Die Kurzbeschreibung des Fundes, der Entdeckung; für Fotografierfreudige und Interessierte gedacht. Zum Mitgeben.

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Die neuen Zubehör-Schilder, früher trugen die Rittersleut die Schilder zur Verteidigung.  Ist es nicht heute ebenso ein wenig?  Aussage, Satz, Sätze, vor dem „galaktischen“ Fernrohr, rechts. Wie die ErstTräume vorherwiesen, sollte und kann dieses Hilfe Wirklichkeit werden. Dieses stille gütige Antlitz ist ja direkt und immer zu sehen, sichtbar auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, wo es hindurchschimmert, genau an dem Platz um die mit abfotografierte Kirche.  Und sichtbar auf allen Abfotografierungen ebenso.  Dies sind 2 neue Schilder, die ich bei den kleinen Bekanntmachungsversuchen –  im Fussgängerbereich –  dann in den Händen halten kann, die Fotos, auf all denen man dieses Antlitz erkennen und sehen kann, habe ich irgendwie dabei. Diese Fotos 70x70cm dabei? Mal sehen, vielleicht kann ich einiger dieser Großfotos in der einen Hand halten, diese kleinen Schilder in der anderen. Und das Brustschild mit led-Beleuchtung dann um den Hals… Die kostenlosen kleinen Vorführungen will ich hier am Bodensee geben, zwanglos, nicht missionarisch. Bei Interesse können Sie mich gerne anmailen, infoarbeit[at]t-online.de

c8629-gifsworld-deNun war ich ja mal etwa 7 Stunden an der Vorführfront.
Im Ort, all die Erholungswerte waren umströmt von kleinen Wellen von Besuchern, im Herzbereich des Ortes;  neben der Strömung ich, mit einigen dieser ungewöhnlichen Großfotos, die auch ungewöhnlich groß sind, und diese Fotos in einem „Kasten“:
Da, wo die Schiffe landen. Nachgerade bin ich dabei, und habe bei der Stadt ein Gesuch eingereicht, mit der Bitte, dass diese Vorführungen genehmigt werden.
Durch diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung können möglicherweise „Wunderheilungen“ ausgelöst werden, und dies durch diese Direkt-Sicht des Antlitzes;  so dass diese Gotteszuwendung im Sichtbaren – oder handelt es sich um Jesus?  –  für die Stadt eine gewisse Attraktion bedeuten könnte. Fotos-Antlitz-Findehilfen, die
Findehilfen Skizzen, die das Erkennen des „buddhaähnlichen“ Antlitzes sehr erleichtern, finden Sie übrigens gerade in der Mitte der letzten Seite.
Nun habe ich am Fuß der Seite diese Findehilfe_Skizze auch mit eingefügt, die gezeichneten Skizzen sind wie ein unterstützter Weg zum prompteren Auch-Sehen;  wie dieses ganze naturwissenschaftlich unsinnig scheinende (Dauer-)Sichtbarsein  ja eine Stütze bedeutet, für viele. Eine seltsame Stütze aus der Gotteswelt, die anscheinend eine neue Weise des Beistandes beabsichtigt   – ohne konfessionell auf übliche Weise in solche Ketten gelegt zu sein, die den Leuten nicht mehr schmecken.

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Auf den ersten Blick denken wohl manche, da ist bestimmt nichts dabei, ist kaum etwas anderes als Nonsens, Humbug, Sich-wichtig-machen.  Man muss einfach ein paar Blicke mehr investieren,  z.B. 20 Minuten für dieses Finden. Einmal erkannt, ersieht man das zeitlose Antlitz dann sehr rasch wieder, in Sekunden.

Diese Abfotografierungen (auf allen ist das stille Antlitz sichtbar)
hatte ich dabei, und das Original-Trägerfoto. Wenn andere dies abfotografieren, sehen sie zu Hause dieses Antlitz auf ihren Abzügen auch. Beim Abfotografieren mit dem Original Foto beginnen, also nicht wenn abfotografiert ist, wie beim Foto rechts
(auch wenn sie diese Abfotografierungen abfotografieren, sehen Sie dieses stille, fast stoisch blickende Antlitz ebenso, doch dann müssen Sie schon etwas talentiert sein).

Diese Ihre eigenen Fotos können Sie auch sehr groß
vergrößern lassen; denn es ist überraschend, wie dieses gütige teilnehmende Antlitz auf den Großfotos, z.B. 80x80cm, BESSER  zu sehen ist. Allgemein kann man die Größen meiner VorführFotos mit +  –  100x100cm ausdrücken. Die finden auch in der Arbeitswohnung ihren Platz.

