Buchtitel: Sichtbar Gott? Jesus? Nur ein Engel? Das durchscheinende Antlitz aus der Gottesdimension … Nun das ihv Inhaltsverzeichnis

BestellNr-016418865419-DSC_7444-Ausschn1-fuer-myposter-und-blogJa, gut, es ist noch eine Rohfassung der überaus langweiligen Antlitz-Durchscheinung, die auch eine Gottesdurchscheinung sein kann. Leute, haltet Euch fest, es ist dermaßen laaaaaannnnngggggweilig. Übrigens, ich bin nicht besoldet, alimentiert oder geschmiert von der Kirche, da kann man eigentlich schon mal Luft holen. Meine Schreibgleise sind nicht geschmiert, darf man ja sagen, eine gewisse oder jede Art von Kritik steht mir frei. Dennoch ist es so, dass dieses epiphane Antlitz diese ein wenig kritikwürdige Kirche bestärkt oder sogar fördert. Dazu kann ich nichts.

Dieses Antlitz ist permanent zu sehen, seit Jahren, und es altert nicht mal, nicht mal das. Auch andere können es sehen. Aber die Leute wollen lieber was anderes sehen. Ja, was denn? Diese Energiequelle ist „am Lager“, wenn man so will. Diese Neu-Erscheinung aus der Gotteswelt ist da, doch mit Verlagen kann man kaum über Neu-Erscheinungen sprechen; sie sind dicht. Sie sind vollgeströmt. Sie geben sich nicht mit unverlangt eingeschickten Manuskripten ab. Und eine LiteraturAgentur drückte aus, dass ihr diese Besonderheit im Titel/oder Cover überhaupt nicht auffiel.
„In der Masse der zugesandten Buchvorschläge war ihr Vorschlag nicht bei denjenigen, die uns begeisterte“, so die Agentur Arrowsmith aus Hamburg. Ja, witzig. Es geht fast unter, man muss immer strampeln, obwohl es sich eindeutig um ein Antlitz aus der Gotteswelt handelt, und nicht nur das, sondern: Es ist sichtbar, viele können es sehen, es lässt sich vorführen …

Dieses Angesicht, Antlitz lässt sich fotografieren, abfotografieren. Einige Erklärungen findet Ihr auf dem Vorbeitrag hier

Nun bin ich bei einem Bericht angekommen. Bald fertig. Mein Vater, der rauchende Arzt, hat mich verstoßen. Ich konnte ihm diese „Geschichte“ nicht mitteilen. Nach seinem Tod sprach er in einen Traum hinein: „Wir haben ja nicht gewusst, dass es so etwas für ihn gibt …“ Er wusste nicht, dass sich so ein ewiger geduldiger Lehrer einfindet, der die seelischen Lebenslagen so verbessern kann. Er konnte dies nicht wissen oder vorauswissen. Niemand konnte das voraussehen.

Hier ist eine Cover-Idee zu einem Bericht. Früher nannte man das einen Buchumschlag, die Idee für den Titel und den Umschlag. Die Vorinformation auf „Seite 1“, auf der Rückseite von Seite 1=Widmung, und den Titel habe ich schon beim letzten Beitrag reingestellt. Auf jpg gebracht. Das nimmt Platz. Nun mal der Inhalt, auf 3 Seiten gebracht. Unfertig. Diese Fotos, auf denen man dieses Antlitz sieht, will ich auch in ein Buch reinbringen.

Eine Verlegerin sagte am Telefon, 30, 40 Fotos reinbringen? Diese in Best-Ausführung? Das wird aber teuer. Bei der Selfpublishern sagte eine Autorin eines Kochbuchs, ihr Kochbuch mit 150 Farbfotoseiten käme nur auf etwa 15 Euro, oder 18. Wo ist das Problem? Müsste doch gehen? Die Fotodrucke müssten nicht in Bestausführung sein, das Antlitz ist auf allen Fotos zu sehen, auch wenn diese etwas weniger topmäßig sind. Sieht man das wissende, gütige Antlitz auf ziemlich vielen Fotos, so bestärkt sich der Eindruck, dass es wirklich so ist. Wie geschrieben: Vorführbar, erforschbar, und dazu noch fotografierbar.

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Was nach dem Cover alles folgt, setzte ich auf den Vorbeitrag, also eine besondere „Seite 1“, deren Widmung auf dieser Rückseite, und den Titel. Und die Titelrückseite, mit ihren besonderen Akzenten, die sich die übliche Herabwürdigung so nicht gefallen lassen.

Also auch einige Erklärungen zu dieser Epiphanie. Besonders auch die Bemerkung nach der Titelseite, dass es immer alle möglichen Kleininfos gibt, dass man solche Behauptungen oder Gegebenheiten als Pseudo-, als Illusion, als Nonsens, als unwürdig, als unter dem normalen Menschenverstand abtun solle. Solche „pejorativen“ Hinweise, man solle „so was“ verachten, „pejorativ“ behandeln (herabwürdigend, beleidigend, verachtend) finden sich z.B. schon in den Englisch- oder Französisch-Wörterbüchern aller möglichen Verlage, die ihre an sich guten Sachen als ebooks herausgeben; so als dahingesetzte Nebenbemerkungen. 

Es ist klar, an sich, es kann hunderte Betrügereien und Fälschungen geben; und gibt vieles, was betrügerisch aufgezogen ist. Da ist es richtig, dass man allgemein äußerst vorsichtig sein muss, um nicht solchen betrügerischen Behauptungen oder Fehlwahrnehmungen auf den Leim zu gehen. Leider ist es so. Neben dem Wahren und Echten finden sich viele künstliche und betrügerische Machungen; z.B. als Esoterik-Produkte, die es auf das Geld von Menschen abgesehen haben.

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und die letzte Seite 7, des Inhaltsverzeichnisses. Und die Fotos kann man
den Kapiteln 8 und 9 zuordnen.

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Buchtitel: Sichtbar, Gott? Jesus? Nur ein Engel? Das durchscheinende Antlitz aus der Gottesdimension … Hier findet sich ein Cover-Vorschlag und Titel

Eine Antlitz- oder Gottes- oder Jesusdurchscheinung überaus langweilig? Oh Gott, ich fall um vor Langeweile … Noch wenig Volksinteresse?
Auf der nächsten Seite dann der Cover-Vorschlag  u n d das Inhaltsverzeichnis. Vielleicht ist diese völlig uninteressante Gottes- oder HolySpirit-Durchscheinung doch interessant für einige? Immer wieder finden sich Leute im Umfeld, bei denen findet sich „so etwas“ nicht. Bei den meisten, bei fast allen. Hier findet sich das, und ich finde das als ein Mehr an Lebensqualität, da viele andere dieses stille Antlitz, Angesicht auch finden und sehen können.
Merkwürdig: Die einen sehen es ziemlich rasch, und sind auch freudig überrascht; andere sehen es – anfänglich – so gut wie nicht, null. Doch diese 2. Riege kann es auch gut sehen lernen. Die Hinschauenden sehen dieses Antlitz, wenn sie es finden wollen …

Die Sache mit dem hindurchscheinenden Antlitz, sie ist einfach so. Immer wieder gibt es Betrachter, die schauen 2, 3 Minuten auf dieses Sonderfoto, auf diese Luftaufnahme, und die sagen: Ja, nun sehe ich es auch. Und die „Auch-Sehenden“ können es den anderen zeigen, und darauf hinweisen. Die Wahrnehmungen sind da verschieden. Doch andere können es gut sehen lernen. Dieses stille Antlitz schimmert auf einer Luftaufnahme von Hamburg hindurch, genau da, wo eine Kirche mit abfotografiert ist. Dies ist dort die St. Michaeliskirche, doch aus verschiedenen Gründen bin ich aus der EKD ausgetreten, einfach um freier zu sein. Diese Luftaufnahme wurde als vor langen Jahren als Plakat gedruckt, 3 Rollen mit alten Plakaten fand ich damals beim Altpapier eines Reisebüros. Das ist schon lange her. Doch dieses hindurchscheinende Antlitz – dieser Epiphanie – ist immer zu sehen, und dieses Antlitz, Angesicht wird auch nicht älter, wie wir, wird nicht kraftloser, ist niemals müde …

Vor dem Frühstück, nach dem Frühstück 
sehe ich dieses Angesicht, es ist rund um die Uhr zu sehen. Dann frage ich mich eben, was kann ich denn tun, damit diese HolySpirit- oder Gottes- oder Jesus-Durchscheinung auch anderen hilft? Dieses Antlitz wirkt sehr gütig, nicht zornig, nicht grausam. Schweigend und still wirkt es, informiert durch sich selbst, durch seine eigene Durchscheinung, dass es tatsächlich eine höhere Welt gibt.

Nun habe ich einen Buchtext für einen Bericht. Fast fertig, 248 Seiten. Langweilig? Und hier ist eine Cover-Idee, und das Inhaltsverzeichnis. Das Projekt ist auf dem Weg, streift nun die eine oder andere Literaturagentur, die an Überfüllung mit anderen Themen leiden, und ist bei guter Gesundheit:

Cover-Sichtbar-Kampe-Vorentwurf-1

Dazu gibt es einige Zusätze, z.B. die Rohfassung des Inhaltsverzeichnisses. Der Bericht oder das Buch beginnt also mit Seite 1, auf der als „Schmutztitel“ normalerweise fast nichts steht. Darauf folgt die Rückseite dieser Seite 1, und auf dieser findet sich eine Widmung.

Dann folgt der eigentliche Titel. Und eine Information auf der Rückseite des Titels, wo die isbn zu finden ist, wenn es denn jemals eine isbn gibt. Dann beginnt das „ihv“, das Inhaltsverzeichnis. Das ist auf 3 Seiten verteilt, und nun habe ich es auf den folgenden Beitrag gelegt. Alles ist noch nicht völlig ausgefeilt, doch die Richtung des Berichtes folgt dieser Logik des Fundes und der Entdeckung.
Also letztlich dem, dass ich bemerkte, dass man diese Antlitz-Durchscheinung auch abfotografieren kann, dass es auf allen Kopien und Vergrößerungen auch und ebenso zu sehen ist, und dass man diese Fotos auch in Bücher reinbringen kann. Oder dass man diese Fotos stark vergrößern, extra verschenken und verteilen kann. Dieser Gottesbeistand lässt an sich und an seinem höheren Leben teilhaben (ohne dass man die Zwangsbeglückungen der Kirchen als Ballastrucksack völlig ungeprüft mitschleppen müsste, was diejenigen gern haben) …

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Nach der Vor-Seite, nun die Rückseite derselben = Seite 2. Und darauf folgt die eigentliche Titelseite.

