Eine Beschreibung für die fotocommunity.de. Denn die fragt: Wie kam es zu diesen Aufnahmen, Fotos und Ablichtungen?

bull02_1Nachstehend habe ich, als Ergänzung, noch die Findehilfe Skizze eingestellt, und eine Information dazu. Durch diese Hilfszeichnung kann das Antlitz besser, schneller und sicherer gefunden werden. Diese Hilfszeichnung lässt sich
n e b e n  das FotoMedium der Durchscheinung  – mit diesem dezent sichtbaren Antlitz – stellen;  und es ist auf der Hilfs-Zeichnung (mit Filz- und Blaustiften) genau eingezeichnet, wo das teilverdeckte Antlitz zu sehen ist, wo die Augen, der Mund, die Lippen zu sehen sind, die wie Energiebögen sind:
Eine Nase sieht man bei dem sich-selbst-aufweisenden Antlitz nicht: An der Stelle,
wo die Nase wäre, befindet sich die abfotografierte Kirche.  Am besten empfiehlt sich, in natura, und bei der Betrachtung in Räumen, ein gewisser Betrachtungsabstand von 2, 3, 4, 5… Metern, je nach Größe bei den Abfotografierungen. 

bull15_15Nun zum Thema:  Bei der fotocommunity.de
habe ich seit gut 2 Jahren nun etwa 30 Fotos reingestellt. Die lieben Leute produzieren Milliarden, zahllose „übliche“ Fotos, doch keines ist dort, bei dem eine höhere Wesenheit, die Gott sein kann, zu sehen ist, beständig zu sehen ist, beständig durch-schimmert.  Fotos, auf denen dieses Antlitz zu erkennen und zu sehen ist, also diese Epiphanie, diese Durchscheinung.

Die Amateur- (und andere) Fotografen dort verstehen diese Foto-Mediums-Durchscheinung auch nicht, und kümmern sich nicht drum, beachten sie nicht; sondern machen ihre zahllosen und tausende anderer NormalFotos; sei es kreativ verändert und verkünstelt mit Bildbearbeitung, oder sonstwie. Sie wetteifern in ihrer Art.
Und diese original echte (jedoch nur dezent, diskret sichtbare) Durchscheinung wird dort nur wenig beachtet, geschweige denn gelobt. „Es sei kein Forum für spirituelle religiöse Themen, wurde schon mal bemerkt.“  Ich beziehe diese Antlitz-Gegebenheit und Gottes(oder Engels-)durchscheinung indessen mehr auf die Kultur, und weniger auf die religiöse Streitkultur, mit den gewichtigen Zentner-Rucksäcken ihrer Dogmen.

Wobei, wie in diesem Forum, diese Technik der Ablichtung, des Fotografierens, ja eigentlich zu loben ist, denn sie verschafft uns doch Wissen.

Nun – im Frühjahr 2015   –  fragen die Betreiber dieser Plattform:
Liebe Fotografen, welche Besonderheiten gibt es zu euren besten Fotos?
Darum habe ich die Geschichte hier kurz umrissen.

Die fotocommunity.de fragte also:
Gesucht: Deine Geschichte zum Bild?

Ist eines Eurer Fotos unter besonderen Bedingungen entstanden?  Sind bei einem Shooting ungewöhnliche Dinge passiert?  Ist Euch nach unzähligen Versuchen endlich „das” Bild Eurer Träume gelungen?  Oder habt Ihr für Euer Foto eine spezielle Technik verwendet, die nicht alltäglich ist? Meine Antworten sollten informativ sein . . .

bull15_15Was mich betrifft, und diese Reihe von Fotografien,
ich habe für diese Fotos überhaupt keine „spezielle Technik“ verwendet. Und vor allem auch keine Bildbearbeitung. Diese Vergrößerungen dieses „Gnadenbildes“ oder Durchscheinungsfotos, auf denen dieses Antlitz zu sehen ist (es ist nur auf einem UrOriginalFoto [das als Plakat gedruckt wurde] zu sehen, und auf allen Vergrößerungen und Abfotografierungen desselben), habe ich in die Sonne gestellt, in die Landschaft, und abfotografiert. Auf den Abfotografierungen, auf allen, ist das hindurchschimmernde Antlitz auch zu sehen. Auf manchen Fotos besser, auf anderen weniger gut, doch auf allen.

