich weiß jedoch, dass es echt ist, und dass nichts getürkt ist.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich - tadellos.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich – tadellos. Ich selbst finde die Kirche nicht so tadellos; doch sie wird hier im Prinzip neu gewürdigt, wohl um Jesus willen. Dies läßt sich ableiten.

Alle meine Fotos können für den privaten Einbezug gerne kostenlos heruntergeladen werden.

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein „Zeiss-Museumsglas“); und in diesem Glas spiegeln sich die westliche Sonne, das Geländer, sogar kleine Wölkchen; und dahinter ersieht und erschaut man dieses „teiloffenbare“ stille Antlitz; genau um diese abfotografierte Kirche herum: auf dem Foto, auf dieser Abfotografierung –

Und hier noch eine Findehilfe, sie ist – wie man sieht – gezeichnet; und zwar auf anderweitigen Papierkopien, genau da, wo dieses Antlitz zu sehen ist, lässt es sich auch abzeichnen und sogar genau darüber zeichnen.

Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo  man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche.

Die >>Findehilfe Skizze<<   zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Darunter habe ich dieses Antlitz mal mit Blaustiften „herausgepunktet“ (also etwas pointilistisch gezeichnet),  wie man es sieht. Äußerlich sieht es ein wenig buddhaähnlich aus; praktisch wie ein sehr ideales Ur-Gesicht, Ur-Antlitz.  Doch es kann auch nur ein höheres Engelwesen sein.  Oder ein Schutz-Patron, ein Schutz-Heiliger.

Diese Findehilfen machen es möglch, dieses Antlitz schneller zu finden und zu sehen, indem man von der  kompassartigen Skizze  zum Foto-Medium der Durchscheinung schaut.

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Wenn es sich nicht um die gleichen alten Platten handelt, wie die Kirchen sie von sich geben,  diejenigen, die viele Hunderttausende Gläubige verloren haben, tun sich diese Kirchen schwer.

Eine Beschreibung für die fotocommunity.de. Denn die fragt: Wie kam es zu diesen Aufnahmen, Fotos und Ablichtungen?

bull02_1Nachstehend habe ich, als Ergänzung, noch die Findehilfe Skizze eingestellt, und eine Information dazu. Durch diese Hilfszeichnung kann das Antlitz besser, schneller und sicherer gefunden werden. Diese Hilfszeichnung lässt sich
n e b e n  das FotoMedium der Durchscheinung  – mit diesem dezent sichtbaren Antlitz – stellen;  und es ist auf der Hilfs-Zeichnung (mit Filz- und Blaustiften) genau eingezeichnet, wo das teilverdeckte Antlitz zu sehen ist, wo die Augen, der Mund, die Lippen zu sehen sind, die wie Energiebögen sind:
Eine Nase sieht man bei dem sich-selbst-aufweisenden Antlitz nicht: An der Stelle,
wo die Nase wäre, befindet sich die abfotografierte Kirche.  Am besten empfiehlt sich, in natura, und bei der Betrachtung in Räumen, ein gewisser Betrachtungsabstand von 2, 3, 4, 5… Metern, je nach Größe bei den Abfotografierungen. 

bull15_15Nun zum Thema:  Bei der fotocommunity.de
habe ich seit gut 2 Jahren nun etwa 30 Fotos reingestellt. Die lieben Leute produzieren Milliarden, zahllose „übliche“ Fotos, doch keines ist dort, bei dem eine höhere Wesenheit, die Gott sein kann, zu sehen ist, beständig zu sehen ist, beständig durch-schimmert.  Fotos, auf denen dieses Antlitz zu erkennen und zu sehen ist, also diese Epiphanie, diese Durchscheinung.

Die Amateur- (und andere) Fotografen dort verstehen diese Foto-Mediums-Durchscheinung auch nicht, und kümmern sich nicht drum, beachten sie nicht; sondern machen ihre zahllosen und tausende anderer NormalFotos; sei es kreativ verändert und verkünstelt mit Bildbearbeitung, oder sonstwie. Sie wetteifern in ihrer Art.
Und diese original echte (jedoch nur dezent, diskret sichtbare) Durchscheinung wird dort nur wenig beachtet, geschweige denn gelobt. „Es sei kein Forum für spirituelle religiöse Themen, wurde schon mal bemerkt.“  Ich beziehe diese Antlitz-Gegebenheit und Gottes(oder Engels-)durchscheinung indessen mehr auf die Kultur, und weniger auf die religiöse Streitkultur, mit den gewichtigen Zentner-Rucksäcken ihrer Dogmen.

Wobei, wie in diesem Forum, diese Technik der Ablichtung, des Fotografierens, ja eigentlich zu loben ist, denn sie verschafft uns doch Wissen.

Nun – im Frühjahr 2015   –  fragen die Betreiber dieser Plattform:
Liebe Fotografen, welche Besonderheiten gibt es zu euren besten Fotos?
Darum habe ich die Geschichte hier kurz umrissen.

Die fotocommunity.de fragte also:
Gesucht: Deine Geschichte zum Bild?

Ist eines Eurer Fotos unter besonderen Bedingungen entstanden?  Sind bei einem Shooting ungewöhnliche Dinge passiert?  Ist Euch nach unzähligen Versuchen endlich „das” Bild Eurer Träume gelungen?  Oder habt Ihr für Euer Foto eine spezielle Technik verwendet, die nicht alltäglich ist? Meine Antworten sollten informativ sein . . .

bull15_15Was mich betrifft, und diese Reihe von Fotografien,
ich habe für diese Fotos überhaupt keine „spezielle Technik“ verwendet. Und vor allem auch keine Bildbearbeitung. Diese Vergrößerungen dieses „Gnadenbildes“ oder Durchscheinungsfotos, auf denen dieses Antlitz zu sehen ist (es ist nur auf einem UrOriginalFoto [das als Plakat gedruckt wurde] zu sehen, und auf allen Vergrößerungen und Abfotografierungen desselben), habe ich in die Sonne gestellt, in die Landschaft, und abfotografiert. Auf den Abfotografierungen, auf allen, ist das hindurchschimmernde Antlitz auch zu sehen. Auf manchen Fotos besser, auf anderen weniger gut, doch auf allen.

Dieses echt „numinose“ Antlitz, also bei Gott weilend, ist also beständig zu sehen, man kann sagen:  vielfach; doch es ist nur eine höhere oder hohe Geistpersönlichkeit,  nur 1 höheres Engelwesen, dessen Antlitz auf allen Abfotografierungen zu sehen ist;  und meine Vermutung ist immer wieder, dass es Gott selbst ist, der auf diesem Wege in die allgemeine Sichtbarkeit gelangen will und gelangen kann . . .  Das Antlitz hat auf allen Abfotografierungen stets die gleiche Weise seines stillen, gütigen, wissenden Gesichtsausdrucks.

Für die fotocommunity.de ausgewählt
Nun wählte ich eines der Fotos aus, eine der Abfotografierungen, die ich besonders gut finde. Es ist ein Foto mit dem neuen Rahmen, da das (Zeiss-Mirogard- oder Museumsglas -) Glas des alten Rahmens zersprang. Im neuen Rahmen ist derzeit nur Normalglas, und die Sonne spiegelt manche Gegebenheiten, die sich dabei mit in Sichtweite befinden.  ‚Auf dieser Plattform der fotocommunity habe ich dies eingegliedert unter
1. Menschen, 2. Stories & Serien, da ich – und andere – Serien dieser Abfotografierungen machen können.

Überschrift für die fotocommunity: 
Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch,
beständig weilt es sichtbar am Platz der abfotografierten Kirche

Und schrieb dort:
Es gilt das Gleiche: Viele können dieses Antlitz finden und sehen, für das erste Sehen braucht man etwa 10 bis 15 Minuten; einmal gesehen, braucht man für das Wiedererkennen dann nur 2, 3, 5 Sekunden.

Und weiter: Vorausgeschickt,
ich bin kein Kirchenspringer, und wurde dann auch (durch das Lesen von großformatigen Riesenbibeln) ziemlich bibelkritisch. Es handelt sich hier um ein stilles Antlitz, das auf diesem Foto sowie auf allen Abfotografierungen sichtbar ist  (nicht irgendwie in der Luft); also Abfotografierungen dieses einzigartigen Ur-Foto-Mediums: Eigentlich handelt es sich um eine normal triviale Luftaufnahme der Stadt Hamburg, dabei wurde damals (von der Luftbildfirma) eine Kirche mit abfotografiert.

Eine Epiphanie, also eine göttliche Manifestation im Sichtbaren 
Dieses Photo (und alle Abfotografierungen in dieser Art) birgt eine Epiphanie, eine HolySpirit-Durchscheinung, die nun von mehreren Personen bestätigt wurde. Es kann auch eine GottesDurchscheinung sein. Dieses sichtbare stille Antlitz ist rund um die Uhr vorhanden, und dies seit Jahren: Nachprüfbar, erforschbar, studierbar, untersuchbar.

Auf der ursprünglichen Luftaufnahme ist eine Kirche mit-abfotografiert, es ist eine völlig normale, hübsch-hässliche Luftaufnahme von Hamburg (bzw. ein Ausschnitt). Die abfotografierte Kirche ist weltbekannt, die St.Michaeliskirche nahe der Elbe.

Diese Luftaufnahme wurde als Plakat gedruckt. Ich fand  –  schon in den siebziger Jahren –  3 Rollen mit alten Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros, und sortierte diese. Das einzige, was einigermaßen minimal interessant war, war dieses Plakat von Hamburg.

Als ich dieses Plakat aufhängte, staunte ich nicht schlecht: 
Genau um die Kirche herum sieht man ein Antlitz, Angesicht; also auf dem Foto, nicht irgendwie in der Luft. Später ließ ich das Plakat (den Ausschnitt) fotokopieren, und bemerkte, dass dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist. Dieses Antlitz schweigt und manipuliert nicht. Doch in Träumen ist vorhergewiesen, dass sich dann (dann, danach…) viele Leute dafür interessieren.

Nun lasse ich diese Abfotografierungen vergrößern, plus minus in 100x100cm, lieber größer, z.B. 120x150cm usw. Darauf, auf allen,  ist dieses Antlitz mit seinem gelassenen und wissenden Gesichtsausdruck nun besser zu sehen, als z.B. auf DinA3 Fotos.