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Und hier die Titelseite. Während der Cover- oder Umschlag-Text den Titel fest aussagen, kann der Titel auf dem Buchblock anscheinend etwas variieren, wie mir gesagt wurde. Der Cover-Titel ist so, wie er in den Verzeichnissen eingetragen wird. Auf dem Buchblock ist er mit etwas mehr Information gegeben.

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Auf der Rückseite des Titels finden sich isbn-Angaben. Bei mir findet sich eine Information, von der ich finde, dass sie wohl hilfreich ist. Besonders den Hinweis, dass man solche „Phänomene“ – wie diese Durchscheinung des stillen Antlitzes eine ist  – eigentlich verachten, schmähen und gering schätzen soll; wo nicht wenige davon gebrauch machen.

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Hier eine Cover-Idee für ein paperback; die soll einen Buchumschlag abgeben. Das Buch eine kostenlose Publikation, wie sie createspace für Amazon ermöglicht.

 

Eine letzte Verbesserung, nun,
Klar, sagen die lieben Beurteiler:
Da ist zuviel Text, Titel, Untertitel.
Doch warten Sie mal ab …_1-sichtoffenbarung-antlitz-buch-cover-varia-5-reduz

 

Eine Variante, bei der nun der Oberbereich aus einem Wort besteht:
Sichtbar

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Und wieder eine Änderung, und zwar eine kräftige, der Titel ist entsprechend geändert. Die Oberzeilen können vielleicht, wahrscheinlich auch ganz wegfallen. Da dies bei den Distributoren – als Amazon – auch mit ausreichend Platz beschrieben werden kann. Es gibt eben die Möglichkeit, dieses Hereinschauen des hohen Beistands so zu beschreiben, dass die Entdeckung auf einer Reise gefunden wurde. Dieses Hereinschauen des Helfers ist rund um die Uhr gegeben. Doch im Internet, bei den jüngeren Generationen, schert sich kaum jemand um diese Gottesaktivität im Sichtbaren.  Wenn dieser Bericht bei Amazon zu finden ist, hat der göttliche Beistand – vielleicht ist es auch nur ein höheres Engelwesen – eventuell mehr Chancen auf Beachtung.
Der vorherige Titel:  Die zweite Reise … ist eigentlich lahm, wenn man nicht in den Raum stellt, dass es da um eine besondere Entdeckung geht. Denn eine „zweite Reise“ haben ja nun schon viele liebe Leute gemacht. Aus der Sicht des Buchhändlers ist der jetzige Titel wahrscheinlich sehr viel prickelnder. Die Information will ich ja zu den Menschen bringen. Und es heißt: Buchhändler haben da oft ein famoses Fingerspitzengefühl …

sichtoffenbarung-antlitz-andreas-j-kampe-foto-reduzHier folgen noch einige Vorgedanken dazu, wie sie sich beim Schreiben eingefunden haben. Für die Publikation ist createspace angedacht, dieses Unternehmen ermöglicht das kostenfreie Herstellen eines Buches …

Die letzte Ergänzung am Cover, die 4. Oberzeile; ist nur privat hochgeladen; damit die ProfilSucher auf facebook genaueres wissen, wenn sie meine Wenigkeit etwas kennenlernen wollen. Also, dieses Fotos, die man MedialFotos nennen kann – wie sonst? – sind in dem CS-Buch nicht enthalten. Das MUSS dann auf dem Cover für das Paperback stehen. Einfach überspringen. Lustige Assoziation: Wenn das Antlitz-Phänomen vorgestellt werden kann, in Kulturräumen, in Sälen, kann die „Photovoltaik“ dadurch angeregt werden, das AntlitzPhänomen ist auch problemlos in Sälen vorführbar, ununterbrochen sichtbar …

Der Ausdruck „über den Weltwundern“ missfällt mir schon, obwohl der zutrifft. Aber man muss nicht alles sagen, was man so weiß; sondern kann auch mehr im Köcher lassen.

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Die Kurzbeschreibung des Fundes, der Entdeckung; für Fotografierfreudige und Interessierte gedacht. Zum Mitgeben.

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Die neuen Zubehör-Schilder, früher trugen die Rittersleut die Schilder zur Verteidigung.  Ist es nicht heute ebenso ein wenig?  Aussage, Satz, Sätze, vor dem „galaktischen“ Fernrohr, rechts. Wie die ErstTräume vorherwiesen, sollte und kann dieses Hilfe Wirklichkeit werden. Dieses stille gütige Antlitz ist ja direkt und immer zu sehen, sichtbar auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, wo es hindurchschimmert, genau an dem Platz um die mit abfotografierte Kirche.  Und sichtbar auf allen Abfotografierungen ebenso.  Dies sind 2 neue Schilder, die ich bei den kleinen Bekanntmachungsversuchen –  im Fussgängerbereich –  dann in den Händen halten kann, die Fotos, auf all denen man dieses Antlitz erkennen und sehen kann, habe ich irgendwie dabei. Diese Fotos 70x70cm dabei? Mal sehen, vielleicht kann ich einiger dieser Großfotos in der einen Hand halten, diese kleinen Schilder in der anderen. Und das Brustschild mit led-Beleuchtung dann um den Hals… Die kostenlosen kleinen Vorführungen will ich hier am Bodensee geben, zwanglos, nicht missionarisch. Bei Interesse können Sie mich gerne anmailen, infoarbeit[at]t-online.de

c8629-gifsworld-deNun war ich ja mal etwa 7 Stunden an der Vorführfront.
Im Ort, all die Erholungswerte waren umströmt von kleinen Wellen von Besuchern, im Herzbereich des Ortes;  neben der Strömung ich, mit einigen dieser ungewöhnlichen Großfotos, die auch ungewöhnlich groß sind, und diese Fotos in einem „Kasten“:
Da, wo die Schiffe landen. Nachgerade bin ich dabei, und habe bei der Stadt ein Gesuch eingereicht, mit der Bitte, dass diese Vorführungen genehmigt werden.
Durch diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung können möglicherweise „Wunderheilungen“ ausgelöst werden, und dies durch diese Direkt-Sicht des Antlitzes;  so dass diese Gotteszuwendung im Sichtbaren – oder handelt es sich um Jesus?  –  für die Stadt eine gewisse Attraktion bedeuten könnte. Fotos-Antlitz-Findehilfen, die
Findehilfen Skizzen, die das Erkennen des „buddhaähnlichen“ Antlitzes sehr erleichtern, finden Sie übrigens gerade in der Mitte der letzten Seite.
Nun habe ich am Fuß der Seite diese Findehilfe_Skizze auch mit eingefügt, die gezeichneten Skizzen sind wie ein unterstützter Weg zum prompteren Auch-Sehen;  wie dieses ganze naturwissenschaftlich unsinnig scheinende (Dauer-)Sichtbarsein  ja eine Stütze bedeutet, für viele. Eine seltsame Stütze aus der Gotteswelt, die anscheinend eine neue Weise des Beistandes beabsichtigt   – ohne konfessionell auf übliche Weise in solche Ketten gelegt zu sein, die den Leuten nicht mehr schmecken.

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Auf den ersten Blick denken wohl manche, da ist bestimmt nichts dabei, ist kaum etwas anderes als Nonsens, Humbug, Sich-wichtig-machen.  Man muss einfach ein paar Blicke mehr investieren,  z.B. 20 Minuten für dieses Finden. Einmal erkannt, ersieht man das zeitlose Antlitz dann sehr rasch wieder, in Sekunden.

Diese Abfotografierungen (auf allen ist das stille Antlitz sichtbar)
hatte ich dabei, und das Original-Trägerfoto. Wenn andere dies abfotografieren, sehen sie zu Hause dieses Antlitz auf ihren Abzügen auch. Beim Abfotografieren mit dem Original Foto beginnen, also nicht wenn abfotografiert ist, wie beim Foto rechts
(auch wenn sie diese Abfotografierungen abfotografieren, sehen Sie dieses stille, fast stoisch blickende Antlitz ebenso, doch dann müssen Sie schon etwas talentiert sein).

Diese Ihre eigenen Fotos können Sie auch sehr groß
vergrößern lassen; denn es ist überraschend, wie dieses gütige teilnehmende Antlitz auf den Großfotos, z.B. 80x80cm, BESSER  zu sehen ist. Allgemein kann man die Größen meiner VorführFotos mit +  –  100x100cm ausdrücken. Die finden auch in der Arbeitswohnung ihren Platz.

Auf Unterlagen aufgewalzt werden diese Fotovergrößerungen
von Firmen wie myposter.de.  Keine Frage, diese Großfotos sind DinA3- oder DinA2-Fotos stark überlegen. Das stille Antlitz  – wie es bei dieser „relativ unbeliebten“ Kirche weilt, ruht, und sich zu sehen gibt  –  ist zwar gut darauf zu sehen, doch ein wenig muss man es „sehen lernen“.  Es ist ja stets auf diesem einen URFoto zu ersehen, und zusätzlich auch auf Abfotografierungen.

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Foto_4565. Sie glauben es am Anfang nicht, dass es so ist? Betrachten Sie die Findehilfen Skizzen. „Es ist ein wenig wie bei einem der früheren Suchbilder“, hat eine Dame mal gesagt. Das stimmt. Das Kind am Rand, gehalten. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, denn bei den Resten der Energiereserven nähern wir uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Es schwebt nicht in der Luft, so dass man nicht sagen: „Also, das würde mich verrückt oder krank machen, dieses Antlitz schwebt in der Luft.“ Nein, es schwebt nicht in der Luft, das macht es – wohl absichtlich – nicht.

Dieser Gottesbeistand macht nicht krank;  er stärkt die Gesundheit, die Gesundheiten von vielen und allen,  die lange ohne einen solchen Stützungseinfluss auskommen mussten.

Seine Gegebenheit in der Sichtbereich bedeutet eine Stütze. Und dies in Zeiten, wo vieles in unserer Gemengelage brüchiger wird.  Natürlich muss man sich etwas an diese Übernatürlichkeit, über die dieser Beistand in stiller Weise Information gibt, gewöhnen. Er gleicht einem Mentor: sein Dasein, die Ungefälschtheit, die Unmanipuliertheit dieser Durchscheinung, lässt sich prüfen.