Dieses echt „numinose“ Antlitz, also bei Gott weilend, ist also beständig zu sehen, man kann sagen:  vielfach; doch es ist nur eine höhere oder hohe Geistpersönlichkeit,  nur 1 höheres Engelwesen, dessen Antlitz auf allen Abfotografierungen zu sehen ist;  und meine Vermutung ist immer wieder, dass es Gott selbst ist, der auf diesem Wege in die allgemeine Sichtbarkeit gelangen will und gelangen kann . . .  Das Antlitz hat auf allen Abfotografierungen stets die gleiche Weise seines stillen, gütigen, wissenden Gesichtsausdrucks.

Für die fotocommunity.de ausgewählt
Nun wählte ich eines der Fotos aus, eine der Abfotografierungen, die ich besonders gut finde. Es ist ein Foto mit dem neuen Rahmen, da das (Zeiss-Mirogard- oder Museumsglas -) Glas des alten Rahmens zersprang. Im neuen Rahmen ist derzeit nur Normalglas, und die Sonne spiegelt manche Gegebenheiten, die sich dabei mit in Sichtweite befinden.  ‚Auf dieser Plattform der fotocommunity habe ich dies eingegliedert unter
1. Menschen, 2. Stories & Serien, da ich – und andere – Serien dieser Abfotografierungen machen können.

Überschrift für die fotocommunity: 
Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch,
beständig weilt es sichtbar am Platz der abfotografierten Kirche

Und schrieb dort:
Es gilt das Gleiche: Viele können dieses Antlitz finden und sehen, für das erste Sehen braucht man etwa 10 bis 15 Minuten; einmal gesehen, braucht man für das Wiedererkennen dann nur 2, 3, 5 Sekunden.

Und weiter: Vorausgeschickt,
ich bin kein Kirchenspringer, und wurde dann auch (durch das Lesen von großformatigen Riesenbibeln) ziemlich bibelkritisch. Es handelt sich hier um ein stilles Antlitz, das auf diesem Foto sowie auf allen Abfotografierungen sichtbar ist  (nicht irgendwie in der Luft); also Abfotografierungen dieses einzigartigen Ur-Foto-Mediums: Eigentlich handelt es sich um eine normal triviale Luftaufnahme der Stadt Hamburg, dabei wurde damals (von der Luftbildfirma) eine Kirche mit abfotografiert.

Eine Epiphanie, also eine göttliche Manifestation im Sichtbaren 
Dieses Photo (und alle Abfotografierungen in dieser Art) birgt eine Epiphanie, eine HolySpirit-Durchscheinung, die nun von mehreren Personen bestätigt wurde. Es kann auch eine GottesDurchscheinung sein. Dieses sichtbare stille Antlitz ist rund um die Uhr vorhanden, und dies seit Jahren: Nachprüfbar, erforschbar, studierbar, untersuchbar.

Auf der ursprünglichen Luftaufnahme ist eine Kirche mit-abfotografiert, es ist eine völlig normale, hübsch-hässliche Luftaufnahme von Hamburg (bzw. ein Ausschnitt). Die abfotografierte Kirche ist weltbekannt, die St.Michaeliskirche nahe der Elbe.

Diese Luftaufnahme wurde als Plakat gedruckt. Ich fand  –  schon in den siebziger Jahren –  3 Rollen mit alten Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros, und sortierte diese. Das einzige, was einigermaßen minimal interessant war, war dieses Plakat von Hamburg.

Als ich dieses Plakat aufhängte, staunte ich nicht schlecht: 
Genau um die Kirche herum sieht man ein Antlitz, Angesicht; also auf dem Foto, nicht irgendwie in der Luft. Später ließ ich das Plakat (den Ausschnitt) fotokopieren, und bemerkte, dass dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist. Dieses Antlitz schweigt und manipuliert nicht. Doch in Träumen ist vorhergewiesen, dass sich dann (dann, danach…) viele Leute dafür interessieren.

