Schilder, Infos, „Sache“ – und ein Gesuch an die Stadt, die Großfotos dieses epiphanen Antlitzes ´open air`, an Plätzen, vorführen zu dürfen

 pfeil_orange-b40Bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung handelt es sich um ein Antlitz, um ein Gesicht, das auf einer Luftaufnahme hindurchschimmert. Diese Luftaufnahme („airiel view“) wurde vor langem als Plakat gedruckt. Es ist eine Plakat von Hamburg. Eine Luftaufnahme, die man vom Alter her „historisch“ nennt. Bei dieser Stadtaufnahme von oben ist das übliche Häusermeer, und auch eine Kirche mit abfotografiert. Man kann sich denken, wo dieses sichtbare Antlitz zu sehen ist. Genau auf dem Photo um diese herum (eine Nase sieht man an dem Antlitz nicht, da wo die Nase wäre, befindet sich die Kirche, auf dem Foto). Diese gefundenen Plakate (steht in der Beschreibung) habe ich angeschaut, aussortiert, und auf den Teppich gelegt. Die anderen Plakate waren „nichts“, mehr oder weniger klischeehaft.
Dieses Plakat von Hamburg hatte einen minimalen Wertanreiz: „Wenigstens eines, das ich aus der Mengen der Plakate verwenden kann“, dachte ich. Es waren fast 5 Kilo Plakate, die ich da unter dem Arm trug, 3 Rollen.  Als das na ja ´schnöd-gewöhnliche` Plakat noch auf dem Teppich lag, habe ich dieses darin sichtbare Antlitz noch nicht gesehen. Ich habe es erst bemerkt, als ich das Poster an der Wand anbrachte.

Dieses Gotteswesen –  könnte man sagen – postet sich selbst, postet, dass es fortwährend in der Sichtbarkeit weilt, dass es überhaupt sichtbar ist.  Es ist rund um die Uhr sichtbar, schweigt, manipuliert nicht. Meine Wenigkeit, ich bin eher kritisch eingestellt zu den Kirchenlehren, zu dem feststehenden Geleiere (den „Glaubenswahrheiten“), zur Bibel. Zu manchem, das ich als Pseudowissen einschätze, und was in mir keine harmonischen Gefühle hervorruft.  
Dennoch ist dieses schweigende Angesicht, überaus gütig dem Ausdruck nach, jahrein jahraus sichtbar. Bei der abfotografierten Kirche, auf dem Foto. Auch wenn dieses Plakat (Ausschnitt, Vergrößerungen) wieder abfotografiert wird, ist das stille Angesicht ebenso gleichfalls sichtbar. Wundernah? Wunderverwandt? Ich nenne es so. 

bull15_15  Eine Überblick kann wohl dieser Satz geben, der in diesem Schild ausgedrückt ist: Das Schild fotografierte ich bei uns am Bodensee ab, wo ich auch diese kostenlosen kleinen Vorführungen geben will. Wobei ich gerade bei der Stadt ein Gesuch eingereicht habe, dies tun zu dürfen.

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Es gibt einige elementare Ausdrücke, die einem einfallen, wenn man sich der Realität dieses sichtbaren Antlitzes – es sehend – bewusst wird. Dabei dieser, dass es sich um eine DirektSicht dieses hindurchschimmernden Antlitzes handelt; dass man seine Sichtbarkeit, Schaubarkeit als wunder-nah bezeichnen kann. Also dies, dass es beständig im Sichtbaren antreffbar ist: Wie es in dieser Fotomaterie weilt und darin gleichsam einwohnt.

Dieses Angesicht ist auf diesem Foto sichtbar,
nur auf diesem Foto, und auf den Abfotografierungen;  es schwebt nicht irgendwie – was den Leuten „verrückt“ vorkommen würde  –   im Raum oder Zimmer. Nein, das macht es nicht. Dabei kann es Ausnahmen geben.
Auch wenn man diesen MedialenTräger (diese Luftaufnahme, dieses Foto von Hamburg) wieder abfotografiert, ist es ebenso in gleicher Weise sichtbar. Das war eine weiter Merkwürdigkeit, nachdem ich bemerkte, dass es auf jeder Kopie und Vergrößerung ebenso zu sehen ist.
Sein gelassener Gesichtsausdruck  – des ur-langen Atems  – bleibt stets der gleiche: Überlebendig, souverän darüber stehend, unbegreifbar gütig. Souverän und unbeirrbar auch über dem stehend, was in den Heiligen Büchern so alles parliert wird. Was an Wunschdenken alles so parliert wird.
Alles oder das meiste richtig, in den Kirchen,
oder manches vielleicht nicht? Von dieser oberen Warte gesehen?

