Antlitz w i e transparent, wie „luftfarben“, deshalb…

bull15_15ja, klar, deshalb ist es nicht „wie normal“ zu erkennen und zu sehen. Die Erwartungen von Euch sind anders, die Leute sagen:  „Entweder sehe und verstehe ich es gleich, in 2, 3 Minuten, oder es ist uninteressant, und ich klicke weiter.“ Dann meinen viele:  „Das scheint ein Fall von Hereinsehen zu sein, wie >>ein Gesicht in den Wolken sehen<<„. Das ist es aber nicht.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig, nutzt ein Foto, eine Luftaufnahme (Hamburg, Stadt mit Kirche) als Medium der diskret sichtbaren Präsenz.

Hier finden Sie, findest Du
eine, oder zwei, drei Findehilfen, die ich mit Blaustift herausmalte, auf parallelen PapierKopien.

Da das Antlitz ein wenig buddhaähnlich ist, nur als Anhaltspunkt gesagt, kann man es skizzieren oder auch zeichnen. Und da es auf allen Kopien ersichtlich ist, kann man Papierkopien (dieser Luftaufnahme) machen, und es dort skizzieren.
Diese Skizzen nur als Hinführung, wie ein Kompass. Auffindbar sind sie bei Google, obwohl die SuMa sich bei dem Wort „sichtoffenbarung“ sträubte.
Unter:
sichtoffenbarung findehilfe, dort die Skizzen, mit Blaustift gezeichnet

Es ist jedoch sichtbar, auch für viele sehbar, für alle, wahrscheinlich für alle.  Die Betrachter, wir Menschen, wir dürfen uns  i h m  anpassen; sozusagen:  
Wenn dieser Gottesbeistand schon sichtbar ist, muss oder darf man sich ihm anpassen; er selbst ist schon genug angepasst, könnte man wohl sagen: im Sichtbaren dabei. Das gab es früher so noch nicht. Neuwertig, eine Innovation Gottes, die hat es teilweise schwer.
Dass dieses Antlitz erforschbar, prüfbar ist, vorstellbar in Sälen, und fotografierbar (auch andere können es fotografieren, und sehen das stille gütige Antlitz dann auf ihren Fotos auch) macht es indessen wieder leichter.

Dass Er sich zu sehen gibt, ist enorm. Diese Güte selbst – die man ihm ansieht, die man diesem Gesicht ansieht – kann nicht schlecht, kann nicht übel sein.  Der nächste Absatz über dieses Weise seines „wie-transparent-seins, wie luftfarben-sein“.

Foto DSC_3739, Ausschnitt 2.

Foto DSC_3739, Ausschnitt 2.  Das stille, beständig sichtbare Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum,  und ist a u f  dem Foto zu sehen, nicht irgendwie in der Luft. Es ist in dem Sinne „unverrückt“ vorhanden (also nicht irgendwie in der Luft);  auf seiner „materiellen Basis.   Und auf allen Abfotografierungen, und auf allen Kopien!!  Es bestärkt die Kirchen, obwohl ich selbst diese nicht so sonderlich mag.  Die „HomoEhe“ der EKD hat auch bei mir noch viele Sympathien gekostet.  Die Einzwingungen zum „richtigen Glauben“, zu den vorgeschriebenen eingezwungenen ´Glaubenswahrheiten`, sind vielen unangenehm.  Es besteht eine Nötigung, dies zu glauben, was seit Jahrhunderten wieder- und wieder- und wieder-gekäut wird. Das hohe Gotteswesen zeigt sich als sichtbar. Diese Fotos können auch verteilt werden, auch in Büchern.

Dieses „wie transparent sein“ nenne ich auch „luft-, wind- oder himmelsfarben“.
In einer Art  ist dieses Angesicht – oder dieser schlicht hochgeistige gütige Beistand selbst  –  w i e durchsichtig, das Antlitz ist wie transparent, jedoch deutlich und stark sichtbar, wenn man es sehen gelernt hat.