Mit diesen Abfotografierungen im Großformat  (die auf sog. Forex oder AluDibond aufgewalzt sind) will ich diese „Präsenzerscheinung“ kostenlos vorstellen. Natürlich ließe sich diese Erscheinung, Durchscheinung,  auch auf Media-Wänden vorstellen.
Hier, bei uns am Ort, könnte ich – im sogenannten Foyer beim Kursaal –  diese Antlitz-Gegenwart, diese Sichtoffenbarung, an jedem Tag 200, 300 Interessierten und Betrachtern vorführen. Egal, auf diesen Fotos, oder auf MediaWänden. 

Eine Zeichnung, Skizze, als Findehilfe 
Zum besseren Auffinden, da es wie teilverdeckt ist, machte ich eine Zeichnung, eine Findehilfe, die man daneben stellen kann.

Grob gesagt, sieht das Antlitz ein wenig buddhaähnlich aus, hoch- oder überintelligent, so recht ideal. Es ist rund um die Uhr zu sehen, auch auf all den Abfotografierungen; und behält auf allen seinen gleichen, gütigen und wissenden Gesichtsausdruck. Natürlich ist dieses ganze ziemlich para- odeer hypernormal. Doch all die Leute und Betrachter können es mit offenen Augen sehen, ohne irgendwie umständlich zu meditieren.

Bestätigt, mehrfach, vielfach, auch vom 
Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie
Doch das Vorhandensein dieses Boten-Angesichtes wurde nun bald von 40 bis 50 Personen bestätigt. Unter anderem vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg; doch sie nennen es dort neutraler.

Die Story 
besteht darin, dass ich diese Vorführung bald angehen will; doch das „Event“ ist ziemlich schwer anzubringen. Immerhin sind auch „Wunderheilungen“ nicht auszuschließen, was ich in einem Mitgabezettel auch ausdrücke. Dies, da alles echt und erforschbar und untersuchbar ist, durch alle Unis und Institute kann man dieses übernormale Vorhandensein prüfen, bzw. dass nichts einmontiert oder gefälscht ist.

Und die Story in so fern: 
Auch andere können dieses Uroriginal und die Kopien abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch. Dies biete ich natürlich auch an, ebenso kostenlos.

Indem besondere medizinische Wirkungen nicht auszuschließen sind, da es eine echte Engel- oder Gottesdurchscheinung ist, können Zeitungen und die Presse u.U. darauf hinkommen, und diese „Story“ auch aufgreifen; und dieses vorhandene „stille Antlitz“ – dieses Antlitz-Phänomen – publizieren.

Diese Abfotografierungen mache ich, indem ich eine solche Kopie (auf allen Kopien ist es ebenso zu sehen, jedoch nicht, weil etwas betrügerisch einmontiert wurde) in die Sonne stelle, und lediglich „draufhalte“. Mit Automatik Einstellung meiner Nikon Spiegelreflex. Bildbearbeitung: keinerlei. Den Rand schneide ich ab, und erhalte dann per tif-Datei ca. 49 oder 95 MB.

Dass „Publikums-Interesse“ vorhergewiesen ist, stellt natürlich ein Energie- und Lebensmotiv dar. Diese Gottesdurchscheinung, diese Direkt-Sicht, ließe sich auch zu FotoAusstellungen hin bringen. Klar, wer wollte das nicht.

Durch eine Sammlung dieser Fotos – und welche Wirkungen sich bei den Betrachtenden einstellen, insbesondere Gesundheitsstärkungen –  ließe sich auch ein großformatiges Buch gestalten, je großformatiger desto besser.  Doch wenn dieses herausragende stille Antlitz – bzw. dieser Gottesbeistand  –  von Gruppen von z.B. 20 bis 100 Betrachtern nicht initial aufgenommen wird (das Antlitz und seine Gnadenerscheinung ist beständig sichtbar), da die Leute zu träge sind und ich zu träge im „Vortragen“, tut sich verlagsmäßig nichts.

Leider kann aus mir  kaum ein schematischer Muster- und Abnick-Christ werden. Diese sonderbare Sichtoffenbarung bestärkt jedoch Jesus und seine Bedeutung, darüber hinaus – sogar – die schrumpfenden Kirchen, die immer mehr an Beliebtheit und Mitgliedern verlieren. Vielleicht ist dieses Antlitz auch Jesus zuzuordnen, und er selbst ist es.

Dies also mein schriftlicher Beitrag für die fotocommunity.

Dann wählte ich für die fotocommunity dieses Foto,
das 2014 entstand. Auch hier, wie auf allen, ist dieses stille, in die Nähe und Weite zugleich (den Eindruck gewinnt man bei ruhiger, längerer Betrachtung) schauende Antlitz gut zu erkennen und zu sehen:

Mustertext

In diesem neuen Rahmen ist erst mal nur Normalglas darin, das sogenannte Museumsglas (Zeiss, Mirogard) ist ziemlich teuer, dafür sozusagen spiegelfrei.  In diesem Normalglas hingegen sieht man zusätzlich, wie sich allerhand darin spiegelt, oben sieht man Wölkchen, das Geländer rechts, und etwas vom Wasser.  Dieses dezent sichtbare Antlitz ist und weilt um die mit abfotografierte Kirche herum. Es ist gleichsam teilverborgen zu sehen, etwas verdeckt.  Warum nur verdeckt? Um sich nicht aufzudrängen, denn wirklich – ist eine große Kraft mit ihm gegeben, ja, eine übernatürliche Kraft, auf die die Leute auch nicht vorbereitet sind.  Wahrscheinlich eine grenzenlose Kraft des Unsterblichen.  Er stellt sich nicht auf einen Platz, und „prahlt“ (sozusagen):  „Leute, schaut her, hier bin ich, die wissende gütige Kraft, die seit Ewigkeiten im All weilt und wohnt. Und die über Euch wacht.“  Es genügt, wenn einzelne  –  aus Gottesliebe heraus  –  anfangen, dieses Antlitz zu suchen und zu finden, könnte man sagen.  Gott will gesucht und gefunden werden.  Er will einen kleinen Aufwand, für sich.  (Diese Kommentare:  Gesichter sehe ich auf dem Teppich, auf einem Putzlappen, im Marmor, in Fliesen, usw. sind mir bekannt. Dieses Antlitz weilt um diese abfotografierte Kirche herum, das muss zu denken geben.)  So fiel mir ein, oder auf:  Eine Engel-, Schutzheiligen- oder Gotteserscheinung / Durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mitabfotografiert ist.

Eine Anmerkung, die ich bei der 
fotocommunity hinzufügte:

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneWas ich bei der „fc“ fotocommunity zu einem anderen Foto ergänzte,
hat auch hier seine Bedeutung
Nach Jahren – wobei es täglich sichtbar ist – wurde ich in der Beschreibung etwas flotter. Es wurde mir klar, dass dieses Antlitz nicht nur sehr wirklich ist, und dieser Beistand, dieser Gotteshelfer, sondern dass er auch sehr gut und kräftig wirkt.
Mit den Jahren, muss ich sagen, gewann ich Vertrauen, durch seinen Blick, sein Schauen, durch die mancherlei vorherweisenden Träume, durch das tägliche Ersehen ab den Morgenstunden, nach dem Schlaf; 
vor allem auch durch diese kleine tägliche, Anfangs kaum spürbare Zusatz-Energie.  Es gelang mir nach und nach,  verschiedene sehr gravierende Probleme zu lösen,  an deren Lösung oder Veränderung ich überhaupt nicht mehr glaubte.  Dieses täglich ersichtliche stille Antlitz holte mich aus dieser Niedergedrücktheit heraus. Und nach Jahren bewegte ich mich frei, und hatte  4, 5 sehr wichtige beengende Probleme gelöst.  Das war für mich vorher unvorstellbar.  
Unter anderem bekam ich den Führerschein wieder, wobei ich derzeit Motorrad fahre; (machte den Segelschein), und riesenhafte ernste Probleme konnte ich –  was mir fast völlig unglaublich erschien – zur Lockerung und zur Lösung bringen.

In besonderer Weise wie transparent, wie luft- oder himmelsfarben 
Und so fand ich die Worte, dass dieses Antlitz wie transparent ist, wie luft- oder himmelsfarben, in besonderer Weise fast wie durchsichtig, wie in einer eigenen physikalischen Weise oder Dimension weilend und lebend.

Es ist keine Offenbarung in großer Fülle, sie ist ein wenig sparsam. Er will anscheinend, dass man sich dem Suchen etwas widmet; und sich sozusagen ein wenig ihm anpasst, wenn dieser Gottesbeistand nun in seiner Weise beständig sichtbar ist.

„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert.“
Viele erwarten da etwas ganz Großes. Eine vollendete Gnaden-Offenbarung, wobei dieses Antlitz voll und unübertroffen perfekt zu sehen wäre, oder sein müsste. Aus sich selbst heraus (das ist es, das Antlitz erscheint „autophan“, von sich aus, nicht man-made, nicht menschengemacht, wie viele katholische Gnadenbilder).
Etwas Aberwitzig-Großes müsste und sollte es sein, wo sich die Leute kaum im Stuhl halten können. Dieser Gottesbeistand würde sich aufdrängen, gewaltig (das macht er nicht).
Etwas großes, dies ist es auch. Und es scheint von sich selbst aus hindurch, aus sich selbst heraus. Doch man muss es ein wenig suchen.

Deshalb gilt in etwa wohl das Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“. Man muss sich, wenn die Betrachter wollen, diesem Antlitz-Phänomen etwas widmen, und wird und kann es dann finden.  Es ist unter Garantie sichtbar. An jedem Tag, in jeder Stunde, dieser Beistand lebt überzeitlich.  Doch bei vielen verbietet die Erziehung oder die Ausbildung, dieses näher – und mit weniger Vorurteilen – zu betrachten.

Das rund-um-die-Uhr sichtbar sein, und sichtbar gegenwärtig sein,
gewissermaßen eine Innovation Gottes 
Für die Menschen, die lieben Leute, ist es natürlich ungewohnt. Ich nenne es auch eine Innovation Gottes, und Innovationen als solche – die ein wenig neue Verhaltensweisen erfordern – haben es immer etwas schwer. Doch dieses überlebendige Antlitz lässt sich – verblüffenderweise – doch recht gut finden. Die Betrachter entdecken und sehen es, anfänglich, in 10, 15 Minuten. Und die Wirkungen können – in unserer zur Entwurzelung neigenden Welt – eigentlich nur gut sein.