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Sommer und Winter, Tag und Nacht; dieses Antlitz ist nur dezent sichtbar, es weilt „diskret“ mit dabei. Sein gelassener, entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist, weil er wohl die Zukunft kennt. Wissend schauend, drückt es auch seine Sorge aus. Einem öden Alltag kann dies neue Kräfte einhauchen. Mit den „Findehilfe Skizze“ ist das Antlitz sehr viel leichter zu finden und zu sehen.

und…

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Foto DSC_7648, von 2016.  Im obigen Foto Luftaufnahme von Hamburg  (Ausschnitt) sehen Sie diese Kirchturmuhr, die man als Augenachse bezeichnen kann, links und rechts von dieser sieht man dann die Mandelformen, die Pupillen, und bei den Pupillen besonders die Linke.   Über diesen Mandelformen – die sich dann als Augen erweisen  –  sind übrigens Formen wie Augenbrauenbögen, doch eigentlich haben diese ´komischen Formen`  wenig Bewandtnis, scheints, diese Augenbrauenformen führen den Blick zu den Mandelformen, diese mit den deutlich sichtbaren Pupillen  dann zu diesen „Energiebögen Lippen“. Augenformen sieht man ja überall, bei Schmetterlingen, bei Fischen, in Wolken.  Nun  ist es jedoch so:  Unterhalb des Fußes der Kirche sind die Lippenbögen zu sehen, die fast wie ein Halbrelief herausstehen. Sieht und schaut man diese Augen mit ihren Pupillen mit diesen entspannten Lippenbögen zusammen, dann dämmert es, dass es tatsächlich eine Gesichtsform, ein hereinschauendes Antlitz ist.  Darin wird man sich nach Tagen und Wochen sehr sicher.

Mein Interesse an guten Photos ist so groß, dass es inzwischen um die 7000 bessere Fotos sind, die ich mit meiner Nikon dslr ablichtete. Was Profis und Meister an guten Fotos bringen können, zeigte gerade ein Lichtbildervortrag von Markus Mauthe, der die ganze Welt fotografiert: Die sogenannten Naturwunder.  Dass es noch Dinge darüber gibt, die man auch fotografieren kann, konnte ich ihm durch mein neues Visitenkärtchen andeuten.

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Um diese Erklärung für „Fotografierlustige“,
für Freunde des Fotografierens
parat zu haben,
ließ ich also die Geschichte des Fundes drucken.
Der Text ist von mir, hier ist sie: 

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Diesen Folder ließ ich drucken. Dieses Antlitz befreit, wenn man so will, aus der „Folter“, dass wir so einseitig leben, bisher ohne die Kräfte dieses besonderen ergänzenden Ganzheitspols.  Dass dieser Ganzheitskraft sich als Offenbarung sehen lässt, kann man als Ausnahme sehen; höher angesiedelt, als ein normales Weltwunder.  Schon manche Ringbuchkapitel hatte ich geschrieben. Doch nie drucken lassen. Dieses „Antlitz-Phänomen“ ist eine „Sache“ für die kleinen kostenlosen Vorführungen, bei 9 bis 15 Interessierten:   dass diese dieses Antlitz sehen „lernen“ und bestätigen, wie es seit langem vorhergewiesen ist. Da kann die Frage der Gesundheitsstärkung mit dabei sein.

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Und nun dieses,
ausgedrückt  à la carte:
Bei Gottesaktivitäten  –  die von oben kommen, was viele sehend und betrachtend konstatieren können –   soll und darf man mal nicht zimperlich sein. Es ergab sich vor kurzem mal ein Gespräch mit einer Therapeutin. Sie war überrascht:  Wenn das so ist, dann machen Sie doch einen Stand bei uns?  Ich gab ihr meine  alte Karte, auf der sich nur der Hinweis  Google:  sichtoffenbarung, antlitz   findet. Das war eindeutig zu wenig. Für den weiteren Fortgang entwickelte ich diese Karte.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Rückseite

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

00005092_orange_linie_gifartde-c

DSC_6992-reduz2-AusschnittUnd hier noch mal die allgemeinste Ausdrucksweise
dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung. Bis ich zu dieser unten stehenden Formulierung fand, sind seit der Entdeckung bestimmt um die 15 Jahre ins Land gegangen.  15 Jahre, in denen diese stille Hilfe tag täglich sichtbar war.  Ich dachte auch an Ausdrücke:
„wie ein evangelisches Lourdes,  doch bei dieser Gnadenerscheinung ist dieser offenbare Gottesbote beständig sichtbar, und fortwährend im Sichtbaren antreffbar“  –

Jedoch wusste ich so manches damals noch nicht.  Z.B. dies, dass man diesen hereinschauenden gütigen ´Hilfsboten` auch abfotografieren kann. Und dass dieses Antlitz also auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist.

Vorher wusste ich auch dies eine nicht:
Wenn sein >>Verweilplatz Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer mit Kirche<<, kopiert und vergrössert wird, dass dieses Antlitz der Gnadendurchscheinung dann ebenfalls auf allen Kopien und Vergrößerungen ebenso zu sehen ist. Damals waren die ersten Farbkopierer in den Fotogeschäften,  und zu Beginn ließ ich diese Kopien und Vergrößerungen bis DinA3 machen.  Und diese Vergrößerungen kann man dann weiter vergrößern, und diese dann ebenso abfotografieren.
Ob dieses Foto: Luftaufnahme Hamburg mit Kirche nun klein- oder großformatig ist, das mitseiende sichtbare Antlitz ist auf allen diesen Fotomaterien (also Fotos) zu sehen . . .

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Und dieses Foto ist eine Luft-Aufnahme, also garantiert nicht von mir gemacht. Und nachforschbar auch nicht manipulativ verändert. Indem dieses Antlitz aus der Gotteswelt auf jeder Kopie und neuen Fotografie – dieses URFotos – ebenso zu sehen ist, kann diese Antlitz – Information durch die Welt reisen. Also diese DirektSicht des Antlitzes, des Boten, wie es in seiner Anschaubarkeit weilt. Auf tausenden Fotos und Großfotos könnte, kann die Gotteswelt sich in neuer Weise bezeugen…

Fortsetzung folgt, noch Fragen?
Der Gesellschaft zum Geschenk

Birne-idee

Und weil noch Platz ist, hier eine der „Findehilfen Skizzen“,
die machen es leichter, das nur „schwach“ sichtbare starke Antlitz
zu finden, und auch-zu-sehen. Diese Skizze ist wie ein Anhaltspunkt,
wo und wie das schwach sichtbare Angesicht zu finden und zu sehen ist:

 

Findehilfe-Juni09-2016-mitText-40x60-waere-OK

Diese Skizze mache ich mit Blaustiften. Sie zeigt genau, wo die Augen und diese Lippenbögen zu sehen sind, die man als Mund erkennt. Der Mund ist unterhalb des Fusses der Kirche, die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, die man auf dem Foto sieht (und auf allen Abfotografierungen).  Sieht man die Augen, deren Pupillen und Mandelformen man deutlich erkennt, und den Mund zusammen, sieht und schaut man, dass es ein darüber-seiendes Antlitz ist, das genau an dem Platz der abfotografierten Kirche ruht und weilt.  Auf eine Weise, dass es zu finden und zu sehen ist; und sogar vorgeführt und auch abfotografiert werden kann.

Dieses Antlitz ist ja gleichsam ein wenig buddhaähnlich, wie das Antlitz eines Weisen;  und lässt sich einigermaßen gut skizzieren:  Genau da, wo es ist, kann man es auf anderen Kopien einzeichnen, natürlich nicht auf dem UrOriginal-Foto, das eine Luftaufnahme von Hamburg ist. Was habe ich mit Hamburg zu tun?  Wenig. Was hat Gott mit Hamburg zu tun?  Die Frage… Dieser HolySpirit gleichsam ein WahlHamburger? 

Und wenn hier die Findehilfen so schön das Finden des stillen Antlitzes erleichtern, dann noch ein paar dieser Abfotografierungen. 

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Foto DSC_7695, sichtoffenbarung, antlitz, abfotografiert in Meersburg. Das dezent verdeckte Antlitz ist ungerührt und unbeirrbar leicht verdeckt sichtbar. Die Findehilfen Skizzen, wie sie oben gebracht sind, helfen beim Finden.

und

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DSC_7726, sichtoffenbarung, antlitz, auch im schönen Meersburg abfotografiert. Das Antlitz scheint bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, auf dieser Luftaufnahme von Hamburg. Das Gotteswesen signalisiert durch dieses stets antreffbare Sichtbarsein, dass die „Materie“ oder diese „Fotomaterie“ – da ein Kraftort Kirche mit darauf abfotografiert ist- etwas anderes für ihn bedeutet, als für uns.  Mit selbst gibt die Kirche wenig Sympathiekraft; doch sie wurden enorm interessant, weil sie von diesem offenbar unsterblichen Gotteswesen praktisch so „ausgelobt“ sind. Das Antlitz weist darauf hin, dass es einen Gott im Universum gibt. Und dass das Gotteswesen Kontakt zu uns aufnahm und aufnimmt, wobei dieser ununterbrochen gegeben ist. Und dabei „Gesicht zeigt“.

und

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DSC_7809-sichtoffenbarung, antlitz. Diese Luftaufnahme wurde über Hamburg gemacht, wohl mit einem Heli, hier ist diese Luftaufnahme abfotografiert vor den Bergen, die zu dem Voralpenland der Schweiz gehören. Dass diese HolySpirit- oder Gotteserscheinung, die mit Hamburg zu tun hat, hier am Bodensee zu sehen ist, ist schon merkwürdig. Diese Fotos lasse ich große Ausschnitte machen, nun wechsle ich mal auf das Format 80x80cm oder 80x90cm. 100x100cm wären grandioser, doch dann sind sie schwerer zu transportieren, und auch teurer in der Herstellung. Firmen wie myposter.de machen dies, sie können dort sehen, was die Fotos auf der Grundlage „forex“ oder „aludibond“ kosten. Dazu kommt im Preis, dass die gedruckten Fotos dann aufgewalzt werden, was sich „fineart“ nennt. Was man dafür bekommt, ist allerdings nicht atemberaubend, sondern atemschenkend.  Dieses teilverborgene  Antlitz ist auf diesen sehr gut sichtbar und erkennbar, gerade auch auf 3, 4, 5 oder sogar 6, 7  Meter hin, und auch für die Zimmer-Entfernung gut geeignet.  Kaum ein Vergleich mit DinA3 oder A2 Fotos. Bei diesen sieht man allerdings, dass dieses AntlitzPhänomen überhaupt auf Fotos sichtbar ist  –   was wirklich ein neues Kapitel bei den Heilungskräften oder Gotteswirkungskräften aufschlägt.

