Fotos, mit Antlitz 1

Noch mal, zu Ihrer Information: 
Dieses sich offenbarende, sich sichtbar aufweisende Antlitz schimmert auf einem Foto hindurch. Doch nicht auf einem normalen Foto, was jeder von uns machen könnte, sondern auf einer Luftaufnahme. Die Luftbildfirma machte, wohl mit einem Heli, routinemäßig Fotos über Hamburg, wie andere Luftbildfirmen auch. Denn diese Fotos werden dann verkauft, wenn ein Verlag, ein Unternehmen oder eine Zeitung solch eine benötigt. Sie machen wohl hunderte dieser Fotos und Luftaufnahmen. Dieses eine Foto hat es in sich, einmal so gesagt.

So wurde von den vielen dieser Firma eines der Fotos ausgesucht, und als Plakat gedruckt: eine Tourismuswerbung für Hamburg. Ein stinknormales Plakat. Als ich es fand, war es mit etwa 60 bis 70 anderen, beim Altpapier eines Reisebüros. Bei diesem Altpapier, früher sagte man Papiermüll, fand ich 3 Rollen mit ausgedienten Plakaten. Am gleichen Tag, bevor es dunkel wurde, sortierte ich sie aus. Alle Plakate waren etwas enttäuschend, klischeehafte Motive, ich dachte an Wandfotos, mit denen ich meine Lern- oder Studentenbude etwas dekorieren könnte. Das einzige, das ein wenig interessant war, war dieses Plakat mit seinem Foto von Hamburg.

Auf dieser Luftaufnahme ist also die Stadt Hamburg abfotografiert, und außerdem ist eine Kirche mit auf dem Foto; diese ist wohlbekannt, als Wahrzeichen von Hamburg bekannt.

Dass da ein Antlitz sichtbar ist, durchgehend und dauernd sichtbar ist, hat mich sehr überrascht. Doch man gewöhnt sich an alles; und es jetzt nicht so sehr der Platz, meine Emotionen herauszustellen. Auf jeden Fall ist es so: Dieses stille Antlitz ist um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen, und zwar auf diesem Foto. Außerdem auf allen Kopien desselben. Der wichtige Punkt ist der, dass dieses Antlitz nun mehrfach bestätigt wurde, von anderen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, von Auch-Sehenden.
Dies wurde in Träumen angedeutet, dass dieses Auch-Sehen statt finden würde; und tatsächlich, merkte ich, dass andere das stille Antlitz ziemlich leicht sehen können; sie können es jedoch bisher eigentlich nicht einordnen. Dadurch verlieren die sehenden Betrachter, leider, leicht wieder das Interesse daran.

Das stille Antlitz ist jedoch permanent, rund um die Uhr zu sehen und sichtbar. Deshalb werbe ich darum, sich damit zu befassen, und für eine Aufnahme dieser „para- oder hyper-normen Erkenntnisquelle“, die von vielen gesehen werden kann.

Foto 1960.

Foto 1960 von 2013. So sieht es aus, wenn whitewall.com aufweist, wie ein Foto vergrößert, auf eine AluDibond-Platte aufgebracht und gerahmt aussieht. In Wirklichkeit wird dieses Foto auf ca. 70×100 cmvergrößert. Bei diesen Formaten muss man, auf Plätzen, schon 3, 4, 5 Meter zurücktreten, um es zu erkennen und gut zu sehen. Der Betrachtungs-Abstand ist da wichtig. Die Kraftquelle wirkt gewissermaßen eher unterschwellig, man könnte auch sagen: minimal. Doch eben an jeden Tag, in jeder Stunde. So können die Betrachter nicht nur eine Orientierung, eine wissenschaftliche Neuheit im physikalischen oder „meta“physischen Bereich finden, sondern auch eine therapeutische Wirksamkeit.

2.

Foto 1507.