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Wo genau noch mal ist dieses Antlitz zu sehen?
Die Hinführung durch diese Findehilfe Skizze.

Mustertext

Die Findehilfe Skizze.  Dieses Antlitz lässt sich genau da zeichnen, wo es sich befindet, wo es ist.  Es lässt sich genau darüber zeichnen,  dies jedoch auf anderen Kopien,  z.B. auf Papier-Kopien, die mit einem LaserDrucker gemacht sind;  diese ließ ich von einem Fotogeschäft anfertigen.  Sie sehen hier die blauen Umrisse mit Filzschreiber, mit denen ich die Augen und die Lippen skizzierte.  Genau da sind die mandelförmigen Augen, die Pupillen, und die geschwungenen Energiebögen der Lippen, des Mundes zu sehen.  Ja, eine Nase sieht man nicht, an der Stelle, wo die Nase w ä r e, steht die Kirche, die abfotografierte Kirche.  Das Antlitz ist auf diesen Fotos zu sehen, nicht irgendwie in der Luft, nicht irgendwie im Zimmer.  Stets nur auf diesem UrOriginalFoto und auf den Abfotografierungen.  Dabei kann es auch Ausnahmen geben.

Findehilfe Skizze
Text in Grob-Fassung

Diese Findehilfe „Skizze“ lässt sich auf einer 2-ten Seite – oder in einem Saal – daneben stellen; also neben diese Abfotografierungen, auf denen diese inhaltliche ZusatzQuelle zu sehen ist. Dann kann man von der Skizze zum Foto, zur Abfotografierung schauen, zur OriginalQuelle dieses Antlitzes, und es schneller herausfinden und sehen.
Kennt man nun durch diesen Lern-Vorgang seinen Platz, auf dem es sich auf dieser Luftaufnahme-Fotografie fortwährend sehen lässt, so können die Betrachter das stille BotenAntlitz in Sekunden herausfinden, erkennen und sehen; und dies jeden Morgen nach dem Erwachen –

Wer das hindurchschimmernde Antlitz gefunden hat und sieht,
wird bemerken: Mensch, da läßt sich ja eine Skizze machen, wo es ist; es läßt sich sogar „portraitieren“, und zeichnen.
Wer es kann, kann dies, ich nicht so gut, da ich kein Bildgestalter bin. Solche Skizzen oder gar „Portraits“ lassen sich – wie gesagt – neben dieses sich offenbarend aufweisende Antlitz stellen, und neben dran ersieht man dieses Phänomen der Epiphanie.

Dieses Antlitz schimmert ja auf jeder Kopie hindurch,
was für mich damals 1989 eine weitere Stufe des Unbegreiflichen war, das jedoch genauestens erforschbar, untersuchbar und vorführbar ist. Es läßt sich sehen… und ´zeichnen` –

Auf irgendwelchen Kopien (die ja nicht das unberührte Ur-Original sind) lässt sich dieses höhere, gleichsam ideale Gesicht und Antlitz also auch „skizzieren“. Am besten auf PapierKopien von einem Laserdrucker. Es lässt sich genau darüber zeichnen, genau da, wo man es sieht und schaut. Dies eben nur als Hilfsskizze.

Dieses „Skizzieren“ ist dadurch bedeutsam,
da dieses überlebendige Antlitz sich nur dezent, diskret, wie teilverborgen aufweist, jedoch beständig. Von 100 Personen können es – anfangs – wahrscheinlich nur 35 bis l40 Betrachter heraussehen, doch diese 40 Personen können es den anderen aufzeigen, indem sie genau daraufhin deuten.

Dieser Gottesbeistand zeigt sich nur schwach, unter Umständen, dass es Gott sei: Der immens grenzenlos starke Gott zeigt sich nur schwach, wohl auch, um die Menschen zu schonen. Mit etwas Gottesliebe, wenn diese vorhanden ist, können sie dieses Antlitz wohl finden, sehen, beurteilen, untersuchen und studieren. Auch möglich ist es, dass es nur eine Art Schutzheiliger oder ein höheres Engelwesen ist; vielleicht auch Jesus, der sich bei einer abfotografierten Kirche zeigt, ohne Unterbrechung sichtbar aufweist  –

Wie gesagt: Durch diese subtile, wie ´teilverborgene` Weise
jedoch können 50 oder 60 Personen von 100 es nicht sofort heraussehen, sondern erst nach und nach. Man muß ja die Augenzone, die mandelförmigen Augen, die Pupillen, in Verbindung sehen, mit diesen Lippen, die fast wie reliefartige Lippen hervorragen.

Erst durch dieses „Beides Sehen, Augen und Lippen“, erst dann sehen neue Betrachter, daß um diese abfotografierte Kirche tatsächlich dieses stille, gütig und wissend schauende Antlitz tatsächlich gegeben ist.

In den neunziger Jahren begann ich, dieses Antlitz mit Blaustiften auf solchen Kopien heraus zu zeichnen, etwas in pointilistischer Manier. Da dieses Antlitz gleichsam etwas „wie buddhaähnlich“ ist, geht das Herauszeichnen einigermaßen.

Es läßt sich also da zeichnen, wo es ist:
Da wo die Augen und Pupillen sind, und die Augenbrauenbögen, kann man sie mit Blaustiften gerade darüber zeichnen und so nur verstärken. Das gleiche ebenso bei den Lippen und bei den Gesichtsumrissen. Portrait-Anleitungen und die sattsam bekannten Jesus-Portraits können einem dabei helfen. Diese Zeichnungen sind jedoch farbmäßig ziemlich schwach, und kommen durch den Scanner nicht deutlich stark auf den Monitor.

Gestütztes Auffinden 
Deshalb dann die „Skizzen“, die mit blauem Filzstift gemalt sind. Wie gesagt, sind dies nur „Findehilfen“, die man neben das urecht hindurchschimmernde ´Antlitz-Ereignis` stellen kann: parallel daneben, um von den Skizze zu diesem Energie-Ereignis Antlitz zu schauen, und es so gestützt schneller zu finden und auch zu sehen –

Diese Dokumente der vorführbaren Sichtoffenbarung bestehen also

  1. aus dem beim Altpapier eines Reisebüros gefundenen original LuftaufnahmePlakat von Hamburg „Stadt mit Kirche“,
  2. aus den Kopien und Abfotografierungen des selben, und
  3. aus den Findehilfen „Skizzen“ und „Portraits“.

Des weiteren dann aus den dazu gegebenen, verfassten Informationen. Auch andere können dieses überweltliche Antlitz sehen, es fotografieren und darüber schreiben.

Die Plakate der 3. Rolle:
Indische Städte, indische Landschaften  
Ergänzen will ich, dass ich von diesen  3 Rollen, die ich beim Altpapier dieses Reisebüros fand, eine Plakatrolle mitbrachte.  Die Plakate dieser 3. Rolle bestehen aus indischen Motiven, indische Städte, und indische Landschaften, ein paar Idol-Gurus auf Plakaten, Orte und Personen, die zu Zwecken der Reise- und Tourismuswerbung fotografiert wurden.

Ja, man kann über diese Antlitz-Gegebenheit
und seine präsente Sichtbarkeit schreiben,

oder:  man schreibt d a r u n t e r, wir leben gewissermaßen  u n t e r  dieser höheren weiteren Dimension; eine Dimension des höheren Lebens, die so durch dieses höhere Engelwesen oder gar ´höchstpersönlich` vorgeführt wird;  in gnadenvoller Stille, nicht durch esoterische Vorhersagen oder Pseudowissen…

Prof. Ganser fand etwas Zeit für eine Antwort. Darauf folgte eine Erläuterung von mir.

Roh-Übertragung der 2. Mail vom Sept. 2014 von mir,
auf die hin der Prof sich noch einmal kurz meldete. Vor allem auf meine 1. Mail meldete er sich freundlicherweise. Dies hat bisher eher Seltenheitswert, dass sich Akademiker so rückmelden. Doch könnte anders werden: wenn es gelingen kann, die kostenlosen Vorführungen des Antlitz-Phänomens in die Wege zu bringen.

bull02_1-varia-25Hier habe ich noch ein Foto reingebracht,
dass eine SuperAbfotografierung ist: Das Antlitz ist gut darauf zu sehen. Oft ist es so, dass es bei 100 Aufnahmen nur auf etwa 25 Fotos besser und sehr gut zu sehen ist. Auf den anderen zwar auch, doch etwas weniger gut.

Dass ich ihm noch zurück schrieb, hat seinen Grund darin: Denn auf meine initiierende Mail, also meine beginnende Mail, schrieb er mir, dass er sich dieses Ereignis – bezogen auf diese „Bilder“ – als sozial, gesellschaftlich wirkungsvoll vorstellt.
Ob Bilder, Fotos, Photos oder Abfotografierungen: dieses Medium ist indessen weniger ein „Bild“, als eine Abfotografierung der Stadt Hamburg („Hamburg, Stadt, dabei ´unten` eine Kirche“), eine Ablichtung, ein „Photo“.
Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man dieses natürlich „Bilder“; oder auch das UrFoto – eine Luftaufnahme von Hamburg – ein Bild. (Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen) Doch eigentlich ist es eine Abfotografierung. Und das Antlitz ist auch dann zu sehen, wenn dieses Foto wiedere abfotografiert wird.

Natürlich denken nicht wenige: „So was ist mir ganz egal, erzählen Sie es doch Ihrer Großmutter. Was soll´s mich kümmern, ob irgend jemand irgendwo ein Gesicht, ein Antlitz sieht.“
Das läßt sich nachvollziehen. Denn es muß ja auch mehr erforscht werden, was aufwendig ist, und gar mit Arbeit verbunden. Dieses „Gnadenereignis“ ist jedoch sozial wichtig, viele können das stille Antlitz sehen. Und zudem ist es so, dass das Erkennen und Einbeziehen überaus gute medizinische Wirksamkeiten nach sich ziehen kann. Soche werden regelmäßig in Verbindung mit echten Offenbarungen berichtet. Es ist also anzunehmen, dass meine kleinen kostenlosen Vorführungen – ab dem Frühsommer 2015 – solche in die Wege bringen können.