Nun lasse ich diese Abfotografierungen vergrößern, plus minus in 100x100cm, lieber größer, z.B. 120x150cm usw. Darauf, auf allen,  ist dieses Antlitz mit seinem gelassenen und wissenden Gesichtsausdruck nun besser zu sehen, als z.B. auf DinA3 Fotos.

Mit diesen Abfotografierungen im Großformat  (die auf sog. Forex oder AluDibond aufgewalzt sind) will ich diese „Präsenzerscheinung“ kostenlos vorstellen. Natürlich ließe sich diese Erscheinung, Durchscheinung,  auch auf Media-Wänden vorstellen.
Hier, bei uns am Ort, könnte ich – im sogenannten Foyer beim Kursaal –  diese Antlitz-Gegenwart, diese Sichtoffenbarung, an jedem Tag 200, 300 Interessierten und Betrachtern vorführen. Egal, auf diesen Fotos, oder auf MediaWänden. 

Eine Zeichnung, Skizze, als Findehilfe 
Zum besseren Auffinden, da es wie teilverdeckt ist, machte ich eine Zeichnung, eine Findehilfe, die man daneben stellen kann.

Grob gesagt, sieht das Antlitz ein wenig buddhaähnlich aus, hoch- oder überintelligent, so recht ideal. Es ist rund um die Uhr zu sehen, auch auf all den Abfotografierungen; und behält auf allen seinen gleichen, gütigen und wissenden Gesichtsausdruck. Natürlich ist dieses ganze ziemlich para- odeer hypernormal. Doch all die Leute und Betrachter können es mit offenen Augen sehen, ohne irgendwie umständlich zu meditieren.

Bestätigt, mehrfach, vielfach, auch vom 
Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie
Doch das Vorhandensein dieses Boten-Angesichtes wurde nun bald von 40 bis 50 Personen bestätigt. Unter anderem vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg; doch sie nennen es dort neutraler.

Die Story 
besteht darin, dass ich diese Vorführung bald angehen will; doch das „Event“ ist ziemlich schwer anzubringen. Immerhin sind auch „Wunderheilungen“ nicht auszuschließen, was ich in einem Mitgabezettel auch ausdrücke. Dies, da alles echt und erforschbar und untersuchbar ist, durch alle Unis und Institute kann man dieses übernormale Vorhandensein prüfen, bzw. dass nichts einmontiert oder gefälscht ist.

Und die Story in so fern: 
Auch andere können dieses Uroriginal und die Kopien abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch. Dies biete ich natürlich auch an, ebenso kostenlos.

Indem besondere medizinische Wirkungen nicht auszuschließen sind, da es eine echte Engel- oder Gottesdurchscheinung ist, können Zeitungen und die Presse u.U. darauf hinkommen, und diese „Story“ auch aufgreifen; und dieses vorhandene „stille Antlitz“ – dieses Antlitz-Phänomen – publizieren.

Diese Abfotografierungen mache ich, indem ich eine solche Kopie (auf allen Kopien ist es ebenso zu sehen, jedoch nicht, weil etwas betrügerisch einmontiert wurde) in die Sonne stelle, und lediglich „draufhalte“. Mit Automatik Einstellung meiner Nikon Spiegelreflex. Bildbearbeitung: keinerlei. Den Rand schneide ich ab, und erhalte dann per tif-Datei ca. 49 oder 95 MB.

Dass „Publikums-Interesse“ vorhergewiesen ist, stellt natürlich ein Energie- und Lebensmotiv dar. Diese Gottesdurchscheinung, diese Direkt-Sicht, ließe sich auch zu FotoAusstellungen hin bringen. Klar, wer wollte das nicht.

