Eine Bemerkung an Prof. Bernd Senf, der früher hier einen Vortrag hielt: Diese HolySpirit-, Engel- oder Gottes- durchscheinung kann nun bald vorgeführt werden

c8629-gifsworld-deRoh-Fassung

Zur Frage in der Überschrift:
Bald vorführen, vorstellen  –  w a n n bald?

Da dieses Antlitz auf allen Abfotografierungen und Vergrößerungen zu sehen ist, (was komplett widersinnig, da nachweislich nichts eingefügt ist), lasse ich diese Fotos = also Abfotografierungen nun vergrößern. Das Antlitz scheint hindurch, und weist eine Sphäre des Übernatürlichen aus.  Nochmal: Es scheint auf dem Ur-Original hindurch, dann auf allen Vergrößerungen dieses Urorginals, und wenn man diese Vergrößerungen irgendwo hinstellt, und abfotografiert, ist es genau so sichtbar, und nicht irgendwo vermindert.

bull02_1-varia-25Ur-Original heißt hier:  Auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, die als Plakat gedruckt wurde, und auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Das Antlitz weilt und wohnt bei dieser abfotografierten Kirche sichtbar ein, so dass es Betrachter finden können. Es ist nicht so wie bei einer MarienErscheinung, die ein paar mal sichtbar war, oder angeblich sichtbar war, sondern dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar, und ebenso ist es prüfbar und erforschbar  –

Mittlerweile habe ich etwa 12 Großfotos in der Größe 100x100cm und in ähnlichen Maßen. Nun lasse ich, wie beschrieben, 10, 15 in der Größe 60x60cm machen (z.B bei myposter.de, die Fotos werden auf Forex oder AluDibond aufgewalzt). Wie gesagt: Genau das EINE gleiche Antlitz, das einen überlebendigen Eindruck macht, ist auf allen diesen Abfotografierungen zu erkennen, viele können es sehen oder sehen lernen.

Klar, wenn ich ein Budget von 10000 oder 15000 Euro hätte, ginge das in einem Anlauf. Dann 2.)  kommt die Inserate-Arbeit, mehr Bekanntmachungsarbeit,  das Inserieren z.B. in dem Ortsblatt Hallo-Ü, was Hallo Überlingen heißt.  Damit ist der Ort hier am Bodensee gemeint, wo schon einige unserer Vorfahren wohnten, die wohl (kleiner Scherz) nach den Pfahlbauten nach Überlingen umzogen. Dieses Antlitz-Phänomen will ich also kostenlos vorführen; so bald ich die Menge der größeren Fotos beisammen habe, denn…
sehen und schauen es Betrachter auf 4, 5, 7 Fotos, dann erkennen sie, dass es so interessant ist, dass sie zumindest noch einige mehr sehen wollen:

Je mehr Fotos man betrachtet, besonders die vergrößerten 60×60 und 110x110cm (auch rechteckige Formate), um so besser gelingt es, dieses dezent subtile Antlitz heraus zu sehen, zu erkennen, auch zu sehen! Diese Weltgeist-Größe zeigt sich, weist sich auf, ist hier, ist sichtbar hier  –  überzeitlich, rund um die Uhr sichtbar und als andere höhere Qualität erkennbar, Zeuge einer anderen Dimension
in DIREKT-SICHT  –

Dieses Ur-Antlitz, das auch ur-gütig wirkt, ist rund um die Uhr sichtbar und auffindbar, für viele erkenn- und erfahrbar. Die nicht-großartigen Vorführungen also alsbald…