Auf Unterlagen aufgewalzt werden diese Fotovergrößerungen
von Firmen wie myposter.de.  Keine Frage, diese Großfotos sind DinA3- oder DinA2-Fotos stark überlegen. Das stille Antlitz  – wie es bei dieser „relativ unbeliebten“ Kirche weilt, ruht, und sich zu sehen gibt  –  ist zwar gut darauf zu sehen, doch ein wenig muss man es „sehen lernen“.  Es ist ja stets auf diesem einen URFoto zu ersehen, und zusätzlich auch auf Abfotografierungen.

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Foto_4565. Sie glauben es am Anfang nicht, dass es so ist? Betrachten Sie die Findehilfen Skizzen. „Es ist ein wenig wie bei einem der früheren Suchbilder“, hat eine Dame mal gesagt. Das stimmt. Das Kind am Rand, gehalten. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, denn bei den Resten der Energiereserven nähern wir uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Es schwebt nicht in der Luft, so dass man nicht sagen: „Also, das würde mich verrückt oder krank machen, dieses Antlitz schwebt in der Luft.“ Nein, es schwebt nicht in der Luft, das macht es – wohl absichtlich – nicht.

Dieser Gottesbeistand macht nicht krank;  er stärkt die Gesundheit, die Gesundheiten von vielen und allen,  die lange ohne einen solchen Stützungseinfluss auskommen mussten.

Seine Gegebenheit in der Sichtbereich bedeutet eine Stütze. Und dies in Zeiten, wo vieles in unserer Gemengelage brüchiger wird.  Natürlich muss man sich etwas an diese Übernatürlichkeit, über die dieser Beistand in stiller Weise Information gibt, gewöhnen. Er gleicht einem Mentor: sein Dasein, die Ungefälschtheit, die Unmanipuliertheit dieser Durchscheinung, lässt sich prüfen.

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Sommer und Winter, Tag und Nacht; dieses Antlitz ist nur dezent sichtbar, es weilt „diskret“ mit dabei. Sein gelassener, entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist, weil er wohl die Zukunft kennt. Wissend schauend, drückt es auch seine Sorge aus. Einem öden Alltag kann dies neue Kräfte einhauchen. Mit den „Findehilfe Skizze“ ist das Antlitz sehr viel leichter zu finden und zu sehen.

und…

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Foto DSC_7648, von 2016.  Im obigen Foto Luftaufnahme von Hamburg  (Ausschnitt) sehen Sie diese Kirchturmuhr, die man als Augenachse bezeichnen kann, links und rechts von dieser sieht man dann die Mandelformen, die Pupillen, und bei den Pupillen besonders die Linke.   Über diesen Mandelformen – die sich dann als Augen erweisen  –  sind übrigens Formen wie Augenbrauenbögen, doch eigentlich haben diese ´komischen Formen`  wenig Bewandtnis, scheints, diese Augenbrauenformen führen den Blick zu den Mandelformen, diese mit den deutlich sichtbaren Pupillen  dann zu diesen „Energiebögen Lippen“. Augenformen sieht man ja überall, bei Schmetterlingen, bei Fischen, in Wolken.  Nun  ist es jedoch so:  Unterhalb des Fußes der Kirche sind die Lippenbögen zu sehen, die fast wie ein Halbrelief herausstehen. Sieht und schaut man diese Augen mit ihren Pupillen mit diesen entspannten Lippenbögen zusammen, dann dämmert es, dass es tatsächlich eine Gesichtsform, ein hereinschauendes Antlitz ist.  Darin wird man sich nach Tagen und Wochen sehr sicher.

Mein Interesse an guten Photos ist so groß, dass es inzwischen um die 7000 bessere Fotos sind, die ich mit meiner Nikon dslr ablichtete. Was Profis und Meister an guten Fotos bringen können, zeigte gerade ein Lichtbildervortrag von Markus Mauthe, der die ganze Welt fotografiert: Die sogenannten Naturwunder.  Dass es noch Dinge darüber gibt, die man auch fotografieren kann, konnte ich ihm durch mein neues Visitenkärtchen andeuten.

