9, 8, 7… bald geht es mehr los, das Antlitz dieser Durchscheinung vor die Augen der Leute zu bringen, Juni, Juli, August 2016? Das Antlitz der Durchscheinung als Stütze, als support von oben: Viele können es sehen und schauen lernen –

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Eine gestützte Erkenntnis? Ja, sie kommt zustande, indem dieses Botenantlitz beständig sichtbar ist. Gottesbeistand, kann es Gott selbst sein, der hier im Sichtbaren weilt? Oder nur ein Engel, ein Schutzpatron? Es kann durchaus auch um Jesus handeln, der nun in einer Wiedererscheinung sichtbar ist. Vor 1930 Jahren wohl sprachen die Leute von der ausgebliebenen Parusie, von der enttäuschten Erwartung. Nun kann dies auch diese Parusie sein, sein Wiedersehen, seine Wiedersichtbarkeit, seine Wiederkehr. Es gibt Merkmale, die dafür sprechen. Aber es könnte auch Gott selbst sein, und  – Tag für Tag, seit über 30 Jahren –  deute ich diese rund um die Uhr gegebene Sichtbarkeit am Ehesten. Ist für Gott dieser Platz in Hamburg,  genau bei der evang. Kirche  –  und auf dem Foto sichtbar  –  wie sein bevorzugter Landeplatz auf der Erde?

Dieses Hinzugehen (dem Plan nach) ü b r i g e n s  mit „sandwhich-board„, dieses

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Das sandwhichboard hat einen kurz prägnanten Text; darum herum die led-Lichterkette, kann man es auch sehr gut zu der Aktion dazu stellen. Wirkt gut. Google: sichtoffenbarung, antlitz

mit ledLichtern garniert; und diese Fotos auf einer Rollkarre mit anbei. Bei der ProbePräsentation hing dieses sandwhichboard dann gepflegt an einem Fotostativ.  Jedoch, ich verkaufe nichts, sondern mache nur bekannt. Mein eigenes Thema, das mir geschenkt wurde. Man sieht das starke Antlitz nur schwach? Das kann sich ändern, wenn die lieben BetrachterInnen beginnen, es länger zu suchen… sie werden fündig.

bull15_15 Insbesondere für Fotofreudige und Fotografierlustige?
Dieses UrFoto mit dem abfotografierbaren Antlitz werde ich auch dabei haben. Und wer interessiert ist, kann dieses dezent sichtbare GottesbeistandsAntlitz dabei gerne abfotografieren. Kostenlos. Ein wenig werde ich dieses Vorstellen des hindurchscheinenden Antlitzes wie eine ´street performance` gestalten, ein wenig amüsant, zwanglos und köstlich, dieses Antlitz aus der Überwelt, das andere auch und ebenso abfotografieren können. (Wie eine street performance? Klingt unsympathisch; das hat indessen einfach den Grund, wenn die Information ein wenig unter „Kunst“ geht, könnten Platzgebühren entfallen. Gottesdurchscheinung, viele können sie sehen? Das wäre und ist doch was für die Stadt. Weil alles nachforschbar echt ist. Und weil das gegeben sein kann: „Wunderheilungen“ sind nicht auszuschließen…)

Übrigens passt die alte Formel quod erat demonstrandum, was zu beweisen war. Dies jedoch in der Zukunftsform der nächsten Zukunft: Was zu beweisen sein wird, quod esset demonstrandum: „Geben Sie mir einen kleinen Saal, und 200 Leute, Betrachter, können dieses Antlitz-von-oben finden und sehen; für das 1. Finden braucht es etwa 45 Minuten. Danach erkennt man es in 5, 7 Sekunden wieder  –
Im Vid findet sich auch eine der street performances, bei denen viel „soul“ spürbar ist.



25. Juni, 2016.    
Seit 2014

habe ich ja nun die Planung, dieses hindurchscheinende Antlitz

in besonderer Weise vorzuführen. Dies vor allem dadurch, indem ich diese Fotos davon, die Abfotografierungen, stark vergrößern ließ.  Mit dem Beginn von 2014 fing ich an, nun habe ich – im Juni 16 –  cirka 30 dieser Großfotos, hervorragend sichtbar ist das Antlitz auf den Großfotos 100x100cm;  leichter zu transportieren sind die Großfotos in den Maßen 70x70cm. Da sind sie auch billiger, und das Antlitz ist wesentlich besser zu sehen, als auf DinA3 oder DinA2 Fotos. Ich verschenke diese Fotos auch per Stick, wo ich gut 350 weitergeben kann.