glasperlen_freeimagescouk_rfEinige Anregungen?
Die Youtube Videos von Prof. Senf (destruktive Dynamik des herrschenden Geldsystems) gehören wie die Beiträge von Prof. Schachtschneider (Video) oder von Prof. Wilhelm Hankel (Video) zu den unabhängigeren Beiträgen. Nicht wenige der Herren und Damen gelangten selbst erst durch die Schlingerkurse der Finanzen zu verstärkten Einsichten. Zu den interessanten Beitrag-Gebern können auch die Youtubes von Prof. Sinn (Video), und von anderen wie Dirk Müller, Bernd Lucke (Video) gezählt werden.  Auch interessant:  Oberstleutnant Jochen Scholz (Video über Brezezinski u.a.m.), Prof. Dr. Bontrup (neuer Macht in der Wirtschaft Video, älter: Weltwirt.krise, Video), Prof. Hamer (Video), Kritik neoliberaler Konzepte (Video), Alternativen zum Neoliberalen Wachstum (Video), und mein Eintrag auf einer Internats-Seite >Eintrag auf Youtube),

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Da der Dozent Bernd Senf hier in Überlingen am Bodensee, schon vor Jahren,  einen seiner Vorträge hielt, über die exponentielle Steigerungen der nahezu unbezahlbaren Zinseszins-Kurven und die Zusammenhänge, schrieb ich auf einem seiner Youtube-Beiträge das Folgende:

Es gibt mehr, und dies im Sichtbaren, Prüfbaren, als die Schulweisheit…

Als Sie mal hier am Bodensee waren, Herr Senf,
habe ich Ihnen von dieser Gottesdurchscheinung, HolySpirit- (oder Engel-) Durchscheinung kurz erzählt:  es ist ein stilles Antlitz, das in bestimmter Weise hindurchscheint, hindurchschimmert, und das permanent, rund um die Uhr. Mittlerweile wurde es von ca. 45 anderen Betrachtern bestätigt, dass heißt, viele können dieses außerordentliche Phänomen, das einem UrAntlitz gleicht – souverän, problemlos alles wissend – sehen und auch-sehen;

außerdem wurde es nun vom „Prof. Bender“-Institut IGPP in Freiburg, inoffiziell bestätigt. (Es wurde dort zwar als eine Art „Gesicht“ erkannt und gesehen, von mehreren, doch das Institut für Grenzgebiete der Parapsychologie und Psychohygiene, rationalisiert indessen, diese „Hygiene“ wohl ähnlich einer „Putzseife“, so gut wie alles weg. Es seien „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen.“
Doch immerhin, mehrere Betrachter in Freiburg haben dieses Antlitz, Gesicht – auf diesen völlig unverfälschten Fotos=Photos= Ablichtungen –  positiv herausgesehen, mit dieser Form der positiven Bestätigung bei dieser Wissenschaftlern hatte ich nicht gerechnet:

Wirklich ein Kraftschub der Anerkennung; denn die wahre obergründige Gegebenheit wollte dieses Institut wohl nicht weiter wissen, da sie das Geld lieber anderweitig ausgeben. Man muss sich einfach nur etwas intensiver damit befassen; und nicht in 15 Minuten darüber hinweg gehen.  Denn sein sichtbares Dasein ist, sozusagen, welteröffnend, oder dimensions-eröffnend.  Mir indessen ist ein wenigstens kleiner Teil des Wissens gegeben, da ich das stille durchschimmernde Antlitz schon seit Jahr und Tag gewahre, sehe; immer morgens ab der Zeit nach dem Aufwachen.  Und da in Träumen immer wieder mal Zusatz-Informationen gegeben werden. Und da es nun mehrfach bestätigt wurde.)

Dieses Antlitz, und sein sichtbares Verweilen, lässt sich also vorstellen,
vorführen, dann vor allem auch untersuchen, erforschen und prüfen; und des weiteren – logisch widersinnig – auch fotografieren:  auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch (und es ist keineswegs „des Wahnsinns fette Beute“, sondern wie ein Gegenpol, nach dem ein tiefer Seelenmangel bestehen dürfte).

