Diese Geschichte in Kürze, vom durchschimmernden Antlitz, das viele sehen können. Und wie ich dieses Plakat fand… Teil 1

glasperlen_freeimagescouk_rf

Diese Geschichte in Kürze, vom hindurchschimmernden Antlitz, das von vielen gesehen werden kann. Und wie ich dieses Plakat fand, auf dem es durchscheint, denn es schimmert auf einer gedruckten Luftaufnahme hindurch: Bei einer abfotografierten Kirche. Auch wenn sich niemand dafür interessiert:
Es ist permanent zu sehen, auch andere könnten und können es sehen. Und in den letzten Jahren merkte ich insbesondere, dass sich dieses bei uns hereinschauende Antlitz gut abfotografieren lässt: Das Antlitz dieses hohen Gotteswesens, das sich bei uns sehen lässt.

bull02_1-varia-25Alle diese Fotodateien kann ich anderen gern kostenlos zur Verfügung stellen, auf jedem Foto, auf jeder Abfotografierung ist das stille, original hindurchscheinende stille Antlitz zu sehen. Das stille Antlitz ist vorführbar, vorstellbar, untersuch- und prüfbar, auch fotografierbar. Und als im Saal, in Sälen ersichtliches Faktum kann das hohe Gotteswesen irgendwie vermittelnd wirken, bei den großen Weltreligionen.

Die 3 Glaskugeln können das Dasein der großen Weltreligionen symbolisieren.
Oder: Für viele sichtbar, untersuchbar und erforschbar und prüfbar, wahrhaft ungefälscht rund um die Uhr im Sichtbereich vorhanden.

Hier werden eine Reihe von Fotos mit eingebaut.

Hier will ich einen getreuen Bericht geben von dem, was ich das Antlitz-Phänomen nenne; oder eine Engel-, HeiligGeist- oder Gottesdurchscheinung. Nun wurde sie von gut 50 Personen auch gesehen, sozusagen bestätigt. Sie kann jeder Zeit gesehen werden. Doch für die lieben Leute ist das ziemlich neu. Sie haben kein Vorwissen, sind mit Recht vorsichtig oder misstrauisch. Das Gute an dieser Durchscheinung ist, sie lässt sich zu jeder Zeit gründlich erforschen.

Nachdem ich eine Ausbildung, ein Studium verhauen habe, versiebt, über 3 Jahre lang und dann das Handtuch geschmissen habe, hatte ich zu Hause eine schlechte Zeit. Ich galt als Versager vom Dienst, wurde auch gepiesackt und drangsaliert, ja fast terrorisiert. In dieser Zeit entwickelte ich nach und nach eine große Sehnsucht nach Gott, vom Gefühl her. Zu Christengruppen zu gehen, zu diesen Gleichmachern und den Dogmen Unterworfenen, hatte ich kein Bedürfnis. Es folgte eine Phase, in der ich das Rauchen wegkämpfen wollte und konnte, wurde schließlich Nichtraucher. Dann bekam ich den Vorschlag gemacht: „Geh doch noch mal nach Berlin zurück, und mach die Prüfung zu ende; du hast doch ganz gute Ideen.“

Den Vorschlag nahm ich dankbar an. Obwohl ich mich von dem Studienbereich so weit entfernt hatte, er widerte mich an. Was heute Kommunikationsgestaltung genannt wird, waren damals die verschiedenen Werbearten. Und es war mir mittlerweile total zuwider. Für das Unterfangen war 1 Semester angesetzt, viel zu kurz, um die snobistisch geschwollene wissenschaftliche Sprachweise erneut zu aktualisieren. Doch ich war froh über den Vorschlag, sagte ja, und der Zug brachte mich im Spätsommer 1975 nach Berlin.

Der springende Punkt war nun der: Mit der TU-Mensa der Technischen Uni war ich schon aus den ersten Studienjahren vertraut. Auch im neuen Abschnitt hielt mich diese Mensa regelmäßig über Wasser. Auch im Frühjahr 1976 ging ich 1, 2 mal in der Woche dorthin.