Durch eine Sammlung dieser Fotos – und welche Wirkungen sich bei den Betrachtenden einstellen, insbesondere Gesundheitsstärkungen –  ließe sich auch ein großformatiges Buch gestalten, je großformatiger desto besser.  Doch wenn dieses herausragende stille Antlitz – bzw. dieser Gottesbeistand  –  von Gruppen von z.B. 20 bis 100 Betrachtern nicht initial aufgenommen wird (das Antlitz und seine Gnadenerscheinung ist beständig sichtbar), da die Leute zu träge sind und ich zu träge im „Vortragen“, tut sich verlagsmäßig nichts.

Leider kann aus mir  kaum ein schematischer Muster- und Abnick-Christ werden. Diese sonderbare Sichtoffenbarung bestärkt jedoch Jesus und seine Bedeutung, darüber hinaus – sogar – die schrumpfenden Kirchen, die immer mehr an Beliebtheit und Mitgliedern verlieren. Vielleicht ist dieses Antlitz auch Jesus zuzuordnen, und er selbst ist es.

Dies also mein schriftlicher Beitrag für die fotocommunity.

Dann wählte ich für die fotocommunity dieses Foto,
das 2014 entstand. Auch hier, wie auf allen, ist dieses stille, in die Nähe und Weite zugleich (den Eindruck gewinnt man bei ruhiger, längerer Betrachtung) schauende Antlitz gut zu erkennen und zu sehen:

Mustertext

In diesem neuen Rahmen ist erst mal nur Normalglas darin, das sogenannte Museumsglas (Zeiss, Mirogard) ist ziemlich teuer, dafür sozusagen spiegelfrei.  In diesem Normalglas hingegen sieht man zusätzlich, wie sich allerhand darin spiegelt, oben sieht man Wölkchen, das Geländer rechts, und etwas vom Wasser.  Dieses dezent sichtbare Antlitz ist und weilt um die mit abfotografierte Kirche herum. Es ist gleichsam teilverborgen zu sehen, etwas verdeckt.  Warum nur verdeckt? Um sich nicht aufzudrängen, denn wirklich – ist eine große Kraft mit ihm gegeben, ja, eine übernatürliche Kraft, auf die die Leute auch nicht vorbereitet sind.  Wahrscheinlich eine grenzenlose Kraft des Unsterblichen.  Er stellt sich nicht auf einen Platz, und „prahlt“ (sozusagen):  „Leute, schaut her, hier bin ich, die wissende gütige Kraft, die seit Ewigkeiten im All weilt und wohnt. Und die über Euch wacht.“  Es genügt, wenn einzelne  –  aus Gottesliebe heraus  –  anfangen, dieses Antlitz zu suchen und zu finden, könnte man sagen.  Gott will gesucht und gefunden werden.  Er will einen kleinen Aufwand, für sich.  (Diese Kommentare:  Gesichter sehe ich auf dem Teppich, auf einem Putzlappen, im Marmor, in Fliesen, usw. sind mir bekannt. Dieses Antlitz weilt um diese abfotografierte Kirche herum, das muss zu denken geben.)  So fiel mir ein, oder auf:  Eine Engel-, Schutzheiligen- oder Gotteserscheinung / Durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mitabfotografiert ist.

Eine Anmerkung, die ich bei der 
fotocommunity hinzufügte:

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneWas ich bei der „fc“ fotocommunity zu einem anderen Foto ergänzte,
hat auch hier seine Bedeutung
Nach Jahren – wobei es täglich sichtbar ist – wurde ich in der Beschreibung etwas flotter. Es wurde mir klar, dass dieses Antlitz nicht nur sehr wirklich ist, und dieser Beistand, dieser Gotteshelfer, sondern dass er auch sehr gut und kräftig wirkt.
Mit den Jahren, muss ich sagen, gewann ich Vertrauen, durch seinen Blick, sein Schauen, durch die mancherlei vorherweisenden Träume, durch das tägliche Ersehen ab den Morgenstunden, nach dem Schlaf; 
vor allem auch durch diese kleine tägliche, Anfangs kaum spürbare Zusatz-Energie.  Es gelang mir nach und nach,  verschiedene sehr gravierende Probleme zu lösen,  an deren Lösung oder Veränderung ich überhaupt nicht mehr glaubte.  Dieses täglich ersichtliche stille Antlitz holte mich aus dieser Niedergedrücktheit heraus. Und nach Jahren bewegte ich mich frei, und hatte  4, 5 sehr wichtige beengende Probleme gelöst.  Das war für mich vorher unvorstellbar.  
Unter anderem bekam ich den Führerschein wieder, wobei ich derzeit Motorrad fahre; (machte den Segelschein), und riesenhafte ernste Probleme konnte ich –  was mir fast völlig unglaublich erschien – zur Lockerung und zur Lösung bringen.

