Haben Menschen mit Erkrankungen die grössere Interessefähigkeit? Hier gehe ich mit Informationen auf Patienten mit Selbsthilfe zu.

sternhoehen-sternbereicheWas man auch macht, ist falsch? Oder unangenehm, weil ich für ein Interesse werbe? Ich biete und biedere mich an, möchte diese Intervention aus der Gotteswelt – die beständig und für viele sichtbar ist – auch anderen geben, kostenlos? Hm, das ist schwächlich, sich aufzudrängen, und von außen, von fremder Seite, eine Information zu geben. Oder? Ja, wenn man noch nicht dafür bekannt ist, ist es schwierig. Wenn ich nun eine Reihe Großfotos zusammen habe – auf allen ist das stille, hindurchscheindende Antlitz zu sehen – kann ich inserieren, und hoffe dies zu ändern. 

So googelte ich etwas bei dieser Patienten-Selbsthilfe. Es finden einige Betroffene Menschen im Umkreis Bodensee. Von Krebs ist die Rede, mehrfach, auf diesen Youtube Seiten. Das Schreiben an einen jungen Mann. Und ich habe das Unangenehme gemacht, ihm das bei Youtube hereinzuschreiben. So geht man nicht an Menschen heran, sondern wartet, bis man selbst kontaktiert wird, wahrgenommen und eventuell empfohlen wird?

Baustein-gelb-30pIn diese Passagen habe ich eine Reihe von Aspekten reingeschrieben. Vielleicht interessiert es Sie? Vielleicht haben Sie das Interessen-Motiv Steigerung der Gesundheit? Ich mache dies für den, der sichtbar und hilfreich ist, sichtbar da ist, sich schweigend rund um die Uhr dezent sichtbar aufweist, für dieses stille, gütige Antlitz. Eine kostenlose Aktivität. Das stille Antlitz: Vorführbar, erforschbar, untersuch- und prüfbar…

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Ergänzen darf ich noch, dass diese >Sichtoffenbarung etwas mit dem abendländischen „Christen“tum zu tun hat, und es außerordentlich bestärkt. Dennoch kann es bei Gott sein, dass Er die Jesus-Bedeutung anders weiß, als die gewohnte aufzwingende Theologie und die Kirchen meinen; die Kirchen, mit denen es zahlenmäßig so viel weniger wird, da in jedem Jahr bei Kath. und Evang. etwa 200.000 Personen austreten (jeweils 100.000  pro Jahr) und das Weite suchen. Ob dieser Gottesbeistand, dieses Antlitz in der Nähe, oder in der Weite wohnt? Es ist beständig sichtbar, bei uns auf Erden, in unseren Zimmern, Räumen und Sälen sichtbar, vorführbar, lernbar, schafft er einen weiteren Horizont und neue Kräfte.

absatztrennung-01

Halllo, **********,
bin auch aus Überlingen am Bodensee. In meinem Umfeld
ist seit langem (vorher kämpfte ich, um das Rauchen wegzukriegen) eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, die rund um die Uhr sichtbar ist, es ist jedoch nur ein schweigendes Antlitz zu sehen, doch dies beständig. Die Umstände davon nenne ich (seit 1989) auch wundernah oder wunderverwandt. (es ist auf allen Kopien dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“ auch zu sehen)

Und viele können es im Prinzip sehen. Vor allem dies: Es, alles, diese Durchscheinung lässt sich auch erforschen und prüfen und (auf Unmanipuliertheit hin) untersuchen. Dieses Antlitz schweigt völlig, und beeinflusst weiter nicht. Ein wenig ist es wie in Lourdes oder Fatima, ich bin jedoch nicht in den dogmatischen kath. Verkettungen, wie dort. (außerdem dann bei der EKD ausgetreten). Und dort, in Lourdes, ließ es sich auch nicht untersuchen oder erforschen. Es war die Behauptung einer einzelnen, der Bernadette, als sie ein älteres Kind war.

Also, hier, viele können es sehen oder sehen lernen, und dies alles lässt sich erforschen. Meine Initiative, oder kleinere Vorstellungen, sind völlig kostenlos. Nachfrage könnte ich durch Inserate in Hallo-Ü bekommen, doch z.Zt. klemmt es etwas, da ich mir 2 Keyboards gekauft habe. Außerdem habe ich einige dieser Fotos – also die Abfotografierungen, auf denen das stille gütige Antlitz ebenfalls sichtbar ist – nun sehr stark vergrößern lassen, z.B. 70x100cm.