Wenn manche Doktores und interessante Gesprächspartner, lieber Herr Dr. Senf, nicht  so „sachflüchtig“ wären, würden sie sagen:
Führen Sie mir das doch mal vor, ich nehme mir 1, 2 Stunden Zeit, Zeit für diese seit Jahren bestehende HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung.  [Es ist natürlich richtig, dass man sehr, sehr vorsichtig und kritisch sein muss, in Bezug auf Fälschungen und Betrügereien;  und dann den weiteren „Kometenweg“ dieser „Sache“, hoffentlich, beobachten kann; wie andere sich zu Betrachtungen, zum Ansehen, zu diversen Prüfungen dessen hochschwingen, sie sind nicht so schwierig.]

Das ist ein Schicksal, neue wahre große Dinge bleiben außen vor,
bisher, doch nun will ich es (eigentlich seit längerer Zeit) kostenlos vorstellen; insbesondere auf diesen Fotografien;   diese Abfotografierungen   –   nun mit der neueren Spiegelreflexkamera aufgenommen, und seit fast 2 Jahren dazu „im raw-Modus“ (ich erhalte also ca. 45 oder 95 MB pro Foto  –  lasse ich nun vergrößern, auf ca. + – 100x100cm, und aufwalzen auf AluDibond oder Forex. Leider sind diese Fotos nicht ganz billig.

Nun lasse ich mal 10, 20 Fotos auf 60x60cm vergrößern, die ich bei Anrufen, Anfragen unter den Arm nehmen kann, und sie am See oder in einem See-Café vorführen kann.  Dieses stille Antlitz ist stets und permanent und ur-echt  auf allen Abfotografierungen  zu sehen;  dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann,  weist sich sichtbar auf,  stellt sich sichtbar im Sichtbereich vor;  doch dieses Angesicht ist nur dezent, diskret zu sehen, jedoch beständig –

Auf jeden Fall ist es interessanter als dieser „Wickelkondensator“  oder „Zauberstab“ nach Reich (den Herr Senf mal vorstellte);  und interessanter als subjektive Phänomene, da viele in einem Saal, in Sälen dieses Antlitz sehen können. Und nicht nur sehen, sie können es auch prüfen, untersuchen, erforschen.

Es ist auch viel höher angesiedelt als Messmer, Plocher, und viele andere Themen. Es ist als ein Antlitz, Angesicht sichtbar, als Quell von Information und Energie, auch wenn es  – darüber seiend  – bewusst schweigt, und von manchem verquirrlten Unsinn einiger Heiliger Schriften sich abzusetzen scheint:
Es weilt –  teilverdeckt oder teiloffenbar sichtbar, so dass man es „ergänzen“ kann  – über der Materie. Was drückt es dadurch aus? Durch diese widersinnige, widerlogische, unwissenschaftliche und paradoxe Weise der Sichtbarkeit?

Der Fund und die Entdeckung hängen mit Berlin zusammen; 
dadurch hängt das Schicksal meiner Dankbarkeit auch mit Berlin zusammen (auch mit meiner Mutter, die im Frühjahr 1975 sagte:  „Geh doch noch mal nach Berlin, und mach dort die Prüfung zu Ende“):

Ich fand – schon langer her, es war 1976 –  olle Plakate in der ummauerten Stadt,  in der Hardenbergstraße, nachdem ich in der TU in der Mensa war.  Genauer:  Beim Altpapier, das überall rund um den Steinplatz ausgelegt war,  bei den Schachteln eines Reisebüros,  ganz in der Nähe der damaligen Buchhandlung Kiepert,  nebenan ist oder war ja das Renaissance-Theater.

