Prof. Ganser fand etwas Zeit für eine Antwort. Darauf folgte eine Erläuterung von mir.

Roh-Übertragung der 2. Mail vom Sept. 2014 von mir,
auf die hin der Prof sich noch einmal kurz meldete. Vor allem auf meine 1. Mail meldete er sich freundlicherweise. Dies hat bisher eher Seltenheitswert, dass sich Akademiker so rückmelden. Doch könnte anders werden: wenn es gelingen kann, die kostenlosen Vorführungen des Antlitz-Phänomens in die Wege zu bringen.

bull02_1-varia-25Hier habe ich noch ein Foto reingebracht,
dass eine SuperAbfotografierung ist: Das Antlitz ist gut darauf zu sehen. Oft ist es so, dass es bei 100 Aufnahmen nur auf etwa 25 Fotos besser und sehr gut zu sehen ist. Auf den anderen zwar auch, doch etwas weniger gut.

Dass ich ihm noch zurück schrieb, hat seinen Grund darin: Denn auf meine initiierende Mail, also meine beginnende Mail, schrieb er mir, dass er sich dieses Ereignis – bezogen auf diese „Bilder“ – als sozial, gesellschaftlich wirkungsvoll vorstellt.
Ob Bilder, Fotos, Photos oder Abfotografierungen: dieses Medium ist indessen weniger ein „Bild“, als eine Abfotografierung der Stadt Hamburg („Hamburg, Stadt, dabei ´unten` eine Kirche“), eine Ablichtung, ein „Photo“.
Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man dieses natürlich „Bilder“; oder auch das UrFoto – eine Luftaufnahme von Hamburg – ein Bild. (Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen) Doch eigentlich ist es eine Abfotografierung. Und das Antlitz ist auch dann zu sehen, wenn dieses Foto wiedere abfotografiert wird.

Natürlich denken nicht wenige: „So was ist mir ganz egal, erzählen Sie es doch Ihrer Großmutter. Was soll´s mich kümmern, ob irgend jemand irgendwo ein Gesicht, ein Antlitz sieht.“
Das läßt sich nachvollziehen. Denn es muß ja auch mehr erforscht werden, was aufwendig ist, und gar mit Arbeit verbunden. Dieses „Gnadenereignis“ ist jedoch sozial wichtig, viele können das stille Antlitz sehen. Und zudem ist es so, dass das Erkennen und Einbeziehen überaus gute medizinische Wirksamkeiten nach sich ziehen kann. Soche werden regelmäßig in Verbindung mit echten Offenbarungen berichtet. Es ist also anzunehmen, dass meine kleinen kostenlosen Vorführungen – ab dem Frühsommer 2015 – solche in die Wege bringen können.

Und diese Menschen dürften dann mehr Interesse daran haben. Und solche Wirkungen und überphysikalische medizinische Gesundheitswirkungen sind mir persönlich wichtig. Denn dann kann ein Verlag diese Manifestation aus der höheren Gotteswelt besser aufgreifen und zum Thema machen.

Prof. Ganser erwiderte also:
„Danke für Ihr freundliches Mail und die Informationen zum Thema Sichtoffenbarung. Für mich persönlich ist es so, dass ich weiss, dass Gott existiert. Aber dass die Religionen die Menschen versklavt und in Kriege geführt haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder von denen Sie sprechen eine sehr positive Wirkung auf verschiedene Menschen haben können. Daher wünsche ich Ihrem Vorhaben gutes Gelingen und Ihnen viel Kraft.“
Beste Grüsse
Daniele Ganser

Daraufhin ging ich also noch mal auf die Bezeichnung „Bilder“ ein; denn dieses Photo ist eine Ablichtung, nur das Foto einer großen Stadt, wobei eine Kirche mit dabei abfotografiert ist.

glasperlen_freeimagescouk_rf

Hallo, Herr Prof. Ganser, Kampe Bodensee,
diese materielle Unterlage ist eher ein Foto, Photo, Ablichtung;
und kein „Bild“, wie man das bei früheren katholischen Gnadenbildern her kennt. Diese waren meistens oder immer gemalt, künstlicherische, künstliche Produkte, also handmade (oft mit der Abbildung von Maria, mit Jesus-Kind), erwiesen jedoch besondere medizinische Heilungskräfte.
Dies h i e r  ist sozusagen ein Gnadenbild, das nur aus einer Luftaufnahme besteht, aus einem Foto, einer FotoAnsicht – vom Hubschrauber aus aufgenommen –  von einer größeren Stadt:
dieses Antlitz ist wie eine Zweit-Information dauernd mit darauf zu sehen; und wurde nun mehrfach bestätigt.

