Zu klug und intelligent für diese HolySpirit-Durchscheinung, die ich etwas neutraler nur Engelerscheinung nenne? Diese ist prüfbar, erforschbar; viele können sie sehen…

Birne-ideeAnders ausgedrückt:  Zu wenig dumm, für diese Gottes- oder HolySpirit-Erscheinung oder Durchscheinung?  (Vielleicht ist es tatsächlich nur ein höheres Engelwesen)
Diese – die in meinem Umfeld rund um die Uhr sichtbar ist, ist anders, als was es sonst gab. Demnächst will ich sie kostenlos vorführen.  Sie ist anders, als behauptete, erzählte, fabulierte, berichtete frühere Erscheinungen, die wie aus einem Märchenbuch stammen. Sie ist beständig gegenwärtig sichtbar, seit Jahren   –
Ich gebe zu, dass dieser prüf- und erforschbare HolySpirit-Durchscheinung auch etwas märchenhaftes eigen ist. Doch sie ist erforschbar – nicht wie in Lourdes, wo nur Bernadette behauptete, etwas, die Maria, gesehen zu haben. Und viele können sie sehen, wenn sie wollen. Viele können hier ihrer ansichtig werden. Sie ist Tag für Tag und Jahr gegeben. Sonst würde ich nicht schreiben und benachrichtigen.

D i e s e  hier ist also vor allem erforschbar, untersuchbar, bestreitbar, und doch für viele sichtbar:  
Wenn „kleine Minoritäten“, viele Einzelpersonen und Grüppchen, anfangen, genauer hinzuschauen, und dieses dezent sichtbare schweigende Antlitz finden und sehen.  Es handelt sich um eine „DirektSicht“ dieses Antlitzes; zwar weilt es sichtbar erkennbar auf einer „materiellen Unterlage“,  auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.
Doch es ist eine DirektSicht, fortwährend gegeben, und ich nenne sie „wundernah“.  Viele können es sehen, und es geht nicht – wie bei den meisten anderen Beiträgen – um eine „religiöse Erzählung“ („da erschien ein Engel, ein göttliches Wesen, und sagte dieses oder jenes“; nein, hier ist es anders, es ist direkt zu sehen, durch viele Betrachter).

uhr2_gifarchivnet_royal2016, im Frühsommer, werde ich eine passende Anzahl dieser Abfotografierungen beisammen haben; sie sind in den Größen + – 100x100cm auf Forex oder AluDibond aufgewalzt; dies machen Firmen wie myposter.de oder posterxxl oder whitewall.   Dann werde ich hier am Bodensee lokal inserieren;  ich bin mir sicher, dass von etwa 20 Personen 7 oder 8 Personen dieses stille Antlitz recht leicht erkennen können, andere dann später.
Nun ist weiter möglich, was ich auch auf dem ´Flyer` (Mitgabezettel)  unkühn und realistisch schreibe:  >>Gesundheitliche Stärkungen sind möglich.  Und weiter:  „Wunderheilungen“ – ich schreibe es ungern – sind nicht auszuschließen.<<
bull15_15 Dies kann dieser sichtoffenbarung eine Wendung geben. Hier mehr bei Google Texte /  und bei Google Fotos, Bilder  (einiger dieser  Abfotografierungen dieser einen Luftaufnahme, auf der das stille Angesicht zu sehen ist.  Es ist nur eine = 1  ältere Luftaufnahme von Hamburg, auf der dieses stille Antlitz zu sehen ist.  Doch es handelt sich um ein älteres Foto, eine ältere Luftaufnahme; nichts Eingezeichnetes, nichts Gemaltes. Es weilt genau an dem Platz, wo die Kirche mit abfotografiert ist. Allerdings ist es so, dass ich nicht vor Zuneigung und Gehorsamsliebe zur Kirche vergehe; im Gegenteil finde ich, dass ich mancherlei nicht einfach so abnicken will). ]

Baustein-gelb-30pGerade möchte ich ein paar Impressionen wiedergeben,
aus dem älteren Buch:  Seher, Grübler, Enthusiasten, von Kurt Hutten. Darin wird beschrieben, wie auch die Mormonen sich bemühten, in Deutschland Fuß zu fassen, und zu missionieren.  Sie versuchten es (immer wieder) in Norddeutschland.

Und es wurde ihnen erwidert, „die Deutschen seien nicht so dumm, an Engelerscheinungen zu glauben“.  Das kann ich nachvollziehen, gerade dann, wenn man sich mit der Geschichte der Mormonen etwas befasst. Oder mit anderen, die verbal erzählte Mutmaßungen einher gehen.