In besonderer Weise wie transparent, wie luft- oder himmelsfarben 
Und so fand ich die Worte, dass dieses Antlitz wie transparent ist, wie luft- oder himmelsfarben, in besonderer Weise fast wie durchsichtig, wie in einer eigenen physikalischen Weise oder Dimension weilend und lebend.

Es ist keine Offenbarung in großer Fülle, sie ist ein wenig sparsam. Er will anscheinend, dass man sich dem Suchen etwas widmet; und sich sozusagen ein wenig ihm anpasst, wenn dieser Gottesbeistand nun in seiner Weise beständig sichtbar ist.

„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert.“
Viele erwarten da etwas ganz Großes. Eine vollendete Gnaden-Offenbarung, wobei dieses Antlitz voll und unübertroffen perfekt zu sehen wäre, oder sein müsste. Aus sich selbst heraus (das ist es, das Antlitz erscheint „autophan“, von sich aus, nicht man-made, nicht menschengemacht, wie viele katholische Gnadenbilder).
Etwas Aberwitzig-Großes müsste und sollte es sein, wo sich die Leute kaum im Stuhl halten können. Dieser Gottesbeistand würde sich aufdrängen, gewaltig (das macht er nicht).
Etwas großes, dies ist es auch. Und es scheint von sich selbst aus hindurch, aus sich selbst heraus. Doch man muss es ein wenig suchen.

Deshalb gilt in etwa wohl das Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“. Man muss sich, wenn die Betrachter wollen, diesem Antlitz-Phänomen etwas widmen, und wird und kann es dann finden.  Es ist unter Garantie sichtbar. An jedem Tag, in jeder Stunde, dieser Beistand lebt überzeitlich.  Doch bei vielen verbietet die Erziehung oder die Ausbildung, dieses näher – und mit weniger Vorurteilen – zu betrachten.

Das rund-um-die-Uhr sichtbar sein, und sichtbar gegenwärtig sein,
gewissermaßen eine Innovation Gottes 
Für die Menschen, die lieben Leute, ist es natürlich ungewohnt. Ich nenne es auch eine Innovation Gottes, und Innovationen als solche – die ein wenig neue Verhaltensweisen erfordern – haben es immer etwas schwer. Doch dieses überlebendige Antlitz lässt sich – verblüffenderweise – doch recht gut finden. Die Betrachter entdecken und sehen es, anfänglich, in 10, 15 Minuten. Und die Wirkungen können – in unserer zur Entwurzelung neigenden Welt – eigentlich nur gut sein.

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Wo genau noch mal ist dieses Antlitz zu sehen?
Die Hinführung durch diese Findehilfe Skizze.

Mustertext

Die Findehilfe Skizze.  Dieses Antlitz lässt sich genau da zeichnen, wo es sich befindet, wo es ist.  Es lässt sich genau darüber zeichnen,  dies jedoch auf anderen Kopien,  z.B. auf Papier-Kopien, die mit einem LaserDrucker gemacht sind;  diese ließ ich von einem Fotogeschäft anfertigen.  Sie sehen hier die blauen Umrisse mit Filzschreiber, mit denen ich die Augen und die Lippen skizzierte.  Genau da sind die mandelförmigen Augen, die Pupillen, und die geschwungenen Energiebögen der Lippen, des Mundes zu sehen.  Ja, eine Nase sieht man nicht, an der Stelle, wo die Nase w ä r e, steht die Kirche, die abfotografierte Kirche.  Das Antlitz ist auf diesen Fotos zu sehen, nicht irgendwie in der Luft, nicht irgendwie im Zimmer.  Stets nur auf diesem UrOriginalFoto und auf den Abfotografierungen.  Dabei kann es auch Ausnahmen geben.