Locker darüber stehend, diesen Eindruck gewinnt man leicht. Auch über dem, was die Kirchen so alles aufdrängen und aufnötigen wollen, wenn sie es ständig wieder von neuem einreden.
Kann sein, dass diese Kirchenlehren völlig recht dabei haben. Kann sein, die „Sache mit Gott“ ist ein wenig anders. Wer weiß es? Gott selbst. Und es kann sein, dass dieses stille Antlitz ihm zuzuordnen ist.

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Dies ist ein Info-Board, dass man (ich) um den Hals tragen kann. Oder irgendwo auch aufstellen kann, wo ich diese Fotos, dieses Antlitz, vorführe.  Hier ist dieser Ausdruck der Direkt-Sicht geschrieben. Solch einen Sachverhalt – dass viele dieses stille Antlitz an egal welchen Orten sehen können,  da es – ununterbrochen –  auf seinem Platz bei der abfotografierten Kirche weilt – gab es in den letzten Zeiten nicht.

Und weiter

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Sowohl auf Abfotografierungen, als auch auf Abfotografierungen von Abfotografierungen zu erkennen.  Das Antlitz ist also auf Abfotografierungen zu sehen, wie hier. Anstatt an einer Zimmerwand angebracht, ist die Abfotografierung hier im Freien, im Ort aufgestellt.  Und hier ist sie wieder abfotografiert:  wenn man sie also wieder abfotografiert, ist das geheimnisvoll hindurchschimmernde Antlitz ebenso – auch wieder – zu sehen. Da kann man, wie der Junge, so oft man will „dagegen treten“, da ist nichts künstlich manipuliert:  Diese Sichtoffenbarung lässt sich nicht entzaubern. Sie ist echt. Wenn ich einen Betrug heraus brächte, würde es mich mein Leben kosten. Zweifellos ist diese „DoppelInformationswelt“ – dass es darüber noch etwas anderes gibt, gewöhnungsbedürftig.  Es ist nicht nur sichtbar, dass es eine „höhere Instanz“ gibt, oder dies, was man früher eine höhere Intelligenz im Universum, im Weltraum nannte. Sondern auch dies:  dass dieser höheren Kraft ein gütiges, wissendes Antlitz eigen ist – 

Luft-Aufnahme, wie Luft-Holung?  
Das Antlitz ist nur „schwach“ zu sehen, jedoch bei einiger ausdauender Betrachtung gut auffindbar. Zeigt sich dieser höhere oder hohe Gottesbeistand absichtlich nur schwach, also dem Sensorium der Menschen angepasst?

Hier weilt es, wie immer, genau um die abfotografierte Kirche. Kirchen und Gotteshäuser scheinen ihm etwas zu bedeuten.  In dem  Rahmen ist diese Luftaufnahme von Hamburg,  etwas über der Mitte – auf dem inneren Foto –  ersieht man die Kirche, der man leider Gottes vielfach keine besonderen sympathischen Werte beimisst. Auch mir geht es so.
Und genau um die Kirche weilt und ruht, gelassen bei uns hereinschauend gewissermaßen,  dieses gütige Antlitz. Dieser Beistand will den Menschen beistehen, es ist ununterbrochen zu sehen. Und nicht etwas nur gemalt, nicht nur künstlerisch von einem Maler produziert. Es scheint und schimmer von sich selbst aus hindurch. Die Religionsgeschichte kennt dafür auch den Ausdruck:  Auto-phanie, von sich selbst aus sichtbar gegenwärtig – 

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Sichtoffenbarung, Antlitz, Foto 7468 vom Juli 2016. Dieses „Gesicht“ schimmert bei der mit abfotografierten Kirche, auf dem Foto, mit hindurch. Es ruht und weilt, dezent sichtbar, genau um die mit-abfotografierte Kirche herum. Komisch? Seltsam? Ja. Wenn man die Augenbereich und die Lippenbögen, unterhalb des Fusses der Kirche, zusammen sieht, ersieht man den stillen Beistand gut. Nur dann, wenn man die Lippen und die Mandelformen mit ihren Pupillen zusammen „registrieren“ kann. Wo noch mal ist das Antlitz sichtbar? Wie ein Kompass sind meine Zeichnungen der Findehilfen, Findehilfen Skizzen.