Und diese Menschen dürften dann mehr Interesse daran haben. Und solche Wirkungen und überphysikalische medizinische Gesundheitswirkungen sind mir persönlich wichtig. Denn dann kann ein Verlag diese Manifestation aus der höheren Gotteswelt besser aufgreifen und zum Thema machen.

Prof. Ganser erwiderte also:
„Danke für Ihr freundliches Mail und die Informationen zum Thema Sichtoffenbarung. Für mich persönlich ist es so, dass ich weiss, dass Gott existiert. Aber dass die Religionen die Menschen versklavt und in Kriege geführt haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder von denen Sie sprechen eine sehr positive Wirkung auf verschiedene Menschen haben können. Daher wünsche ich Ihrem Vorhaben gutes Gelingen und Ihnen viel Kraft.“
Beste Grüsse
Daniele Ganser

Daraufhin ging ich also noch mal auf die Bezeichnung „Bilder“ ein; denn dieses Photo ist eine Ablichtung, nur das Foto einer großen Stadt, wobei eine Kirche mit dabei abfotografiert ist.

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Hallo, Herr Prof. Ganser, Kampe Bodensee,
diese materielle Unterlage ist eher ein Foto, Photo, Ablichtung;
und kein „Bild“, wie man das bei früheren katholischen Gnadenbildern her kennt. Diese waren meistens oder immer gemalt, künstlicherische, künstliche Produkte, also handmade (oft mit der Abbildung von Maria, mit Jesus-Kind), erwiesen jedoch besondere medizinische Heilungskräfte.
Dies h i e r  ist sozusagen ein Gnadenbild, das nur aus einer Luftaufnahme besteht, aus einem Foto, einer FotoAnsicht – vom Hubschrauber aus aufgenommen –  von einer größeren Stadt:
dieses Antlitz ist wie eine Zweit-Information dauernd mit darauf zu sehen; und wurde nun mehrfach bestätigt.

Bezug: Über eine HolySpirit-Erscheinung, -Durchscheinung, bzw. Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen werden kann, sie ist seit Jahren rund um die Uhr sichtbar, ich nenne sie wunder-nah, wunderverwandt…
Dieses Mail habe ich als Erklärung nachgereicht, ersehen Sie hier meine erste geschickte Mail.
Der Grund für das Schreiben? Prof. Ganser erwähnte in einem Video, dass der Vater Pfarrer oder Pastor war. Die Kinder leiden nicht selten unter dem, was Dr. Eugen Drewermann das „geistige Laufställchen der Christen“ nennt…

Noch eine kleine Korrektur, 

Es sind im genaueren keine Bilder, Herr Dr. Ganser,
es ist ein einziges Foto = Photo, eine Luftaufnahme, die eine Standard-Luftbildfirma über Hamburg fotografiert hatte, also eine stinknormale Ablichtung dieser Stadt.  (wohl ein ehemaliger Kriegsflieger, ich habe den Chef, etwa 1991, in HH besucht, und habe dort nach einem Negativ dieses Posters gefragt)

Es handelt sich also um ein Foto, auf dem n u r  eine Stadt abfotografiert wurde,
aber dieses Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen

(wie eine Zweit-Information) mit da drauf zu sehen, es weilt (oder wohnt gleichsam inne) um diese mit abfotografierte Kirche herum.

(Es wurde als Plakat gedruckt, und ich fand es beim Altpapier eines Reisebüros in Berlin, es war bei 3 Rollen mit ´ollen` Plakaten dabei)

Das Gotteswesen, ob Engel oder Er selbst,  wohnt gleichsam in dieser Materie ein; als drücke dieser stets – täglich, jährlich, rund um die Uhr – dezent sichtbare Gottesbeistand aus, dass DIE PHYSIKALISCHE MATERIE

(mit dieser Gotteshaus Abbildung) für diese Dimension, für ihn, etwas anderes ist,
als für uns… Es geht eine leicht spürbare Energie davon aus  –  kann man sagen, wenn man das Antlitz sieht  –  die ein wenig anders zu sein scheint; und die  Anlaß zur Hoffnung gibt; auch Hoffnung für gesundheitliche Stärkungen bei den Menschen.

Auf jeden Fall ist nichts Gemaltes darin, nachforschbar nichts Gefaktes, keine FotoMontage (dann könnte ich mir einen Strick kaufen).

So fiel mir schon lange die Formulierung ein:

Es ist wie eine Gottes- oder Engel-Erscheinung, nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche (gleichsam Kraftort) mit abfotografiert ist.

Das stille Antlitz ist jedoch, richtig, auf jeder Abfotografierung ebenso zu sehen und zu erkennen.

Das geht über die verstandesmäßigen Kategorien (mögen viele sagen, das ist mir zu hoch, das interessiert mich nicht, das ist zu komisch, das wäre wahrscheinlich getürkt). Diese sichtbare HolySpirit-Präsenz lässt sich verteilen, distribuieren, auch in Büchern; auch als „Plakate“.

Tatsächlich können die möglichen „Wunder-Heilungen“ (ich sage dies ungern) eine der größten Chancen sein, bei der Publikation dann ab dem Frühsommer 2015.

Ihr Vater hatte also teilweise sehr wohl recht,
dass die Kirchen, die Gotteshäuser bei Gott einen überaus großen Wert haben; Dieser Beistand regt dazu an, diesen Wert zu behaupten, zu sehen, zu erfahren, ihn durch eine visuelle Wahrnehmung kennen- und schätzen zu lernen.

Dieses stille gütige Antlitz legt die Gottesnähe nahe und die Gotteshilfe,
neu: in einem beständig sichtbaren Modus.

Von daher bedeutet es durchaus eine Auslobung von Jesus, oder der großen
„Ägypten-, Jerusalem-, Rom-, Wittenberg-Welle“ –

Vielen Dank, Prof. Ganser, für das kleine, überaus wertvolle feedback;
Sie sind einer der ersten Profs, der dazu fähig war. Das ist schon beinahe wie das Eiserne Kreuz aus der Schweiz (auf Ihr Wappen anspielend).

Merci, Prof. Ganser, und Ihnen und Ihrer Famile gute, gute Zeit,
Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, Bodensee

PS….
Das „Prof. Bender„-Nachfolge-Institut IGPP in Freiburg, das Institut für Parapsychologie, hat dieses „AntlitzPhänomen“ übrigens, ich glaube es war 2011, etwas bestätigt, inoffiziell:
Mehrere Wissenschaftler beim IGPP schauten, auf meine Bitten hin, auf die Fotos im Net und hätten dieses Antlitz, Gesicht auch gesehen und erkannt; sie nannten es jedoch neutraler.)

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Und hier noch eines der sehr guten Fotos der letzten Zeit:
Um das Antlitz schneller und besser heraus zu sehen, empfiehlt es sich, die „gezeichnete Skizze“ zu Hilfe zu nehmen. Diese nenne ich Findehilfen

Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern.

Foto DSC_3230-Ausschnitt1-Quadra.  Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern. Dabei haben diese Großfotos dann einen kleinen Holzrand, man kann sie auch ohne diesen haben. Die Kosten betragen bei posterxxl für diese Größe ca. 210 Euro, und der Versand kommt auf ca. 30 Euro. Ich bin gespannt, ob es auch so gut oder noch besser ist, als die 4 Großfotos, die ich bereits habe. Für das Betrachten, hier im Park, in der Grünanlage, kann man schon gut 4, 5, 7 Meter weit weg sitzen, um das Antlitz gut zu sehen. In einem Raum wie in unserem Foyer, Kur-Vorhalle, wird man es aus einer Entferung von 8 Metern auch gut sehen. Doch man kann dieses Großfoto auch im Zimmer aufheben, und dort werde ich das schweigende Antlitz, Gnaden-Antlitz auch gut erkennen. Es ist auf allen Kopien zu erkennen und zu sehen, verstreut sozusagen nebenbei seine Gnadenenergie, oder strahlt sie aus. Man wird nicht satt davon, danach zu sehen, und sich an seinem Rätsel und seinem Geheimnis zu erfreuen und zu stärken.

Wenn ich nun 10, 12 und 15 von diesen Großfotos
beisammen habe, werde ich inserieren in unserem Blättchen „Hallo Ü“, und kostenlose Vorführungen anbieten. Hallo Ü heißt „Hallo Überlingen“, das ist die Stadt hier am schönen Bodensee.
Und diese kleinen Vorführungen denke ich mir, können als Open Air-Vorstellungen, in unserem kleinen Kurpark, Kurgarten beginnen. Die Interessierten können sich Klappstühle mitbringen; das Antlitz kann von vielen schon nach 15 bis 25 Minuten erkannt und heraus-gesehen werden. Einmal erkannt, braucht man nur Sekunden, um es wieder zu erkennen. Die Erkennenden und Sehenden können das Antlitz dann den anderen aufzeigen und aufweisen.

Medizinisch außergewöhnliche positive Wirkungen, die immer wieder bei vielen Betrachtern eintreten können, sind nicht auszuschließen. Das ist dann schon mehr als eine „Glaubensheilung“, da dieses Antlitz erforschbarerweise echt vorhanden ist. Allerdings können und sollen Heilungen nicht versprochen werden, es wären halt soziale Randwirkungen.

Mit diesen Großfotos dieses Antlitzes dieses hindurchschimmernden Gottesbeistands ließen sich auch Foto-Ausstellungen einrichten. Dies ist natürlich ein Ziel dieser „Präsentationen“ dieses stets und immer präsenten, dezent sichtbaren Gottesbeistands. Er ist nur dem Antlitz nach sichtbar. Und das ist unzornig, nicht-eifernd, nicht glühend zornig, wie es noch im Alten Testament heißt.