Was in dem Buch von Hutten beschrieben wird,seher-gruebler-enthusiasten
ist teilweise hanebüchen.  Die Gruppierungen haben teilweise mehr oder weniger Erfolge, ich würde mich nicht einspinnen und runter-kriegen lassen, ich würde mich nicht gewinnen lassen, mich nicht besiegen lassen. Diese tägliche Sichtbarkeit des stillen Hochwesens, das Gott sein kann, also dieses Antlitzes, drückt aus, den
Spruch- und QuatschSagen der Religiösen nicht einfach auf den Leim zu gehen.

Aus verschiedenen Gründen ist es auch so, dass ich mich auch nicht von den Evangelischen besiegen und gewinnen lasse;  das hat unter anderem seinen Grund, dass viele Stellen in den Evangelien (bei „Joh.“ oder Paulus, z.B.) zwingend, nötigend, ja vergewaltigend wirken; und sattsam bekannt, mit  gewaltigen Höllenstrafen drohen.  Das lasse ich mir nicht antun.  „Glaubste nich, zahlste nich,  kommste in die Hölle“  –  Nein, liebe Frau Käsmann.
Indem ich mir riesige Tafelbibeln besorgte, habe ich auch über eine Reihe von anderen Zusammenhängen nachgedacht. Gelesen. Mir Gedanken gemacht. Es wird einfach viel beschönigt und so getan „als ob“, mit dem hochgestapelen vorgeschienten Wunschdenken (könnte man sagen), in den gewöhnlichen Kirchen. 

81911-1  24/7  Diese Antlitz-Durchscheinung ist anders.
Das schweigende Antlitz, das wissend schaut, ist rund um die Uhr sichtbar. 365 Tage im Jahr, in unserem Sonnensystem, scherzhaft gesagt. Dieses stille, gütig schauende Hochwesen scheint um die Zukunft zu wissen. Es ist wie gleichsam paranormal sichtbar, doch viele Betrachter können seine sichtbare Gegenwart erkennen und sehen.  Es lässt sich sehen, obwohl  viele Wissenschaften seit der Aufklärung meinen, dass es weder diese Dimension gäbe, noch Gott selbst.
Es geht nicht darum, eine religiöse Gruppierung aufzubauen. Mir geht es nur darum, sein – dieses – sichtbare Mitsein und Dasein bekannt zu machen. Denn es kann wohl sehr hilfreich sein, wenn es in der Zukunft schwieriger sein kann. 

bua_rund2-homepage-buttons-de Ich kann es verstehen, wenn Leute meinen,
dies sei einfach zu blöd,

eine „Engelerscheinung“ bekannt zu geben, die gibt es doch gar nicht, das ist eine blöde alte Vorstellung, aus den religiösen Märchen und Sagen oder von Geschichten, die einfach nur beeinflussen, beeindrucken und  …das Geld . . . , Besitz  oder  die Seelenkraft  wollen.  Dies kann durchaus sein, dass es diese Legenden-Engel nicht gibt.  Da für mich nur Gott wichtig ist, sind sie mir ziemlich egal.
Ich habe keine Vorliebe für Engel, muss ich ehrlich sagen.
Und es widerstrebt mir, solche anzuführen, oder zu glauben, nur weil sie in der Bibel genannt werden. Die Bibel ist an sich in manchem (nachweislich) kein zuverlässiges Buch, die Engellegenden stammen wohl schon aus den altorientalischen Vorkulturen und Vorzeiten:
bullets-34gif_speicherde Doch wenn teilweise nun Verstorbene hilfreich einwirken, wie sie in den alten Kulturen auch in die Träume wirkten, wie sich in alten Schriften findet,  kann man auch sie als Boten=Engel, bezeichnen. Die Bibel kann auch solche Traum-Ereignisse, das Erkennbarwerden von Vorfahren und „Ahnen“,  teilweise meinen, dann wäre etwas richtiges dran.

Doch es kann, merkwürdigerweise, eben dies geben:
Schutzheilige, Schutzpatrone;

und wie gesagt  Verstorbene, die hilfreich in die Sichtbarkeit, Wahrnehmbarkeit, wirken, zum Beispiel auch in Träume; und es kann auch sein, dass es sich bei dem stillen Antlitz um Jesus handelt. Oder es kann sein, dass dieses Antlitz eine Gottesdurchscheinung  i s t, oder eine Durchscheinung des Gottesgeistes   –

bull15_317 Dass ich dieses Antlitz-Durchscheinung auch Engel-Erscheinung
oder Engel-Durchscheinung nenne,
hat den Grund, dass ich dieses Antlitz, das ich für eine Gottesdurchscheinung halte (die durch ihre Eigenart von vielen gesehen werden kann, zu jeder Zeit), nicht so großartig hoch nennen möchte.
Da dieses Antlitz sichtbar, erkennbar schweigt, und zwar wie in eigenwilliger starker Weise  (es plauscht nicht aber-hunderte, tausende Sätze, die Er angeblich sagte, wie sie im AT aufgeführt sind; viele, viele davon leider unglaubwürdig),  will dieser Bote lieber, dass man ihn betrachtet, ihn anschaut, seinen wissenden, liebenden Gesichtsausdruck, als dass man nach seinem Namen rätselt.