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Um diese Erklärung für „Fotografierlustige“,
für Freunde des Fotografierens
parat zu haben,
ließ ich also die Geschichte des Fundes drucken.
Der Text ist von mir, hier ist sie: 

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Diesen Folder ließ ich drucken. Dieses Antlitz befreit, wenn man so will, aus der „Folter“, dass wir so einseitig leben, bisher ohne die Kräfte dieses besonderen ergänzenden Ganzheitspols.  Dass dieser Ganzheitskraft sich als Offenbarung sehen lässt, kann man als Ausnahme sehen; höher angesiedelt, als ein normales Weltwunder.  Schon manche Ringbuchkapitel hatte ich geschrieben. Doch nie drucken lassen. Dieses „Antlitz-Phänomen“ ist eine „Sache“ für die kleinen kostenlosen Vorführungen, bei 9 bis 15 Interessierten:   dass diese dieses Antlitz sehen „lernen“ und bestätigen, wie es seit langem vorhergewiesen ist. Da kann die Frage der Gesundheitsstärkung mit dabei sein.

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Und nun dieses,
ausgedrückt  à la carte:
Bei Gottesaktivitäten  –  die von oben kommen, was viele sehend und betrachtend konstatieren können –   soll und darf man mal nicht zimperlich sein. Es ergab sich vor kurzem mal ein Gespräch mit einer Therapeutin. Sie war überrascht:  Wenn das so ist, dann machen Sie doch einen Stand bei uns?  Ich gab ihr meine  alte Karte, auf der sich nur der Hinweis  Google:  sichtoffenbarung, antlitz   findet. Das war eindeutig zu wenig. Für den weiteren Fortgang entwickelte ich diese Karte.

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Rückseite

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

00005092_orange_linie_gifartde-c

DSC_6992-reduz2-AusschnittUnd hier noch mal die allgemeinste Ausdrucksweise
dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung. Bis ich zu dieser unten stehenden Formulierung fand, sind seit der Entdeckung bestimmt um die 15 Jahre ins Land gegangen.  15 Jahre, in denen diese stille Hilfe tag täglich sichtbar war.  Ich dachte auch an Ausdrücke:
„wie ein evangelisches Lourdes,  doch bei dieser Gnadenerscheinung ist dieser offenbare Gottesbote beständig sichtbar, und fortwährend im Sichtbaren antreffbar“  –

Jedoch wusste ich so manches damals noch nicht.  Z.B. dies, dass man diesen hereinschauenden gütigen ´Hilfsboten` auch abfotografieren kann. Und dass dieses Antlitz also auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist.

Vorher wusste ich auch dies eine nicht:
Wenn sein >>Verweilplatz Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer mit Kirche<<, kopiert und vergrössert wird, dass dieses Antlitz der Gnadendurchscheinung dann ebenfalls auf allen Kopien und Vergrößerungen ebenso zu sehen ist. Damals waren die ersten Farbkopierer in den Fotogeschäften,  und zu Beginn ließ ich diese Kopien und Vergrößerungen bis DinA3 machen.  Und diese Vergrößerungen kann man dann weiter vergrößern, und diese dann ebenso abfotografieren.
Ob dieses Foto: Luftaufnahme Hamburg mit Kirche nun klein- oder großformatig ist, das mitseiende sichtbare Antlitz ist auf allen diesen Fotomaterien (also Fotos) zu sehen . . .

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Und dieses Foto ist eine Luft-Aufnahme, also garantiert nicht von mir gemacht. Und nachforschbar auch nicht manipulativ verändert. Indem dieses Antlitz aus der Gotteswelt auf jeder Kopie und neuen Fotografie – dieses URFotos – ebenso zu sehen ist, kann diese Antlitz – Information durch die Welt reisen. Also diese DirektSicht des Antlitzes, des Boten, wie es in seiner Anschaubarkeit weilt. Auf tausenden Fotos und Großfotos könnte, kann die Gotteswelt sich in neuer Weise bezeugen…

Fortsetzung folgt, noch Fragen?
Der Gesellschaft zum Geschenk

Birne-idee

Und weil noch Platz ist, hier eine der „Findehilfen Skizzen“,
die machen es leichter, das nur „schwach“ sichtbare starke Antlitz
zu finden, und auch-zu-sehen. Diese Skizze ist wie ein Anhaltspunkt,
wo und wie das schwach sichtbare Angesicht zu finden und zu sehen ist:

 

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Diese Skizze mache ich mit Blaustiften. Sie zeigt genau, wo die Augen und diese Lippenbögen zu sehen sind, die man als Mund erkennt. Der Mund ist unterhalb des Fusses der Kirche, die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, die man auf dem Foto sieht (und auf allen Abfotografierungen).  Sieht man die Augen, deren Pupillen und Mandelformen man deutlich erkennt, und den Mund zusammen, sieht und schaut man, dass es ein darüber-seiendes Antlitz ist, das genau an dem Platz der abfotografierten Kirche ruht und weilt.  Auf eine Weise, dass es zu finden und zu sehen ist; und sogar vorgeführt und auch abfotografiert werden kann.