Gestütztes Erkennen durch diese Findehilfen,
gestütztes Leben durch Ersehen dieses Gottesbeistands.
Die gezeichneten Skizzen sind wie ein Kompass.
Mit Blaustiften, wie im Hintergrund erkennbar, und mit Filzstiften gezeichnet, lassen sie sich parallel neben das Foto der Durchscheinung stellen. Oder neben irgend eine der Abfotografierungen.   Sie weisen genau hin, wo dieses Antlitz ist, wo sein Augenbereich ist, wo diese Lippenbögen, diese geschlossenen Lippen sind. Und, dass es keine Nase hat. Es ist natürlich keine Offenbarung in „vollendeter Fülle“; sie ist nur in deutlichen Spuren zu sehen, doch diese schwachen Spuren können zur Gewissheit führen. Das unermesslich starke Gotteswesen lässt sich nur schwach sehen    –   

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Findehilfe Skizze, nenne ich diese Zeichnungen, da sich dieses Antlitz im Prinzip – in einem groben Sinn –  abzeichnen lässt.  Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Diese Skizze zeichnet die Augen und die Lippenbögen nur grob ein. Man kann sie auch feiner herauszeichnen. Doch es bleibt nur eine Findehilfe. Die Hinschauenden empfinden sie als hilfreich.  Entscheidend ist, dass bei dem Original Hindurchscheinen auf dem Original Plakatfoto nichts eingezeichnet ist,  es ist nur ein Städtefoto, eine Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer, eine Kirche dabei    –

bull02_1-varia-25 Dieses Foto ist gleichsam wie sein – von oben gewähltes – Trägermedium. Man könnte fast sagen, wie sein Landeplatz. Hamburg, nun etwas besonderes für Gott? Anscheinend. Und, es ist eben auf jeder Abfotografierung oder Kopie oder Vergrößerung auch und ebenso zu sehen. Ist es so? Schauen Sie doch genauer hin. Wenn man nur 3, 4 mal oberflächlich darüber schaut, sieht man es noch nicht so.
Erst etwas Ausdauer führt zum Ersten Erkennen und Auch-Sehen? Das Gotteswesen will im Sichtbaren antreffbar sein? Offensichtlich, augenscheinlich, was empirisch prüfbar ist, wenn man Gruppen-Sehtests macht . . . 

 

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Wenn solche Schilder dabei sind, muss ich nicht so viel reden, oder gar nicht sprechen, was mir angenehm ist. Besonders das oberste Schild: „Eine HolySpirit- der Gottesdurchscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist“, ist von dieser Art. Entweder die vorbei-flanierenden Leute haben und entwickeln etwas Interesse, oder sie gehen weiter. Da muss man nichts irgendwie rumposaunen. Der Satz steht da, das Antlitz ist hier auffindbar, und alles stimmt nachforschbar.

bull15_15 Hier ließ ich die „Findehilfe Skizze“ so vergrößern, dass sie nicht mehr nur ein kleines Fotos ist. Und versehen ist sie mit einem Trageriemen. Etwa in der Größe 30x50cm. Das Antlitz scheint niemanden genauer anzusehen, als sähe es überaus alle Dinge in Räumen und Zeiten. Die Zeichnung versucht, diesen wissenden Blick anzudeuten. Ansonsten ist das hindurchscheinende Antlitz keine Zeichnung, sondern eine permanente Erscheinung, eine Durchscheinung, die von sich selbst aus hindurchscheint. So etwas nennt man in den Religionsgeschichte auch eine Autophanie, der Gotteshelfer oder -Beistand scheint von sich selbst aus hindurch, ohne Zutun eines Menschen.

