Beweis, Aufweis, Vorführung…

„Mir hilft der Geist! Auf einmal seh´ ich Rat
und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat. Johann Wolfgang Goethe

Dieser Selbstaufweis im Sichtbaren ist ganz anders, als das, was Goethe hervorhob. Nicht nur ein subjektives Lebensgefühl, nicht nur eine individuelle Lösung. Nein, viele können dieses Antlitz finden und sehen; und seine Durchscheinung prüfen und erforschen, sich dafür interessieren. Deswegen meine informativen Hinweise.

Roh-Entwurf. Beweis, Aufweis, Vorführung und Erforschung (Untersuchung, Prüfung) gehören bei dieser Sichtoffenbarung zusammen. Natürlich ist der Beweis, der Aufweis hier mit das Wichtigste. Der „proof“, der Beweis, wird heutzutage mit recht als das Wichtigste angesehen, der Beweis, dass das Elektro-Auto gut fährt, das Flugzeug oder der JetRucksack gut fliegt, dass die Astronauten oben auf dem Mond waren.

bull15_15Es lässt sich alles geregelt vorführen, nicht nur 3, 4, 5 Personen, sondern beispielsweise 25, 50 oder 100, 150 oder 200 Personen. Aber selbstverständlich auch einer Gruppierung von 7 oder 10 Personen. Und dann einem kleineren Forschungskreis. Im Englisch-Lexikon fand ich heute das Wort Beweislast. Gut, kann man so verstehen.

bull15_15Doch es kann auch eine Beweisfreude sein, da diese Gegebenheit ziemlich leicht vorführbar ist. Und das Antlitz stets und immer in seiner Weise sichtbar ist, wenn auch 50 bis 60 von 100 Betrachtern es schwerer heraussehen oder gar schimpfen, und eine Minderheit von etwa 35% es recht gut und prompt heraussehen wird. Diese anfangs wohl recht erstaunte („frappierte“) Minderheit kann dann den anderen gegenüber auf dieses Antlitz hindeuten, und den anderen finden helfen. Diese Selbstaufweis eines oder des hohen Gotteswesens bringt Information und einen Kraftfluss, jedoch keine Manipulation und keine Weltuntergangs-„Durchsagen“, das Antlitz schweigt: Man bemerkt sein Schweigen, als wäre es absichtlich: da die Heiligen Bücher in manchem wohl mehr menschliche Auffassungen ausdrücken, und maßlose Grausamkeiten werden Gott in den Mund gelegt.

Durch die großen Fotos können die Vorführungen auch open-air und Freiluftmäßig sein.

Durch die großen Foto-Vergrößerungen können die Vorführungen auch open-air und freiluftmäßig sein; oder hier im Kurgarten/-Park begonnen werden. Es sind dann noch keine Prüfungen, die die Beweise stützen. Diese müssen und können vorher eingeplant und eingebaut werden. Beispiel-Foto. Dieses ist von Kimberlee Kessler, Design, Australien.

Beweisfreude, da der SichAufweisende etwas von einer schlichtester Großartigkeit hat, und von echtem Gotteseinfluss, und dies gab es in dieser Weise noch nicht.

Darüber hinaus sind auch medizinische besondere Heilanregungen möglich (das Wort ´Wunderheilungen` verwende ich nicht, solche sind jedoch möglich, eher sogar als in Lourdes oder Fatima).

 

Vorführen und aufweisen und in gewisser Weise beweisen
lässt sich: 

das originale Plakat mit der Luftaufnahme (man sieht ihm das Alter an, und sieht gleich, dass daran keine Fälschung ist). Ausserdem habe ich noch „die 3. Rolle“ mit Plakaten, die bei der Fundstelle waren. In der 3. Rolle sind vor allem kleinere Druckplakate mit Fotografien, die werbend auf den indische Städte und Landschaften hinweisen. Genau aus der gleichen Jahrgangsschicht, sieht man in einigen indischen Städten ältere Autos, Bauten und Kultur-Denkmäler.

dann der Ausschnitt, den ich machte (er hat durch das Aufkleben auf Karton Flecken bekommen, das kann man jedoch außer acht lassen; es verunschönt jedoch den originalen Ausschnitt. Auch diesem Ausschnitt sieht man bereits so an, dass da nichts eingemurkst oder eingefälscht ist. Jedoch kann dann die nähere Forschung kommen. Sie wird das bestätigen.). Dieser Ausschnitt, den ich machte, und den ich vermittels der Repro für die Vergrößerungen heranziehe, nennt man auf englisch übrigens „master copy“, was auf deutsch Original heißt. Alles an dieser master copy und an den Repros ist völlig ohne Einzeichnungen und unmanipuliert, dies ist leicht erforschbar.

Dann die Repro, die ich von dem Auschnitt machen ließ, um aus ihm Vergrößerungen zu machen. Die Repro nahm diesen inzwischen gefleckten Original-Ausschnitt auf, mit mehreren hundert MegaByte. Dies besorgte das Fotogeschäft Lauterwasser hier. Auf der Repro-CD sind mehrere Aufnahmen in mehreren Größen und Datenmengen.