Dieses Antlitz ist ja gleichsam ein wenig buddhaähnlich, wie das Antlitz eines Weisen;  und lässt sich einigermaßen gut skizzieren:  Genau da, wo es ist, kann man es auf anderen Kopien einzeichnen, natürlich nicht auf dem UrOriginal-Foto, das eine Luftaufnahme von Hamburg ist. Was habe ich mit Hamburg zu tun?  Wenig. Was hat Gott mit Hamburg zu tun?  Die Frage… Dieser HolySpirit gleichsam ein WahlHamburger? 

Und wenn hier die Findehilfen so schön das Finden des stillen Antlitzes erleichtern, dann noch ein paar dieser Abfotografierungen. 

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Foto DSC_7695, sichtoffenbarung, antlitz, abfotografiert in Meersburg. Das dezent verdeckte Antlitz ist ungerührt und unbeirrbar leicht verdeckt sichtbar. Die Findehilfen Skizzen, wie sie oben gebracht sind, helfen beim Finden.

und

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DSC_7726, sichtoffenbarung, antlitz, auch im schönen Meersburg abfotografiert. Das Antlitz scheint bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, auf dieser Luftaufnahme von Hamburg. Das Gotteswesen signalisiert durch dieses stets antreffbare Sichtbarsein, dass die „Materie“ oder diese „Fotomaterie“ – da ein Kraftort Kirche mit darauf abfotografiert ist- etwas anderes für ihn bedeutet, als für uns.  Mit selbst gibt die Kirche wenig Sympathiekraft; doch sie wurden enorm interessant, weil sie von diesem offenbar unsterblichen Gotteswesen praktisch so „ausgelobt“ sind. Das Antlitz weist darauf hin, dass es einen Gott im Universum gibt. Und dass das Gotteswesen Kontakt zu uns aufnahm und aufnimmt, wobei dieser ununterbrochen gegeben ist. Und dabei „Gesicht zeigt“.

und

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DSC_7809-sichtoffenbarung, antlitz. Diese Luftaufnahme wurde über Hamburg gemacht, wohl mit einem Heli, hier ist diese Luftaufnahme abfotografiert vor den Bergen, die zu dem Voralpenland der Schweiz gehören. Dass diese HolySpirit- oder Gotteserscheinung, die mit Hamburg zu tun hat, hier am Bodensee zu sehen ist, ist schon merkwürdig. Diese Fotos lasse ich große Ausschnitte machen, nun wechsle ich mal auf das Format 80x80cm oder 80x90cm. 100x100cm wären grandioser, doch dann sind sie schwerer zu transportieren, und auch teurer in der Herstellung. Firmen wie myposter.de machen dies, sie können dort sehen, was die Fotos auf der Grundlage „forex“ oder „aludibond“ kosten. Dazu kommt im Preis, dass die gedruckten Fotos dann aufgewalzt werden, was sich „fineart“ nennt. Was man dafür bekommt, ist allerdings nicht atemberaubend, sondern atemschenkend.  Dieses teilverborgene  Antlitz ist auf diesen sehr gut sichtbar und erkennbar, gerade auch auf 3, 4, 5 oder sogar 6, 7  Meter hin, und auch für die Zimmer-Entfernung gut geeignet.  Kaum ein Vergleich mit DinA3 oder A2 Fotos. Bei diesen sieht man allerdings, dass dieses AntlitzPhänomen überhaupt auf Fotos sichtbar ist  –   was wirklich ein neues Kapitel bei den Heilungskräften oder Gotteswirkungskräften aufschlägt.

Die neuen Schilder
sind nicht für einen Schildbürger-Streich. Wenn so eine Intervention von oben so neu und ungewohnt ist, hat sie es anfangs zunächst mal schwer.