Meine Vermutung ist, und dies wurde auch in Träumen ausgedrückt, dass diese Engel- oder Gottesdurchscheinung/ Erscheinung auch anderen helfen kann, da sie doch viel Energie gibt. Dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar. Und diese ´Glaubensenergie`,  oder besser Erfahrungsenergie, ist zwar täglich wenig, doch sie summiert sich mit den Monaten und Jahren, da es ständig im Sichtbar weilt, ohne weiter zu beeinflussen. Man muss auch nicht besonders religiös sein, oder ein Heiliger. Mit Sekte oder Freikirche, hat das nichts zu tun.

Wichtig ist auch dies, dass etwa 55 Personen dieses Antlitz auch gesehen und bestätigt haben (beim „Prof.Bender“-Nachfolgeinstitut in FR, dem IGPP waren es gleich 5 – 7 Wissenschaftler, die es informell, auch sahen; sie nannten es allerdings neutraler). Wenn ich das diskret durchscheinende und etwas erhebende Antlitz wieder fotografiere, (nun mit einer Fotokarre, auf dem ich diese „Fotomedium“ und die Ausrüstung drauf habe) sprechen mich manchmal Leute an, in der Nähe der Promenade, und ein Teil von ihnen sieht es dann auch ziemlich schnell (in 4, 5 Minuten). Doch sie können es dann nicht einordnen, denn so viel Geduld haben sie dann auch nicht, sich länger damit zu befassen; eben keine Motivation (wozu soll eine nur dezent sichtbare Gottesdurchscheinung oder Engeldurchscheinung gut sein?).

Info über das Weitergeben, alles kostenlos, habe ich auch schon an Behindertenfahrzeuge gegeben, doch dort wenig Resonanz. Diese >Sichtoffenbarung läßt sich auch vorstellen, z.B. im Foyer, oder auf dem Landeplatz (doch besser sind ruhige Räume), und man kann sie auch fotografieren; die Fotografierenden sehen oder sähen das Antlitz dann auch auf ihren Fotos.

Leute im Rollstuhl, lassen mich gerne (wenn ich mit einem InfoZettel ankomme) „ploppen“, sie ignorieren das dann, nehmen keinen Kontakt auf, oder weisen mich halb-beleidigt von sich, als wollte ich ihnen was verkaufen, andrehen oder vormachen.

Es ist auch etwas blöd, so Erkrankten nachzulaufen. Doch für mich ist klar, dass diese eher Geduld und Interesse aufbrächten, als Leute, denen überhaupt nichts weiter fehlt.

Wenn´s dich mal interessiert, geschriebene Artikel und diese Fotos

finden sich bei G*** auch unter Bilder >Fotos, mit einem Bild hat diese HolySpirit-Durchscheinung an sich nichts zu tun. Ja, und die Stichworte dazu sind

>sichtoffenbarung, antlitz  oder dazu mit meinem Namen Andreas J. Kampe

Alles Gute und guten Aufwind für Dich

Viel früher, vorher, war ich auch mal erkrankt. Doch dann fand ich durch diese Gotteszuwendung aus diesem Fahrwasser heraus, bekam meinen Führerschein wieder, fahre Motorrad, habe das Segelpatent, doch das Boot mangels Wind verkauft. Da ich auch lieber dieses „Antlitz-Phänomen“ fotografiere.

Anmerkung:
Diese Sichtoffenbarung ist eine echte Offenbarung aus der oberen Gottes-Dimension, die seit 150 Jahren verstärkt verworfen wird; ich bin kein Heiler, und betreibe keine „Geistige Heilung“. (Ab und zu treffe ich solche Seiten). Bin nicht auf Einnahmen aus oder angewiesen; das ist mein großer Vorteil.

Es ist eher ein „Charisma“, steht darüber, ist jedoch empirisch erfahrungsmäßig erforschbar. Charisma, ja, doch persönlich habe ich keine Verkettungen weder zu den Freikirchen-Auffassungen, noch zu der starren Schultheologie; obwohl diese „Sache“ das „C“ sinngemäß kräftig unterstützt. Ich bin zu den gewohnten Auffassungen ein wenig kritisch, auch ein wenig rebellisch gegen manches.

Wer sich dafür interessiert, kann mich kontaktieren. Natürlich meinen manche, „sich nun mit Gott, der Gotteswelt und dieser Sonderintervention zu befassen, das ist ein großer Aufwand, und vielleicht werde ich auf den Holzweg geführt. Oder zwangsläufig ungewollt religiös.“ Holzweg, nein, es gibt unterschiedliche Auffassungen, doch dieses „Antlitz-Phänomen“ lässt sich universitär erforschen, und das beste daran ist die Ehrlichkeit, die ungefälschte Wahrheit und das gute Gewissen.