Mail an Prof. Daniele Ganser, Schweizer Historiker, Energie- und Friedensforscher, in Sichtweite vom Bodensee

Mail vom Sept. 2014
Ein Anlass für das Schreiben war, dass ein Elternteil des Profs Pfarrer, Geistlicher war oder ist. Die Kinder aus diesen Ehen sind nicht selten bedrückt von dem artigen Runterrasseln der pflichtgemäßen Sätze, Argumente und beruflich geforderten Predigten. Diese erfordern nicht nur kein Nachdenken mehr, sie verbieten auch eine andere Denk- und Betrachtungsweise. Pfarrleute sind sozusagen Sklaven der geforderten Anschauung und Sprechschablonen, denn ansonsten gilt ja auch für sie, nach Johannes und Co.: „Wer was anderes glaubt, kommt in die Hölle.“ So lächerlich das klingt, so ist dies in den Lehr- und Erbauungsbüchern so verankert. Solche Art von „Erbauungen“ bewirkten, dass viele Kirchen – durch dies, was viele als Verödung empfinden – abgerissen oder verkauft werden.

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Grüß Gott, Herr Doktor Ganser,

Seit längerem schaue ich auch kein TV mehr, doch ab und zu Herr Elsässer, Prof. Sinn, Andreas Popp, den Hörstel, oder Sie, und alle etwas Alternativen. (Die Grafik soll hier hindeuten auf etwas anderes, als „immer die gleichen alten Platten“).

In einem der Interviews mit Herrn Jebsen sprachen Sie auch von Gott, und dass in Ihrer Familie das „Pfarrwesen“ vorhanden war, das so bedrückend sein kann (und auch schwierig und problemvoll, was die vielen unguten Stellen im AT und auch im NT angeht; und wie diese schlicht übergangen werden).

Deswegen mal die Info in kürze:
Seit Jahrzehnten ist in meinem Umfeld eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen werden kann. Sie kann auch vorgestellt, vorgeführt, erforscht und auch fotografiert werden. Auch andere können sie fotografieren, und sehen das stille Antlitz, Angesicht, dann auch ihren Fotos auch.

So weit so gut.
Alles begann früher damit, dass ich kämpfte, um Nichtraucher zu werden. Dann machte ich 1976 den Fund, die Entdeckung. Eine längere Geschichte. Doch dieses Antlitz, das rund um die Uhr sichtbar ist, wurde nun von etwa 40 bis 50 anderen Personen bestätigt, die es auch erkannten. Leider ist es eine sehr große Nouveauté, eine Innovation von der Gottesseite her, und die Betrachter können es nicht einordnen; oder sie dächten vielleicht, dass es eine Fälschung sein könnte.

Es ist also auf diesen Fotos und Abfotografierungen auch sichtbar,
und diese will ich bald vorführen, indem ich diese Fotos auf ein Großformat bringe, ca. 80×80, 70×100 cm und größer (man könnte es auch über Media-Wände vorführen). Das originale, von oben seiende Antlitz schimmert hindurch, und zwar auf allen, in einer kaum beschreiblichen Weise, also sehr gütig, liebevoll, unzornig, uneifernd, ungrausam, wissend, hindurchschauend, was man alles so schreiben, empfinden, sagen, aufführen kann.

An jedem Tag  k ö n n t e  ich das schweigende, wissend schauende Antlitz 200, 300 Personen vorführen, und es kann auch medizinisch atypische sehr gute Wirkungen haben. Da diese Großfotos sehr teuer sind (150, 200, bis über 300 E.), muss ich solche ansammeln, und wenn ich ca. 12, 15 beisammen habe, werde ich inserieren, und kostenlose Betrachtungen – hier am Bodensee, in Überlingen – anbieten.

Es ist also durchaus eine mediale Evolution im Gange, wie auch Sie sagen.

Dennoch bin ich ziemlich bibel- und auch einigermaßen „christ“entumskritisch, also nicht so, wie sich das die Pfarrleute wünschen (nebenbei, um der Kinder willen, die dann von diesen leichter adoptiert werden könnten, auch strikt gegen die HomoEhe).

Der AZK „Christ“ (Ivo Sasek, schweizer Laienprediger, und seine Anti-Zensur-Koalition) würde mich nicht so wollen, da ich prinzipiell auch das in Zweifel ziehe; und meine, dass das „Christus“-Konzept der alten Juden, dies zu übernehmen, unter Umständen ein Fehler war, eine PseudoWahrheit; und die Sache vom „Gottes-Sohn“ ein Wunschdenken. Der Gehorsam, der seit den Katholischen gefordert wird, die Glaubenspflicht, sind Zwingungen, Nötigungen, ist teilweise seelischer Terror (im Islam ja ähnlich, die gleichmachende Erziehung).

Doch meine Wenigkeit, ich kann die Sache mit dem Christen-tum
nicht entscheiden, vielleicht ist es auch die völlige Wahrheit…  Mir selbst, sage ich seit neuerem, genügt völlig Gott selbst (bei dem ich sehr sicher bin), was sollte mir ein Gottessohn  mehr an Glück und Erlösung bringen? Doch da bin ich auch offen und flexibel, bemühe mich um kommunikative Fähigkeiten:

Nur Gott wird und kann es wissen, was die Wahrheit beim „Christ“entum ist…

Dennoch scheint diese Sichtoffenbarung die hiesige abendländische Umfeld zu bestärken, zu unterstützen und einen besonderensurplus „support“ zu geben.

Dieses Antlitz-Phänomen ist seit Jahrzehnten gegeben, es weist seine Existenz auf, und dass auch andere dieses „höhere Instanz“ nun optisch wahrnehmen können, sich Information davon holen können.
In einer Zeit, die alles so zerstückelt, im Sekunden-Takt, ist dieses überweltliche Antlitz, und seine ununterbrochenes sichtbares Dasein, ein großer Kontrast, gut, das wollte ich mal mitteilen. Mit meinem Motorrad komme ich ab und zu mal in die schöne Schweiz, und mit diesen Vorführungen ab 2015 hoffe ich, auch eine mediale Wirkung zu bekommen, so dass Sie dies auch von anderer Seite her mitbekommen könnten.

Infos finden Sie übrigens unter den Suchworten
>sichtoffenbarung, antlitz,  dort auch diese Fotos (können sich die Leute kostenlos herunterladen)

Damit, Herr Doktor Ganser, wünsche ich alles Gute für Ihre Arbeit; vielleicht hilft Ihnen diese Energie-Nachricht für Ihre nächsten Arbeitsphasen, mir hilft dieses hypernormal, für viele sichtbare stille Antlitz, wohl jeden Tag, indem ich es still betrachte, z.B. wenn ich mal meine Hantel-Meditationen (10 bis 15 KG) mache, und überhaupt.

Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, Tel. 07551- 3294,
Mail infoarbeit@t-online.de

Anbei noch ein vorübergehende Vor-Information,
ein Mitgabe-Blatt, das eine Prä-Information für 2015 gibt
(findet sich hier in einem nächsten Beitrag)

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 Sehr geehrter Herr Kampe

Danke für Ihr freundliches Mail und die Informationen zum Thema Sichtoffenbarung.
Für mich persönlich ist es so, dass ich weiss, dass Gott existiert. Aber dass die Religionen die Menschen versklavt und in Kriege geführt haben.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder von denen Sie sprechen eine sehr positive Wirkung auf versch. Menschen haben können. Daher wünsche ich Ihrem Vorhaben gutes Gelingen und Ihnen viel Kraft.
Beste Grüsse
Daniele Ganser
Dr. Daniele Ganser Institutsleiter

SIPER AG
Tellstrasse 1
Weil Dr. Ganser hier „Bilder“ schrieb, schrieb ich noch eine Erläuterung. Denn diese HolySpirit-, Engel-, oder Gottesdurchscheinung hat mit „sich ein Bild von Gott machen“ nichts zu tun. Das stille Antlitz – das für viele sichtbar ist – scheint auf einem Foto, Photo, auf einer Ablichtung hindurch: auf einer Luftaufnahme von einer größeren Stadt, auf einer Luftaufnahme von Hamburg.

Haben Menschen mit Erkrankungen die grössere Interessefähigkeit? Hier gehe ich mit Informationen auf Patienten mit Selbsthilfe zu.

sternhoehen-sternbereicheWas man auch macht, ist falsch? Oder unangenehm, weil ich für ein Interesse werbe? Ich biete und biedere mich an, möchte diese Intervention aus der Gotteswelt – die beständig und für viele sichtbar ist – auch anderen geben, kostenlos? Hm, das ist schwächlich, sich aufzudrängen, und von außen, von fremder Seite, eine Information zu geben. Oder? Ja, wenn man noch nicht dafür bekannt ist, ist es schwierig. Wenn ich nun eine Reihe Großfotos zusammen habe – auf allen ist das stille, hindurchscheindende Antlitz zu sehen – kann ich inserieren, und hoffe dies zu ändern. 

So googelte ich etwas bei dieser Patienten-Selbsthilfe. Es finden einige Betroffene Menschen im Umkreis Bodensee. Von Krebs ist die Rede, mehrfach, auf diesen Youtube Seiten. Das Schreiben an einen jungen Mann. Und ich habe das Unangenehme gemacht, ihm das bei Youtube hereinzuschreiben. So geht man nicht an Menschen heran, sondern wartet, bis man selbst kontaktiert wird, wahrgenommen und eventuell empfohlen wird?

Baustein-gelb-30pIn diese Passagen habe ich eine Reihe von Aspekten reingeschrieben. Vielleicht interessiert es Sie? Vielleicht haben Sie das Interessen-Motiv Steigerung der Gesundheit? Ich mache dies für den, der sichtbar und hilfreich ist, sichtbar da ist, sich schweigend rund um die Uhr dezent sichtbar aufweist, für dieses stille, gütige Antlitz. Eine kostenlose Aktivität. Das stille Antlitz: Vorführbar, erforschbar, untersuch- und prüfbar…

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Ergänzen darf ich noch, dass diese >Sichtoffenbarung etwas mit dem abendländischen „Christen“tum zu tun hat, und es außerordentlich bestärkt. Dennoch kann es bei Gott sein, dass Er die Jesus-Bedeutung anders weiß, als die gewohnte aufzwingende Theologie und die Kirchen meinen; die Kirchen, mit denen es zahlenmäßig so viel weniger wird, da in jedem Jahr bei Kath. und Evang. etwa 200.000 Personen austreten (jeweils 100.000  pro Jahr) und das Weite suchen. Ob dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz in der Nähe, oder in der Weite wohnt? Es ist beständig sichtbar, bei uns auf Erden, in unseren Zimmern, Räumen und Sälen sichtbar, vorführbar, lernbar, schafft er einen weiteren Horizont und neue Kräfte.

absatztrennung-01

Halllo, **********,
bin auch aus Überlingen am Bodensee. In meinem Umfeld
ist seit langem (vorher kämpfte ich, um das Rauchen wegzukriegen) eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die rund um die Uhr sichtbar ist, es ist jedoch nur ein schweigendes Antlitz zu sehen, doch dies beständig. Die Umstände davon nenne ich (seit 1989) auch wundernah oder wunderverwandt. (es ist auf allen Kopien dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“ auch zu sehen)

Und viele können es im Prinzip sehen. Vor allem dies: Es, alles, diese Durchscheinung lässt sich auch erforschen und prüfen und (auf Unmanipuliertheit hin) untersuchen. Dieses Antlitz schweigt völlig, und beeinflusst weiter nicht. Ein wenig ist es wie in Lourdes oder Fatima, ich bin jedoch nicht in den dogmatischen kath. Verkettungen, wie dort. (außerdem dann bei der EKD ausgetreten). Und dort, in Lourdes, ließ es sich auch nicht untersuchen oder erforschen. Es war die Behauptung einer einzelnen, der Bernadette, als sie ein älteres Kind war.