Die neuen Schilder
sind nicht für einen Schildbürger-Streich. Wenn so eine Intervention von oben so neu und ungewohnt ist, hat sie es anfangs zunächst mal schwer.

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Schilder, Infos, „Sache“ – und ein Gesuch an die Stadt, die Großfotos dieses epiphanen Antlitzes ´open air`, an Plätzen, vorführen zu dürfen

 pfeil_orange-b40Bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung handelt es sich um ein Antlitz, um ein Gesicht, das auf einer Luftaufnahme hindurchschimmert. Diese Luftaufnahme („airiel view“) wurde vor langem als Plakat gedruckt. Es ist eine Plakat von Hamburg. Eine Luftaufnahme, die man vom Alter her „historisch“ nennt. Bei dieser Stadtaufnahme von oben ist das übliche Häusermeer, und auch eine Kirche mit abfotografiert. Man kann sich denken, wo dieses sichtbare Antlitz zu sehen ist. Genau auf dem Photo um diese herum (eine Nase sieht man an dem Antlitz nicht, da wo die Nase wäre, befindet sich die Kirche, auf dem Foto). Diese gefundenen Plakate (steht in der Beschreibung) habe ich angeschaut, aussortiert, und auf den Teppich gelegt. Die anderen Plakate waren „nichts“, mehr oder weniger klischeehaft.
Dieses Plakat von Hamburg hatte einen minimalen Wertanreiz: „Wenigstens eines, das ich aus der Mengen der Plakate verwenden kann“, dachte ich. Es waren fast 5 Kilo Plakate, die ich da unter dem Arm trug, 3 Rollen.  Als das na ja ´schnöd-gewöhnliche` Plakat noch auf dem Teppich lag, habe ich dieses darin sichtbare Antlitz noch nicht gesehen. Ich habe es erst bemerkt, als ich das Poster an der Wand anbrachte.

Dieses Gotteswesen –  könnte man sagen – postet sich selbst, postet, dass es fortwährend in der Sichtbarkeit weilt, dass es überhaupt sichtbar ist.  Es ist rund um die Uhr sichtbar, schweigt, manipuliert nicht. Meine Wenigkeit, ich bin eher kritisch eingestellt zu den Kirchenlehren, zu dem feststehenden Geleiere (den „Glaubenswahrheiten“), zur Bibel. Zu manchem, das ich als Pseudowissen einschätze, und was in mir keine harmonischen Gefühle hervorruft.  
Dennoch ist dieses schweigende Angesicht, überaus gütig dem Ausdruck nach, jahrein jahraus sichtbar. Bei der abfotografierten Kirche, auf dem Foto. Auch wenn dieses Plakat (Ausschnitt, Vergrößerungen) wieder abfotografiert wird, ist das stille Angesicht ebenso gleichfalls sichtbar. Wundernah? Wunderverwandt? Ich nenne es so. 

bull15_15  Eine Überblick kann wohl dieser Satz geben, der in diesem Schild ausgedrückt ist: Das Schild fotografierte ich bei uns am Bodensee ab, wo ich auch diese kostenlosen kleinen Vorführungen geben will. Wobei ich gerade bei der Stadt ein Gesuch eingereicht habe, dies tun zu dürfen.

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Es gibt einige elementare Ausdrücke, die einem einfallen, wenn man sich der Realität dieses sichtbaren Antlitzes – es sehend – bewusst wird. Dabei dieser, dass es sich um eine DirektSicht dieses hindurchschimmernden Antlitzes handelt; dass man seine Sichtbarkeit, Schaubarkeit als wunder-nah bezeichnen kann. Also dies, dass es beständig im Sichtbaren antreffbar ist: Wie es in dieser Fotomaterie weilt und darin gleichsam einwohnt.

Dieses Angesicht ist auf diesem Foto sichtbar,
nur auf diesem Foto, und auf den Abfotografierungen;  es schwebt nicht irgendwie – was den Leuten „verrückt“ vorkommen würde  –   im Raum oder Zimmer. Nein, das macht es nicht. Dabei kann es Ausnahmen geben.
Auch wenn man diesen MedialenTräger (diese Luftaufnahme, dieses Foto von Hamburg) wieder abfotografiert, ist es ebenso in gleicher Weise sichtbar. Das war eine weiter Merkwürdigkeit, nachdem ich bemerkte, dass es auf jeder Kopie und Vergrößerung ebenso zu sehen ist.
Sein gelassener Gesichtsausdruck  – des ur-langen Atems  – bleibt stets der gleiche: Überlebendig, souverän darüber stehend, unbegreifbar gütig. Souverän und unbeirrbar auch über dem stehend, was in den Heiligen Büchern so alles parliert wird. Was an Wunschdenken alles so parliert wird.
Alles oder das meiste richtig, in den Kirchen,
oder manches vielleicht nicht? Von dieser oberen Warte gesehen?

Locker darüber stehend, diesen Eindruck gewinnt man leicht. Auch über dem, was die Kirchen so alles aufdrängen und aufnötigen wollen, wenn sie es ständig wieder von neuem einreden.
Kann sein, dass diese Kirchenlehren völlig recht dabei haben. Kann sein, die „Sache mit Gott“ ist ein wenig anders. Wer weiß es? Gott selbst. Und es kann sein, dass dieses stille Antlitz ihm zuzuordnen ist.

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Dies ist ein Info-Board, dass man (ich) um den Hals tragen kann. Oder irgendwo auch aufstellen kann, wo ich diese Fotos, dieses Antlitz, vorführe.  Hier ist dieser Ausdruck der Direkt-Sicht geschrieben. Solch einen Sachverhalt – dass viele dieses stille Antlitz an egal welchen Orten sehen können,  da es – ununterbrochen –  auf seinem Platz bei der abfotografierten Kirche weilt – gab es in den letzten Zeiten nicht.

Und weiter

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Sowohl auf Abfotografierungen, als auch auf Abfotografierungen von Abfotografierungen zu erkennen.  Das Antlitz ist also auf Abfotografierungen zu sehen, wie hier. Anstatt an einer Zimmerwand angebracht, ist die Abfotografierung hier im Freien, im Ort aufgestellt.  Und hier ist sie wieder abfotografiert:  wenn man sie also wieder abfotografiert, ist das geheimnisvoll hindurchschimmernde Antlitz ebenso – auch wieder – zu sehen. Da kann man, wie der Junge, so oft man will „dagegen treten“, da ist nichts künstlich manipuliert:  Diese Sichtoffenbarung lässt sich nicht entzaubern. Sie ist echt. Wenn ich einen Betrug heraus brächte, würde es mich mein Leben kosten. Zweifellos ist diese „DoppelInformationswelt“ – dass es darüber noch etwas anderes gibt, gewöhnungsbedürftig.  Es ist nicht nur sichtbar, dass es eine „höhere Instanz“ gibt, oder dies, was man früher eine höhere Intelligenz im Universum, im Weltraum nannte. Sondern auch dies:  dass dieser höheren Kraft ein gütiges, wissendes Antlitz eigen ist – 

Luft-Aufnahme, wie Luft-Holung?  
Das Antlitz ist nur „schwach“ zu sehen, jedoch bei einiger ausdauender Betrachtung gut auffindbar. Zeigt sich dieser höhere oder hohe Gottesbeistand absichtlich nur schwach, also dem Sensorium der Menschen angepasst?

Hier weilt es, wie immer, genau um die abfotografierte Kirche. Kirchen und Gotteshäuser scheinen ihm etwas zu bedeuten.  In dem  Rahmen ist diese Luftaufnahme von Hamburg,  etwas über der Mitte – auf dem inneren Foto –  ersieht man die Kirche, der man leider Gottes vielfach keine besonderen sympathischen Werte beimisst. Auch mir geht es so.
Und genau um die Kirche weilt und ruht, gelassen bei uns hereinschauend gewissermaßen,  dieses gütige Antlitz. Dieser Beistand will den Menschen beistehen, es ist ununterbrochen zu sehen. Und nicht etwas nur gemalt, nicht nur künstlerisch von einem Maler produziert. Es scheint und schimmer von sich selbst aus hindurch. Die Religionsgeschichte kennt dafür auch den Ausdruck:  Auto-phanie, von sich selbst aus sichtbar gegenwärtig – 

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Sichtoffenbarung, Antlitz, Foto 7468 vom Juli 2016. Dieses „Gesicht“ schimmert bei der mit abfotografierten Kirche, auf dem Foto, mit hindurch. Es ruht und weilt, dezent sichtbar, genau um die mit-abfotografierte Kirche herum. Komisch? Seltsam? Ja. Wenn man die Augenbereich und die Lippenbögen, unterhalb des Fusses der Kirche, zusammen sieht, ersieht man den stillen Beistand gut. Nur dann, wenn man die Lippen und die Mandelformen mit ihren Pupillen zusammen „registrieren“ kann. Wo noch mal ist das Antlitz sichtbar? Wie ein Kompass sind meine Zeichnungen der Findehilfen, Findehilfen Skizzen.

