Fotos, die überzeugen

Klar ist, dass natürlich vor allem Untersuchung und Prüfung
der ´Sachlage` die Cosmos-Camille-Flammarion-Astronomie-PopulaireÜberzeugung bringt.
Wenn die Unmanipuliertheit und Echtheit erwiesen ist, und gleichzeitig viele, zig Menschen dieses Antlitz sehen können – zu jeder Zeit, wie sie wollen – dann kann wohl von Überzeugung gesprochen werden.
Dies erlaubt, sich dann mehr mit diesen Fotos und Abfotografierungen zu beschäftigen. Auf ihnen ist tatsächlich und original echt dieses hindurchscheinende Antlitz sichtbar. 

Die Fotos sind hier Abfotografierungen, die alle recht und ungefälscht, ungetürkt, sind. Und die sehr wohl überzeugen können:
Sie setzen diese Erkenntnis, dieses „Antlitz-Sehen“ in gang. Und zwar bei vielen Betrachtern. Nicht gerade bei allen, doch nach und nach können es mehr Bestätigende und „Auch-Sehende“ werden.

Und diese Fotos überzeugen nicht, indem sie blüffen und verblüffen, in dem Sinn von trügerisch etwas vormachen. Nein. Dies setze ich stets voraus, dass sich alles erkunden, untersuchen und prüfen lässt, und dass das bitteschön auch von anderen mal gemacht wird. Natürlich ist es etwas Überraschendes und in dem Sinn „Verblüffendes“, dass da tatsächlich ein Angesicht, ein Antlitz zu sehen ist. Es dämmert vielen im Verlauf von einigen Minuten des prüfenden Hinsehens, dass dieses Antlitz, HeiligGeist-Gesicht da ist. Und man muss kein Heiliger werden.
Doch dieses Erkennen ist sehr positiv, macht frohgemut, schenkt Kraft, heilt die Schwäche der langweiligen Monotonie, die so etwas nicht kennt. Das Leben ist nicht ereignislos, in dem Sinn, dass es so etwas nicht gäbe. Diese Quelle ist tatsächlich da, und sie erfrischt, erweckt neue Kräfte.

Die Foto-Ausschnitte, die ich auf der Seite „Die Geschichte in Kürze…“ aufwies, machen nicht den Eindruck, als ob an der Behauptung etwas dran wäre. Diese Plakatausschnitte scheinen hässliche, bedeutungslose Foto-Ausschnitte zu sein, auf denen man zwar alte Häuserreihen und Stadtstrukturen, und sonst außerdem „nichts“ sehen kann. Auch das Plakat selbst (es war eines von über 60, in 3 Rollen, beim Altpapier) macht einen normalen, unfähigen oder „tauben“ Eindruck. Das täuscht. Dieses Antlitz ist – sichtbar und erforschbar – tatsächlich vorhanden, stets dezent und diskret sichtbar, zart aber stark, könnte man sagen, wenn ich hier die Abfotografierungen der Abfotografierungen mit einbeziehe. Auch auf diesen ist es in gleicher Weise zu sehen.

Foto 2683, vom 1. Juni 14.

Foto 2683, vom 1. Juni 14. Nun habe ich die neuen Vergrößerungen. Die Qualität ist nur in Jpeg-Qualität (hier im Blog sind nur jpeg-Fotos aufladbar), doch die nächsten Vergrößerungen will ich in der Tif-Qualität machen lassen, die Qualität dürfte viel besser werden, anstatt ca. 7 MB 49 oder sogar 95 oder mehr MB (bei whitewall.com). Das Antlitz ist zart, aber stark ersichtlich: Dezent, unaufdringlich, brauchen neue Betrachter durchaus 15, 30, 45 Minuten, um es gut herauszufinden. Diese Durchscheinung ist gewöhnungsbedürftig. Hauptsache jedoch: sie ist – erforschbar –  wahr, in jeder Strähne.

Doch wenn diese (in der „Geschichte in Kürze…“ aufgezeigten) „ramschig“-erscheinenden Ausschnitte in ruhigen Räumen, mit 3, 4, 5 Meter Betrachtungsabstand, betrachtet werden, wird dieses Antlitz sehr wohl heraus gesehen und erkannt.
Auch wenn Sie diese PlakatAusschnitte, oder die weiteren Vergrößerungen, wieder fotografieren, können Sie dieses schweigende Angesicht wirklich und veritabel selbst auf ihren Fotos sehen; besser und direkter als in Foto 2683, da dies ja eine Abfotografierung einer Abfotografierung ist.

Es kann einen wundern: Das hohe Gotteswesen ist – also nur dem Antlitz nach – auf
j e d e r  Abfotografierung, Kopie und Vergrößerung zu ersehen. So alt und „ramschig“ dieses Plakat und dieser Plakat-Ausschnitt auch wirken. Es ist zu sehen, egal in welcher Größe, doch immer nur auf dieser einen, gleichsam von ihm erwählten Aufnahme.

