Fotos frei für *

Alle meine eigenen Fotos dieses Antlitz-Phänomens (auch die, die bereits an anderen Stellen im inet sind)  können Sie gerne kostenlos herunterladen. Und für den privaten Einbezug auch in Papierabzüge umwandeln, oder auf Forex- oder auf Alu-Dibond-Platten bringen lassen, wie posterxxl.de und whitewall.com dies machen, wenn Sie die Datei dort aufladen. Sie können sie auch gerne versenden, verschicken, irgendwo einbringen und kommentieren.

Baustein-gelb-20pMeine ersten Fotokopien dieses Plakates bzw. Plakatausschnittes ließ ich übrigens hier am Ort machen, als das Fotogeschäft die ersten Farbkopien anbot. Damals geschah das Außerordentliche, dass ich bemerkte, dass dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist!

Baustein-gelb-20pDiese Erweiterung, dies zu sehen, dass dieses original durchschimmernde Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist – und bei dieser abfotografierten Kirche sozusagen ruht, und verweilt, und dort residiert – hat mir und meinem Kräftehaushalt sehr geholfen. Ab da wurde ich ermutigt, meine nicht wenigen Probleme lösen zu wollen, indem ich viel Energie in die Lösungen steckte. Dabei sind mir Lösungen und Bereinigungen gelungen, die ich vorher nie für möglich gehalten habe. Eine sehr gute Repro von diesem Plakat bzw. Plakatausschnitt ließ ich später bei FotoLauterwasser machen. 

Indem dieses Antlitz nun von vielen, oder doch von nicht mehr wenigen, bestätigt wurde, dass andere es auch sehen können, liegt die Vermutung nahe, dass dieses Ereignis auch anderen helfen kann, auch andere stärken kann. Und dass auch gesundheitlich stärkende Wirkungen davon ausgehen, wie sie regelmäßig von gottgegebenen Erscheinungen und Interventionen augehen, wie in Wallfahrtsorten berichtet.

Wenn Sie für eine Foto-Ausführung eine große Datei brauchen – für eine Forex-Applikation sind gut 3, 4 MB – können Sie mich gerne kontaktieren, damit ich diese Datei zusenden kann. Diese Programm hier von wordpress verkleinert die Dateien.

Einige Beispiele der Abfotografierungen haben Sie schon gesehen. Mit dem Programm Irfanview mache ich Ausschnitte von den Fotos. Ansonsten sind die Fotos nicht bearbeitet, lediglich abfotografiert. Das Programm Fotoshop besitze ich nicht.

1. Foto 2095 Auschnitt 6

2095-Ausschn6-von-28-10-2013-Auschn6

2. Foto 2095, Ausschnitt 7 b

2095-Ausschn7-b-f-Quadra-von-2013-28Okt

3. Foto 1982, Ausschnitt für Quadrat

1982-Ausschn-f-Quadra-01082013

4. Foto 2143, Ausschnitt 3, vom Okt. 2013

DSC_2143-Ausschn3-28Okt2013-gut-frage

5. folgt

Wo genau ist dieses Antlitz zu finden und zu sehen?
Die Findehilfe Skizze hilft, wie ein Kompass.

Um anderen schneller zu erklären, wo das dezent sichtbare Antlitz zu sehen ist, kam mir schon bald nach der Entdeckung die Idee, eine Skizze anzufertigen. Diese Skizze könnte ich dann neben dieses Erscheinung legen, um von der gezeichneten Skizze zu dem Antlitz der Epiphanie zu sehen, und es schneller zu finden. Denn es zeigt sich nur „schwach, dezent, diskret“.
Diese Skizzen machte ich mit Blaustiften. Da das Antlitz auf allen Kopien sichtbar ist, kann man eine beliebige Kopie nehmen, und dieses Antlitz darauf zeichnen. Nach einem Versuch mit Bleistiften nahm ich dann Blaustifte.

Blaustifte, da dieses Antlitz ein wenig luftartig aussieht; die Verbindung mit Luft, Wind und Himmel ist ihm sozusagen aus dem Gesicht geschnitten. Das ist ganz eigentümlich, denn schon sehr alte Schriften wiesen hin, dass Gott oder der Gottesgeist mit Luft, Wind, Sturm und Himmel in Verbindung steht. Dies kann auf weitaus frühere Gotteserscheinungen zurückgehen. Die früheren Schauenden oder Meditierenden wollten mit dem Sprachvergleich: „wie Luft, wie der Himmel“, wohl damit etwas von Immaterialität ausdrücken.