81911-124 / 7 / 365 mal X    Auf allen diesen Vergrößerungen
ist dieses „Boten-Antlitz“ – dieses Antlitz der Durchscheinung –  viel besser zu sehen, ja geradezu grandios gut zu sehen. 24 / 7, rund um die Uhr.  Das mit den Foto-Groß-Vergrößerungen  wusste ich in den Vorjahren (etwa 2011, 2012) nicht so.  Ich begann diese FotoVergrößerungen 2013  mit den Fotos auf Leinwand, auch schon in den Maßen 80x45cm,  da wurde mit das klar.
Da diese Fotos auf Leinwand dazu neigen, stimmungsvoll zu sein, mit einer Einbuße an Schärfe, ging ich zu den Fotos auf Forex  über und zu den Fotos auf AluDibond.  Auf diese harten Materialgründe werden die Fotos aufgewalzt, oder auch aufgedruckt, die aufgewalzte Version nennt sich bekanntlich die fineart-Aufbringung. Da kommen dann gute, große Fotos zustande.  Größen + – 100x100cm, auch als Rechteck geschnitten. Diese Vergrößerungen werden von Firmen wie www.myposter.de recht gut gemacht.

Am besten ist das epiphane Antlitz z.B. auf den Vergrößerungen 100x100cm zu sehen,
und auf ähnlichen Größen, die man noch gut im Zimmer, Raum, anbringen kann. Es ist natürlich recht eigentümlich, da dieses überirdische Antlitz auf eine übernatürliche Sphäre und Dimension hinweist. Diese werden fast überall so gut wie verachtet und runter gemacht. Dennoch meldet sich dieses hohe Wesen, das Gott sein kann, im Sichtbaren. Und ist beständig sichtbar vorhanden;  ja, steht zu uns, scheint uns in dieser sichtbaren Modalität – leicht verdeckt – begleiten zu wollen, egal, welche Stunden bei uns geschlagen haben – 

12Grundsätzlich muss erklärt werden,  w i e  das ist:
Dieses stille Antlitz scheint, schimmert auf einer Luftaufnahme hindurch, auf einer Luftaufnahme von Hamburg.
Es weilt dort genau an dem Platz, auf der Luftaufnahme,

an dem eine Kirche mit abfotografiert ist. Diese ist die bekannte St.Michaeliskirche, die überregional bekannt ist.
Dieses stille Antlitz schimmert beständig hindurch, 
schweigt, beeinflusst nicht weiter, ist jedoch rund um die Uhr dort auf den UrFoto zu sehen  – und auch auf allen Abfotografierungen, wenn solche gemacht werden.
Dieses  – dass dieses WeltgeistAntlitz,
oder dieses Schutzheiligen oder Schutzpatrons,  auch auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist  – wußte ich am Anfang überhaupt nicht. Es vergingen Jahre, eher mir das klar wurde. Ich erhielt eine kleinere Digitalcamera, und fotografierte es ab, und sah und sehe dieses transzendente Antlitz auch auf den Fotos, und weiß, dass andere es auch sehen können. Nun fotografiere ich diese Epiphanie mit einer Spiegelreflexkamera von Nikon. Diese Fotos können sich die Betrachter gerne kostenlos herunterladen.

Hier ist eine der Abfotografierungen,
zugegeben ist das Antlitz nur „dezent und diskret“

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Foto DSC_3739, Ausschnitt 2. Bei diesen Ausschnitten, die ich nun auf die Plätze mitnehme, ist dieses mediale Foto größer im Vordergrund. Dieses Antlitz ist unbeirrbar sichtbar vorhanden, was auch immer Betrachter meckern, kommentieren, sagen oder skeptisch bezweifeln. Alle Äußerungen, Zweifel und Erforschungen sind ja erlaubt.

zu sehen, jedoch beständig. Für die neuen Vergrößerungen ist viel von dem Rand weggeschnitten.  Dadurch weilt es viele mehr und deutlicher im Vordergrund.
Um es besser herauszufinden und zu sehen, habe ich die „Findehilfe Skizze“ gezeichnet,  diese gezeichnete Skizze kann man für das bessere Auffinden neben das FotoMedium der Durchscheinung stellen.

