Das starke Gotteswesen gibt sich nur schwach zu sehen

Das starke, überstarke Gotteswesen gibt sich nur schwach zu sehen. Indem viele, hunderte, das stille überlebendige Antlitz ohne große Mühe sehen können, können sie sich fragen: Warum nur in dieser „schwachen“ Ausprägung, die doch ganz fest, felsenfest – wie seine Willens-, Daseins- und Bewusstseinskraft – in großer Stärke zu sehen ist?

Schweigendes, hindurchschimmerndes Antlitz, Engelwesen? Ein oder der Heilige Geist? Oder Jesus? Oder Gott selbst? Das Antlitz drückt unmessbare Kraft und Stärke aus, und ist doch – bei der ersten Beschäftigung damit – eher nur „schwach“ zu sehen…

Weil dies so ist, zunächst so empfunden wird, dass dieses Antlitz nur wie schwach oder nur wie in Spuren sichtbar ist, sind die Findehilfe Skizze oder eine andere Findehilfe ein gutes Hinweis- und Hindeute-Werkzeug. Zur Seite Findehilfe Skizze 

Das Foto zeigt das Prinzip auf, dass viele Menschen, Bürger, dieses Antlitz sehen und schauen können.

Beispielfoto. Das Foto zeigt das Prinzip auf, dass viele Menschen, Bürger, dieses Antlitz sehen und schauen können. So ist es noch keine Beschauungs-Realität. Ausstellungen in der Art einer Foto-Ausstellung wären zunächst am naheliegendsten; solche Räume wären auch etwas meditativer, als Marktplätze.

Dieser Punkt ist so wichtig, dass ich ihm diesen Platz zuordne. Warum brauchen die Leute, die Betrachtenden, 5, 6, 7 Minuten, oder 15, 20, 45 Minuten, oder einen Anlauf von mehreren Tagen, von längerer Zeit, um dieses Antlitz das erste mal zu finden und zu sehen?

Es ist mit Gewissheit da, mit Gewissheit zu finden, doch die modernen Geduldvorstellungen sind anders: „Entweder ich sehe es in 30, oder 45 Sekunden, in 1, 2 Minuten, oder es ist mir egal…“ Was darüber hinaus geht, ist zu langatmig, zu ungewohnt. Soll sich dieses Gotteswesen doch nach mir richten, und nicht ich mich nach ihm…

Allerdings ist der Preis dabei, dass sich die Betrachtenden dieser >>Hereinkunft in die Sichtbarkeit<< etwas widmen müssen; sich etwas damit beschäftigen müssen, wenn sie diesen Segen, diesen Nutzen, dieses offenbare Geheimnis, erfahren wollen.

Dadurch, indem dieses stille, gütige Antlitz mit Gewissheit immerfort sichtbar anzutreffen ist, an jedem Tag zu jeder Stunde, kann eine Besonderheit abgeleitet werden. Es macht nachdenklich. Diese Stärke, die sich in seinem schauenden Antlitz zeigt, ist phänomenal; so etwas gab es noch nie. Diese Nachdenklichkeit tritt auf, wächst. Was hat es mit dieser Antlitz-Offenbarung auf sich?

Es wirkt so stark, bietet sozusagen „nach oben“ offene Qualitäten, Güte und Liebe ohne Maße, überintelligente wissende Züge zeichnen sein Antlitz, dass dies wahrhaft nachdenklich macht. Dabei wird klar, es zeigt sich nur gewissermaßen verdeckt, wie dezent, diskret, es stört nicht, ist einfach nur unaufällig da, dezent sichtbar.

Hieß es nicht in der Bibel – die auch viele höchst grausame und falsch klingende Sätze birgt – „wer mich sieht, kann diese Konfrontation, diese Begegnung mit dieser ÜberMacht und dieser ÜberGröße nicht ertragen, der würde sterben?“ Die Begegnung mit Gott oder dem Gottesgeist wird als überaus kraftvoll eingeschätzt, so, dass man es nicht ertragen könne. Wenn Leute annehmen, Gott würde dieses neue dezente Sichtbarkeit – ob Engelwesen, oder ein oder der HolySpirit – nicht so händeln, dass die Menschen lediglich Stärkung, Bestärkung, Güte und Segen erfahren, denkt da armselig, und eben von der engen Denkweise von Menschen her.

Zu dieser Sichtbarkeit gibt es allerdings eine andere Stelle im Alten Testament, „Sie sahen Gott, und gingen hernach zum Essen…“ Auf jeden Fall bleibt einem nichts anderes übrig, als wieder zum Alltag zurückzukehren. Doch dieses Antlitz, dieser Gottesbeistand, ist beständig sichtbar, all die Tage und Jahre, in neuer Weise. Warum?

Fortsetzung folgt

Im Vorgriff wieder das eine oder andere Foto,
an dem man diese Dezentheit des Sichtbarseins sieht. Und dies, dass es nach und nach, durch weitere Fotos, immer besser gesehen werden kann.

Foto 0021, mit der neuen Spiegelreflexkamera.

Foto 0021, mit der neuen Spiegelreflex-kamera. Eine Erfordernis ist, dieses Antlitz, dieses Foto, aus verschiedenen Entfernungen anzuschauen. Der Betrachtungs-Abstand sollte also variiert werden. Oder das Foto in verschiedenen Abständen fotografiert werden. Dadurch wird es besser sichtbar und klar. Es ist allerdings immer zu sehen, auch wenn Sie es – mangels guter Erklärung – nicht oder noch nicht sehen.

Auf dem Plakat, das hier abfotografiert ist, ist die Kirche sichtbar, die vom Hubschrauber aus abfotografiert wurde.

Um diese herum ist das Antlitz sichtbar, es wohnt gleichsam an diesem Platz. So dass ich formulierte:
Eine Engel- oder Gottes-durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.

Durch das Ansehen von verschiedenen Kopien, und Abfotografierungen, oder auch vom Original, das ja gleich ist, wird dieses subtil sichtbare Antlitz viel besser erkennbar.

Foto 1837, von 2005.

Foto 1837, von 2005.

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