Also, hier, viele können es sehen oder sehen lernen, und dies alles lässt sich erforschen. Meine Initiative, oder kleinere Vorstellungen, sind völlig kostenlos. Nachfrage könnte ich durch Inserate in Hallo-Ü bekommen, doch z.Zt. klemmt es etwas, da ich mir 2 Keyboards gekauft habe. Außerdem habe ich einige dieser Fotos – also die Abfotografierungen, auf denen das stille gütige Antlitz ebenfalls sichtbar ist – nun sehr stark vergrößern lassen, z.B. 70x100cm.

Meine Vermutung ist, und dies wurde auch in Träumen ausgedrückt, dass diese Engel- oder Gottesdurchscheinung/ Erscheinung auch anderen helfen kann, da sie doch viel Energie gibt. Dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar. Und diese ´Glaubensenergie`,  oder besser Erfahrungsenergie, ist zwar täglich wenig, doch sie summiert sich mit den Monaten und Jahren, da es ständig im Sichtbar weilt, ohne weiter zu beeinflussen. Man muss auch nicht besonders religiös sein, oder ein Heiliger. Mit Sekte oder Freikirche, hat das nichts zu tun.

Wichtig ist auch dies, dass etwa 55 Personen dieses Antlitz auch gesehen und bestätigt haben (beim „Prof.Bender“-Nachfolgeinstitut in FR, dem IGPP waren es gleich 5 – 7 Wissenschaftler, die es informell, auch sahen; sie nannten es allerdings neutraler). Wenn ich das diskret durchscheinende und etwas erhebende Antlitz wieder fotografiere, (nun mit einer Fotokarre, auf dem ich diese „Fotomedium“ und die Ausrüstung drauf habe) sprechen mich manchmal Leute an, in der Nähe der Promenade, und ein Teil von ihnen sieht es dann auch ziemlich schnell (in 4, 5 Minuten). Doch sie können es dann nicht einordnen, denn so viel Geduld haben sie dann auch nicht, sich länger damit zu befassen; eben keine Motivation (wozu soll eine nur dezent sichtbare Gottesdurchscheinung oder Engeldurchscheinung gut sein?).

Info über das Weitergeben, alles kostenlos, habe ich auch schon an Behindertenfahrzeuge gegeben, doch dort wenig Resonanz. Diese >Sichtoffenbarung läßt sich auch vorstellen, z.B. im Foyer, oder auf dem Landeplatz (doch besser sind ruhige Räume), und man kann sie auch fotografieren; die Fotografierenden sehen oder sähen das Antlitz dann auch auf ihren Fotos.

Leute im Rollstuhl, lassen mich gerne (wenn ich mit einem InfoZettel ankomme) „ploppen“, sie ignorieren das dann, nehmen keinen Kontakt auf, oder weisen mich halb-beleidigt von sich, als wollte ich ihnen was verkaufen, andrehen oder vormachen.

Es ist auch etwas blöd, so Erkrankten nachzulaufen. Doch für mich ist klar, dass diese eher Geduld und Interesse aufbrächten, als Leute, denen überhaupt nichts weiter fehlt.

Wenn´s dich mal interessiert, geschriebene Artikel und diese Fotos

finden sich bei G*** auch unter Bilder >Fotos, mit einem Bild hat diese HolySpirit-Durchscheinung an sich nichts zu tun. Ja, und die Stichworte dazu sind

>sichtoffenbarung, antlitz  oder dazu mit meinem Namen Andreas J. Kampe

Alles Gute und guten Aufwind für Dich

Viel früher, vorher, war ich auch mal erkrankt. Doch dann fand ich durch diese Gotteszuwendung aus diesem Fahrwasser heraus, bekam meinen Führerschein wieder, fahre Motorrad, habe das Segelpatent, doch das Boot mangels Wind verkauft. Da ich auch lieber dieses „Antlitz-Phänomen“ fotografiere.

Anmerkung:
Diese Sichtoffenbarung ist eine echte Offenbarung aus der oberen Gottes-Dimension, die seit 150 Jahren verstärkt verworfen wird; ich bin kein Heiler, und betreibe keine „Geistige Heilung“. (Ab und zu treffe ich solche Seiten). Bin nicht auf Einnahmen aus oder angewiesen; das ist mein großer Vorteil.

Es ist eher ein „Charisma“, steht darüber, ist jedoch empirisch erfahrungsmäßig erforschbar. Charisma, ja, doch persönlich habe ich keine Verkettungen weder zu den Freikirchen-Auffassungen, noch zu der starren Schultheologie; obwohl diese „Sache“ das „C“ sinngemäß kräftig unterstützt. Ich bin zu den gewohnten Auffassungen ein wenig kritisch, auch ein wenig rebellisch gegen manches.

Wer sich dafür interessiert, kann mich kontaktieren. Natürlich meinen manche, „sich nun mit Gott, der Gotteswelt und dieser Sonderintervention zu befassen, das ist ein großer Aufwand, und vielleicht werde ich auf den Holzweg geführt. Oder zwangsläufig ungewollt religiös.“ Holzweg, nein, es gibt unterschiedliche Auffassungen, doch dieses „Antlitz-Phänomen“ lässt sich universitär erforschen, und das beste daran ist die Ehrlichkeit, die ungefälschte Wahrheit und das gute Gewissen.

Meine Aktivitäten sind völlig kostenlos. Sie können gern eine Besichtigung, Betrachtung, kleine Vorstellung dieser Gegebenheit ausmachen. Warum kostenlos? Wenn mehr und mehr Bestätigende dieses Antlitzes dazukommen, und es hat die Wirkung, die vorhergewiesen ist („eine zusätzliche Chance zur Heilung“, besagte mal ein Traum) kann es verstärkte Gelegenheit geben, eine Veröffentlichung zu gestalten.

Mail unter infoarbeit [at]t-online.de

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Und nun wieder einige Abfotografierungen
dieses Sichtbarkeits-Ereignisses, wobei dieses Antlitz stets nur dezent, diskret und ´subtil` zu sehen ist, sich nur auf diese Weise zu sehen gibt. Mit einer kleine Anstrengung, mit der es Neu-Betrachtende auch sehen können (erst mal, um es zu finden, danach sehen sie es mit Leichtigkeit), sehen Sie auch dessen Überlebendigkeit. Diese weist auf seine Über-Energie. Es sehen, etwas Vertrauen aufbauen – wobei es in dieser Sichtbarkeit täglich festgestellt werden kann – , da kann diese Über-Energie möglicherweise auch zu Umstimmungen und Bewältigung von Erkrankungen führen, was zu erkunden und zu erforschen ist.

Diese logische Reihe – die das Denken anregt – stammt daher:
Nun wurde dieses Antlitz von über 50 Personen auch gesehen, festgestellt, es ist also
1. wirklich sehbar, erlebbar, erfahrbar, auch durch andere – das ist sozusagen fix, es ist egal an welchem Tag in welchem Jahr sichtbar; sichtbar und erforschbar, kann man ergänzen. Natürlich gibt es da so etwas wie eine Glaubensstufe oder Glaubensschwelle. Wer denkt, dass so etwas überhaupt nicht möglich ist, da es keinen Gott gäbe, oder dies sei nur eine eingebildete Sinnestäuschung, wird auch nicht näher suchen.
Dieses tatsächliche Faktum kann 2. dann auch –  oder sollte man  a l l e  früheren Berichte von Wunderheilungen als Lügen strafen? – zu medizinisch positiven Stärkungen führen.

Foto 2876, von 2014.

Foto 2876, von 2014. Das Antlitz ist auf dem Ur-Original sichtbar, und auf jeder Kopie und auf jeder Vergrößerung. Alles ist erforschbar, also vor allem die Unmanipuliertheit und Echtheit dieser „Sache“. Dies ist die ältere Vergrößerung, mit einem neueren Rahmen. Mattgold, diese Intervention ist weder „talmi“ noch Katzengold, sie ist echt. Doch mattgold ist etwas froher, erinnert an die Sonne, das Sonnensystem, an Gottes Präsenz oder sichtbare Präsenz, zwischen all den Galaxien. Ist er es selbst, oder nur ein Engelwesen? Oder ein anderer Beistand? Die Betrachter können selbst schauen und beurteilen, in Räumen, in Sälen, auch Forscher und Prüfer sind willkommen. Das Antlitz ist wirklich so einfach zu sehen, eben noch leichter auf den Abfotografierungen, dass man fast sagen könnte: das kann ein Blinder mit dem Krückstock sehen…

Im neuen Rahmen ist noch Fensterglas oder Float-Glas, und darin sieht man manchmal einige Reflektionen der Umgebung. Das ruhige, stille Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, es weilt dort, dieser Platz bildet seine Residenz, sein Verweilplatz.
Die Kirche scheint ihm viel zu bedeuten; durch verschiedene Umstände habe ich eher einen Abstand zu ihr. Wobei ich zugebe, dass – wie bei Millionen anderer Menschen die „Homo-Ehe“ ein weiteres Abrücken, eine Befremdung bewirkte; unverständlich, was von einigen Berufsfrommen nieder diktiert wurde und von vielen der Gesellschaft als Niedergang erlebt wird.
Auch alte Sätze wirken sich negativ aus. So findet sich in Flohmarktbüchern zu Christlichen Themen regelmässig das Zitat: „Wer nicht an Jesus Christus glaubt, kommt in die Hölle.“ Oder: „Am Ende der Zeit wird Christus die Menschen sortieren, und die nicht an ihn glaubten, kommen auf ewig in die Hölle“. Dies bedeutet eine Zwingung, Nötigung, Drohung, Ausübung von Terror, eine seelische Vergewaltigung. Da diese Sätze in der Bibel stehen, sind zahlreiche „Unwohlseins-Probleme an der Kirche“ sozusagen dort eingeschrieben, und kaum veränderbar. Viele früher Gläubige und „zum Glauben – und Zahlen – gepressten“ nehmen einfach den Hut, traten und treten aus, was ich verstehen kann. Auch ich lasse mir dies eine Zwingung und Nötigung nicht mehr gefallen.