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Foto 7487, reduz., Sichtoffenbarung, Antlitz. Das stille Antlitz ist abnormerweise, im guten Sinn, auf jeder Abfotografierung zu sehen. Nachprüfbar, nachforschbar keine Manipulation. Die „historische“ Luftaufnahme fand ich 1976, als Plakat, beim Altpapier eines Reisebüros. Ich wusste damals jedoch in keiner Weise, dass man dieses „Trägerfoto“ abfotografieren kann, und dass das Antlitz dann auch zu sehen ist. Doch ich fand als Erstes heraus, als ich diesen Plakatausschnitt fotokopieren ließ, mit den ersten Farbkopierern, dass das stille Angesicht auf jeder Kopie und Vergrößerung auch zu sehen ist. Dann ließ ich den Aussschnitt gut vergrößern (60x80cm), und begann im Jahr 2000, ihn abzufotografieren.  Die Fotos wurden immer besser. Auch andere können diesen Boten-Antlitz abfotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos ebenso.

Nun will ich die „Findehilfe Skizze“ wieder bringen, diese Zeichnung mit Blaustiften habe ich nun weiterentwickelt. Und sie ebenso vergrößern lassen, eben dafür wenn diese Findehilfe bei „Vorführungen“ gefragt wird. Sie wird gefragt. Die lieben Leute finden das Thema recht interessant. Doch von den Seiten der Unis her ist es natürlich noch nicht geprüft, hat noch kein Siegel, wie man so sagen könnte.

Findehilfe-Auffrischung-Juni14-2016-fuer-41x62-oder-34x52-reduz

Dieses Antlitz lässt sich – auf  a n d e r e n  Kopien, auf Papier gedruckt –  genau da darüber zeichnen, z.B. mit Blaustiften, wo man es sieht. Es sieht ein wenig buddhaähnlich aus, könnte man sagen, als eine Hilfvorstellung mal gesagt. Zeichnen also nicht auf dem OriginalFundfotoplakat, sondern wenn man den Ausschnitt, wie gesagt, also das Foto, auf Papierbasis herausdrucken lässt. Sie ersehen oben, etwa in Höhe der Kirchenuhr, die Augenbereich, die Mandelformen mit ihren sichtbaren Pupillen, das, was man als „Augenbrauenbögen“ deuten kann. Und unterhalb des Kirchenfusses ersieht man die Lippenbögen, den Mund. Diese Findehilfe kann man neben die unmanipulierten Originalfotos stellen, und dadurch das Antlitz besser und schneller finden, mit Stütze, sozusagen. Sowieso bedeutet dieses Antlitz eine Stütze für das Leben, für den Glauben, für das Fragen nach dem „Christen“tum, eine Stütze für die Gotteserkenntnis.  Und diese Findehilfe bedeutet eine untergeordnete Stütze, da dieses Antlitz sich nur etwas schwach zu sehen gibt, doch beständig. Diese Zeichnung machte ich mit Blaustiften, nachdem ich mit Bleistiften angefangen habe, habe ich die Bleistiftschicht dann herausradiert. Dafür verwende ich nur noch Blaustifte, da dieses Antlitz – wie es schon in alten Büchern beschrieben ist  – irgendwie eine Verwandschaft mit Luft, Wind, Himmel hat. Das Wort „Antlitz, Angesicht, Gottes Antlitz“ kommt recht häufig vor in den Testamenten, besonders im Alten. Diese Worte deuten eher auf frühere Gotteserfahrungen, als dann man sagen müsste, Gott sei in jedem Fall unsichtbar:  Er macht es so, wie Er will…