Auf jeden Fall ist es genau so: Da dieses Antlitz, Angesicht auf jeder Kopie zu sehen ist, kann man es herauszeichnen, oder skizzieren. Das ist nicht überaus schwierig, da es gleichsam ein wenig buddhaartig aussieht, wie das Antlitz, Gesicht, eines stillen, gütigen, geduldigen Weisen.

Die Skizze Findehilfe sieht so aus:

Die Skizze als Findehilfe ist mit Blaustiften gezeichnet: Genau da, wo dieses Antlitz sichtbar ist.

Die Skizze als Findehilfe ist mit Blaustiften gezeichnet: Genau da, wo dieses Antlitz sichtbar ist. Auf weiteren Kopien kann man es – da es auf allen hindurch-schimmernd sichtbar ist – mit Stiften herauszeichnen. Die Augenachse ist etwas über der Kirchturmuhr, die Lippen, der Mund, unterhalb des Kirchenbaus. Nun kann man von der Skizze zum Erscheinungs-Foto schauen, und findet es leichter.

b.)

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas "pointilischen" Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas „pointilistischen“ Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Nun kann man von der Skizze zum Foto, zur Abfotografierung schauen, zum Beispiel hier:

Wenn die Wahrnehmungen den Weg nehmen von der Skizze zum Foto, zur Ablichtung, können die Suchenden das Antlitz besser finden. Foto 1334, Ausschnitt

Wenn die Wahrnehmungen den Weg nehmen von der Skizze zum Foto, zur Ablichtung, können die Suchenden das Antlitz besser finden. Foto 1334, Ausschnitt

oder hier:

Etwas über der Höhe der "Kirchturmuhr" (auf dem Foto) kann man stutzig werden über die beiden Bögen, die wie Augenbrauenbögen aussehen. Schaut man genauer hin, so findet man die mandelförmigen Augenformen, darin die Pupillen. Das scheint nur wie eine Verwechslung, eigentlich unbedeutend. Sieht man sie jedoch zusammen mit den Lippenformen, mit dem Mund, so gewahren die Betrachter dieses Antlitz, dieses überlebendige Gesicht.

Etwas über der Höhe der „Kirchturmuhr“ (auf dem Foto) kann man stutzig werden über die beiden Bögen, die wie Augenbrauenbögen aussehen. Schaut man genauer hin, so findet man die mandelförmigen Augenformen, darin die Pupillen. Das scheint nur wie eine Verwechslung, eigentlich unbedeutend. Sieht man sie jedoch zusammen mit den Lippenformen, mit dem Mund, so gewahren die Betrachter dieses Antlitz, dieses überlebendige Gesicht.

Dazu noch mal die Findehilfe Skizze:

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas "pointilischen" Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas „pointilistischen“ Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Dieses Thema der Findehilfe und des: „Wo genau ist dieses Antlitz zu finden und zu sehen?“ soll auch extra herausgestellt werden.

Fortsetzung folgt

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4 Gedanken zu „Fotos frei für *

  1. Ich kann in jedem Bild etwas hinein orakeln. Sogar in einem Teppich- oder Tapetenmuster. Das sogenannte „stille Antlitz“ ist für mich kein Beweis.

  2. Habe diesen Kommi schon bei Amazon gepostet, wo du
    auch deine Meinung geäußert hast, stimmt`s?

    Das ist bekannt, das Hineinsehen von Gesichtern, z.B. bei Wolken, Marmor, und die psych. Gegebenheiten dazu, die Projektion. Dieses Antlitz, liebe Tigermieze, ist jedoch um eine Kirche herum sichtbar, wobei ich jedoch ziemlich kirchen- und bibelkritisch bin und wurde. Und aus der EKD ausgetreten bin.
    Das mit Fantasie habe ich öfters gehört.