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Haben Menschen mit Erkrankungen die grössere Interessefähigkeit? Hier gehe ich mit Informationen auf Patienten mit Selbsthilfe zu.

sternhoehen-sternbereicheWas man auch macht, ist falsch? Oder unangenehm, weil ich für ein Interesse werbe? Ich biete und biedere mich an, möchte diese Intervention aus der Gotteswelt – die beständig und für viele sichtbar ist – auch anderen geben, kostenlos? Hm, das ist schwächlich, sich aufzudrängen, und von außen, von fremder Seite, eine Information zu geben. Oder? Ja, wenn man noch nicht dafür bekannt ist, ist es schwierig. Wenn ich nun eine Reihe Großfotos zusammen habe – auf allen ist das stille, hindurchscheindende Antlitz zu sehen – kann ich inserieren, und hoffe dies zu ändern. 

So googelte ich etwas bei dieser Patienten-Selbsthilfe. Es finden einige Betroffene Menschen im Umkreis Bodensee. Von Krebs ist die Rede, mehrfach, auf diesen Youtube Seiten. Das Schreiben an einen jungen Mann. Und ich habe das Unangenehme gemacht, ihm das bei Youtube hereinzuschreiben. So geht man nicht an Menschen heran, sondern wartet, bis man selbst kontaktiert wird, wahrgenommen und eventuell empfohlen wird?

Baustein-gelb-30pIn diese Passagen habe ich eine Reihe von Aspekten reingeschrieben. Vielleicht interessiert es Sie? Vielleicht haben Sie das Interessen-Motiv Steigerung der Gesundheit? Ich mache dies für den, der sichtbar und hilfreich ist, sichtbar da ist, sich schweigend rund um die Uhr dezent sichtbar aufweist, für dieses stille, gütige Antlitz. Eine kostenlose Aktivität. Das stille Antlitz: Vorführbar, erforschbar, untersuch- und prüfbar…

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Ergänzen darf ich noch, dass diese >Sichtoffenbarung etwas mit dem abendländischen „Christen“tum zu tun hat, und es außerordentlich bestärkt. Dennoch kann es bei Gott sein, dass Er die Jesus-Bedeutung anders weiß, als die gewohnte aufzwingende Theologie und die Kirchen meinen; die Kirchen, mit denen es zahlenmäßig so viel weniger wird, da in jedem Jahr bei Kath. und Evang. etwa 200.000 Personen austreten (jeweils 100.000  pro Jahr) und das Weite suchen. Ob dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz in der Nähe, oder in der Weite wohnt? Es ist beständig sichtbar, bei uns auf Erden, in unseren Zimmern, Räumen und Sälen sichtbar, vorführbar, lernbar, schafft er einen weiteren Horizont und neue Kräfte.

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Halllo, **********,
bin auch aus Überlingen am Bodensee. In meinem Umfeld
ist seit langem (vorher kämpfte ich, um das Rauchen wegzukriegen) eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die rund um die Uhr sichtbar ist, es ist jedoch nur ein schweigendes Antlitz zu sehen, doch dies beständig. Die Umstände davon nenne ich (seit 1989) auch wundernah oder wunderverwandt. (es ist auf allen Kopien dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“ auch zu sehen)

Und viele können es im Prinzip sehen. Vor allem dies: Es, alles, diese Durchscheinung lässt sich auch erforschen und prüfen und (auf Unmanipuliertheit hin) untersuchen. Dieses Antlitz schweigt völlig, und beeinflusst weiter nicht. Ein wenig ist es wie in Lourdes oder Fatima, ich bin jedoch nicht in den dogmatischen kath. Verkettungen, wie dort. (außerdem dann bei der EKD ausgetreten). Und dort, in Lourdes, ließ es sich auch nicht untersuchen oder erforschen. Es war die Behauptung einer einzelnen, der Bernadette, als sie ein älteres Kind war.

Also, hier, viele können es sehen oder sehen lernen, und dies alles lässt sich erforschen. Meine Initiative, oder kleinere Vorstellungen, sind völlig kostenlos. Nachfrage könnte ich durch Inserate in Hallo-Ü bekommen, doch z.Zt. klemmt es etwas, da ich mir 2 Keyboards gekauft habe. Außerdem habe ich einige dieser Fotos – also die Abfotografierungen, auf denen das stille gütige Antlitz ebenfalls sichtbar ist – nun sehr stark vergrößern lassen, z.B. 70x100cm.

Meine Vermutung ist, und dies wurde auch in Träumen ausgedrückt, dass diese Engel- oder Gottesdurchscheinung/ Erscheinung auch anderen helfen kann, da sie doch viel Energie gibt. Dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar. Und diese ´Glaubensenergie`,  oder besser Erfahrungsenergie, ist zwar täglich wenig, doch sie summiert sich mit den Monaten und Jahren, da es ständig im Sichtbar weilt, ohne weiter zu beeinflussen. Man muss auch nicht besonders religiös sein, oder ein Heiliger. Mit Sekte oder Freikirche, hat das nichts zu tun.

