Findehilfe Skizze

brillen_001_animAuf der Seite „Fotos frei für * „, das  heißt frei für das kostenlose Herunterladen, das Versenden, Verschicken oder verschenken der Fotos, oder wenn Sie sie in Papierabzüge, oder auf Forex-Platten bringen wollen, für den privaten Einbezug, habe ich das Thema schon angeschnitten:

Das sich nur „schwach“ aufweisende Antlitz
lässt sich besser finden 
mit der oder den Findehilfen Skizzen.

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneMehr, vielleicht trefflichere, weil augenfällige Information über die
„Findehilfe Skizze“ findet Ihr auch bei: Fotos, Antlitz und Findehilfe zusammen

Warum solche Findehilfen?
Solche Findehilfen sind deswegen ´notwendig` oder ratsam, da das beständig sichtbare stille Antlitz nur dezent oder „schwach“ zu sehen ist, wie ich auf Vor-Seiten ausführte.

Gibt sich das hohe Gotteswesen insbesondere deshalb nur schwach zu sehen, um die unvorbereiteten Menschen nicht zu erschrecken, um sie zu schonen?
Es ist eben tatsächlich zu finden und optisch zu sehen; ist nicht nur eine „verbale Seifenblase“, nicht nur ein schönes Satzgebilde, wie wir es von den Religionen mehr oder weniger gewohnt sind.

NeonDk0Auf derjenigen Seite Fotos frei für *  also, wo die Sache mit der Findehilfe Skizze schon einen Erklärungsansatz gefunden hat, führte ich außerdem aus:
Alle meine eigenen Fotos dieses Antlitz-Phänomens (auch die, die bereits an anderen Stellen im inet sind)  können Sie gerne kostenlos herunterladen. Und für den privaten Einbezug auch in Papierabzüge umwandeln, oder auf Forex- oder auf Alu-Dibond-Platten bringen lassen, wie posterxxl.de und whitewall.com dies machen, wenn Sie die Datei dort aufladen. Sie können sie auch gerne versenden, verschicken, irgendwo einbringen und kommentieren.

Ja, hm, das hohe Gotteswesen, oder Engelwesen, oder Gott selbst erweist seine prinzipielle Sichtbarkeit und Wahrnehmbarkeit. Es bringt eine innovative Erkenntnis mit sich. Indem das schweigende Antlitz sichtbar und vorführbar ist, weist es indirekt auf eine spannende Frage, auf diejenige nach einem Leben nach dem Tode.  

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Die Sache mit der Findehilfe, mit den Findehilfen ist recht einfach.
Für die Erklärung nehme ich eine Kopie dieser Luftaufnahme, auf der dieses stille und überweltlich wirkende Antlitz ebenso zu sehen ist. Es ist ja auf allen Kopien zu sehen, also „multiplikatorisch“, was an sich völlig widersprüchlich ist zu unserer Vernunft-Ausstattung. Ich kann es sehen, mehrere können es sehen, doch es ist noch kein Allgemeingut…
Eine Kopie also wie hier das folgende Foto 1982 von 2013 (direkt, nicht abfotografiert, und auf Papier).
Dann kann ich eine solch eine Lage-Skizze machen, wie sie nachstehend gebracht sind, schlicht gezeichnet, mit Blaustiften, und mit Filzstiften.

Erwähnt sei hier: Foto-Ausstellungen der besonderen Art wären möglich
Noch kein Allgemeingut, und doch könnte dieser Gottesbeistand in Foto-Ausstellungen sichtbar und besuchbar sein, eine wahrhafte Sehenswürdigkeit aus der Gotteswelt, schlicht gesagt; dazu noch ein Geheimtipp für die Gesundheitsstärkung.

Foto 1982, Ausschnitt. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn sie die Findehilfe Skizze zur Hilfe nahmen.

