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globusfreefr00002Nachstehend finden Sie zusätzlich auch einige der bisherigen Blogs.

Obwohl die Kern-Information – des stillen, offenbaren, sichtbaren Antlitzes – 100% wahr ist, würde ich manches nun anders nennen, oder gar nicht so herausstellen. Das stille Antlitz ist seit Jahren, Jahrzehnten, Tag für Tag sichtbar vorhanden, so dass auch andere diese Segenskräfte erfahren können und könnten.

Ein wenig passt dieses Hereinschauen des Sich-Offenbarenden – der evident, sichtbar erfahrbar klar macht, dass es tatsächlich eine obere Dimension oder Welt gibt – zu den Infos und Klischees unserer Zeit. Hier ein Raumfahrer, der unsere Bewegungs- und Reise-Wunsch-Richtung in Richtung Sterne andeutet.

sxchu-febr10-clock-smart-foto-by-Masbro-thank-youDort ein überaus gütiges, überintelligentes Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, der uns – teils verdeckt, teils sehr gut sichtbar, dem Antlitz nach – bei den Zukunftsproblemen helfen will; und die abendländische Religions-Philosophie, so ausgedrückt, bekräftigt. Doch nur das Antlitz ist sichtbar, es wäre also unsinnig, sich einen zauberhaft auftauchenden Weltgeist vorzustellen, der mit Funkeln und Glimmer auf der Bühne erscheint; und unsinnig, davor Angst zu haben.

Das dezente, sehr schlicht wirkende Antlitz ist rund um die Uhr zu sehen, und „Vielörtlich“, also an mehreren Orten gleichzeitig, durch seinen Träger „Hamburg, Foto einer Stadt mit Kirche“.
Wird dieses Foto vervielfältigt, ist es in gleicher identischer Weise darauf zu sehen. Sowohl auf der Kopie, als auch dann, wenn diese, wie hier, abfotografiert wird.

Foto 1982, Ausschnitt. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn sie die Findehilfe Skizze zur Hilfe nahmen.

Foto 1982, Ausschnitt. Wenn Betrachter das Antlitz das erste mal entdecken und sehen wollen, ist es gut, wenn sie die >>Findehilfe Skizze<< zur Hilfe nehmen. Sie ist hier auf einer Nebenseite mitgegeben. Dieses Foto ist eine Vergrößerung dieser Luftaufnahme. Wenn ich das Antlitz am Bildschirm zeige, brauchen die Beschauer etwa 45 Sekunden, um es herauszusehen. Sprechen mich die Leute beim Fotografieren an, können es nicht 100% alle sehen, auf Anhieb. Doch die, die es dann auch sehen, brauchen etwa 5 – 7 Minuten. Einmal erkannt, benötigen die Betrachter nur Sekunden, um es – zum Beispiel morgens nach dem Erwachen – wieder zu sehen. Grüß Gott, schön sich zu sehen –

sxchu-july10-music_band_2-graphic-photo-by-fangol-merci-bien

orange016_gifarchivnet_wallpaper-varia-35x35Diese kostenlos gegebenen Informationen werden von mir als Entdecker, Beschreiber und Vorführer dieses „Antlitz-Phänomens“ gestaltet. Damit bin ich auch der Herausgeber dieser Fotos. Diese können Sie im Internet  – für den privaten Einbezug – gerne kostenlos verwenden und herunterladen. Dass dieses AntlitzPhänomen echt ist, und dass es ohne große Probleme erforscht und geprüft werden kann, habe ich immer wieder ausgeführt.

Andreas J. Kampe

Andreas J. Kampe

Hier auf dem Weg in eine Buchhandlung, mit diesen Fotos unter dem Arm. Zu dieser Zeit war ich besonders überrascht, wie gut das Antlitz auf den A3-Foto-Vergrößerungen zu sehen ist.
Nun habe ich Ausschnitte noch weiter vergrößern lassen, bis ca 100x180cm. Sie sind dann auf Forex- oder Alu-Dibond-Platten aufgezogen.