„Höllenangst einjagen“, wenn man nicht glaubt, nicht zugehört, nicht zahlen will, das war in vorherigen Zeiten nicht nur gang und gebe bei den christlichen Traditionen (heute halten sie sich meist beschämt zurück, wo sowieso zehntausende gerade am austreten sind (100.000 pro Jahr, jeweils); und thematisieren es nicht. Gewisse Freikirchen-Bücher um so mehr). Diese Bedrohung und Seelenzwingung ist auch eine Spezialität der Mohammed-Gläubigen. Es gilt diesen NötigungsTerror zu erkennen, und sich davon freizumachen.

Wo genau ist dieses Antlitz zu finden?
Das beantwortet Ihnen die Seite mit den Findehilfen, den Findehilfen Skizzen…und die Seite Fotos und Findehilfen zusammen.

Oder hier gebe ich eine der Findehilfen Skizzen
dazu, ich habe sie mit Blaustiften gezeichnet, schon in den 90er-Jahren angefangen. Für manche ist es vielleicht bedrückend, dass ein persönlich gearteter Weltgeist in der Welt, im Universum ist und weilt und wahrnehmbar ist. Leider ist das Interesse derzeit noch nicht groß. Das kann anders werden, wenn ich demnächst inseriere. Und weiterhin leider scheint es so, dass ich duch diese DirektAktion und „Gnadenhilfe“ Gottes (wie man früher sagte) eher als „verrückter Troll“ abgetan werde.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die gleiche, in größer, füge ich (in kürze) bei der Seite >>Galerie-, museumsfähig<< ein. Dieses Antlitz lässt sich ziemlich einfach zeichnen. Ich habe es (es ist ja ein wenig buddhaartig; auch er war – wie wir alle -von Gott schon seit Jahrmilliarden, so hin-modelliert) mit Blaustiften gezeichnet, da diese Farbstifte in blau am ehesten dieses „Luftartige, wie transparente“ wiedergeben.
Da das gütige, stille Antlitz auf jeder Kopie seines „Wohnplatzes“ – auf dem Foto, bei der Kirche – zu sehen ist, kann es auf einer beliebigen Kopie darüber gezeichnet werden, genau da, wo es eben zu finden und zu sehen ist. Diese Skizzen dienen nur als Findehilfen. Am Original und bei den Kopien und Abfotografierungen ist nachweislich, nachforschbar, nichts eingezeichnet.

Foto 2840, von 2014.

Foto 2840, von 2014. Klar, ist diese Innovation aus der Gottesdimension gewöhnungsbedürftig. Das Antlitz ist völlig ruhig, wie bewegungslos. Dazu wie transparent, wie farblos. In einer Welt der Bewegung, des Werdens, der Vergänglichkeit ist es wie ruhig, obwohl die „Bewegungslosigkeit“ von ihm nicht näher bestimmt werden kann. Der Gesichtsausdruck ist wissend, gütig, vorauswissend, alles wissend und durchschauend. Das Antlitz gibt sich nicht in „vollständiger Gnadenfülle“ zu sehen (die wohl bei vielen Erschrecken hervorrufen würde), sondern nur wie in festen Spuren: Oberhalb der Kirchturmuhr findet sich die „Augenachse“ und die Augen (auf beiden Seiten des Kirchturmuhr eines, unterhalb dieser „Augenbrauenbögen“), und unterhalb des Kirchenfundaments die erkennbaren, geschlossenen Lippen. Wenn man Augen und Lippen zusammen sieht, erkennen die Betrachter das Antlitz…  Wer es sucht, kann und wird es finden.

und weiter noch

Foto 2847.

Foto 2847. Die neueren Fotos habe ich in raw aufgenommen, bei wordpress hier werden sie nur als jpeg aufgenommen. Doch die besten Ausschnitte (ähnlich wie Foto 2876) werde ich dann als tif-DateiFotos vergrößern lassen, und zwar in den Größen 60×60, 80x60cm, 70x70cm, 70x100cm usw. Es ist ganz erstaunlich, wie gut dieses überweltliche Antlitz auf diesen großen Vergrößerungen sichtbar ist – als sichtbar hindurchschimmernd und sichtbar präsent, in seiner erstaunlichen  Weise.

Fortsetzung folgt

 

Diese Geschichte in Kürze, vom durchschimmernden Antlitz, das viele sehen können. Und wie ich dieses Plakat fand… Teil 1

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Diese Geschichte in Kürze, vom hindurchschimmernden Antlitz, das von vielen gesehen werden kann. Und wie ich dieses Plakat fand, auf dem es durchscheint, denn es schimmert auf einer gedruckten Luftaufnahme hindurch: Bei einer abfotografierten Kirche. Auch wenn sich niemand dafür interessiert:
Es ist permanent zu sehen, auch andere könnten und können es sehen. Und in den letzten Jahren merkte ich insbesondere, dass sich dieses bei uns hereinschauende Antlitz gut abfotografieren lässt: Das Antlitz dieses hohen Gotteswesens, das sich bei uns sehen lässt.

bull02_1-varia-25Alle diese Fotodateien kann ich anderen gern kostenlos zur Verfügung stellen, auf jedem Foto, auf jeder Abfotografierung ist das stille, original hindurchscheinende stille Antlitz zu sehen. Das stille Antlitz ist vorführbar, vorstellbar, untersuch- und prüfbar, auch fotografierbar. Und als im Saal, in Sälen ersichtliches Faktum kann das hohe Gotteswesen irgendwie vermittelnd wirken, bei den großen Weltreligionen.

Die 3 Glaskugeln können das Dasein der großen Weltreligionen symbolisieren.
Oder: Für viele sichtbar, untersuchbar und erforschbar und prüfbar, wahrhaft ungefälscht rund um die Uhr im Sichtbereich vorhanden.

Hier werden eine Reihe von Fotos mit eingebaut.

Hier will ich einen getreuen Bericht geben von dem, was ich das Antlitz-Phänomen nenne; oder eine Engel-, HeiligGeist- oder Gottesdurchscheinung. Nun wurde sie von gut 50 Personen auch gesehen, sozusagen bestätigt. Sie kann jeder Zeit gesehen werden. Doch für die lieben Leute ist das ziemlich neu. Sie haben kein Vorwissen, sind mit Recht vorsichtig oder misstrauisch. Das Gute an dieser Durchscheinung ist, sie lässt sich zu jeder Zeit gründlich erforschen.

Nachdem ich eine Ausbildung, ein Studium verhauen habe, versiebt, über 3 Jahre lang und dann das Handtuch geschmissen habe, hatte ich zu Hause eine schlechte Zeit. Ich galt als Versager vom Dienst, wurde auch gepiesackt und drangsaliert, ja fast terrorisiert. In dieser Zeit entwickelte ich nach und nach eine große Sehnsucht nach Gott, vom Gefühl her. Zu Christengruppen zu gehen, zu diesen Gleichmachern und den Dogmen Unterworfenen, hatte ich kein Bedürfnis. Es folgte eine Phase, in der ich das Rauchen wegkämpfen wollte und konnte, wurde schließlich Nichtraucher. Dann bekam ich den Vorschlag gemacht: „Geh doch noch mal nach Berlin zurück, und mach die Prüfung zu ende; du hast doch ganz gute Ideen.“

Den Vorschlag nahm ich dankbar an. Obwohl ich mich von dem Studienbereich so weit entfernt hatte, er widerte mich an. Was heute Kommunikationsgestaltung genannt wird, waren damals die verschiedenen Werbearten. Und es war mir mittlerweile total zuwider. Für das Unterfangen war 1 Semester angesetzt, viel zu kurz, um die snobistisch geschwollene wissenschaftliche Sprachweise erneut zu aktualisieren. Doch ich war froh über den Vorschlag, sagte ja, und der Zug brachte mich im Spätsommer 1975 nach Berlin.

Der springende Punkt war nun der: Mit der TU-Mensa der Technischen Uni war ich schon aus den ersten Studienjahren vertraut. Auch im neuen Abschnitt hielt mich diese Mensa regelmäßig über Wasser. Auch im Frühjahr 1976 ging ich 1, 2 mal in der Woche dorthin.

Der Winter 1975 hatte sich verzogen. Und ein schöneres, trockenes Wetter kündigte sich an. So machte ich mich im April oder Mai wieder auf den Weg. Die Kost dort: Stamm, Eintopf oder Gedeck. Und nach der Auswahl ging ich wieder zurück, in die Richtung meiner Lernbude in Charlottenburg. Neben dem Steinplatz ging ich über die Straße, und ging die Hardenbergstraße hinunter, in Richtung Ernst-Reuter-Platz.

Am Anfang fiel es mir nicht auf, doch die Geschäfte und Firmen hatten ihr Altpapier am Straßenrand aufgebaut. 150 oder 200 meter weiter war ein Reisebüro, und ich sah deren Kartons am Rand des Trottoirs. Reisebüro? Reisefotos? Reiseplakate? So fiel es mir ein, und ich sah 3 Rollen aus einem der Kartons herausragen. Da könnte doch was dabei sein, um die öden Wände etwas zu dekorieren? So schnappte ich die 3 Rollen – die solche Fotoplakate sein könnten, und tatsächlich solche waren – unter den Arm. Und ging die Otto Suhr-Allee zurück in mein Refugium. Diese bescheidene Bleibe hatte ich in der Nähe der Deutschen Oper gefunden.