Es waren 3 Rollen mit alten, ausgedienten Postern, das heißt, damals waren diese Reise- und Tourismusplakate  noch gerade mal 2, 3 Jahre alt.  Dieses Antlitz hingegen ist wie zeitlos, sehr gütig, und hoch-, ja hyperintelligent:  man sieht es ihm an, sein Gesichtsausdruck spiegelt diese sehr gütigen Eigenschaften, die man als unbegrenzt annehmen kann, diese höhere Persönlichkeit als unsterblich –

Doch zurück zu diesen Plakaten, wobei eines sein „materieller Träger“ ist:  
Diese Plakate sortierte ich noch am gleichen Tag, doch sie waren alle klischeehaft;  das einzige war oder ist ein Plakat von Hamburg,  eine Luftaufnahme aus den siebziger Jahren, eine hübsch hässliche Standardaufnahme, nichts besonderes. Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche mit abfotografiert, und dieses stille Antlitz weilt genau um diese (evangelische) Kirche herum, und ist auf diesem Foto, auf diesem Plakat, und auf allen Kopien und Abfotografierungen zu sehen, zu erkennen und wahrzunehmen.

Er,  oder nur ein Engelwesen?,
schweigend, still, doch als überlebendig sichtbar, lässt sich sehen, und zwar permanent.  Doch es ist etwas verdeckt, oder wie teilverborgen; doch nach einem Sichtanlauf, Lernanlauf, können Neu-Betrachtende sich sicher darin sein, in ihrem Sehen und Erkennen, auch ihrem Gefühl nach. Nicht wenige sagen: Ach, wissen Sie, ich bin naturwissenschaftlich ausgebildet, das ist nicht mein Interesse. Oder: „Sichtbar auf allen Kopien und Vergrößerungen? Also, dann kann es gar nicht sein“ (Und: „Oh, ich habe da einen echten, plump doofen Betrüger vor mir“)  –

Informierende Träume.  Dieses Antlitz, dieser Beistand, beeinflusst nicht, manipuliert nicht, doch in Träumen ist vorhergewiesen, Herr Prof. Senf, dass diese übernatürliche Sichtbarkeit soziales Interesse finden würde.

In den weiteren Jahren bin ich aus der EKD ausgetreten,  und besorgte mir später ein paar sehr großformatige Tafel-Bibeln, die mich auch bibelkritisch werden ließen.  Es ging stark aufwärts gesundheitlich, ich bekam den Führerschein wieder, und so manches andere hat sich wieder eingerenkt, mit was ich vorher nie, nie mehr rechnen konnte.

Dieses „viel-örtliche Durchscheinen und sichtbare Dasein“,
auf jeder Abfotografierung oder Kopie, nenne ich wunder-nah oder wunder-verwandt; als ich dieses „multiplikative sichtbare Dasein“ des Antlitzes –  des EINEN höheren oder hohen Gotteswesens – erkannt habe, das war schon 1989.  Seit über 10 Jahren fotografiere ich dieses „Antlitz-Phänomen“ ab,  nun mit einer besseren Spiegelreflexkamera,  und die lieben Leute können sich diese Fotos kostenlos von meinen Blogs herunterladen.

Der persönliche Vorweisen, das kostenlose Vorweisen, das dürfte eher „der Bringer“ sein;  denn im unpersönlichen Net kommt es wie sonstwas nicht zur Geltung, und wird von vielen als sonstiger shit beiseite gelassen.

Einmal bis dahin, Herr Dozent, später weiter,  und damit Grüße
von Überlingen am Bodensee, Mai 2015

Andreas J. Kampe,   infoarbeit [at] t-online.de

Infos im net unter > sichtoffenbarung, antlitz

Ja, und mein neuer Mail-Anhang hier: 
>>Empfehlenswert, für alle (für das dritte Jahrtausend, scherzhaft): 
kräftigende Übungen (können auch etwas meditativ sein) lassen sich sehr gut machen  mit 14 KG, 18 KG und 22,5 KG – Hanteln;  die sind  am Stück, verchromt, fehlerlos, klappern und wackeln nicht, und sind erhältlich bei jk-sportvertrieb, kiel, online (´aerobic` Hanteln): 
wirklich vitalisierend. 16 KG und  20 KG dürften noch gute Zwischenschritte sein, bevor es nach 22,5 KG vielleicht weiter aufwärts geht. . . . .