Foto 1507 vom Juli 2013. Ebenso ein „proof“-Foto von whitewall.com. In der Realität wird es auf die Größe von ca. 70×100 cm gebracht.

3.

Foto 2095, von 2013

Foto 2095, vom Herbst 2013. Das Antlitz, dieser Gottesbeistand, gibt sich nur „dezent“ zu sehen, gewissermaßen diskret. Er, oder das Phänomen, läuft jedoch nicht weg. Es kann jeden Tag erforscht, geprüft, erkannt und betrachtet werden. Ob Frühling oder Herbst, Winter, sein Gesichtsausdruck wirkt zeitlos, nicht alternd, unsterblich? All die Jahre und Jahrzehnte schaut es wissend, gelassen, scharfsinnig, vorauswissend, und hat dabei den völlig gleichen stillen ruhigen Gesichtsausdruck. Dabei nicht-eifernd, nicht-zornig, und somit nicht so, wie es in höchst grausamen und sogar blutrünstigen Sätzen im Alten Testament steht, Sätze, die Gott angedichtet werden, wie viele Theologen auch meinen. Warum sollte Gott, der doch alles jahrmillionen und jahrmilliarden voraus weiß, sich ereifern? Und befehlen, Andersgläubige – die dann erst recht nicht glauben – niedermetzeln zu lassen?

4.

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Immer wieder: Das Antlitz macht einen beinahe stoischen Eindruck. Es ist nicht weich, oder soft hier, nicht nur wie eine verbales Satzgebilde, sondern wirkt sehr fest, wie eine harte Tatsache. Gerade in ruhigen Ausstellungsräumen wäre die Möglichkeit da, ein klein wenig zu meditieren. Und diese Gotteshilfe, die viele sehen können, zu realisieren.

5.

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Foto vom August, 2013.

6.

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Foto vom 28.10.2013

7.

Foto 1422, von 2013, mit der neuen Spiegelreflexkamera.

Foto 1422, von 2013, mit der neuen Spiegelreflexkamera.

8.

Foto 0021, mit der neuen Spiegelreflexkamera.

Foto 0021, von 2012, mit der neuen Spiegelreflexkamera. Das war einige Zeit eines meiner besten, in diesen Tagen. Schon lange stellte ich fest: Das womöglich unendlich starke Gotteswesen lässt sich nur schwach sehen. Um die Menschen zu schonen, das heißt, sie nicht unvorbereitet mit seiner neuen Sichtbarkeit zu überraschen? Wer ihn oder es sucht, wird es finden. Diese sichtbare Mitanwesenheit „dämmert“ einem, der Gottesbeistand ist unaufdringlich.

9.

Dies ist eine „Findehilfe Skizze“. Mit dem kleinen Programm paint.net gelang es, diese Skizze mit auf das Foto zu bringen.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas "pointilischen" Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas „pointilischen“ Ansätze. Zuerst versuchte ich die Skizze mit Blaustiften, was an sich gut gelingt. Doch durch den Scanner kommt dies nur schwach rüber, und ist dies nur schwach zu sehen. Deswegen ging ich noch mal mit Filzstiften daran, wie ersichtlich. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

10.

Hier ist die „Findehilfe Skizze“ zusammen, mit der Abfotografierung dieses FotoMediums der Durchscheinung, also mit der Abfotografierung desselben. Das Zusammenfügen gelang mit dem kleinen Programm paint.net.

Foto 1966, von 2013.

Foto 1966, von 2013. Mehr Information dazu in Kürze.

 

Fortsetzung folgt

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Ein Gedanke zu „Fotos, mit Antlitz 1

  1. Pingback: Grüß Gott, und guten Tag, noch mal und wieder, | Sichtoffenbarung, was und wie ist das? Ein schweigendes Antlitz – eine eigenartige Offenbarung; sie ist rund um die Uhr gegeben, beständig sichtbar, seit Jahren: Viele können es sehen.*

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