Wichtig ist auch dies, dass etwa 55 Personen dieses Antlitz auch gesehen und bestätigt haben (beim „Prof.Bender“-Nachfolgeinstitut in FR, dem IGPP waren es gleich 5 – 7 Wissenschaftler, die es informell, auch sahen; sie nannten es allerdings neutraler). Wenn ich das diskret durchscheinende und etwas erhebende Antlitz wieder fotografiere, (nun mit einer Fotokarre, auf dem ich diese „Fotomedium“ und die Ausrüstung drauf habe) sprechen mich manchmal Leute an, in der Nähe der Promenade, und ein Teil von ihnen sieht es dann auch ziemlich schnell (in 4, 5 Minuten). Doch sie können es dann nicht einordnen, denn so viel Geduld haben sie dann auch nicht, sich länger damit zu befassen; eben keine Motivation (wozu soll eine nur dezent sichtbare Gottesdurchscheinung oder Engeldurchscheinung gut sein?).

Info über das Weitergeben, alles kostenlos, habe ich auch schon an Behindertenfahrzeuge gegeben, doch dort wenig Resonanz. Diese >Sichtoffenbarung läßt sich auch vorstellen, z.B. im Foyer, oder auf dem Landeplatz (doch besser sind ruhige Räume), und man kann sie auch fotografieren; die Fotografierenden sehen oder sähen das Antlitz dann auch auf ihren Fotos.

Leute im Rollstuhl, lassen mich gerne (wenn ich mit einem InfoZettel ankomme) „ploppen“, sie ignorieren das dann, nehmen keinen Kontakt auf, oder weisen mich halb-beleidigt von sich, als wollte ich ihnen was verkaufen, andrehen oder vormachen.

Es ist auch etwas blöd, so Erkrankten nachzulaufen. Doch für mich ist klar, dass diese eher Geduld und Interesse aufbrächten, als Leute, denen überhaupt nichts weiter fehlt.

Wenn´s dich mal interessiert, geschriebene Artikel und diese Fotos

finden sich bei G*** auch unter Bilder >Fotos, mit einem Bild hat diese HolySpirit-Durchscheinung an sich nichts zu tun. Ja, und die Stichworte dazu sind

>sichtoffenbarung, antlitz  oder dazu mit meinem Namen Andreas J. Kampe

Alles Gute und guten Aufwind für Dich

Viel früher, vorher, war ich auch mal erkrankt. Doch dann fand ich durch diese Gotteszuwendung aus diesem Fahrwasser heraus, bekam meinen Führerschein wieder, fahre Motorrad, habe das Segelpatent, doch das Boot mangels Wind verkauft. Da ich auch lieber dieses „Antlitz-Phänomen“ fotografiere.

Anmerkung:
Diese Sichtoffenbarung ist eine echte Offenbarung aus der oberen Gottes-Dimension, die seit 150 Jahren verstärkt verworfen wird; ich bin kein Heiler, und betreibe keine „Geistige Heilung“. (Ab und zu treffe ich solche Seiten). Bin nicht auf Einnahmen aus oder angewiesen; das ist mein großer Vorteil.

Es ist eher ein „Charisma“, steht darüber, ist jedoch empirisch erfahrungsmäßig erforschbar. Charisma, ja, doch persönlich habe ich keine Verkettungen weder zu den Freikirchen-Auffassungen, noch zu der starren Schultheologie; obwohl diese „Sache“ das „C“ sinngemäß kräftig unterstützt. Ich bin zu den gewohnten Auffassungen ein wenig kritisch, auch ein wenig rebellisch gegen manches.

Wer sich dafür interessiert, kann mich kontaktieren. Natürlich meinen manche, „sich nun mit Gott, der Gotteswelt und dieser Sonderintervention zu befassen, das ist ein großer Aufwand, und vielleicht werde ich auf den Holzweg geführt. Oder zwangsläufig ungewollt religiös.“ Holzweg, nein, es gibt unterschiedliche Auffassungen, doch dieses „Antlitz-Phänomen“ lässt sich universitär erforschen, und das beste daran ist die Ehrlichkeit, die ungefälschte Wahrheit und das gute Gewissen.