Mehr Info folgt –

bull02_1-varia-25 Also, dieses stille Antlitz schwebt nicht irgendwie in der Luft, sondern ist auf diesem Foto zu sehen und zu erkennen; eben auch auf allen Abfotografierungen,  jedoch eher nur „schwach zu sehen“.
Als drückte es aus: Ein ur-starker Gottesgeist, der Gott selbst sein kann,
zeigt sich indessen nur „schwach“ – jedoch beständig – und ist in dieser Weise
auch erforschbar.  Also, das „Phänomen“ entzieht sich nicht den Fragen, sondern
ist immer zu sehen, und stets auch erforschbar und untersuchbar  –

bull02_1-varia-25 Das UrFoto, diese Luftaufnahme der Hansestadt,  wurde als
stinknormales Plakat gedruckt. Als Plakat für den Reisebürobereich. Damals
fand ich beim Altpapier eines Reisebüros 3 Rollen mit etwa 65 älteren Plakaten;
damals waren sie noch nicht so alt, doch mittlerweile sind sie es.
Als ich dieses mittlerweile „historische“ Plakat an der Wand an der Wand
anbrachte, staunte ich nicht schlecht.

brunnen_new1007_free_downloadsdeDieses urfreundliche Antlitz nahm sich meiner an, ist permanent an diesem
Platz zu sehen, jedoch dezent. Und in Träumen wurde – kurze Zeit nach der Entdeckung  –  angedeutet, dass dieses „Antlitz-Phänomen“ für viele andere Leute und Betrachter auch interessant sein würde, nach und nach interessanter und interessanter sein würde.
mehr folgt…

 

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Auch gut zu sehen ist das stille Antlitz, sehr beeindruckend ebenso,
auf den Vergrößerungen 90x80cm, 80×80 oder dann auch 70x70cm;  auch auf den Größen 60x60cm. Es ist ganz etwas anderes als dies, Abfotografierungen in Din A 3 zu haben, die man dann über den runden Tisch den anderen zeigen kann. Anderen, die sich dann sozusagen die Augen wund suchen nach diesem nur dezent sichtbaren Angesicht.

Also, für das „Einführungssehen“ eignen sich besonders
die 70x70cm oder 70×80 (oder 90)cm Größen, diese Fotos kann man auch leichter in Parks oder Gaststätten bringen. Bei den 110x110cm Größen ist das schon ein Problem. Dort will ich dieses autophane Antlitz, das von sich selbst aus hindurchscheint, kostenlos vorführen.

Der Gedanke ist ja, dass sich 5, 6, 7 Interessenten melden,
und ich kann dann 8, 9 Großfotos mitnehmen, und diese dort in einer Nische stellen und vorführen. Den Gaststättenbetreibern und Wirten sind solche kleineren „FotoDinger“ wohl ziemlich egal;  doch wenn ich mit sehr großen Fotos ankäme, würden sie fragen: „Wollen Sie diese Etage mieten?“

„Ein Lourdes-Bezug, doch dieser ist etwas alternativer“ 
Nun ist der Stand der Dinge der, dass ich hier inserierte. Also im Frühjahr 2016. Mehrmals. Das Inserat wurde gelesen, Reaktionen jedoch wenig. Mehrmals geschaltet. Ich wurde darauf angesprochen, doch Anfragen leider wenig.

DSC_6968

1409043_colored_balls_1-by-ba1969-sxchuNun
will ich das Antlitz der Durchscheinung,
mit seinem gütig-freundlich wissenden

Gesichtsausdruck, der aus der oberen Welt stammt, 
anderweitig zu den Menschen bringen. Darüber will ich noch nicht zuviel verraten. Auf jeden Fall ist die „Sache“ auch auf der neuen Visitenkarte beschrieben, zumindest umrissen. Ansicht Vorderseite.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Ja, ich habe sozusagen eine ganze Checkliste, wie das so ist, für die neue Vorführungsweise.

Es sind kleine Vorstellungen und Vorführungen angeplant, keine Verführungen.