    Nun ist jedoch auch ein atemschenkender Wechsel eingetreten. Diese Fotos habe ich sehr stark vergrößern lassen, z.B. 70x100cm, oder 70x70cm, für den Anfang (die Vergößerungen auf Forex- oder AluDibond aufgeklebt, kosten ca. ab 150, 195 Euro, z.B. bei poster.xxl). Und da ist es nun sehr viel besser sichtbar. Mein Stiefbruder, Dr. med seines Zeichens, war nun sehr überrascht, er kennt das auch von den kleineren Fotos, wo er es seit ein paar Jahren bejahte. Nun ist seine Überzeugung weitaus gehoben, um es so zu sagen. Die neuen habe ich erst seit Januar 2014.

    Die will ich nun auf öffentlichen Plätzen vorführen, mit Erlaubnis des Ord.Amtes.
    Es hat sich auch schon das eine oder andere Forum damit beschäftigt; und sie kamen dann auch vielfach zu dem Bejahen, jedoch nicht alle.
    Von 100 Personen, so meine Aussage, können es 35 bis 40 ziemlich schnell heraussehen und erkennen. Und diese können es dann den anderen zeigen.
    Mittlerweile nenne ich dies ja eine Engel-, HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung, die sich vorführen, untersuchen und prüfen, und auch fotografieren lässt. Auch andere können dieses „Antlitz-Phänomen“ fotografieren, und sehen dieses Antlitz auf ihren Fotos dann auch.
    Ich gebe zu, dass es auch eine Frage des Glaubens ist.

    In der letzten Zeit stossen mir nicht nur die zahllosen Einpauk-Phrasen, sondern auch die Aufzwingungen, Knebelungen und Einzwingungen des „Christen“-tums besonders auf.
    Das kann man auch als Seelen-Terror ansehen, wenn es heißt: Wer nicht an Jesus Christus glaubt, kommt in die Hölle, oder: der bekommt die Todesstrafe von Jesus Christus.
    Damit ist ein negatives Klima vorhanden, mit ca. 100.000 Austretenden jeweils von Evang. und Kathos (sind ca. 200.000 pro Jahr, seit Jahren).
    Wer sich freut, sind die Moscheenleute, die jedoch mit ähnlichem Terror und Zwang „arbeiten“: Wer nicht so glaubt wie sie, kommt in die Hölle, und die Christen sowieso –
    Gute Zeit und kraftgebenden Frühling Dir, freut mich, dass du dich etwas damit befasst hast,
    sichtoffenbarung, antlitz

  3. Ich habe schon sehr, sehr viele Gesichter gesehen, sogar an Bretterwänden und Holzdecken, in Wolken und Felsen, Fliesen und Wäldern.

    Ich nehme an, dass durch einen Dunst am Himmel dieses Bild „Sicht“ in Hamburg entstand und just auf das Foto geraten ist.

    • Ja, Wilfried, es gibt vieles solches Hereinsehen. Früher war es für die Leute anscheinend so eine Art Fantasiefernsehen, durch die Wolken, in den Wolken Figuren erkennen, wie es die Bibel ausdrückt; praktisch jahrtausendelang dieses WolkenFernsehen, die Angst, ob von dort nicht Feinde, wilde Tiere kommen, oder eine tolle Frau kommt.

      Hier ist es meiner Sicht nach anders, diese Augen, diese Lippenbögen, die wie Energiebögen sind, sind genau um diese Kirche herum. Ich bin kein Riesenfreund der Kirche, doch das macht nachdenklich. Es ist so, nun habe ich große Vergrößerungen machen lassen, ca. + – 100x100cm, und auf diesen sieht man es besser. Viel besser.

      Ich habe ca. 8000 Abfotografierungen gemacht, und auf allen sieht man es, auf 20% besser. Es wurde nun auch schon mehrmals bestätigt. Man bräuchte eine ruhige kleine Halle, um es genauer anzuschauen, zwanglos, spielerisch, auf den Abstand kommt es dabei an …
      Nun bemühe ich mich um ein Buch bei bod.de, Titel: Sichtbar Gott? Jesus? Engel? …

      Auf den Abfotografierungen ist es rund um die Uhr zu sehen, und es half mir kräftemäßig sehr. Andere können es auch abfotografieren, und sehen es dann auch. Ich gebe zu, dass es ein wenig vage ist, und das Gotteswesen will angesehen und erforscht werden …
      Klar, geb ich zu, ein wenig ist es ein Glaubenssache. Träume weisen hin, dass es von mehr Leuten dann genauer angeschaut wird, und dass sie es mögen, Danke für dein Kommentar, Andreas

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