Am gleichen Abend, bevor es richtig dunkelte, schaute ich mir den Fund an: Ohhhh. hmmm, mehr klischeeartiger Kitsch, den ich hier vorfand. Altbekannte Fotomotive, abgegriffen, ein paar Grafiksachen waren auch dabei. Enttäuschend. Nichts.

Das einzige ein wenig Interessante war und ist ein Plakat von Hamburg. Ich hatte Muskelschmerzen vom Tragen, es war ein schwacher Trost. Nun hängte ich das Plakat gleich auf, hm, nicht mich, sondern dieses Plakat. Es war und ist eine Schönwetter-Aufnahme von Hamburg, eine Luftaufnahme, nichts besonderes. Da ein Fluß, diese Gegend war wohl der Hafen, dann die „Landungsbrücken“, die einem aus alten Fotos bekannt vorkamen.

In der oberen Hälfte war eine Kirche mit abfotografiert. Und das ein wenig kitschige Foto schien etwas um diese Kirche herum komponiert, von dem Luftbildfotografen.

Als ich das Poster aufhängte, und 2, 3 Schritte zurücktrat, wurde ich stutzig. Es schien mir, als schaute da ein Gesicht, ein Antlitz, ein lebendiges Antlitz genau um die Kirche herum nach vorn, zu mir. Überaus freundlich, gelassen, schweigend, liebevoll, und in besonderer Weise lebendig. Wie kam das? Ich kaute gewissermaßen an einem gedanklichen Bleistift, und betrachtete dieses „Phänomen“ genauer und genauer. 1, 2, 3, 5 Minuten vergangen, 10 Minuten, dieses liebevolle, gelassene Antlitz war noch immer da, der Platz um diese abfotografierte Kirche schien sein Wohnplatz zu sein. Ich musste mich setzen, betrachtete dann dieses Antlitz von meinem improvisierten Teppich her. Aus 2, 3 Stunden wurden 2, 3 Tage, 2, 3 Wochen, 5, 10 Monate, viele Monate, dieses Angesicht war und ist beständig anwesend und beständig zu sehen. Doch nur dezent, oder „subtil“, wie man damals öfters etwas nannte.

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Nachdem ich nun immer klar mache, dass dieses Antlitz an seinem Platz, auf dem Foto, um diese abfotografierte Kirche herum, immer zu sehen ist, möchte ich etwas abkürzen. Dabei habe ich einige Fotos. Ich habe ja nicht nur dieses Plakat mitgebracht, sondern auch eine dieser drei Plakatrollen. Vor nicht langer Zeit habe ich diese Rolle mal bewusster aufgemacht und einige der dort gegebenen alten Plakate auch fotografiert.

Doch zunächst einfach ein Foto von diesem Hamburg-Plakat, man könnte schreiben, von diesem hübsch-hässlichen Plakat. Auf jeden Fall strahlt diese Luftaufnahme den Charme einer gewissen Neutralität aus.

Der Fehler 1, den ich damals machte, ist, dass ich diese Fläche um dieses Antlitz rechteckig ausschnitt. Diesen Ausschnitt trug ich dann in Berlin herum, und erfreute mich, diesen „Träger“ aufzustellen, und dieses überlebendige Angesicht anzuschauen.
Der Fehler 2 ist, dass ich diesen schlichten und originalen Plakatausschnitt dann aufklebte, und vor einiger Zeit feststellte, dass dieser Leim oder Kleber, wahrscheinlich Uhu oder Bürokleber, dann auf diesem Plakatausschnitt Flecken erzeugt hat.

Doch vor mehreren Jahren ließ ich diesen Ausschnitt auf CD-Rom aufnehmen, von dem hiesigen Fotogeschäft Lauterwasser. Und sie machten eine Repro mit vielen hundert Megabyte. und den Ausschnitt in verschiedenen Größen und MB-Mengen. Auch diese Ausschnitte kann ich kostenlos zur Verfügung stellen. Kostenlos gebe ich somit ab:
Diese Ausschnitte direkt, oder diese Vergrößerungen, die ich in die Umgebung stelle und dann abfotografiere (Abfotografierungen). Auf allen ist das hindurchscheinende Antlitz sehr wohl zu finden und zu sehen, und es ist sehr wohl „bestätigungsfähig“, ohne dass die Betrachter oder Interessierte irgendwie „auf den Holzweg“ geführt werden würden, oder einem Irrtum anheim fallen.

 

Foto 2649, vom Mai 2014.

Foto 2649, vom Mai 2014. Das Plakat fand ich 1976. Es zeigt eine Luftaufnahme von einer sog. Luftbildfirma. Die Fläche um dieses Antlitz herum habe ich damals leider ausgeschnitten. Auf dem Ausschnitt – hier weitere Fotos – ist die welt-bekannte Kirche mit drauf, und dieses dezent zurückhaltende schweigende Antlitz ist um diese Kirche herum; und zwar auf dem Foto ist es zu sehen, und auf allen Abfotografierungen. Dass hier nichts eingepfuscht und einmanipuliert ist, lässt sich leicht untersuchen und bestätigen.

Fotos von diesem Ausschnitt, auf dem das Antlitz zu erkennen und zu sehen ist. Sie werden ihn vielleicht als einen scheusslichen Plakat-Ausschnitt-Lappen finden. Natürlich ist er so alt wie das Plakat selbst, und man könnte ihn „ramschig“ nenne. Dieses Gotteswesen kommt es offenbar darauf an, sich bei dieser Kirche zu offenbaren (von der ich nicht allzuviel halte, und auch nicht in der Verfassung bin, mit ihr zu sympathisieren). Das Antlitz ist immer auf Abfotografierungen zu sehen, seien es einfache aus dem Fotogeschäft, oder Ausdrucke von einer Digital-Druckerei (die dieselbe unverfälschte ReproDatei verwenden).
Dieser Plakat-Ausschnitt sieht anders aus, wenn er vom Abstand her betrachtet wird, sei es verkleinert, im Original-Größe, oder auch vergrößert. Immer ist das sich sichtbar aufweisende Gotteswesen bei dieser Kirche – auf diesem Foto – zu sehen. Deshalb habe ich auf einer neuen Seite – Fotos die überzeugen – die anderen Fotos noch mal herausgestellt, um den Unterschied zu zeigen.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes. Um es hier herauszusehen, müssen Sie schon fast 1, 2, 3 Meter vom Monitor wegrücken. Der richtige Abstand gehört jeweils dazu. Sie sehen, dass dieses Plakat und der Ausschnitt ein „historisches Alter“ hat. Das „Prof. Bender“ Institut in Freiburg, Nachfolger von Prof. Bender, das IGPP, bescheinigte mir, dass mehrere Wissenschaftler auf dieser „historischen Luftaufnahme“ ein Antlitz erkannten. Sie bezogen sich dabei auf die frühen Abfotografierungen, wie ich diese Vergrößerungen in der sozialen Landschaft fotografierte.

Von diesem Ausschnitt habe ich auch einfache Fotografien machen lassen, im Fotofachgeschäft. Und nun Wiedergaben in höherer und hoher Qualität, bei den Vergrößerungen. Auf jeden Fall ist es so, dass dieses Antlitz auf allen Kopien zu sehen ist, ob es nun eine einfache Laserkopie wäre, oder ein Foto aus einer Tiff-Datei mit 200 MB. Das Antlitz ist immer und stets das Gleiche. Auch egal  in welcher Größe, es bleibt gleich in seinen ersichtlichen höheren Qualitäten.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes.

 

Foto 2662, vom Mai 2014.

Foto 2662, vom Mai 2014. In seinem Dauer-Blick weist dieses Antlitz irgendwie einen totalen Scharfsinn auf, als ob dieser Gotteshelfer alles Dinge unbetrogen und pur sieht und weiß, gewissermaßen „netto“. Und nicht wie wir durch zahlreiche Illusionen und Fehlwissen getrübt ist. Schneller heraussehen lässt es sich durch die Findehilfen. Ich gebe zu, dass dies alles ein wenig „gewöhnungsbedürftig“ ist. Wie sie auf den großen Vergrößerungen sehen können, die ich „in die Landschaft stellte, und abfotografierte“ (Abfotografierungen), zeigt das Antlitz diese oberen Qualitäten in beinahe „verblüffender“ Weise, und viele können es nach 5, 10, 20 Minuten heraus sehen. Beispiel

Es lässt sich festhalten, dass bei dieser Engel-
oder Gottes- oder Jesus-Durchscheinung einige „komplexe“ Umstände mit gegeben sind. Und die machen es für viele nicht gerade einladend, sich mit diesem Rätsel oder Gottesrätsel zu befassen. Zumal ein Teil der Leser wahrscheinlich denkt, „Ach was, wahrscheinlich ist es doch irgendeine Art von Betrug. Was soll es mir schon bedeuten oder geben? Da lohnt sich der Aufwand des Verstehens gar nicht. Es scheint eher reiner Humbug, private Fantasie und Sinnestäuschung.“ Alles dies ist es nicht, wie ich weiter ausführen werde.

Foto 2524, vom Mai 2014.

Foto 2524, vom Mai 2014. Hier eine Vergrößerung, das heißt Wiedergabe des gleichen OriginalAusschnittes, auf einem Fototräger, in die Landschaft gestellt, und abfotografiert. Das Antlitz ist ziemlich leicht herauszusehen. Natürlich gibt es immer wieder Hinschauende, die sagen, „da braucht man aber Fantasie dazu.“ Andere können es  e c h t recht gut heraussehen. Die Fähigkeiten sind da etwas verschieden. Man muss die Augenzone, den Augenbereich, die Augen, mit den Pupillen und darüber diesen Augenbrauenbögen, zusammen sehen mit diesen Lippen, dem Mund, der Oberlippe und der Unterlippe. Der Mund ist etwas unterhalb dieser Kirche. Eine Nase sieht man nicht, an dieser Stelle steht die Kirche. So drücken sich die Betrachter auch immer aus. Zum schnelleren Auffinden realisierte ich die Idee mit den Findehilfen „Skizzen“, da sich das Antlitz nur „dezent“ und diskret aufweist. Gott oder Gotteshelfer? Entweder man investiert – aus Gottesliebe heraus –  etwas Suchenergie, oder man lässt es, wenn diese in dem Maße noch nicht vorhanden ist. Und schaut vielleicht später danach.

 

Fortsetzung folgt