Buchtitel: Sichtbar Gott? Jesus? Nur ein Engel? Das durchscheinende Antlitz aus der Gottesdimension … Nun das ihv Inhaltsverzeichnis

BestellNr-016418865419-DSC_7444-Ausschn1-fuer-myposter-und-blogJa, gut, es ist noch eine Rohfassung der überaus langweiligen Antlitz-Durchscheinung, die auch eine Gottesdurchscheinung sein kann. Leute, haltet Euch fest, es ist dermaßen laaaaaannnnngggggweilig. Übrigens, ich bin nicht besoldet, alimentiert oder geschmiert von der Kirche, da kann man eigentlich schon mal Luft holen. Meine Schreibgleise sind nicht geschmiert, darf man ja sagen, eine gewisse oder jede Art von Kritik steht mir frei. Dennoch ist es so, dass dieses epiphane Antlitz diese ein wenig kritikwürdige Kirche bestärkt oder sogar fördert. Dazu kann ich nichts.

Dieses Antlitz ist permanent zu sehen, seit Jahren, und es altert nicht mal, nicht mal das. Auch andere können es sehen. Aber die Leute wollen lieber was anderes sehen. Ja, was denn? Diese Energiequelle ist „am Lager“, wenn man so will. Diese Neu-Erscheinung aus der Gotteswelt ist da, doch mit Verlagen kann man kaum über Neu-Erscheinungen sprechen; sie sind dicht. Sie sind vollgeströmt. Sie geben sich nicht mit unverlangt eingeschickten Manuskripten ab. Und eine LiteraturAgentur drückte aus, dass ihr diese Besonderheit im Titel/oder Cover überhaupt nicht auffiel.
„In der Masse der zugesandten Buchvorschläge war ihr Vorschlag nicht bei denjenigen, die uns begeisterte“, so die Agentur Arrowsmith aus Hamburg. Ja, witzig. Es geht fast unter, man muss immer strampeln, obwohl es sich eindeutig um ein Antlitz aus der Gotteswelt handelt, und nicht nur das, sondern: Es ist sichtbar, viele können es sehen, es lässt sich vorführen …

Dieses Angesicht, Antlitz lässt sich fotografieren, abfotografieren. Einige Erklärungen findet Ihr auf dem Vorbeitrag hier

Nun bin ich bei einem Bericht angekommen. Bald fertig. Mein Vater, der rauchende Arzt, hat mich verstoßen. Ich konnte ihm diese „Geschichte“ nicht mitteilen. Nach seinem Tod sprach er in einen Traum hinein: „Wir haben ja nicht gewusst, dass es so etwas für ihn gibt …“ Er wusste nicht, dass sich so ein ewiger geduldiger Lehrer einfindet, der die seelischen Lebenslagen so verbessern kann. Er konnte dies nicht wissen oder vorauswissen. Niemand konnte das voraussehen.

Hier ist eine Cover-Idee zu einem Bericht. Früher nannte man das einen Buchumschlag, die Idee für den Titel und den Umschlag. Die Vorinformation auf „Seite 1“, auf der Rückseite von Seite 1=Widmung, und den Titel habe ich schon beim letzten Beitrag reingestellt. Auf jpg gebracht. Das nimmt Platz. Nun mal der Inhalt, auf 3 Seiten gebracht. Unfertig. Diese Fotos, auf denen man dieses Antlitz sieht, will ich auch in ein Buch reinbringen.

Eine Verlegerin sagte am Telefon, 30, 40 Fotos reinbringen? Diese in Best-Ausführung? Das wird aber teuer. Bei der Selfpublishern sagte eine Autorin eines Kochbuchs, ihr Kochbuch mit 150 Farbfotoseiten käme nur auf etwa 15 Euro, oder 18. Wo ist das Problem? Müsste doch gehen? Die Fotodrucke müssten nicht in Bestausführung sein, das Antlitz ist auf allen Fotos zu sehen, auch wenn diese etwas weniger topmäßig sind. Sieht man das wissende, gütige Antlitz auf ziemlich vielen Fotos, so bestärkt sich der Eindruck, dass es wirklich so ist. Wie geschrieben: Vorführbar, erforschbar, und dazu noch fotografierbar.

Cover-Sichtbar-Kampe-Vorentwurf-1

Was nach dem Cover alles folgt, setzte ich auf den Vorbeitrag, also eine besondere „Seite 1“, deren Widmung auf dieser Rückseite, und den Titel. Und die Titelrückseite, mit ihren besonderen Akzenten, die sich die übliche Herabwürdigung so nicht gefallen lassen.

Also auch einige Erklärungen zu dieser Epiphanie. Besonders auch die Bemerkung nach der Titelseite, dass es immer alle möglichen Kleininfos gibt, dass man solche Behauptungen oder Gegebenheiten als Pseudo-, als Illusion, als Nonsens, als unwürdig, als unter dem normalen Menschenverstand abtun solle. Solche „pejorativen“ Hinweise, man solle „so was“ verachten, „pejorativ“ behandeln (herabwürdigend, beleidigend, verachtend) finden sich z.B. schon in den Englisch- oder Französisch-Wörterbüchern aller möglichen Verlage, die ihre an sich guten Sachen als ebooks herausgeben; so als dahingesetzte Nebenbemerkungen. 

Es ist klar, an sich, es kann hunderte Betrügereien und Fälschungen geben; und gibt vieles, was betrügerisch aufgezogen ist. Da ist es richtig, dass man allgemein äußerst vorsichtig sein muss, um nicht solchen betrügerischen Behauptungen oder Fehlwahrnehmungen auf den Leim zu gehen. Leider ist es so. Neben dem Wahren und Echten finden sich viele künstliche und betrügerische Machungen; z.B. als Esoterik-Produkte, die es auf das Geld von Menschen abgesehen haben.

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und die letzte Seite 7, des Inhaltsverzeichnisses. Und die Fotos kann man
den Kapiteln 8 und 9 zuordnen.

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