Findehilfe Skizze
Text in Grob-Fassung

Diese Findehilfe „Skizze“ lässt sich auf einer 2-ten Seite – oder in einem Saal – daneben stellen; also neben diese Abfotografierungen, auf denen diese inhaltliche ZusatzQuelle zu sehen ist. Dann kann man von der Skizze zum Foto, zur Abfotografierung schauen, zur OriginalQuelle dieses Antlitzes, und es schneller herausfinden und sehen.
Kennt man nun durch diesen Lern-Vorgang seinen Platz, auf dem es sich auf dieser Luftaufnahme-Fotografie fortwährend sehen lässt, so können die Betrachter das stille BotenAntlitz in Sekunden herausfinden, erkennen und sehen; und dies jeden Morgen nach dem Erwachen –

Wer das hindurchschimmernde Antlitz gefunden hat und sieht,
wird bemerken: Mensch, da läßt sich ja eine Skizze machen, wo es ist; es läßt sich sogar „portraitieren“, und zeichnen.
Wer es kann, kann dies, ich nicht so gut, da ich kein Bildgestalter bin. Solche Skizzen oder gar „Portraits“ lassen sich – wie gesagt – neben dieses sich offenbarend aufweisende Antlitz stellen, und neben dran ersieht man dieses Phänomen der Epiphanie.

Dieses Antlitz schimmert ja auf jeder Kopie hindurch,
was für mich damals 1989 eine weitere Stufe des Unbegreiflichen war, das jedoch genauestens erforschbar, untersuchbar und vorführbar ist. Es läßt sich sehen… und ´zeichnen` –

Auf irgendwelchen Kopien (die ja nicht das unberührte Ur-Original sind) lässt sich dieses höhere, gleichsam ideale Gesicht und Antlitz also auch „skizzieren“. Am besten auf PapierKopien von einem Laserdrucker. Es lässt sich genau darüber zeichnen, genau da, wo man es sieht und schaut. Dies eben nur als Hilfsskizze.

Dieses „Skizzieren“ ist dadurch bedeutsam,
da dieses überlebendige Antlitz sich nur dezent, diskret, wie teilverborgen aufweist, jedoch beständig. Von 100 Personen können es – anfangs – wahrscheinlich nur 35 bis l40 Betrachter heraussehen, doch diese 40 Personen können es den anderen aufzeigen, indem sie genau daraufhin deuten.

Dieser Gottesbeistand zeigt sich nur schwach, unter Umständen, dass es Gott sei: Der immens grenzenlos starke Gott zeigt sich nur schwach, wohl auch, um die Menschen zu schonen. Mit etwas Gottesliebe, wenn diese vorhanden ist, können sie dieses Antlitz wohl finden, sehen, beurteilen, untersuchen und studieren. Auch möglich ist es, dass es nur eine Art Schutzheiliger oder ein höheres Engelwesen ist; vielleicht auch Jesus, der sich bei einer abfotografierten Kirche zeigt, ohne Unterbrechung sichtbar aufweist  –

Wie gesagt: Durch diese subtile, wie ´teilverborgene` Weise
jedoch können 50 oder 60 Personen von 100 es nicht sofort heraussehen, sondern erst nach und nach. Man muß ja die Augenzone, die mandelförmigen Augen, die Pupillen, in Verbindung sehen, mit diesen Lippen, die fast wie reliefartige Lippen hervorragen.

Erst durch dieses „Beides Sehen, Augen und Lippen“, erst dann sehen neue Betrachter, daß um diese abfotografierte Kirche tatsächlich dieses stille, gütig und wissend schauende Antlitz tatsächlich gegeben ist.

In den neunziger Jahren begann ich, dieses Antlitz mit Blaustiften auf solchen Kopien heraus zu zeichnen, etwas in pointilistischer Manier. Da dieses Antlitz gleichsam etwas „wie buddhaähnlich“ ist, geht das Herauszeichnen einigermaßen.