Bezug: Über eine HolySpirit-Erscheinung, -Durchscheinung, bzw. Engel- oder Gottesdurchscheinung, die von vielen gesehen werden kann, sie ist seit Jahren rund um die Uhr sichtbar, ich nenne sie wunder-nah, wunderverwandt…
Dieses Mail habe ich als Erklärung nachgereicht, ersehen Sie hier meine erste geschickte Mail.
Der Grund für das Schreiben? Prof. Ganser erwähnte in einem Video, dass der Vater Pfarrer oder Pastor war. Die Kinder leiden nicht selten unter dem, was Dr. Eugen Drewermann das „geistige Laufställchen der Christen“ nennt…

Noch eine kleine Korrektur, 

Es sind im genaueren keine Bilder, Herr Dr. Ganser,
es ist ein einziges Foto = Photo, eine Luftaufnahme, die eine Standard-Luftbildfirma über Hamburg fotografiert hatte, also eine stinknormale Ablichtung dieser Stadt.  (wohl ein ehemaliger Kriegsflieger, ich habe den Chef, etwa 1991, in HH besucht, und habe dort nach einem Negativ dieses Posters gefragt)

Es handelt sich also um ein Foto, auf dem n u r  eine Stadt abfotografiert wurde,
aber dieses Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen

(wie eine Zweit-Information) mit da drauf zu sehen, es weilt (oder wohnt gleichsam inne) um diese mit abfotografierte Kirche herum.

(Es wurde als Plakat gedruckt, und ich fand es beim Altpapier eines Reisebüros in Berlin, es war bei 3 Rollen mit ´ollen` Plakaten dabei)

Das Gotteswesen, ob Engel oder Er selbst,  wohnt gleichsam in dieser Materie ein; als drücke dieser stets – täglich, jährlich, rund um die Uhr – dezent sichtbare Gottesbeistand aus, dass DIE PHYSIKALISCHE MATERIE

(mit dieser Gotteshaus Abbildung) für diese Dimension, für ihn, etwas anderes ist,
als für uns… Es geht eine leicht spürbare Energie davon aus  –  kann man sagen, wenn man das Antlitz sieht  –  die ein wenig anders zu sein scheint; und die  Anlaß zur Hoffnung gibt; auch Hoffnung für gesundheitliche Stärkungen bei den Menschen.

Auf jeden Fall ist nichts Gemaltes darin, nachforschbar nichts Gefaktes, keine FotoMontage (dann könnte ich mir einen Strick kaufen).

So fiel mir schon lange die Formulierung ein:

Es ist wie eine Gottes- oder Engel-Erscheinung, nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche (gleichsam Kraftort) mit abfotografiert ist.

Das stille Antlitz ist jedoch, richtig, auf jeder Abfotografierung ebenso zu sehen und zu erkennen.

Das geht über die verstandesmäßigen Kategorien (mögen viele sagen, das ist mir zu hoch, das interessiert mich nicht, das ist zu komisch, das wäre wahrscheinlich getürkt). Diese sichtbare HolySpirit-Präsenz lässt sich verteilen, distribuieren, auch in Büchern; auch als „Plakate“.

Tatsächlich können die möglichen „Wunder-Heilungen“ (ich sage dies ungern) eine der größten Chancen sein, bei der Publikation dann ab dem Frühsommer 2015.

Ihr Vater hatte also teilweise sehr wohl recht,
dass die Kirchen, die Gotteshäuser bei Gott einen überaus großen Wert haben; Dieser Beistand regt dazu an, diesen Wert zu behaupten, zu sehen, zu erfahren, ihn durch eine visuelle Wahrnehmung kennen- und schätzen zu lernen.

Dieses stille gütige Antlitz legt die Gottesnähe nahe und die Gotteshilfe,
neu: in einem beständig sichtbaren Modus.