Gestütztes Erkennen durch diese Findehilfen,
gestütztes Leben durch Ersehen dieses Gottesbeistands.
Die gezeichneten Skizzen sind wie ein Kompass.
Mit Blaustiften, wie im Hintergrund erkennbar, und mit Filzstiften gezeichnet, lassen sie sich parallel neben das Foto der Durchscheinung stellen. Oder neben irgend eine der Abfotografierungen.   Sie weisen genau hin, wo dieses Antlitz ist, wo sein Augenbereich ist, wo diese Lippenbögen, diese geschlossenen Lippen sind. Und, dass es keine Nase hat. Es ist natürlich keine Offenbarung in „vollendeter Fülle“; sie ist nur in deutlichen Spuren zu sehen, doch diese schwachen Spuren können zur Gewissheit führen. Das unermesslich starke Gotteswesen lässt sich nur schwach sehen    –   

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Findehilfe Skizze, nenne ich diese Zeichnungen, da sich dieses Antlitz im Prinzip – in einem groben Sinn –  abzeichnen lässt.  Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Diese Skizze zeichnet die Augen und die Lippenbögen nur grob ein. Man kann sie auch feiner herauszeichnen. Doch es bleibt nur eine Findehilfe. Die Hinschauenden empfinden sie als hilfreich.  Entscheidend ist, dass bei dem Original Hindurchscheinen auf dem Original Plakatfoto nichts eingezeichnet ist,  es ist nur ein Städtefoto, eine Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer, eine Kirche dabei    –

bull02_1-varia-25 Dieses Foto ist gleichsam wie sein – von oben gewähltes – Trägermedium. Man könnte fast sagen, wie sein Landeplatz. Hamburg, nun etwas besonderes für Gott? Anscheinend. Und, es ist eben auf jeder Abfotografierung oder Kopie oder Vergrößerung auch und ebenso zu sehen. Ist es so? Schauen Sie doch genauer hin. Wenn man nur 3, 4 mal oberflächlich darüber schaut, sieht man es noch nicht so.
Erst etwas Ausdauer führt zum Ersten Erkennen und Auch-Sehen? Das Gotteswesen will im Sichtbaren antreffbar sein? Offensichtlich, augenscheinlich, was empirisch prüfbar ist, wenn man Gruppen-Sehtests macht . . . 

 

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Wenn solche Schilder dabei sind, muss ich nicht so viel reden, oder gar nicht sprechen, was mir angenehm ist. Besonders das oberste Schild: „Eine HolySpirit- der Gottesdurchscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist“, ist von dieser Art. Entweder die vorbei-flanierenden Leute haben und entwickeln etwas Interesse, oder sie gehen weiter. Da muss man nichts irgendwie rumposaunen. Der Satz steht da, das Antlitz ist hier auffindbar, und alles stimmt nachforschbar.

bull15_15 Hier ließ ich die „Findehilfe Skizze“ so vergrößern, dass sie nicht mehr nur ein kleines Fotos ist. Und versehen ist sie mit einem Trageriemen. Etwa in der Größe 30x50cm. Das Antlitz scheint niemanden genauer anzusehen, als sähe es überaus alle Dinge in Räumen und Zeiten. Die Zeichnung versucht, diesen wissenden Blick anzudeuten. Ansonsten ist das hindurchscheinende Antlitz keine Zeichnung, sondern eine permanente Erscheinung, eine Durchscheinung, die von sich selbst aus hindurchscheint. So etwas nennt man in den Religionsgeschichte auch eine Autophanie, der Gotteshelfer oder -Beistand scheint von sich selbst aus hindurch, ohne Zutun eines Menschen.

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Dieses Antlitz ist etwa wie das Angesicht eines zeitlosen Weisen, gleichsam ein wenig buddhaähnlich.  Es schaut aus seiner „Wohnmaterie Foto“ fast  frontal heraus, mit einem kleinen Winkel nach rechts;  als ob es  auf solche Weise ausdrücken wollte:  „Geh Problemkonflikten – wenn Leute einen konfrontieren wollen –  nicht gerade aus entgegen, sondern weiche klug aus.“  Die Zeichnung zeichnet akkurat auf, wo die Augen zu sehen sind  (die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, siehe Foto), und wo der Mund, die Lippen, zu sehen sind (unterhalb des Fundamentes der abfotografierten Kirche.

bull15_15 Dieses Antlitz, Angesicht ist ja aufzeichenbar, genau da, wo man es sieht. Ich habe es mit Blaustiften gezeichnet. Da es nur „schwach“ zu sehen ist, lässt es sich auf diese Weise verstärken, so dass andere es dadurch schneller sehen können.  Weiß man hingegen von diesem Antlitz, also hat man es schon gefunden, dann sieht man es schnell wieder heraus. Also ohne Hilfe einer künstlichen Zeichnung.  An dieser Offenbarung im Sichtbereich – ich nenne sie Sichtoffenbarung – ist nichts Künstliches, sie ist nicht „man made“;  sie ist nicht „made in Germany“, sondern „made over Germany“, könnte man sagen.

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In Träumen ist schon vor langer Zeit vorhergewiesen, dass sich nach und nach immer mehr Leute für dieses Antlitz-Phänomen interessieren werden; an diese Vorherweisung glaube ich. Bisher gab es etwa 40 Personen, die gesagt haben:  „Jetzt sehe ich das Antlitz auch, oder: jetzt sehe ich es auch.“ Ich weiß, dass es einfach zu sehen ist. Doch die neuen Beschauer müssen sich daran gewöhnen, dass eine „höhere Instanz“ sich im Sichtbaren aufweist, ist ihnen fremd und ungewohnt.

Birne-idee Dieses Antlitz ist wie ein neuer Zuzug aus einer höheren Welt, seit den siebziger Jahren ist er sichtbar. Doch vorher hatte ich nicht die Mittel, um diese Info zu geben. Wer hatte in den 90er Jahren schon einen internet-fähigen PC, eine erschwingliche Spiegelreflexkamera?  Dass es diese (aufgewalzten) Großfotos gibt, die man online bestellen kann, z.B. in den Größen 100x100cm und größer (nicht nur bei whitewall.com, günstiger bei www.myposter.de), das gibt es doch für Normalies erst seit 5, 6 Jahren.

Dann hatte ich den Gedanken, mir ab 2014 die besten der Fotos als Großfotos vergrößern zu lassen  –  z.B. auch in 80x80cm,  und mir in jedem Monat eines oder 2  Großfotos zuzulegen.  Dies war die beste Problemlösungsidee. Dass das stille, Anteil gebende Antlitz so gut darauf zu sehen ist,  hätte ich nicht gedacht.
Vorläufig am besten wären wohl mehr dieser Fotos in den Größen 100x100xm und 110x110cm, auch als Rechteck.
Denn praktisch sind diese schon perfekt für FotoAusstellungen und für großzügige Räume, in die dieses Antlitz seine Aura der Zeitlosigkeit hinein bringt; und etwas von den Heilqualitäten seiner unversiegbaren Quellen, da sie übernatürlich und nicht von Menschen ausgebeutet sind.

Fazit:  Es gibt nicht nur die alten rhetorischen Platten und Versatzstücke, mit denen wir kirchlicherweise gefüttert und abgespeist werden;  wobei viele Plätze auf den Bänken frei bleiben, und immer wieder mal Kirchen hier und da abgerissen werden. . .
Gott, die Gottesebene, bringt tatsächliches Neues in die Welt; ein Gotteswesen, das Gesicht, das Antlitz zeigt, Sorge und Zuwendung, Anteilnahme und Wissen um unsere Lage; und das eine Hilfsgeste  aufweist, seine zeitlich unbegrenzte Antreffbarkeit im Sichtbaren  –

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Fortsetzung folgt

 

 

 

 

9, 8, 7… bald geht es mehr los, das Antlitz dieser Durchscheinung vor die Augen der Leute zu bringen, Juni, Juli, August 2016? Das Antlitz der Durchscheinung als Stütze, als support von oben: Viele können es sehen und schauen lernen –

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Eine gestützte Erkenntnis? Ja, sie kommt zustande, indem dieses Botenantlitz beständig sichtbar ist. Gottesbeistand, kann es Gott selbst sein, der hier im Sichtbaren weilt? Oder nur ein Engel, ein Schutzpatron? Es kann durchaus auch um Jesus handeln, der nun in einer Wiedererscheinung sichtbar ist. Vor 1930 Jahren wohl sprachen die Leute von der ausgebliebenen Parusie, von der enttäuschten Erwartung. Nun kann dies auch diese Parusie sein, sein Wiedersehen, seine Wiedersichtbarkeit, seine Wiederkehr. Es gibt Merkmale, die dafür sprechen. Aber es könnte auch Gott selbst sein, und  – Tag für Tag, seit über 30 Jahren –  deute ich diese rund um die Uhr gegebene Sichtbarkeit am Ehesten. Ist für Gott dieser Platz in Hamburg,  genau bei der evang. Kirche  –  und auf dem Foto sichtbar  –  wie sein bevorzugter Landeplatz auf der Erde?

Dieses Hinzugehen (dem Plan nach) ü b r i g e n s  mit „sandwhich-board„, dieses

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Das sandwhichboard hat einen kurz prägnanten Text; darum herum die led-Lichterkette, kann man es auch sehr gut zu der Aktion dazu stellen. Wirkt gut. Google: sichtoffenbarung, antlitz

mit ledLichtern garniert; und diese Fotos auf einer Rollkarre mit anbei. Bei der ProbePräsentation hing dieses sandwhichboard dann gepflegt an einem Fotostativ.  Jedoch, ich verkaufe nichts, sondern mache nur bekannt. Mein eigenes Thema, das mir geschenkt wurde. Man sieht das starke Antlitz nur schwach? Das kann sich ändern, wenn die lieben BetrachterInnen beginnen, es länger zu suchen… sie werden fündig.

bull15_15 Insbesondere für Fotofreudige und Fotografierlustige?
Dieses UrFoto mit dem abfotografierbaren Antlitz werde ich auch dabei haben. Und wer interessiert ist, kann dieses dezent sichtbare GottesbeistandsAntlitz dabei gerne abfotografieren. Kostenlos. Ein wenig werde ich dieses Vorstellen des hindurchscheinenden Antlitzes wie eine ´street performance` gestalten, ein wenig amüsant, zwanglos und köstlich, dieses Antlitz aus der Überwelt, das andere auch und ebenso abfotografieren können. (Wie eine street performance? Klingt unsympathisch; das hat indessen einfach den Grund, wenn die Information ein wenig unter „Kunst“ geht, könnten Platzgebühren entfallen. Gottesdurchscheinung, viele können sie sehen? Das wäre und ist doch was für die Stadt. Weil alles nachforschbar echt ist. Und weil das gegeben sein kann: „Wunderheilungen“ sind nicht auszuschließen…)

Übrigens passt die alte Formel quod erat demonstrandum, was zu beweisen war. Dies jedoch in der Zukunftsform der nächsten Zukunft: Was zu beweisen sein wird, quod esset demonstrandum: „Geben Sie mir einen kleinen Saal, und 200 Leute, Betrachter, können dieses Antlitz-von-oben finden und sehen; für das 1. Finden braucht es etwa 45 Minuten. Danach erkennt man es in 5, 7 Sekunden wieder  –
Im Vid findet sich auch eine der street performances, bei denen viel „soul“ spürbar ist.