Meine Aktivitäten sind völlig kostenlos. Sie können gern eine Besichtigung, Betrachtung, kleine Vorstellung dieser Gegebenheit ausmachen. Warum kostenlos? Wenn mehr und mehr Bestätigende dieses Antlitzes dazukommen, und es hat die Wirkung, die vorhergewiesen ist („eine zusätzliche Chance zur Heilung“, besagte mal ein Traum) kann es verstärkte Gelegenheit geben, eine Veröffentlichung zu gestalten.

Mail unter infoarbeit [at]t-online.de

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Und nun wieder einige Abfotografierungen
dieses Sichtbarkeits-Ereignisses, wobei dieses Antlitz stets nur dezent, diskret und ´subtil` zu sehen ist, sich nur auf diese Weise zu sehen gibt. Mit einer kleine Anstrengung, mit der es Neu-Betrachtende auch sehen können (erst mal, um es zu finden, danach sehen sie es mit Leichtigkeit), sehen Sie auch dessen Überlebendigkeit. Diese weist auf seine Über-Energie. Es sehen, etwas Vertrauen aufbauen – wobei es in dieser Sichtbarkeit täglich festgestellt werden kann – , da kann diese Über-Energie möglicherweise auch zu Umstimmungen und Bewältigung von Erkrankungen führen, was zu erkunden und zu erforschen ist.

Diese logische Reihe – die das Denken anregt – stammt daher:
Nun wurde dieses Antlitz von über 50 Personen auch gesehen, festgestellt, es ist also
1. wirklich sehbar, erlebbar, erfahrbar, auch durch andere – das ist sozusagen fix, es ist egal an welchem Tag in welchem Jahr sichtbar; sichtbar und erforschbar, kann man ergänzen. Natürlich gibt es da so etwas wie eine Glaubensstufe oder Glaubensschwelle. Wer denkt, dass so etwas überhaupt nicht möglich ist, da es keinen Gott gäbe, oder dies sei nur eine eingebildete Sinnestäuschung, wird auch nicht näher suchen.
Dieses tatsächliche Faktum kann 2. dann auch –  oder sollte man  a l l e  früheren Berichte von Wunderheilungen als Lügen strafen? – zu medizinisch positiven Stärkungen führen.

Foto 2876, von 2014.

Foto 2876, von 2014. Das Antlitz ist auf dem Ur-Original sichtbar, und auf jeder Kopie und auf jeder Vergrößerung. Alles ist erforschbar, also vor allem die Unmanipuliertheit und Echtheit dieser „Sache“. Dies ist die ältere Vergrößerung, mit einem neueren Rahmen. Mattgold, diese Intervention ist weder „talmi“ noch Katzengold, sie ist echt. Doch mattgold ist etwas froher, erinnert an die Sonne, das Sonnensystem, an Gottes Präsenz oder sichtbare Präsenz, zwischen all den Galaxien. Ist er es selbst, oder nur ein Engelwesen? Oder ein anderer Beistand? Die Betrachter können selbst schauen und beurteilen, in Räumen, in Sälen, auch Forscher und Prüfer sind willkommen. Das Antlitz ist wirklich so einfach zu sehen, eben noch leichter auf den Abfotografierungen, dass man fast sagen könnte: das kann ein Blinder mit dem Krückstock sehen…

Im neuen Rahmen ist noch Fensterglas oder Float-Glas, und darin sieht man manchmal einige Reflektionen der Umgebung. Das ruhige, stille Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, es weilt dort, dieser Platz bildet seine Residenz, sein Verweilplatz.
Die Kirche scheint ihm viel zu bedeuten; durch verschiedene Umstände habe ich eher einen Abstand zu ihr. Wobei ich zugebe, dass – wie bei Millionen anderer Menschen die „Homo-Ehe“ ein weiteres Abrücken, eine Befremdung bewirkte; unverständlich, was von einigen Berufsfrommen nieder diktiert wurde und von vielen der Gesellschaft als Niedergang erlebt wird.
Auch alte Sätze wirken sich negativ aus. So findet sich in Flohmarktbüchern zu Christlichen Themen regelmässig das Zitat: „Wer nicht an Jesus Christus glaubt, kommt in die Hölle.“ Oder: „Am Ende der Zeit wird Christus die Menschen sortieren, und die nicht an ihn glaubten, kommen auf ewig in die Hölle“. Dies bedeutet eine Zwingung, Nötigung, Drohung, Ausübung von Terror, eine seelische Vergewaltigung. Da diese Sätze in der Bibel stehen, sind zahlreiche „Unwohlseins-Probleme an der Kirche“ sozusagen dort eingeschrieben, und kaum veränderbar. Viele früher Gläubige und „zum Glauben – und Zahlen – gepressten“ nehmen einfach den Hut, traten und treten aus, was ich verstehen kann. Auch ich lasse mir dies eine Zwingung und Nötigung nicht mehr gefallen.