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Ja, und dann kann und muss man noch die Vergrößerungen vorführen und untersuchen, die ich von dieser Repro machen ließ (eine neueste von whitewall.com, eine vorherige von einer Digitaldruckerei, und die vorherigen von einem Fotogeschäft hier.).
Zunächst ließ ich ja den OriginalAuschnitt vergrößern, bis auf ca. DinA3. Doch ich wollte ihn weiter vergrößern, mindestens auf ca. 60x80cm und größer, um zu sehen, ob dieses Antlitz dann auch drauf ist, bzw. wie gut es sich fotografieren lässt.

Die Vergrößerungen bis A3 (die das Fotogeschäft auf teuren Farbkopierern machte), waren ja auch schon „Abfotografierungen“. Und damals habe ich gemerkt, wie souverän, einwandfrei, machtvoll lösend und froh-machend das Antlitz auf  a l l e n  diesen ersten Vergrößerungen, bis A3, zu sehen ist. (Ebenso auf den schlichten Kopien, der Größe nach 1:1). Ich nannte dies damals „wundernah, wunderverwandt“, es hat sich all die Jahre nicht geändert.

Es lässt sich also genau vorführen und aufweisen,
dass hier

1. nichts betrügerisch eingefälscht ist.

2. Dass dieses Antlitz auf der original ausgeschnittenen Fläche (die jetzt Flecken bekommen hat durch das frühere Aufkleben auf Karton) hindurchscheint, und dort – sichtbar hindurchschimmernd – vorhanden ist. Diese Fläche (die auf dem Plakat also fehlt, da ich dieses FotoMedium damals in Berlin mobil mit mir herumtrug, es auf verschiedenen Plätzen aufstellte, und mich an dem Antlitz erfreute) ist somit die „master copy“, sowie auch das ganze Plakat im weiteren Sinn.

3. Dass genau das gleiche Antlitz, mit genau dem gleichen Gesichtsausdruck, auf allen Kopien und Vergrößerungen ebenso hindurchscheint. Auf den Vergrößerungen, die ich aus der Repro zog, und dass die Repro nur die Abfotografierung des OriginalAuschnittes ist (welcher also die ´master copy` ist), und weiter nichts.

Es ist also nicht ganz einfach, dieses „Element von oben“
hier einzubringen. Da doch eine gewisse Kompliziertheit dabei ist. Mitunter auch durch diesen Ausschnitt, bei dem wohl nicht wenige denken, da könne eine betrügerische Aktion mit eingeschaltet sein. Das ist nicht der Fall.
Und so viele Rätselfreunde, die diese spirituelle und wohl para- oder hypernormale Gegebenheit auf die Reize ihres Mehrwertes erkunden wollen, gibt es leider noch nicht.

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Nebenbei bemerkt:

Das Grabtuch von Turin.

Das Grabtuch von Turin. Viele sind der Meinung, dass dieses Gesicht älter wirke, als 32, 35 oder 37. Was meinen Sie?


In gewissen Zügen könnte man sagen, gleicht dieser Gesichtsausdruck der Gestalt vom Grabtuch von Turin, doch es ist sehr lebendig, urlebendig und kraftgebend, gleichsam wie ein Ur-Antlitz des Universums.
Dieser beständig Durchscheinende schaut wie wissend, allwissend, gütig und freundlich – sich visuell vielen Menschen vorstellend – durch Zeit und Raum. Und macht den Eindruck, dass dieses Gotteswesen auch Personen der Umgebung kennt, ihren Werdegang, ihre Herzensnöte…
(Dass die Person auf dem Turiner Grabtuch Jesus sei, glauben viele Leute nicht, da diese Gesicht eigentlich einen älteren Eindruck macht, als Jesus in seinem Todesjahr wohl war; sie haben den Eindruck, dass dieses Grabtuch-Antlitz auf dem Turiner Tuch wesentlich älter wirkt, als 30, 35 dem Lebensalter nach. Die Meinung teile auch ich.)

Vorführung und Aufweis liegen hier also, meines Erachtens, nahe beieinander. Und Beweis kann man etwas vorläufig nehmen, da – auch bei einer gruppenmäßigen oder saalmäßigen Betrachtung – zunächst einmal eine Aktivität des Glaubens wohl mitbeteiligt ist.
Dieses gleichsam überlebendig hindurchscheinende und auch hindurchschauende Antlitz hier macht übrigens eher einen zeitlosen Eindruck, als wäre es weder alt noch jung. Das wirkt eigentümlich. Es weilt wie regungslos und wissend, wie ein stiller Beistand, auf seiner Fotografie-Unterlage, ebenso wie auf allen Kopien seines „Standortes“ bei der abfotografierten Kirche. Und macht den Eindruck, dass es unvergänglich und unsterblich ist…

Ja, so ist es, eine Gotteserscheinung oder Engel-Durchscheinung also
nicht i n  einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme,
auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.
Dadurch ist sie nicht wie die Erstere, die nur eine Privat-Wahrnehmung wäre. Sondern sie ist prüfbar, untersuchbar, vorführbar, fotografierbar und …verteilbar.

Fortsetzung folgt

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