Meine Aktivitäten sind völlig kostenlos. Sie können gern eine Besichtigung, Betrachtung, kleine Vorstellung dieser Gegebenheit ausmachen. Warum kostenlos? Wenn mehr und mehr Bestätigende dieses Antlitzes dazukommen, und es hat die Wirkung, die vorhergewiesen ist („eine zusätzliche Chance zur Heilung“, besagte mal ein Traum) kann es verstärkte Gelegenheit geben, eine Veröffentlichung zu gestalten.

Mail unter infoarbeit [at]t-online.de

in-the-year-2525-Br-300

Und nun wieder einige Abfotografierungen
dieses Sichtbarkeits-Ereignisses, wobei dieses Antlitz stets nur dezent, diskret und ´subtil` zu sehen ist, sich nur auf diese Weise zu sehen gibt. Mit einer kleine Anstrengung, mit der es Neu-Betrachtende auch sehen können (erst mal, um es zu finden, danach sehen sie es mit Leichtigkeit), sehen Sie auch dessen Überlebendigkeit. Diese weist auf seine Über-Energie. Es sehen, etwas Vertrauen aufbauen – wobei es in dieser Sichtbarkeit täglich festgestellt werden kann – , da kann diese Über-Energie möglicherweise auch zu Umstimmungen und Bewältigung von Erkrankungen führen, was zu erkunden und zu erforschen ist.

Diese logische Reihe – die das Denken anregt – stammt daher:
Nun wurde dieses Antlitz von über 50 Personen auch gesehen, festgestellt, es ist also
1. wirklich sehbar, erlebbar, erfahrbar, auch durch andere – das ist sozusagen fix, es ist egal an welchem Tag in welchem Jahr sichtbar; sichtbar und erforschbar, kann man ergänzen. Natürlich gibt es da so etwas wie eine Glaubensstufe oder Glaubensschwelle. Wer denkt, dass so etwas überhaupt nicht möglich ist, da es keinen Gott gäbe, oder dies sei nur eine eingebildete Sinnestäuschung, wird auch nicht näher suchen.
Dieses tatsächliche Faktum kann 2. dann auch –  oder sollte man  a l l e  früheren Berichte von Wunderheilungen als Lügen strafen? – zu medizinisch positiven Stärkungen führen.

Foto 2876, von 2014.

Foto 2876, von 2014. Das Antlitz ist auf dem Ur-Original sichtbar, und auf jeder Kopie und auf jeder Vergrößerung. Alles ist erforschbar, also vor allem die Unmanipuliertheit und Echtheit dieser „Sache“. Dies ist die ältere Vergrößerung, mit einem neueren Rahmen. Mattgold, diese Intervention ist weder „talmi“ noch Katzengold, sie ist echt. Doch mattgold ist etwas froher, erinnert an die Sonne, das Sonnensystem, an Gottes Präsenz oder sichtbare Präsenz, zwischen all den Galaxien. Ist er es selbst, oder nur ein Engelwesen? Oder ein anderer Beistand? Die Betrachter können selbst schauen und beurteilen, in Räumen, in Sälen, auch Forscher und Prüfer sind willkommen. Das Antlitz ist wirklich so einfach zu sehen, eben noch leichter auf den Abfotografierungen, dass man fast sagen könnte: das kann ein Blinder mit dem Krückstock sehen…

Im neuen Rahmen ist noch Fensterglas oder Float-Glas, und darin sieht man manchmal einige Reflektionen der Umgebung. Das ruhige, stille Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, es weilt dort, dieser Platz bildet seine Residenz, sein Verweilplatz.
Die Kirche scheint ihm viel zu bedeuten; durch verschiedene Umstände habe ich eher einen Abstand zu ihr. Wobei ich zugebe, dass – wie bei Millionen anderer Menschen die „Homo-Ehe“ ein weiteres Abrücken, eine Befremdung bewirkte; unverständlich, was von einigen Berufsfrommen nieder diktiert wurde und von vielen der Gesellschaft als Niedergang erlebt wird.
Auch alte Sätze wirken sich negativ aus. So findet sich in Flohmarktbüchern zu Christlichen Themen regelmässig das Zitat: „Wer nicht an Jesus Christus glaubt, kommt in die Hölle.“ Oder: „Am Ende der Zeit wird Christus die Menschen sortieren, und die nicht an ihn glaubten, kommen auf ewig in die Hölle“. Dies bedeutet eine Zwingung, Nötigung, Drohung, Ausübung von Terror, eine seelische Vergewaltigung. Da diese Sätze in der Bibel stehen, sind zahlreiche „Unwohlseins-Probleme an der Kirche“ sozusagen dort eingeschrieben, und kaum veränderbar. Viele früher Gläubige und „zum Glauben – und Zahlen – gepressten“ nehmen einfach den Hut, traten und treten aus, was ich verstehen kann. Auch ich lasse mir dies eine Zwingung und Nötigung nicht mehr gefallen.