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Dieses Antlitz ist etwa wie das Angesicht eines zeitlosen Weisen, gleichsam ein wenig buddhaähnlich.  Es schaut aus seiner „Wohnmaterie Foto“ fast  frontal heraus, mit einem kleinen Winkel nach rechts;  als ob es  auf solche Weise ausdrücken wollte:  „Geh Problemkonflikten – wenn Leute einen konfrontieren wollen –  nicht gerade aus entgegen, sondern weiche klug aus.“  Die Zeichnung zeichnet akkurat auf, wo die Augen zu sehen sind  (die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, siehe Foto), und wo der Mund, die Lippen, zu sehen sind (unterhalb des Fundamentes der abfotografierten Kirche.

bull15_15 Dieses Antlitz, Angesicht ist ja aufzeichenbar, genau da, wo man es sieht. Ich habe es mit Blaustiften gezeichnet. Da es nur „schwach“ zu sehen ist, lässt es sich auf diese Weise verstärken, so dass andere es dadurch schneller sehen können.  Weiß man hingegen von diesem Antlitz, also hat man es schon gefunden, dann sieht man es schnell wieder heraus. Also ohne Hilfe einer künstlichen Zeichnung.  An dieser Offenbarung im Sichtbereich – ich nenne sie Sichtoffenbarung – ist nichts Künstliches, sie ist nicht „man made“;  sie ist nicht „made in Germany“, sondern „made over Germany“, könnte man sagen.

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In Träumen ist schon vor langer Zeit vorhergewiesen, dass sich nach und nach immer mehr Leute für dieses Antlitz-Phänomen interessieren werden; an diese Vorherweisung glaube ich. Bisher gab es etwa 40 Personen, die gesagt haben:  „Jetzt sehe ich das Antlitz auch, oder: jetzt sehe ich es auch.“ Ich weiß, dass es einfach zu sehen ist. Doch die neuen Beschauer müssen sich daran gewöhnen, dass eine „höhere Instanz“ sich im Sichtbaren aufweist, ist ihnen fremd und ungewohnt.

Birne-idee Dieses Antlitz ist wie ein neuer Zuzug aus einer höheren Welt, seit den siebziger Jahren ist er sichtbar. Doch vorher hatte ich nicht die Mittel, um diese Info zu geben. Wer hatte in den 90er Jahren schon einen internet-fähigen PC, eine erschwingliche Spiegelreflexkamera?  Dass es diese (aufgewalzten) Großfotos gibt, die man online bestellen kann, z.B. in den Größen 100x100cm und größer (nicht nur bei whitewall.com, günstiger bei www.myposter.de), das gibt es doch für Normalies erst seit 5, 6 Jahren.

Dann hatte ich den Gedanken, mir ab 2014 die besten der Fotos als Großfotos vergrößern zu lassen  –  z.B. auch in 80x80cm,  und mir in jedem Monat eines oder 2  Großfotos zuzulegen.  Dies war die beste Problemlösungsidee. Dass das stille, Anteil gebende Antlitz so gut darauf zu sehen ist,  hätte ich nicht gedacht.
Vorläufig am besten wären wohl mehr dieser Fotos in den Größen 100x100xm und 110x110cm, auch als Rechteck.
Denn praktisch sind diese schon perfekt für FotoAusstellungen und für großzügige Räume, in die dieses Antlitz seine Aura der Zeitlosigkeit hinein bringt; und etwas von den Heilqualitäten seiner unversiegbaren Quellen, da sie übernatürlich und nicht von Menschen ausgebeutet sind.

Fazit:  Es gibt nicht nur die alten rhetorischen Platten und Versatzstücke, mit denen wir kirchlicherweise gefüttert und abgespeist werden;  wobei viele Plätze auf den Bänken frei bleiben, und immer wieder mal Kirchen hier und da abgerissen werden. . .
Gott, die Gottesebene, bringt tatsächliches Neues in die Welt; ein Gotteswesen, das Gesicht, das Antlitz zeigt, Sorge und Zuwendung, Anteilnahme und Wissen um unsere Lage; und das eine Hilfsgeste  aufweist, seine zeitlich unbegrenzte Antreffbarkeit im Sichtbaren  –

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Fortsetzung folgt

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Schilder, Infos, „Sache“ – und ein Gesuch an die Stadt, die Großfotos dieses epiphanen Antlitzes ´open air`, an Plätzen, vorführen zu dürfen

  1. Pingback: Die Kurzbeschreibung des Fundes, der Entdeckung; für Fotografierfreudige und Interessierte gedacht. Zum Mitgeben. | Sichtoffenbarung, was und wie ist das? Ein schweigendes Antlitz – eine eigenartige Offenbarung; sie ist rund um die Uhr gegeben, bes

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