25. Juni, 2016.    
Seit 2014

habe ich ja nun die Planung, dieses hindurchscheinende Antlitz

in besonderer Weise vorzuführen. Dies vor allem dadurch, indem ich diese Fotos davon, die Abfotografierungen, stark vergrößern ließ.  Mit dem Beginn von 2014 fing ich an, nun habe ich – im Juni 16 –  cirka 30 dieser Großfotos, hervorragend sichtbar ist das Antlitz auf den Großfotos 100x100cm;  leichter zu transportieren sind die Großfotos in den Maßen 70x70cm. Da sind sie auch billiger, und das Antlitz ist wesentlich besser zu sehen, als auf DinA3 oder DinA2 Fotos. Ich verschenke diese Fotos auch per Stick, wo ich gut 350 weitergeben kann.

81911-124 / 7 / 365 mal X    Auf allen diesen Vergrößerungen
ist dieses „Boten-Antlitz“ – dieses Antlitz der Durchscheinung –  viel besser zu sehen, ja geradezu grandios gut zu sehen. 24 / 7, rund um die Uhr.  Das mit den Foto-Groß-Vergrößerungen  wusste ich in den Vorjahren (etwa 2011, 2012) nicht so.  Ich begann diese FotoVergrößerungen 2013  mit den Fotos auf Leinwand, auch schon in den Maßen 80x45cm,  da wurde mit das klar.
Da diese Fotos auf Leinwand dazu neigen, stimmungsvoll zu sein, mit einer Einbuße an Schärfe, ging ich zu den Fotos auf Forex  über und zu den Fotos auf AluDibond.  Auf diese harten Materialgründe werden die Fotos aufgewalzt, oder auch aufgedruckt, die aufgewalzte Version nennt sich bekanntlich die fineart-Aufbringung. Da kommen dann gute, große Fotos zustande.  Größen + – 100x100cm, auch als Rechteck geschnitten. Diese Vergrößerungen werden von Firmen wie www.myposter.de recht gut gemacht.

Am besten ist das epiphane Antlitz z.B. auf den Vergrößerungen 100x100cm zu sehen,
und auf ähnlichen Größen, die man noch gut im Zimmer, Raum, anbringen kann. Es ist natürlich recht eigentümlich, da dieses überirdische Antlitz auf eine übernatürliche Sphäre und Dimension hinweist. Diese werden fast überall so gut wie verachtet und runter gemacht. Dennoch meldet sich dieses hohe Wesen, das Gott sein kann, im Sichtbaren. Und ist beständig sichtbar vorhanden;  ja, steht zu uns, scheint uns in dieser sichtbaren Modalität – leicht verdeckt – begleiten zu wollen, egal, welche Stunden bei uns geschlagen haben – 

12Grundsätzlich muss erklärt werden,  w i e  das ist:
Dieses stille Antlitz scheint, schimmert auf einer Luftaufnahme hindurch, auf einer Luftaufnahme von Hamburg.
Es weilt dort genau an dem Platz, auf der Luftaufnahme,

an dem eine Kirche mit abfotografiert ist. Diese ist die bekannte St.Michaeliskirche, die überregional bekannt ist.
Dieses stille Antlitz schimmert beständig hindurch, 
schweigt, beeinflusst nicht weiter, ist jedoch rund um die Uhr dort auf den UrFoto zu sehen  – und auch auf allen Abfotografierungen, wenn solche gemacht werden.
Dieses  – dass dieses WeltgeistAntlitz,
oder dieses Schutzheiligen oder Schutzpatrons,  auch auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist  – wußte ich am Anfang überhaupt nicht. Es vergingen Jahre, eher mir das klar wurde. Ich erhielt eine kleinere Digitalcamera, und fotografierte es ab, und sah und sehe dieses transzendente Antlitz auch auf den Fotos, und weiß, dass andere es auch sehen können. Nun fotografiere ich diese Epiphanie mit einer Spiegelreflexkamera von Nikon. Diese Fotos können sich die Betrachter gerne kostenlos herunterladen.

Hier ist eine der Abfotografierungen,
zugegeben ist das Antlitz nur „dezent und diskret“

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Foto DSC_3739, Ausschnitt 2. Bei diesen Ausschnitten, die ich nun auf die Plätze mitnehme, ist dieses mediale Foto größer im Vordergrund. Dieses Antlitz ist unbeirrbar sichtbar vorhanden, was auch immer Betrachter meckern, kommentieren, sagen oder skeptisch bezweifeln. Alle Äußerungen, Zweifel und Erforschungen sind ja erlaubt.

zu sehen, jedoch beständig. Für die neuen Vergrößerungen ist viel von dem Rand weggeschnitten.  Dadurch weilt es viele mehr und deutlicher im Vordergrund.
Um es besser herauszufinden und zu sehen, habe ich die „Findehilfe Skizze“ gezeichnet,  diese gezeichnete Skizze kann man für das bessere Auffinden neben das FotoMedium der Durchscheinung stellen.

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Foto 7487, reduz., Sichtoffenbarung, Antlitz. Das stille Antlitz ist abnormerweise, im guten Sinn, auf jeder Abfotografierung zu sehen. Nachprüfbar, nachforschbar keine Manipulation. Die „historische“ Luftaufnahme fand ich 1976, als Plakat, beim Altpapier eines Reisebüros. Ich wusste damals jedoch in keiner Weise, dass man dieses „Trägerfoto“ abfotografieren kann, und dass das Antlitz dann auch zu sehen ist. Doch ich fand als Erstes heraus, als ich diesen Plakatausschnitt fotokopieren ließ, mit den ersten Farbkopierern, dass das stille Angesicht auf jeder Kopie und Vergrößerung auch zu sehen ist. Dann ließ ich den Aussschnitt gut vergrößern (60x80cm), und begann im Jahr 2000, ihn abzufotografieren.  Die Fotos wurden immer besser. Auch andere können diesen Boten-Antlitz abfotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos ebenso.

Nun will ich die „Findehilfe Skizze“ wieder bringen, diese Zeichnung mit Blaustiften habe ich nun weiterentwickelt. Und sie ebenso vergrößern lassen, eben dafür wenn diese Findehilfe bei „Vorführungen“ gefragt wird. Sie wird gefragt. Die lieben Leute finden das Thema recht interessant. Doch von den Seiten der Unis her ist es natürlich noch nicht geprüft, hat noch kein Siegel, wie man so sagen könnte.

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Dieses Antlitz lässt sich – auf  a n d e r e n  Kopien, auf Papier gedruckt –  genau da darüber zeichnen, z.B. mit Blaustiften, wo man es sieht. Es sieht ein wenig buddhaähnlich aus, könnte man sagen, als eine Hilfvorstellung mal gesagt. Zeichnen also nicht auf dem OriginalFundfotoplakat, sondern wenn man den Ausschnitt, wie gesagt, also das Foto, auf Papierbasis herausdrucken lässt. Sie ersehen oben, etwa in Höhe der Kirchenuhr, die Augenbereich, die Mandelformen mit ihren sichtbaren Pupillen, das, was man als „Augenbrauenbögen“ deuten kann. Und unterhalb des Kirchenfusses ersieht man die Lippenbögen, den Mund. Diese Findehilfe kann man neben die unmanipulierten Originalfotos stellen, und dadurch das Antlitz besser und schneller finden, mit Stütze, sozusagen. Sowieso bedeutet dieses Antlitz eine Stütze für das Leben, für den Glauben, für das Fragen nach dem „Christen“tum, eine Stütze für die Gotteserkenntnis.  Und diese Findehilfe bedeutet eine untergeordnete Stütze, da dieses Antlitz sich nur etwas schwach zu sehen gibt, doch beständig. Diese Zeichnung machte ich mit Blaustiften, nachdem ich mit Bleistiften angefangen habe, habe ich die Bleistiftschicht dann herausradiert. Dafür verwende ich nur noch Blaustifte, da dieses Antlitz – wie es schon in alten Büchern beschrieben ist  – irgendwie eine Verwandschaft mit Luft, Wind, Himmel hat. Das Wort „Antlitz, Angesicht, Gottes Antlitz“ kommt recht häufig vor in den Testamenten, besonders im Alten. Diese Worte deuten eher auf frühere Gotteserfahrungen, als dann man sagen müsste, Gott sei in jedem Fall unsichtbar:  Er macht es so, wie Er will…

Mehr Info folgt –

bull02_1-varia-25 Also, dieses stille Antlitz schwebt nicht irgendwie in der Luft, sondern ist auf diesem Foto zu sehen und zu erkennen; eben auch auf allen Abfotografierungen,  jedoch eher nur „schwach zu sehen“.
Als drückte es aus: Ein ur-starker Gottesgeist, der Gott selbst sein kann,
zeigt sich indessen nur „schwach“ – jedoch beständig – und ist in dieser Weise
auch erforschbar.  Also, das „Phänomen“ entzieht sich nicht den Fragen, sondern
ist immer zu sehen, und stets auch erforschbar und untersuchbar  –

bull02_1-varia-25 Das UrFoto, diese Luftaufnahme der Hansestadt,  wurde als
stinknormales Plakat gedruckt. Als Plakat für den Reisebürobereich. Damals
fand ich beim Altpapier eines Reisebüros 3 Rollen mit etwa 65 älteren Plakaten;
damals waren sie noch nicht so alt, doch mittlerweile sind sie es.
Als ich dieses mittlerweile „historische“ Plakat an der Wand an der Wand
anbrachte, staunte ich nicht schlecht.

brunnen_new1007_free_downloadsdeDieses urfreundliche Antlitz nahm sich meiner an, ist permanent an diesem
Platz zu sehen, jedoch dezent. Und in Träumen wurde – kurze Zeit nach der Entdeckung  –  angedeutet, dass dieses „Antlitz-Phänomen“ für viele andere Leute und Betrachter auch interessant sein würde, nach und nach interessanter und interessanter sein würde.
mehr folgt…

 

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Auch gut zu sehen ist das stille Antlitz, sehr beeindruckend ebenso,
auf den Vergrößerungen 90x80cm, 80×80 oder dann auch 70x70cm;  auch auf den Größen 60x60cm. Es ist ganz etwas anderes als dies, Abfotografierungen in Din A 3 zu haben, die man dann über den runden Tisch den anderen zeigen kann. Anderen, die sich dann sozusagen die Augen wund suchen nach diesem nur dezent sichtbaren Angesicht.