„Höllenangst einjagen“, wenn man nicht glaubt, nicht zugehört, nicht zahlen will, das war in vorherigen Zeiten nicht nur gang und gebe bei den christlichen Traditionen (heute halten sie sich meist beschämt zurück, wo sowieso zehntausende gerade am austreten sind (100.000 pro Jahr, jeweils); und thematisieren es nicht. Gewisse Freikirchen-Bücher um so mehr). Diese Bedrohung und Seelenzwingung ist auch eine Spezialität der Mohammed-Gläubigen. Es gilt diesen NötigungsTerror zu erkennen, und sich davon freizumachen.

Wo genau ist dieses Antlitz zu finden?
Das beantwortet Ihnen die Seite mit den Findehilfen, den Findehilfen Skizzen…und die Seite Fotos und Findehilfen zusammen.

Oder hier gebe ich eine der Findehilfen Skizzen
dazu, ich habe sie mit Blaustiften gezeichnet, schon in den 90er-Jahren angefangen. Für manche ist es vielleicht bedrückend, dass ein persönlich gearteter Weltgeist in der Welt, im Universum ist und weilt und wahrnehmbar ist. Leider ist das Interesse derzeit noch nicht groß. Das kann anders werden, wenn ich demnächst inseriere. Und weiterhin leider scheint es so, dass ich duch diese DirektAktion und „Gnadenhilfe“ Gottes (wie man früher sagte) eher als „verrückter Troll“ abgetan werde.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die Skizze weist genau auf, wo die Augen und der Mund, die Lippen zu finden sind.

Die gleiche, in größer, füge ich (in kürze) bei der Seite >>Galerie-, museumsfähig<< ein. Dieses Antlitz lässt sich ziemlich einfach zeichnen. Ich habe es (es ist ja ein wenig buddhaartig; auch er war – wie wir alle -von Gott schon seit Jahrmilliarden, so hin-modelliert) mit Blaustiften gezeichnet, da diese Farbstifte in blau am ehesten dieses „Luftartige, wie transparente“ wiedergeben.
Da das gütige, stille Antlitz auf jeder Kopie seines „Wohnplatzes“ – auf dem Foto, bei der Kirche – zu sehen ist, kann es auf einer beliebigen Kopie darüber gezeichnet werden, genau da, wo es eben zu finden und zu sehen ist. Diese Skizzen dienen nur als Findehilfen. Am Original und bei den Kopien und Abfotografierungen ist nachweislich, nachforschbar, nichts eingezeichnet.

Foto 2840, von 2014.

Foto 2840, von 2014. Klar, ist diese Innovation aus der Gottesdimension gewöhnungsbedürftig. Das Antlitz ist völlig ruhig, wie bewegungslos. Dazu wie transparent, wie farblos. In einer Welt der Bewegung, des Werdens, der Vergänglichkeit ist es wie ruhig, obwohl die „Bewegungslosigkeit“ von ihm nicht näher bestimmt werden kann. Der Gesichtsausdruck ist wissend, gütig, vorauswissend, alles wissend und durchschauend. Das Antlitz gibt sich nicht in „vollständiger Gnadenfülle“ zu sehen (die wohl bei vielen Erschrecken hervorrufen würde), sondern nur wie in festen Spuren: Oberhalb der Kirchturmuhr findet sich die „Augenachse“ und die Augen (auf beiden Seiten des Kirchturmuhr eines, unterhalb dieser „Augenbrauenbögen“), und unterhalb des Kirchenfundaments die erkennbaren, geschlossenen Lippen. Wenn man Augen und Lippen zusammen sieht, erkennen die Betrachter das Antlitz…  Wer es sucht, kann und wird es finden.

und weiter noch

Foto 2847.

Foto 2847. Die neueren Fotos habe ich in raw aufgenommen, bei wordpress hier werden sie nur als jpeg aufgenommen. Doch die besten Ausschnitte (ähnlich wie Foto 2876) werde ich dann als tif-DateiFotos vergrößern lassen, und zwar in den Größen 60×60, 80x60cm, 70x70cm, 70x100cm usw. Es ist ganz erstaunlich, wie gut dieses überweltliche Antlitz auf diesen großen Vergrößerungen sichtbar ist – als sichtbar hindurchschimmernd und sichtbar präsent, in seiner erstaunlichen  Weise.

Fortsetzung folgt

 

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