88662 Überlingen
Tel.: 07551 – 3294
Mail: infoarbeit@t-online.de

Hier am Bodensee gebe ich gerne kleine kostenlose Vorführungen, wo genau dieses Antlitz noch mal zu finden und zu sehen ist. Sie können sich gerne an mich wenden, ansonsten habe ich weder missionarischen Eifer, noch solche Bestrebungen. Sie können solche Kopien dieses einen, gleichsam von oben auserwählten Fotos, auch gerne kostenlos erhalten, z.B. als Dateien auf einen Stick; oder in anderer Ausführung auch zum Selbstkostenpreis.

Bei jeder weiteren Vergrößerung ist dieses Antlitz einesteils besser herauszusehen, und schlicht zu sehen. Doch auch bei dem Original und dessen Kopien, die kaum die Größe von Din A 4 haben, wirkt das Antlitz ungemein überweltlich; und durch sein inneres Leben, das man ihm ansieht, wirklich sehr zufriedenstellend.

Der Gotteshelfer drängt sich nicht auf, sondern weilt einfach sichtbar zugegen, auf dieser Fotomaterie sichtbar, bei der mit abfotografierten Kirche, also nicht irgendwie im Raum schwebend. Es befriedigt so sehr, weil das Ereignis nicht irgendwie nur ein Buch ist, das mit seinen Kapiteln im Regal steht; und einem mit menschlich-sprachlichen Formulierungen etwas suggeriert; und andere Autoren wieder irgendwie übertreffen will.

Dieses Antlitz selbst mit eigenen Augen zu sehen, mit der Seelenkraft an jedem Tag in dezenter und unverrückter Weise zu erleben, nimmt kann auch anderen die Einsamkeit nehmen, unter der so viele Menschen leiden, und insbesondere frühere Autoren litten. Es ist völlig uneitel, völlig ungestellt und unverstellt, und behält sein Geheimnis, das es in jedem Augenblick dennoch ausstrahlt. Durch seine Weise des Lebenstroms weist es indirekt hin, dass es einer oberen Welt angehört, und dass es diese gibt, ohne zugleich eine Spannung zu einer „Unterwelt“ zu thematisieren.

Aus all den Gründen empfehle ich, während meines Lebens, während der zweiten Hälfte meines Lebens, die Beschäftigung damit, mit diesem göttlichen Hereinwirken. Die Beschäftigung, die Befassung, mit dieser Weise seiner vorführbaren, vorstellbaren DirektSicht.

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Bei diesem ersten der Blogs findet sich die Seite,
die auf weitere Blogs von mir verweist. Die alten Ausführungen müssen Sie nicht so ernst nehmen, oder anders gesagt: Es finden sich manche Zacken und Spitzen, die ich eigentlich verändern und rausnehmen sollte.
Dieses dezent sichtbare Antlitz, der Gottesbeistand, er schweigt, ein kleines Lächeln überzieht hin und wieder sein Antlitz. Das ganze ist wirklich ein Gnadenereignis, eine Gnadenerfahrung, bei diesem Wort hat die kath. Kirche an sich recht; wenngleich sie auch gemalte Gemälde bei „Wunder-Erfahrungen“ einbezog. Hier, bei dieser Epiphanie, ist nichts gemalt, gezeichnet oder eingezeichnet. Es ist nur eine Fotografie einer Stadt, von oben aufgenommen, vom Hubschrauber aus, und unten sieht man diese Kirche – auf dem Foto – und auf dem Foto um diese herum dieses hindurchscheinende Angesicht.

Der einzige, der hier und da ein paar unüberlegte Sätze loslässt, bin ich.
bull15_15http://gottesneuesichtbarkeit.wordpress.com/meine-blogs-und-redakt-artikel/
http://gottesneuesichtbarkeit.wordpress.com/, würde ich jetzt anders nennen, wie ich es in meine-blogs-und-redakt-artikel auch beschrieben habe.

Dann gibt es noch einen meiner Blogs am Rande,
http://infoplanetarium.wordpress.com
In dem werde ich nun einen Textvorschlag an eine online-Zeitschrift („Sein“, Berlin) geben, den diese jedoch nicht annahm; wahrscheinlich sind sie durch die Berliner Betonschluchten- und Moloch-Bedingungen nicht zur Annahme bereit, sozusagen „werteblind“.

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