Die Weise der Übungen – z.B. auf Teppich-Polsterunterlagen – wirkt übrigens der fötalen, embryonalen C-Haltung entgegen, dehnt, streckt, der Involution entgegen, macht aufrecht, stärkt, entschmerzt.<<

Zu dem Buch von Ian Morris „Wer regiert die Welt? – for now“
habe ich eine Rezi geschrieben, in der ich  die pre-ape Phase, die Ape- also Affen-Phase –  im Hilfsbereich der Bäume und Baum-Wohnungen  –  und die Nach-Affen-Phase erwähne;  dieses Antlitz gleicht einem Missing-Link von oben, und weist auf einen oberen Ursprung hin, der wohl für alle und alles gilt; wenn jemand bei der Morris Rezension rein schauen will, wäre der Link hier:

http://www.amazon.com/gp/customer-reviews/R2XIXY03ATH16N/ref=cm_cr_pr_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=0312611692

Und hier noch
ein paar dieser 60x60cm Fotos, Abfotografierungen,
und eine der gezeichneten Findehilfen;
wie gesagt ist dieses schweigend wissende Antlitz, Angesicht auf allen zu sehen.
Ja, hm, und es kann auch sein, dass es sich dabei um Jesus handelt, bzw. dass er es ist, der auf dieser Luftaufnahme durchdringt und im Sichtbaren weilt  –

Noch eines:
Dieses hindurchschimmernde Antlitz ist auch auf Fotos in A4 Größen erkennbar, auf allen Größen erkennbar, auch wenn man diese verkleinert.
Doch wirklich gut ersichtlich ist es auf den starken Vergrößerungen, 60x60cm, 100x100cm,110x110cm, oder auch auf Fotos im Hochformat, als Rechteck, als Panorama.  Bei den Vergrößerungen wird dieses Antlitz dann auch größer, und es ist dann wirklich ungewöhnlich positiv, es zu sehen. Weil es dann eben auch 5, 10, 20, 25 und mehr Betrachter sehen können.  Bei den (z.B.) A 4 Größen können sich keine 7, 8 Leute, dieses Antlitz beschauend, um diese „Quell- und Antlitz-Fotos“ drängen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen. Und auf allen Abfotografierungen.

Diese Offenbarung im Sichtbaren ist gewissermaßen transportabel. Fortwährend gegeben, unterbrechungslos, und portabel.

Auch andere können dieses  sein Träger- oder Durchscheinungsmedium abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch!

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist...

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist… Der Schatten des Geländers ist mit sichtbar.  Bei dem älteren Rahmen findet sich das fast spiegelfreie Zeiss-Museumsglas. Es ist dünner, und ziemlich teuer. Bei dem neuen Rahmen (mattgold) mit Fenster-Normalglas sind die Wiederspiegelungen der Umgebung eigentlich ganz reizvoll.

Diese Neuigkeit ist praktisch so, wie:  Etwas neues lernen.  Die Leute: „Es müsste geprüft sein, und Vor-Erfahrungen bestehen, dann wäre schon was abgenommen.  Es wurde nun schon häufig bestätigt. Ist es bei 40 bis 50 Auch-Sehenden häufig?  Sie konnten es bei diesen Vorübergängen und bei diesem Auch-Sehen  nicht erforschen; Ich weiß jedoch, dass es echt ist, und dass nichts getürkt ist.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich - tadellos.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich – tadellos. Ich selbst finde die Kirche nicht so tadellos; doch sie wird hier im Prinzip neu gewürdigt, wohl um Jesus willen. Dies läßt sich ableiten.

Alle meine Fotos können für den privaten Einbezug gerne kostenlos heruntergeladen werden.