Warum, weshalb? Es ist wohl deswegen darauf zu sehen, weil es etwas über den Wert der Kirche „aussagen“ will, offenbar. Vielen, auch mir, gefällt vieles an der Kirche nicht. Es ist kein Herzenserhebung. Ich gehe nur hinein, wenn mir niemand etwas sagt, wenn ich nicht vollgepredigt werde; und dann meistens mal in die katholische Kirche. Auch für Verlage ist „Kirche“ etwas wie eine Kröte, die nicht anziehend wirkt.
Dieses „Antlitz-Phänomen“ will jedoch bestärkend wirken.

Ich nenne es: Eine Engel- oder Gottesdurchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.

Foto 2747. Vor dem See-Panorama aufgenommen.

Foto 2747, vom 1. Juni 14. Vor dem See-Panorama in die Landschaft gestellt und dann aufgenommen. Passanten sprachen mich öfters an. Hin und wieder sahen sie es ziemlich problemlos. Bei den großen Vergrößerungen ist es „in natura“ eher schwerer, es heraus-zusehen. Doch so abfotografiert, ist es ein Leichtes, ein Kinderspiel, es herauszusehen und zu finden.

 

Auch wenn ich, wie hier beim Foto 2689, diese Abfotografierungen wieder fotografiere (eine neue Weise, durch die großen Vergrößerungen), ist dieses stille Antlitz sehr wohl sichtbar. Es ist wie eine zarte, kräftige, dezente HeiligGeist- oder Engel-Erscheinung oder Durchscheinung, könnte auch eine Sichtoffenbarung von Jesus sein. Es ist nur ein Antlitz, ein schweigendes Gesicht gleichsam, sichtbar; nicht eine ganze Gestalt etwa.

Foto 2689, vom Juni 14.

Foto 2689, vom Juni 14. Eine Abfotografierung der Abfotografierung, und dennoch ist das ´subtile`Angesicht recht gut herauszusehen. Hier ist es leider so verkleinert, dass es wiederum etwas schwer fällt, doch es geht. Hilfreich sind in jedem Fall die Seiten mit den Findehilfen, z.B. Skizzen.

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

Fortsetzung folgt

3 Gedanken zu „Fotos, die überzeugen

  1. Pingback: Diese Geschichte in Kürze, vom durchschimmernden Antlitz, das viele sehen können. Und wie ich dieses Plakat fand… Teil 1 | Sichtoffenbarung, was und wie ist das? Ein schweigendes Antlitz – eine eigenartige Offenbarung; sie ist rund um die Uh

    • Der letzte Satz ist natürlich traurig; doch ich mach mir nichts draus. Klar, das kenne ich: Ein Gesicht wie in den Wolken, wie in Marmor, wie in einem Lappen, etc.
      Das Antlitz hat auch eine eigenständige Kraft. Es wurde nun mehrfach bestätigt. Es gibt solche eigenartigen Offenbarungen, und Erscheinungen, die echt sind. Das werden Ihnen viele bestätigen, weil es die Ausnahmen von den Regeln gibt: Ach, nur Sinnestäuschung, frommes Wünschen, sich wichtig machen, usw.

      Ich hatte vorher eine mittelprächtige Krankhheitsgeschichte, gab dann das Rauchen auf; dann machte ich die Entdeckung. Ich bin kein Bierphilosoph, mag keinen Wein, lebe jedoch nicht alkoholfrei, lasse dies offen.

      Klar, Als-Ob- Wahrnehmungen sind mir bekannt, wie anderen auch. Dieses Antlitz ist jedoch um eine abfotografierte Kirche herum sichtbar, und weilt dort beständig. Nun ist jedoch so, dass ich auch bibelkritisch wurde, und auch Kirchenkritisch, sogar der GottesSohn-Glaube bedeutet mir nicht viel, da ich viel mehr nur auf Gott selbst bezogen bin. Diese Offenbarung jedoch stärkt den Gedanken an Jesus, seine Bedeutung, seine Geltung, seinen Rang.

      Wenn Leute nicht „berufen“ sind, können auch Formen des Neides entstehen. Man kann diese Entdeckung im Sichtbereich zwar als Blödsinn erachten, doch sie ist verifizierbar, prüfbar, viele können sie sehen und wahrnehmen, zum Beispiel in einem Saal, in Sälen.

      Wie gesagt, die Ausdrücke wunder-nah und wunder-verwandt halte ich für gerechtfertigt. Ich kann niemand eine harsche Kritik und Unverständnis verübeln.

      Nun lasse ich diese Fotos stark vergrößern, habe schon einige in den Größen 100×100; das stille Antlitz ist auf allen Fotos zu sehen und zu erkenne, klar,schon die Thema Kirche (es weilt ja um eine herum) weckt bei den Meisten kein Wohlgefühl, eher Ablehnungen, auch bei mir. (die HomoEhe der EKD war mitunter einer der traurigen Höhe- und Knickpunkte der Sympathie).
      Das wäre „traurig“, wenn ich nicht für das sichtbare, gütige hohe Gotteswesen etwas tun würde…

      Die Jungen haben wenig Zeit zum Nachdenken… Es gibt auch dermaßen viel Mist und Betrug im net, hundert- und tausendfach, z.B. auf dem Gebiet des Esoterischen und PseudoMedizinischen, auch bei PseudoWahrheiten von etablierten Religionen. Klar, dass man da Abstand halten muss.

      Danke für die Betrachtung.
      Es gibt Ausnahme-Erscheinungen, und dies ist eine.

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