Also, für das „Einführungssehen“ eignen sich besonders
die 70x70cm oder 70×80 (oder 90)cm Größen, diese Fotos kann man auch leichter in Parks oder Gaststätten bringen. Bei den 110x110cm Größen ist das schon ein Problem. Dort will ich dieses autophane Antlitz, das von sich selbst aus hindurchscheint, kostenlos vorführen.

Der Gedanke ist ja, dass sich 5, 6, 7 Interessenten melden,
und ich kann dann 8, 9 Großfotos mitnehmen, und diese dort in einer Nische stellen und vorführen. Den Gaststättenbetreibern und Wirten sind solche kleineren „FotoDinger“ wohl ziemlich egal;  doch wenn ich mit sehr großen Fotos ankäme, würden sie fragen: „Wollen Sie diese Etage mieten?“

„Ein Lourdes-Bezug, doch dieser ist etwas alternativer“ 
Nun ist der Stand der Dinge der, dass ich hier inserierte. Also im Frühjahr 2016. Mehrmals. Das Inserat wurde gelesen, Reaktionen jedoch wenig. Mehrmals geschaltet. Ich wurde darauf angesprochen, doch Anfragen leider wenig.

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1409043_colored_balls_1-by-ba1969-sxchuNun
will ich das Antlitz der Durchscheinung,
mit seinem gütig-freundlich wissenden

Gesichtsausdruck, der aus der oberen Welt stammt, 
anderweitig zu den Menschen bringen. Darüber will ich noch nicht zuviel verraten. Auf jeden Fall ist die „Sache“ auch auf der neuen Visitenkarte beschrieben, zumindest umrissen. Ansicht Vorderseite.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Ja, ich habe sozusagen eine ganze Checkliste, wie das so ist, für die neue Vorführungsweise.

Es sind kleine Vorstellungen und Vorführungen angeplant, keine Verführungen.

Da finden sich ein neuer Handzettel, ein neuer Mitgabezettel, ein „sandwhich-board“ mit led-Lichtern garniert…

und einige dieser Großfotos zum mitnehmen…

bull15_15 Denn so blöd wie es klingt:  Diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ist transportabel, portabel, man kann sie mitnehmen. Absurd. Doch evident, augenscheinlich, dieses Antlitz weilt im sichtbar-optischen Bereich  –
Und sie ist prüfbar, intersubjektiv sichtbar, viele können sie sehen,
sie ist vorführbar  –     

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebene

Auf die Plätze, auf die „streets“, die Straßen also,
und die Passanten können dieses erforschbare Antlitz
dort auch direkt abfotografieren, und direkt sehen
Man muss es ein wenig eben auch „sehen lernen“.  Die lieben Leute können dieses Antlitz dann sowohl sehen, so wie das in der kurzen Zeit geht, also auf den Plätzen, auf den streets,  als auch abfotografieren…  und können es dann auf ihren Fotos auch sehen: zu  Hause am Monitor  –  Sie werden ihre Zweifel haben, das ist klar. Doch die Erforschbarkeit und Untersuchbarkeit ist bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ja voll gegeben. Dazu habe ich meine „Findehilfe Skizze“ nun auch verbessert. Und diese als jpeg-Foto auf eine große Größe –  etwa 60x40cm –  vergrößern lassen. 

Auch die Rückseite der Visitenkarte sollte das Thema
sehr wohl ausdrücken. Doch mehr als andeuten kann sie es wohl nicht. Deshalb beschrieb ich das alles auch auf einem Folder, der ein Faltblatt in A 5 ist. Knapp auf einem gefalteten DinA4Blatt, mit 4 A5-Seiten.

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

Fortsetzung folgt

Auf dem neuen Handzettel No. 1
steht praktisch genau das gleiche.
Doch es ist nicht beschrieben  (wie hier einige Absätze weiter oben),
dass dieses Antlitz auf einem Foto, auf einer (älteren, „historischen“) Luftaufnahme von Hamburg hindurchscheint:  Gleichsam paranormal, doch viele viele Menschen, Betrachter, können es finden und sehen; im Saal, in Sälen, in Gaststätten, Kulturräumen, wo auch immer.
Doch auf dem „Papier-to-go“ ist es eine Botschaft zum mitgeben, wenn aufgewecktere Menschen vorbei gehen; wobei ich nun einige dieser Fotovergrößerungen mit auf die Plätze und manche Straßen bringen will. Es ist etwas gegeben, und das kann sich sehen lassen und erforschen lassen, ein kontaktierendes Hohes Antlitz von oben.
Das schweigt, manipuliert nicht, „macht keine Probleme“;  es ist unverrückt und unbeirrbar da und sichtbar, steigert die Gesundheit, ist einfach nur da, gibt sich zu sehen. Führt zum Nachdenken, zu einem echten Gefühl der größeren Geborgenheit. 

Was in den vielen Galaxienhaufen und in allem ist, und weilt und wohnt
ein höheres Wesen?  Das oben wohnt, und Interesse hat, dass das Schicksal der Erdmenschen eher besser als schlechter wird?

Als Finder und Entdecker, ich:
Liebe Leute, beginnen sie alsbald mit dem Auch-Sehen und dem Prüfen. Sie werden dieses Erstaunen-bewirkende Antlitz, Angesicht auch sehen können;  und diese Erfahrung – im Sichtbereich –  kann alle möglichen „Weltbilder“ mehr zu einer fortwährenden Gesundung bringen. 

Vorders-A6quer-06Juni01-22Uhr-2016-Page1

 

 

Und dieses A6-Papier No.1,  das gegen die Papiertiger der Zeitungen und des Fernsehens gut wirkt, hat eine zweite Seite:

Ruecks-A6quer-06=Juni01-21Uhr-2tes-pdf-Page1

So weit, so gut

Noch Fragen, Kienzle? 

Auf dem Handzettel No. 2, erste Seite,
finden sich in etwa die gleichen Hinweise. Doch eben dies:  Sie können dieses überweltliche Antlitz auch  h i e r   direkt fotografieren und abfotografieren…
und können es dann auch zu Hause an Ihrem Monitor finden und sehen  – 

A6-Handzettel2-S1-als

Auf diese Perspektive weist auch die Rückseite
des neuen Mitgabe-Zettels, der vielleicht
auf andere Be-Gabungen trifft.
Damit kann ich auch eine weitere Seite beginnen.
Wird diese Epiphanie, dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit“
die Saiten von anderen Menschen zum Klingen bringen können?

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Gute Zeit,

Zu klug und intelligent für diese HolySpirit-Durchscheinung, die ich etwas neutraler nur Engelerscheinung nenne? Diese ist prüfbar, erforschbar; viele können sie sehen…

Birne-ideeAnders ausgedrückt:  Zu wenig dumm, für diese Gottes- oder HolySpirit-Erscheinung oder Durchscheinung?  (Vielleicht ist es tatsächlich nur ein höheres Engelwesen)
Diese – die in meinem Umfeld rund um die Uhr sichtbar ist, ist anders, als was es sonst gab. Demnächst will ich sie kostenlos vorführen.  Sie ist anders, als behauptete, erzählte, fabulierte, berichtete frühere Erscheinungen, die wie aus einem Märchenbuch stammen. Sie ist beständig gegenwärtig sichtbar, seit Jahren   –
Ich gebe zu, dass dieser prüf- und erforschbare HolySpirit-Durchscheinung auch etwas märchenhaftes eigen ist. Doch sie ist erforschbar – nicht wie in Lourdes, wo nur Bernadette behauptete, etwas, die Maria, gesehen zu haben. Und viele können sie sehen, wenn sie wollen. Viele können hier ihrer ansichtig werden. Sie ist Tag für Tag und Jahr gegeben. Sonst würde ich nicht schreiben und benachrichtigen.

D i e s e  hier ist also vor allem erforschbar, untersuchbar, bestreitbar, und doch für viele sichtbar:  
Wenn „kleine Minoritäten“, viele Einzelpersonen und Grüppchen, anfangen, genauer hinzuschauen, und dieses dezent sichtbare schweigende Antlitz finden und sehen.  Es handelt sich um eine „DirektSicht“ dieses Antlitzes; zwar weilt es sichtbar erkennbar auf einer „materiellen Unterlage“,  auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.
Doch es ist eine DirektSicht, fortwährend gegeben, und ich nenne sie „wundernah“.  Viele können es sehen, und es geht nicht – wie bei den meisten anderen Beiträgen – um eine „religiöse Erzählung“ („da erschien ein Engel, ein göttliches Wesen, und sagte dieses oder jenes“; nein, hier ist es anders, es ist direkt zu sehen, durch viele Betrachter).

uhr2_gifarchivnet_royal2016, im Frühsommer, werde ich eine passende Anzahl dieser Abfotografierungen beisammen haben; sie sind in den Größen + – 100x100cm auf Forex oder AluDibond aufgewalzt; dies machen Firmen wie myposter.de oder posterxxl oder whitewall.   Dann werde ich hier am Bodensee lokal inserieren;  ich bin mir sicher, dass von etwa 20 Personen 7 oder 8 Personen dieses stille Antlitz recht leicht erkennen können, andere dann später.
Nun ist weiter möglich, was ich auch auf dem ´Flyer` (Mitgabezettel)  unkühn und realistisch schreibe:  >>Gesundheitliche Stärkungen sind möglich.  Und weiter:  „Wunderheilungen“ – ich schreibe es ungern – sind nicht auszuschließen.<<
bull15_15 Dies kann dieser sichtoffenbarung eine Wendung geben. Hier mehr bei Google Texte /  und bei Google Fotos, Bilder  (einiger dieser  Abfotografierungen dieser einen Luftaufnahme, auf der das stille Angesicht zu sehen ist.  Es ist nur eine = 1  ältere Luftaufnahme von Hamburg, auf der dieses stille Antlitz zu sehen ist.  Doch es handelt sich um ein älteres Foto, eine ältere Luftaufnahme; nichts Eingezeichnetes, nichts Gemaltes. Es weilt genau an dem Platz, wo die Kirche mit abfotografiert ist. Allerdings ist es so, dass ich nicht vor Zuneigung und Gehorsamsliebe zur Kirche vergehe; im Gegenteil finde ich, dass ich mancherlei nicht einfach so abnicken will). ]

Baustein-gelb-30pGerade möchte ich ein paar Impressionen wiedergeben,
aus dem älteren Buch:  Seher, Grübler, Enthusiasten, von Kurt Hutten. Darin wird beschrieben, wie auch die Mormonen sich bemühten, in Deutschland Fuß zu fassen, und zu missionieren.  Sie versuchten es (immer wieder) in Norddeutschland.