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein „Zeiss-Museumsglas“); und in diesem Glas spiegeln sich die westliche Sonne, das Geländer, sogar kleine Wölkchen; und dahinter ersieht und erschaut man dieses „teiloffenbare“ stille Antlitz; genau um diese abfotografierte Kirche herum: auf dem Foto, auf dieser Abfotografierung –

Und hier noch eine Findehilfe, sie ist – wie man sieht – gezeichnet; und zwar auf anderweitigen Papierkopien, genau da, wo dieses Antlitz zu sehen ist, lässt es sich auch abzeichnen und sogar genau darüber zeichnen.

Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo  man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche.

Die >>Findehilfe Skizze<<   zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Darunter habe ich dieses Antlitz mal mit Blaustiften „herausgepunktet“ (also etwas pointilistisch gezeichnet),  wie man es sieht. Äußerlich sieht es ein wenig buddhaähnlich aus; praktisch wie ein sehr ideales Ur-Gesicht, Ur-Antlitz.  Doch es kann auch nur ein höheres Engelwesen sein.  Oder ein Schutz-Patron, ein Schutz-Heiliger.

Diese Findehilfen machen es möglch, dieses Antlitz schneller zu finden und zu sehen, indem man von der  kompassartigen Skizze  zum Foto-Medium der Durchscheinung schaut.

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Wenn es sich nicht um die gleichen alten Platten handelt, wie die Kirchen sie von sich geben,  diejenigen, die viele Hunderttausende Gläubige verloren haben, tun sich diese Kirchen schwer.

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Ein Gedanke zu „Eine Bemerkung an Prof. Bernd Senf, der früher hier einen Vortrag hielt: Diese HolySpirit-, Engel- oder Gottes- durchscheinung kann nun bald vorgeführt werden

  1. Hinzufügen könnte ich:
    Dieses Antlitz ist wie transparent, wie luft- oder himmelsfarben, wie windfarben, das heißt seine große Stärke ist nur schwach zu sehen, als „schone“ er all die Menschen vor seiner grenzenlosen Energie, und will sich doch hilfreich zu sehen geben; nach einiger Zeit ersieht und erschaut man dieses subtile wie „teil-verborgene“ Antlitz dann stärker, und erkennt die Züge seines darüber seienden Lebens recht gut. Es wirkt aufmerksam, nie müde, nie schläfrig, nie schwach. Es ist nie unsichtbar, und nie abwesend, jedoch beeinflusst es nicht weiter; die Menschen werden nicht manipuliert. Und es werden keine zweifelhaften Sätze durchgegeben. Solche Sätze, angeblich von Gott oder ´dem Herrn` gesagt und gesprochen, finden sich immer wieder genug, ja auch in Massen, in den heiligen Schriften, auch im Koran. Teilweise sind diese Sätze sehr grausam und grauenhaft, was von Gott den Ungläubigen angeblich angetan wird, wenn sie die herrschende Auffassung nicht bejahen. Dies wirkt oft „nicht-gütig“.

    Wie „luft- oder himmelsfarben, in besonderer Weise wie transparent“, und doch ist es keineswegs wie bei: „Des Kaisers neue Kleidern…“ Es ist vorhanden; doch oberflächliches Daruberschauen wird es kaum entdecken, anfangs muss man schon etwas Zeit investieren.

    Das liebevolle gütige Antlitz gibt es nur zu sehen, wenn man sich ein wenig Mühe macht, auch hinzuschauen. Hat man es einmal entdeckt und gesehen, kennt man es im Prinzip, und sieht es dann nach einigen Sekunden wieder heraus; und das jeden Tag, an jedem Morgen, wenn man will. Man kann es selbst erforschen, oder auch in Gruppen mit anderen, kein Problem. Es strahlt gewissermaßen Stärke auch aus, es vermittelt eine neue milde Form von Energie. Es weist sich ja auf, und weist – sehr milde – auf eine neue höhere Sphäre hin; diese Sphäre ist ja an sich neu, neu ist nur, dass dieser Gottesbeistand sich aus dieser heraus sehen lässt – und zwar rund um die Uhr –

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