Denn dieses Hohe Wesen weilt erkennbar im Bereich der Anschaubarkeit, ist gleichsam zu uns heruntergetaucht, hat sich anschaubar gemacht, und dies ohne Zeitgrenzen.  Dieses stille Antlitz – wie ein ewiger Gast, Gast aus der Ewigkeit  –  kann Jahr um Jahr vorgeführt und vorgestellt und sogar fotografiert werden. Tag um Tag. Auch auf Fotos, Abfotografierungen ist es zu sehen. Auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch…

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Foto DSC_6000, Ausschnitt 1. Dies ist wieder die gleiche ältere Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, auf jeder Abfotografierung, auch auf dieser. Es scheint ein fantastischer blöder Spruch, dass das Antlitz, Angesicht da sichtbar erkennbar hindurchschimmert, doch es ist so, es ist auffindbar. Es ist empirisch auffindbar, und viele können es sehen und sehen lernen. Und es ist nichts betrogen. Es wurde nun ca. 40 mal bestätigt, von anderen. Die es zwar sahen, sehen konnten, jedoch nicht zu- oder einordnen.  Es ist nur dezent und diskret zu sehen, drängt sich nicht auf. Diese Abfotografierung machte ich vor kurzem, im Herbst 2015.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6225, Ausschnitt 2. Das Antlitz ist nur ´dezent`zu sehen, jedoch beständig. Es wirkt wie „luftfarben, himmels- oder windfarben, wie in einer besonderen Weise transparent“. Diese Ausdrücke werden Sie vielleicht wundern. Es dauerte lange, bis ich die richtigen Worte fand. Das Antlitz aus der Überzeit, der Gast aus der Ewigkeit, die Ausdrücke fand ich, als ich feststellte, dass das stille Antlitz auf jeder Kopie auch zu sehen ist. Damals dachte ich: Mensch, jetzt kannst du ein Buch darüber schreiben, und diese Fotos zugänglich machen. Das wird so kein Verlag interessieren. Doch es ist in frühen Träumen – kurz nach der Entdeckung – vorhergewiesen, dass viele Menschen, Betrachter, sich dafür interessieren; und es ansehen, es gern haben, es aufnehmen.  Und diesen Guten Boten schätzen lernen. Deshalb will ich dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit, und dort verweilend“ persönlich vorführen und kostenlos. Und ohne missionarische Absichten.  Von der Fotoseite her ist anzunehmen,  dass dieses hohe Gotteswesen sich von dem Hubschrauberfotografen abfotografieren ließ.  Und genau wußte:  „Dieses Foto wird einmal gedruckt, als Plakat gedruckt, und verteilt, an Reisebüros. Und dieser Kampe wird es finden, beim Altpapier. Dort waren 3 Rollen mit alten Plakaten. Das Hamburg-Plakat, mit der abfotografierten St.Michaeliskirche, war dabei.  Eine Rolle mit etwa 40 älteren, alten Plakaten brachte ich vollständig  von meiner „zweiten Berliner Zeit“ mit. Vor allem fotografierte indische Landschaften, und ein paar Stadtansichten, finden sich darauf.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6275, von diesem Herbst 2015. In der herbstlich winterlichen Abendsonne scheint die gelbe, und dann fast orangefarbene Abendsonne auf diese Luftaufnahme.  Sie ist ein Ausschnitt von dem größeren Plakat >>Hamburg, Stadt mit Kirche<<.  Diesen Ausschnitt ließ ich vergrößern; dadurch wird auch dieses Antlitz größer, doch es behält seinen persönlichen, gütigen, wohlwollenden Ausdruck völlig gleich bei.  Da es nur wie verdeckt zu sehen ist, dachte ich mir „Findehilfen“ aus, durch die man es leichter finden kann:  Auf parallelen Kopien zeichnete ich es mit Blaustiften ein. So kann man von diesen Skizzen auf das Medium der Epiphanie – auf diese Luftaufnahme – schauen, und das wie in die Nähe und die Ferne zugleich schauende Antlitz leichter finden. Es macht einen sehr bewussten Eindruck, als wollte es sagen:  „Schaut, hier bin ich zu sehen. Wenn ihr wollt, könnt ich mich finden und sehen“  –

Fortsetzung folgt

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