Von daher bedeutet es durchaus eine Auslobung von Jesus, oder der großen
„Ägypten-, Jerusalem-, Rom-, Wittenberg-Welle“ –

Vielen Dank, Prof. Ganser, für das kleine, überaus wertvolle feedback;
Sie sind einer der ersten Profs, der dazu fähig war. Das ist schon beinahe wie das Eiserne Kreuz aus der Schweiz (auf Ihr Wappen anspielend).

Merci, Prof. Ganser, und Ihnen und Ihrer Famile gute, gute Zeit,
Andreas J. Kampe, 88662 Überlingen, Bodensee

PS….
Das „Prof. Bender„-Nachfolge-Institut IGPP in Freiburg, das Institut für Parapsychologie, hat dieses „AntlitzPhänomen“ übrigens, ich glaube es war 2011, etwas bestätigt, inoffiziell:
Mehrere Wissenschaftler beim IGPP schauten, auf meine Bitten hin, auf die Fotos im Net und hätten dieses Antlitz, Gesicht auch gesehen und erkannt; sie nannten es jedoch neutraler.)

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Und hier noch eines der sehr guten Fotos der letzten Zeit:
Um das Antlitz schneller und besser heraus zu sehen, empfiehlt es sich, die „gezeichnete Skizze“ zu Hilfe zu nehmen. Diese nenne ich Findehilfen

Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern.

Foto DSC_3230-Ausschnitt1-Quadra.  Diese Abfotografierung, also dieses Foto, ließ ich gerade auf die Maße 110x110cm vergrößern. Dabei haben diese Großfotos dann einen kleinen Holzrand, man kann sie auch ohne diesen haben. Die Kosten betragen bei posterxxl für diese Größe ca. 210 Euro, und der Versand kommt auf ca. 30 Euro. Ich bin gespannt, ob es auch so gut oder noch besser ist, als die 4 Großfotos, die ich bereits habe. Für das Betrachten, hier im Park, in der Grünanlage, kann man schon gut 4, 5, 7 Meter weit weg sitzen, um das Antlitz gut zu sehen. In einem Raum wie in unserem Foyer, Kur-Vorhalle, wird man es aus einer Entferung von 8 Metern auch gut sehen. Doch man kann dieses Großfoto auch im Zimmer aufheben, und dort werde ich das schweigende Antlitz, Gnaden-Antlitz auch gut erkennen. Es ist auf allen Kopien zu erkennen und zu sehen, verstreut sozusagen nebenbei seine Gnadenenergie, oder strahlt sie aus. Man wird nicht satt davon, danach zu sehen, und sich an seinem Rätsel und seinem Geheimnis zu erfreuen und zu stärken.

Wenn ich nun 10, 12 und 15 von diesen Großfotos
beisammen habe, werde ich inserieren in unserem Blättchen „Hallo Ü“, und kostenlose Vorführungen anbieten. Hallo Ü heißt „Hallo Überlingen“, das ist die Stadt hier am schönen Bodensee.
Und diese kleinen Vorführungen denke ich mir, können als Open Air-Vorstellungen, in unserem kleinen Kurpark, Kurgarten beginnen. Die Interessierten können sich Klappstühle mitbringen; das Antlitz kann von vielen schon nach 15 bis 25 Minuten erkannt und heraus-gesehen werden. Einmal erkannt, braucht man nur Sekunden, um es wieder zu erkennen. Die Erkennenden und Sehenden können das Antlitz dann den anderen aufzeigen und aufweisen.

Medizinisch außergewöhnliche positive Wirkungen, die immer wieder bei vielen Betrachtern eintreten können, sind nicht auszuschließen. Das ist dann schon mehr als eine „Glaubensheilung“, da dieses Antlitz erforschbarerweise echt vorhanden ist. Allerdings können und sollen Heilungen nicht versprochen werden, es wären halt soziale Randwirkungen.

Mit diesen Großfotos dieses Antlitzes dieses hindurchschimmernden Gottesbeistands ließen sich auch Foto-Ausstellungen einrichten. Dies ist natürlich ein Ziel dieser „Präsentationen“ dieses stets und immer präsenten, dezent sichtbaren Gottesbeistands. Er ist nur dem Antlitz nach sichtbar. Und das ist unzornig, nicht-eifernd, nicht glühend zornig, wie es noch im Alten Testament heißt.

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