Foto 1982, Ausschnitt, mit der neuen Spiegelreflexkamera aufgenommen. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn ich ihnen eine „Findehilfe Skizze“ neben dran stellte. Dieses Antlitz ist gleichsam etwas verdeckt, so dass  „Religionsfeinde“, es nicht sogleich sehen können. Es wäre ihnen zu gering, zu geringwertig, zu minder, da suchen zu müssen. Auf einem Foto scheint es hindurch? Lächerlich, ein Idiot, der so was behauptet, eine Sinnestäuschung, der will Euch was vormachen. Wo, sagt Ihr, ist es zu finden? Es ist unauffällig hier… sichtbar, unaufdringlich; doch stets, stetig, treu und ein wenig wie stur…

Da das Antlitz auf  j e d e r Kopie und auch Fotokopie ersichtlich ist,
in gleicher, identischer, ersichtlich überlebendiger Weise,
nämlich ruhig und gleichsam wie unbeweglich
in unserer bewegten vergänglichen Welt,
nimmt man eine beliebige Kopie, und zeichnet das Antlitz genau an der Stelle an der es zu sehen ist; zum Beispiel mit Blaustiften, oder mit blauen Filzstiften. Um auf einer Kopie zeichnen zu können, eignen sich da Laserdruck-Kopien auf Papier, denn auf den Fotoabzügen läßt sich normal nichts zeichnen. Die Skizze kann man nun neben das FotoMedium der Durchscheinung stellen.

Ganz grob genannt,
ist das Antlitz etwas buddhaähnlich, nur um einen äusseren Eindruck wiederzugeben; auch die neuen Grafiken von Jesus sind teilweise meisterhaft, so dass man aus ihnen lernen kann (wie ein genialer Maier, Müller, Lehmann, solche Köpfe gibt es ja).

Wo das subtile Antlitz ist, zeichnet man die Augenbrauen da wo sie sind, die mandelförmigen Augen da wo sie sind, und die Pupillen, da wo sie sind. Als nächstes zeichnet ´man ` den Mund und die Lippen,genau da, wo sie zu sehen sind. Wie gesagt, helfen Vorlagen einwenig, da ich selbst kein bildender Künstler bin.

Es fällt auf, dass die Maße der Augen, der Lippen, und die Proportionen – pi mal Daumen, also geschätzt – genau so sind, wie bei uns, den modernen Menschen. Vor 3 oder 5 oder 8 Millionen Jahren waren diese Maße und Proportionen wohl noch anders, sie haben sich (seit dem Verlassen der Bäume, mit dem aufrechten Gang) plastisch verändert. . .

Betrachtet man es länger, und bezieht es jahrelang zwanglos in die Beschauung ein, so kann es einem scheinen, als hätten wir uns Gott angeglichen, wobei es schon in der Bibel so einen Satz gibt:  Wir seien nach seinem Bilde gestaltet. Wobei die Bibel möglicherweise 4,5 Milliarden Jahre Evolution ausgelassen hat . . .

Auf jeden Fall läßt sich dieses Antlitz grob skizzieren,
eben auf parallelen, anderen Kopieblättern des Fotos
„Hamburg, Stadt mit Kirche“:
Die Augenachse zwischen beiden Augen ist etwas über der Kirchturm-Uhr (sinnigerweise, fällt einem auf); die Lippenbögen, die wie geschwungene Energiebögen sind, und fast halbreliefartig hervorstehen, sind unterhalb des Kirchenbau-Fundaments. (Gleichsam: gäbe es keine Kirche, die oberhalb der Lippen ist, auf dem Foto, könnte man auch nicht darüber reden; oberhalb der Lippen die Kirche, oberhalb der zeitmessenden Kirchturmuhr die Augen).

Eine Nase, nun, sieht man an dem Antlitz nicht:
an der Stelle, an der die Nase sein würde,
ist genau die abfotografierte Kirche…

Dieses Antlitz lässt sich also skizzieren,
doch diese Zeichnungen dienen nur der Orientierung. Denn wie gesagt, es ist eher nur schwach ersichtlich (das starke Gotteswesen lässt sich nur schwach sehen, vielleicht, um die Menschen nicht unvorbereitet zu erschrecken, und um sie zu „schonen“; da sie seit jahrtausenden gottentwöhnt sind…)

Fortsetzung folgt,
mit Aufweis dieser Skizzen

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10 Gedanken zu „Findehilfe Skizze

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