Und es wurde ihnen erwidert, „die Deutschen seien nicht so dumm, an Engelerscheinungen zu glauben“.  Das kann ich nachvollziehen, gerade dann, wenn man sich mit der Geschichte der Mormonen etwas befasst. Oder mit anderen, die verbal erzählte Mutmaßungen einher gehen.

Was in dem Buch von Hutten beschrieben wird,seher-gruebler-enthusiasten
ist teilweise hanebüchen.  Die Gruppierungen haben teilweise mehr oder weniger Erfolge, ich würde mich nicht einspinnen und runter-kriegen lassen, ich würde mich nicht gewinnen lassen, mich nicht besiegen lassen. Diese tägliche Sichtbarkeit des stillen Hochwesens, das Gott sein kann, also dieses Antlitzes, drückt aus, den
Spruch- und QuatschSagen der Religiösen nicht einfach auf den Leim zu gehen.

Aus verschiedenen Gründen ist es auch so, dass ich mich auch nicht von den Evangelischen besiegen und gewinnen lasse;  das hat unter anderem seinen Grund, dass viele Stellen in den Evangelien (bei „Joh.“ oder Paulus, z.B.) zwingend, nötigend, ja vergewaltigend wirken; und sattsam bekannt, mit  gewaltigen Höllenstrafen drohen.  Das lasse ich mir nicht antun.  „Glaubste nich, zahlste nich,  kommste in die Hölle“  –  Nein, liebe Frau Käsmann.
Indem ich mir riesige Tafelbibeln besorgte, habe ich auch über eine Reihe von anderen Zusammenhängen nachgedacht. Gelesen. Mir Gedanken gemacht. Es wird einfach viel beschönigt und so getan „als ob“, mit dem hochgestapelen vorgeschienten Wunschdenken (könnte man sagen), in den gewöhnlichen Kirchen. 

81911-1  24/7  Diese Antlitz-Durchscheinung ist anders.
Das schweigende Antlitz, das wissend schaut, ist rund um die Uhr sichtbar. 365 Tage im Jahr, in unserem Sonnensystem, scherzhaft gesagt. Dieses stille, gütig schauende Hochwesen scheint um die Zukunft zu wissen. Es ist wie gleichsam paranormal sichtbar, doch viele Betrachter können seine sichtbare Gegenwart erkennen und sehen.  Es lässt sich sehen, obwohl  viele Wissenschaften seit der Aufklärung meinen, dass es weder diese Dimension gäbe, noch Gott selbst.
Es geht nicht darum, eine religiöse Gruppierung aufzubauen. Mir geht es nur darum, sein – dieses – sichtbare Mitsein und Dasein bekannt zu machen. Denn es kann wohl sehr hilfreich sein, wenn es in der Zukunft schwieriger sein kann. 

bua_rund2-homepage-buttons-de Ich kann es verstehen, wenn Leute meinen,
dies sei einfach zu blöd,

eine „Engelerscheinung“ bekannt zu geben, die gibt es doch gar nicht, das ist eine blöde alte Vorstellung, aus den religiösen Märchen und Sagen oder von Geschichten, die einfach nur beeinflussen, beeindrucken und  …das Geld . . . , Besitz  oder  die Seelenkraft  wollen.  Dies kann durchaus sein, dass es diese Legenden-Engel nicht gibt.  Da für mich nur Gott wichtig ist, sind sie mir ziemlich egal.
Ich habe keine Vorliebe für Engel, muss ich ehrlich sagen.
Und es widerstrebt mir, solche anzuführen, oder zu glauben, nur weil sie in der Bibel genannt werden. Die Bibel ist an sich in manchem (nachweislich) kein zuverlässiges Buch, die Engellegenden stammen wohl schon aus den altorientalischen Vorkulturen und Vorzeiten:
bullets-34gif_speicherde Doch wenn teilweise nun Verstorbene hilfreich einwirken, wie sie in den alten Kulturen auch in die Träume wirkten, wie sich in alten Schriften findet,  kann man auch sie als Boten=Engel, bezeichnen. Die Bibel kann auch solche Traum-Ereignisse, das Erkennbarwerden von Vorfahren und „Ahnen“,  teilweise meinen, dann wäre etwas richtiges dran.

Doch es kann, merkwürdigerweise, eben dies geben:
Schutzheilige, Schutzpatrone;

und wie gesagt  Verstorbene, die hilfreich in die Sichtbarkeit, Wahrnehmbarkeit, wirken, zum Beispiel auch in Träume; und es kann auch sein, dass es sich bei dem stillen Antlitz um Jesus handelt. Oder es kann sein, dass dieses Antlitz eine Gottesdurchscheinung  i s t, oder eine Durchscheinung des Gottesgeistes   –

bull15_317 Dass ich dieses Antlitz-Durchscheinung auch Engel-Erscheinung
oder Engel-Durchscheinung nenne,
hat den Grund, dass ich dieses Antlitz, das ich für eine Gottesdurchscheinung halte (die durch ihre Eigenart von vielen gesehen werden kann, zu jeder Zeit), nicht so großartig hoch nennen möchte.
Da dieses Antlitz sichtbar, erkennbar schweigt, und zwar wie in eigenwilliger starker Weise  (es plauscht nicht aber-hunderte, tausende Sätze, die Er angeblich sagte, wie sie im AT aufgeführt sind; viele, viele davon leider unglaubwürdig),  will dieser Bote lieber, dass man ihn betrachtet, ihn anschaut, seinen wissenden, liebenden Gesichtsausdruck, als dass man nach seinem Namen rätselt.

Denn dieses Hohe Wesen weilt erkennbar im Bereich der Anschaubarkeit, ist gleichsam zu uns heruntergetaucht, hat sich anschaubar gemacht, und dies ohne Zeitgrenzen.  Dieses stille Antlitz – wie ein ewiger Gast, Gast aus der Ewigkeit  –  kann Jahr um Jahr vorgeführt und vorgestellt und sogar fotografiert werden. Tag um Tag. Auch auf Fotos, Abfotografierungen ist es zu sehen. Auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch…

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Foto DSC_6000, Ausschnitt 1. Dies ist wieder die gleiche ältere Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, auf jeder Abfotografierung, auch auf dieser. Es scheint ein fantastischer blöder Spruch, dass das Antlitz, Angesicht da sichtbar erkennbar hindurchschimmert, doch es ist so, es ist auffindbar. Es ist empirisch auffindbar, und viele können es sehen und sehen lernen. Und es ist nichts betrogen. Es wurde nun ca. 40 mal bestätigt, von anderen. Die es zwar sahen, sehen konnten, jedoch nicht zu- oder einordnen.  Es ist nur dezent und diskret zu sehen, drängt sich nicht auf. Diese Abfotografierung machte ich vor kurzem, im Herbst 2015.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6225, Ausschnitt 2. Das Antlitz ist nur ´dezent`zu sehen, jedoch beständig. Es wirkt wie „luftfarben, himmels- oder windfarben, wie in einer besonderen Weise transparent“. Diese Ausdrücke werden Sie vielleicht wundern. Es dauerte lange, bis ich die richtigen Worte fand. Das Antlitz aus der Überzeit, der Gast aus der Ewigkeit, die Ausdrücke fand ich, als ich feststellte, dass das stille Antlitz auf jeder Kopie auch zu sehen ist. Damals dachte ich: Mensch, jetzt kannst du ein Buch darüber schreiben, und diese Fotos zugänglich machen. Das wird so kein Verlag interessieren. Doch es ist in frühen Träumen – kurz nach der Entdeckung – vorhergewiesen, dass viele Menschen, Betrachter, sich dafür interessieren; und es ansehen, es gern haben, es aufnehmen.  Und diesen Guten Boten schätzen lernen. Deshalb will ich dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit, und dort verweilend“ persönlich vorführen und kostenlos. Und ohne missionarische Absichten.  Von der Fotoseite her ist anzunehmen,  dass dieses hohe Gotteswesen sich von dem Hubschrauberfotografen abfotografieren ließ.  Und genau wußte:  „Dieses Foto wird einmal gedruckt, als Plakat gedruckt, und verteilt, an Reisebüros. Und dieser Kampe wird es finden, beim Altpapier. Dort waren 3 Rollen mit alten Plakaten. Das Hamburg-Plakat, mit der abfotografierten St.Michaeliskirche, war dabei.  Eine Rolle mit etwa 40 älteren, alten Plakaten brachte ich vollständig  von meiner „zweiten Berliner Zeit“ mit. Vor allem fotografierte indische Landschaften, und ein paar Stadtansichten, finden sich darauf.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6275, von diesem Herbst 2015. In der herbstlich winterlichen Abendsonne scheint die gelbe, und dann fast orangefarbene Abendsonne auf diese Luftaufnahme.  Sie ist ein Ausschnitt von dem größeren Plakat >>Hamburg, Stadt mit Kirche<<.  Diesen Ausschnitt ließ ich vergrößern; dadurch wird auch dieses Antlitz größer, doch es behält seinen persönlichen, gütigen, wohlwollenden Ausdruck völlig gleich bei.  Da es nur wie verdeckt zu sehen ist, dachte ich mir „Findehilfen“ aus, durch die man es leichter finden kann:  Auf parallelen Kopien zeichnete ich es mit Blaustiften ein. So kann man von diesen Skizzen auf das Medium der Epiphanie – auf diese Luftaufnahme – schauen, und das wie in die Nähe und die Ferne zugleich schauende Antlitz leichter finden. Es macht einen sehr bewussten Eindruck, als wollte es sagen:  „Schaut, hier bin ich zu sehen. Wenn ihr wollt, könnt ich mich finden und sehen“  –

Fortsetzung folgt