Es läßt sich also da zeichnen, wo es ist:
Da wo die Augen und Pupillen sind, und die Augenbrauenbögen, kann man sie mit Blaustiften gerade darüber zeichnen und so nur verstärken. Das gleiche ebenso bei den Lippen und bei den Gesichtsumrissen. Portrait-Anleitungen und die sattsam bekannten Jesus-Portraits können einem dabei helfen. Diese Zeichnungen sind jedoch farbmäßig ziemlich schwach, und kommen durch den Scanner nicht deutlich stark auf den Monitor.

Gestütztes Auffinden 
Deshalb dann die „Skizzen“, die mit blauem Filzstift gemalt sind. Wie gesagt, sind dies nur „Findehilfen“, die man neben das urecht hindurchschimmernde ´Antlitz-Ereignis` stellen kann: parallel daneben, um von den Skizze zu diesem Energie-Ereignis Antlitz zu schauen, und es so gestützt schneller zu finden und auch zu sehen –

Diese Dokumente der vorführbaren Sichtoffenbarung bestehen also

  1. aus dem beim Altpapier eines Reisebüros gefundenen original LuftaufnahmePlakat von Hamburg „Stadt mit Kirche“,
  2. aus den Kopien und Abfotografierungen des selben, und
  3. aus den Findehilfen „Skizzen“ und „Portraits“.

Des weiteren dann aus den dazu gegebenen, verfassten Informationen. Auch andere können dieses überweltliche Antlitz sehen, es fotografieren und darüber schreiben.

Die Plakate der 3. Rolle:
Indische Städte, indische Landschaften  
Ergänzen will ich, dass ich von diesen  3 Rollen, die ich beim Altpapier dieses Reisebüros fand, eine Plakatrolle mitbrachte.  Die Plakate dieser 3. Rolle bestehen aus indischen Motiven, indische Städte, und indische Landschaften, ein paar Idol-Gurus auf Plakaten, Orte und Personen, die zu Zwecken der Reise- und Tourismuswerbung fotografiert wurden.

Ja, man kann über diese Antlitz-Gegebenheit
und seine präsente Sichtbarkeit schreiben,

oder:  man schreibt d a r u n t e r, wir leben gewissermaßen  u n t e r  dieser höheren weiteren Dimension; eine Dimension des höheren Lebens, die so durch dieses höhere Engelwesen oder gar ´höchstpersönlich` vorgeführt wird;  in gnadenvoller Stille, nicht durch esoterische Vorhersagen oder Pseudowissen…

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Ein Gedanke zu „Eine Beschreibung für die fotocommunity.de. Denn die fragt: Wie kam es zu diesen Aufnahmen, Fotos und Ablichtungen?

  1. Wenn die lieben Leute und Betrachter also schreiben, Gesichter sehe ich auch, im Teppich, in Lappen, oder (wie wohl seit Jahrtausenden bekannt) in Wolken, so trifft es diese Durchscheinung eigentlich nicht. Dieses Antlitz scheint bei einer abfotografierten Kirche hindurch. Dieses Trägerfoto hat durchaus etwas Wolkenartiges, und Wolkenähnliches. Die Grundstruktur des Fotos ist etwa ähnlich, langweilige übliche gewöhnliche Stadtstrukturen, nichts besonderes.

    Doch wie gesagt: In dieser Sozialwelt „Stadt“ ist eine mit-abfotografierte Kirche, und um diesen „Kraftort“ (ein Ausdruck aus den vergangenen Jahrzehnten) herum, genau um dieses Gotteshaus herum, ist dieses Angesicht zu sehen, das sich als überlebendig ausweist; wenn man es längere Zeit in Ruhe betrachtet.

    Ich bin nicht besonders „lieb Kind“ zu den Kirchen, und kann manches nicht ausstehen; doch diese überweltliche Präsenz gibt natürlich zu denken. Und sie stimmt dann in etwa „pro Kirche“. Doch vielleicht ist einiges an den Inhalten der Kirche nicht so, wie die Kirchenlehrer denken; und wie sie auf ihren Predigen ständig – bis zum Überdruss – ausreiten.

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