Foto DSC_3890, Ausschnitt.

Foto DSC_3890, Ausschnitt. Dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz, macht dem Gesichtsausdruck nach einen sehr starken Eindruck, wie:  „Ich bin bewusst hier, Ihr könnt mich sehen, wenn Ihr Lust und Zeit dafür habt.  Es eilt nicht, Ihr könnt mich auch später sehen.“  Überhaupt macht es den Eindruck,  nach dem Satz:  „Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen, doch von Eile hat er nichts gesagt.“  Doch die Sache mit den 7 Tagen ist wahrscheinlich nur eine der menschlichen Einbildungen;  die Leute – früher fast alle Analphabeten, und vorher gar keine Schrift  –  wollen es halt einfach haben.  7  ist immerhin 2 mehr als 5.  Dass sich das Leben im Wasser oder aus dem Wasser her entwickelt hat,  ist sehr wahrscheinlich.

orange016_reduz20Diese beschreibungen wie transparent, luft-, wind- oder himmelsfarben, sind Annäherungsworte.  In alten Schriften wurde Gott oft mit Luft, Atem und Wind assoziiert.
Die annähernden Worte lassen sich am besten finden, wenn viele Betrachter und Beschauer  dieses Antlitz sehen, und sehen gelernt haben. Seine beständig Sichtbarkeit und Prüfbarkeit macht klar, dass es „weiter oben“ noch eine weitere Energieweise gibt, noch eine höhere Ebene, die nicht unbelebt ist. Es gibt nicht nur ein uns beengendes Erdöl, es gibt auch sozusagen ein unversiegbares „Himmelsöl“.

Das stille Antlitz legt nahe, dass es ein Gottesreich gibt; dass dies vielleicht anders ist, als sich die verschiedenen Religionen krampfhaft vorzustellen bemühen; und wie sie uns krampfhaft einreden, gegeneinander konkurrierend, sich gegenseitig bekämpfend („die Christen kommen alle in die Hölle, wir erlösen ihre Seelen“, sagen die islamischen Salafisten). Man muss keineswegs ein Heiliger werden, kann leben, wie man denkt, dass es am besten ist.

Seine beständige Sichtbarkeit und Sehbarkeit lässt daran denken, dass es ein Jenseits gibt, in dem Verstorbene auch noch weiter leben, und diese wahrscheinlich – teilweise – ganz gut weiter-leben.

pfeil_orange-b40Seine Sichtbarkeit und Erkennbarkeit ist in einem bestimmten Modus gegeben. Es ist eher leicht zu sehen, doch man sollte sich ein wenig auf ihn einlassen und einstellen. Man muss sozusagen auf  5 zählen können, und um 1 oder 2 halbe Ecken sehen können. Auch wenn die User im Internet sagen, mit 2, 3 Dingen und Zusammenhängen bin ich schon zufrieden.

1. Diese HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung ist echt und wirklich; da sie dies ist, nachforschbar, muss man sich ein wenig mit seiner Durchscheinungsweise befassen.

2. Das Antlitz drückt eine sehr große Energie aus, drückt aus, dass diese vorhanden ist.  Es gibt sie jedoch nur minimal ab, nicht störend, so, dass es einem gut tut, kaum spürbar. Wenn es klar wird, dass es Gott selbst sein kann, könnten sich die Leute ängstigen, vor dieser Energie. Wahrscheinlich deshalb ist es eben nur „dezent“ und „diskret“ zu sehen.

3. Außer den gewöhnlichen Bezügen gibt es diese Gegebenheiten über dem Rahmen. Das stellte die Physik nun auch fest. Dieses Antlitz ist jedoch nicht nur Spekulation, nicht nur ein Gedanke, es ist selbst einfach zu sehen, stellt sich selbst im Sichtbereich vor, über der Sehschwelle.

Fortsetzung folgt

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