„Höllenangst einjagen“, wenn man nicht glaubt, nicht zugehört, nicht zahlen will, das war in vorherigen Zeiten nicht nur gang und gebe bei den christlichen Traditionen (heute halten sie sich meist beschämt zurück, wo sowieso zehntausende gerade am austreten sind (100.000 pro Jahr, jeweils); und thematisieren es nicht. Gewisse Freikirchen-Bücher um so mehr). Diese Bedrohung und Seelenzwingung ist auch eine Spezialität der Mohammed-Gläubigen. Es gilt diesen NötigungsTerror zu erkennen, und sich davon freizumachen.

Wo genau ist dieses Antlitz zu finden?
Das beantwortet Ihnen die Seite mit den Findehilfen, den Findehilfen Skizzen…und die Seite Fotos und Findehilfen zusammen.

Oder hier gebe ich eine der Findehilfen Skizzen
dazu, ich habe sie mit Blaustiften gezeichnet, schon in den 90er-Jahren angefangen. Für manche ist es vielleicht bedrückend, dass ein persönlich gearteter Weltgeist in der Welt, im Universum ist und weilt und wahrnehmbar ist. Leider ist das Interesse derzeit noch nicht groß. Das kann anders werden, wenn ich demnächst inseriere. Und weiterhin leider scheint es so, dass ich duch diese DirektAktion und „Gnadenhilfe“ Gottes (wie man früher sagte) eher als „verrückter Troll“ abgetan werde.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die gleiche, in größer, füge ich (in kürze) bei der Seite >>Galerie-, museumsfähig<< ein. Dieses Antlitz lässt sich ziemlich einfach zeichnen. Ich habe es (es ist ja ein wenig buddhaartig; auch er war – wie wir alle -von Gott schon seit Jahrmilliarden, so hin-modelliert) mit Blaustiften gezeichnet, da diese Farbstifte in blau am ehesten dieses „Luftartige, wie transparente“ wiedergeben.
Da das gütige, stille Antlitz auf jeder Kopie seines „Wohnplatzes“ – auf dem Foto, bei der Kirche – zu sehen ist, kann es auf einer beliebigen Kopie darüber gezeichnet werden, genau da, wo es eben zu finden und zu sehen ist. Diese Skizzen dienen nur als Findehilfen. Am Original und bei den Kopien und Abfotografierungen ist nachweislich, nachforschbar, nichts eingezeichnet.

Foto 2840, von 2014.

Foto 2840, von 2014. Klar, ist diese Innovation aus der Gottesdimension gewöhnungsbedürftig. Das Antlitz ist völlig ruhig, wie bewegungslos. Dazu wie transparent, wie farblos. In einer Welt der Bewegung, des Werdens, der Vergänglichkeit ist es wie ruhig, obwohl die „Bewegungslosigkeit“ von ihm nicht näher bestimmt werden kann. Der Gesichtsausdruck ist wissend, gütig, vorauswissend, alles wissend und durchschauend. Das Antlitz gibt sich nicht in „vollständiger Gnadenfülle“ zu sehen (die wohl bei vielen Erschrecken hervorrufen würde), sondern nur wie in festen Spuren: Oberhalb der Kirchturmuhr findet sich die „Augenachse“ und die Augen (auf beiden Seiten des Kirchturmuhr eines, unterhalb dieser „Augenbrauenbögen“), und unterhalb des Kirchenfundaments die erkennbaren, geschlossenen Lippen. Wenn man Augen und Lippen zusammen sieht, erkennen die Betrachter das Antlitz…  Wer es sucht, kann und wird es finden.

und weiter noch

Foto 2847.

Foto 2847. Die neueren Fotos habe ich in raw aufgenommen, bei wordpress hier werden sie nur als jpeg aufgenommen. Doch die besten Ausschnitte (ähnlich wie Foto 2876) werde ich dann als tif-DateiFotos vergrößern lassen, und zwar in den Größen 60×60, 80x60cm, 70x70cm, 70x100cm usw. Es ist ganz erstaunlich, wie gut dieses überweltliche Antlitz auf diesen großen Vergrößerungen sichtbar ist – als sichtbar hindurchschimmernd und sichtbar präsent, in seiner erstaunlichen  Weise.

Fortsetzung folgt