Da finden sich ein neuer Handzettel, ein neuer Mitgabezettel, ein „sandwhich-board“ mit led-Lichtern garniert…

und einige dieser Großfotos zum mitnehmen…

bull15_15 Denn so blöd wie es klingt:  Diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ist transportabel, portabel, man kann sie mitnehmen. Absurd. Doch evident, augenscheinlich, dieses Antlitz weilt im sichtbar-optischen Bereich  –
Und sie ist prüfbar, intersubjektiv sichtbar, viele können sie sehen,
sie ist vorführbar  –     

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebene

Auf die Plätze, auf die „streets“, die Straßen also,
und die Passanten können dieses erforschbare Antlitz
dort auch direkt abfotografieren, und direkt sehen
Man muss es ein wenig eben auch „sehen lernen“.  Die lieben Leute können dieses Antlitz dann sowohl sehen, so wie das in der kurzen Zeit geht, also auf den Plätzen, auf den streets,  als auch abfotografieren…  und können es dann auf ihren Fotos auch sehen: zu  Hause am Monitor  –  Sie werden ihre Zweifel haben, das ist klar. Doch die Erforschbarkeit und Untersuchbarkeit ist bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ja voll gegeben. Dazu habe ich meine „Findehilfe Skizze“ nun auch verbessert. Und diese als jpeg-Foto auf eine große Größe –  etwa 60x40cm –  vergrößern lassen. 

Auch die Rückseite der Visitenkarte sollte das Thema
sehr wohl ausdrücken. Doch mehr als andeuten kann sie es wohl nicht. Deshalb beschrieb ich das alles auch auf einem Folder, der ein Faltblatt in A 5 ist. Knapp auf einem gefalteten DinA4Blatt, mit 4 A5-Seiten.

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

Fortsetzung folgt

Auf dem neuen Handzettel No. 1
steht praktisch genau das gleiche.
Doch es ist nicht beschrieben  (wie hier einige Absätze weiter oben),
dass dieses Antlitz auf einem Foto, auf einer (älteren, „historischen“) Luftaufnahme von Hamburg hindurchscheint:  Gleichsam paranormal, doch viele viele Menschen, Betrachter, können es finden und sehen; im Saal, in Sälen, in Gaststätten, Kulturräumen, wo auch immer.
Doch auf dem „Papier-to-go“ ist es eine Botschaft zum mitgeben, wenn aufgewecktere Menschen vorbei gehen; wobei ich nun einige dieser Fotovergrößerungen mit auf die Plätze und manche Straßen bringen will. Es ist etwas gegeben, und das kann sich sehen lassen und erforschen lassen, ein kontaktierendes Hohes Antlitz von oben.
Das schweigt, manipuliert nicht, „macht keine Probleme“;  es ist unverrückt und unbeirrbar da und sichtbar, steigert die Gesundheit, ist einfach nur da, gibt sich zu sehen. Führt zum Nachdenken, zu einem echten Gefühl der größeren Geborgenheit. 

Was in den vielen Galaxienhaufen und in allem ist, und weilt und wohnt
ein höheres Wesen?  Das oben wohnt, und Interesse hat, dass das Schicksal der Erdmenschen eher besser als schlechter wird?

Als Finder und Entdecker, ich:
Liebe Leute, beginnen sie alsbald mit dem Auch-Sehen und dem Prüfen. Sie werden dieses Erstaunen-bewirkende Antlitz, Angesicht auch sehen können;  und diese Erfahrung – im Sichtbereich –  kann alle möglichen „Weltbilder“ mehr zu einer fortwährenden Gesundung bringen. 

Vorders-A6quer-06Juni01-22Uhr-2016-Page1

 

 

Und dieses A6-Papier No.1,  das gegen die Papiertiger der Zeitungen und des Fernsehens gut wirkt, hat eine zweite Seite:

Ruecks-A6quer-06=Juni01-21Uhr-2tes-pdf-Page1

So weit, so gut

Noch Fragen, Kienzle? 

Auf dem Handzettel No. 2, erste Seite,
finden sich in etwa die gleichen Hinweise. Doch eben dies:  Sie können dieses überweltliche Antlitz auch  h i e r   direkt fotografieren und abfotografieren…
und können es dann auch zu Hause an Ihrem Monitor finden und sehen  – 

A6-Handzettel2-S1-als

Auf diese Perspektive weist auch die Rückseite
des neuen Mitgabe-Zettels, der vielleicht
auf andere Be-Gabungen trifft.
Damit kann ich auch eine weitere Seite beginnen.
Wird diese Epiphanie, dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit“
die Saiten von anderen Menschen zum Klingen bringen können?

A6-Handzettel2-S2-als

Gute Zeit,

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