Der Winter 1975 hatte sich verzogen. Und ein schöneres, trockenes Wetter kündigte sich an. So machte ich mich im April oder Mai wieder auf den Weg. Die Kost dort: Stamm, Eintopf oder Gedeck. Und nach der Auswahl ging ich wieder zurück, in die Richtung meiner Lernbude in Charlottenburg. Neben dem Steinplatz ging ich über die Straße, und ging die Hardenbergstraße hinunter, in Richtung Ernst-Reuter-Platz.

Am Anfang fiel es mir nicht auf, doch die Geschäfte und Firmen hatten ihr Altpapier am Straßenrand aufgebaut. 150 oder 200 meter weiter war ein Reisebüro, und ich sah deren Kartons am Rand des Trottoirs. Reisebüro? Reisefotos? Reiseplakate? So fiel es mir ein, und ich sah 3 Rollen aus einem der Kartons herausragen. Da könnte doch was dabei sein, um die öden Wände etwas zu dekorieren? So schnappte ich die 3 Rollen – die solche Fotoplakate sein könnten, und tatsächlich solche waren – unter den Arm. Und ging die Otto Suhr-Allee zurück in mein Refugium. Diese bescheidene Bleibe hatte ich in der Nähe der Deutschen Oper gefunden.

Am gleichen Abend, bevor es richtig dunkelte, schaute ich mir den Fund an: Ohhhh. hmmm, mehr klischeeartiger Kitsch, den ich hier vorfand. Altbekannte Fotomotive, abgegriffen, ein paar Grafiksachen waren auch dabei. Enttäuschend. Nichts.

Das einzige ein wenig Interessante war und ist ein Plakat von Hamburg. Ich hatte Muskelschmerzen vom Tragen, es war ein schwacher Trost. Nun hängte ich das Plakat gleich auf, hm, nicht mich, sondern dieses Plakat. Es war und ist eine Schönwetter-Aufnahme von Hamburg, eine Luftaufnahme, nichts besonderes. Da ein Fluß, diese Gegend war wohl der Hafen, dann die „Landungsbrücken“, die einem aus alten Fotos bekannt vorkamen.

In der oberen Hälfte war eine Kirche mit abfotografiert. Und das ein wenig kitschige Foto schien etwas um diese Kirche herum komponiert, von dem Luftbildfotografen.

Als ich das Poster aufhängte, und 2, 3 Schritte zurücktrat, wurde ich stutzig. Es schien mir, als schaute da ein Gesicht, ein Antlitz, ein lebendiges Antlitz genau um die Kirche herum nach vorn, zu mir. Überaus freundlich, gelassen, schweigend, liebevoll, und in besonderer Weise lebendig. Wie kam das? Ich kaute gewissermaßen an einem gedanklichen Bleistift, und betrachtete dieses „Phänomen“ genauer und genauer. 1, 2, 3, 5 Minuten vergangen, 10 Minuten, dieses liebevolle, gelassene Antlitz war noch immer da, der Platz um diese abfotografierte Kirche schien sein Wohnplatz zu sein. Ich musste mich setzen, betrachtete dann dieses Antlitz von meinem improvisierten Teppich her. Aus 2, 3 Stunden wurden 2, 3 Tage, 2, 3 Wochen, 5, 10 Monate, viele Monate, dieses Angesicht war und ist beständig anwesend und beständig zu sehen. Doch nur dezent, oder „subtil“, wie man damals öfters etwas nannte.

00005092_orange_linie_gifartde-c

Nachdem ich nun immer klar mache, dass dieses Antlitz an seinem Platz, auf dem Foto, um diese abfotografierte Kirche herum, immer zu sehen ist, möchte ich etwas abkürzen. Dabei habe ich einige Fotos. Ich habe ja nicht nur dieses Plakat mitgebracht, sondern auch eine dieser drei Plakatrollen. Vor nicht langer Zeit habe ich diese Rolle mal bewusster aufgemacht und einige der dort gegebenen alten Plakate auch fotografiert.

Doch zunächst einfach ein Foto von diesem Hamburg-Plakat, man könnte schreiben, von diesem hübsch-hässlichen Plakat. Auf jeden Fall strahlt diese Luftaufnahme den Charme einer gewissen Neutralität aus.

Der Fehler 1, den ich damals machte, ist, dass ich diese Fläche um dieses Antlitz rechteckig ausschnitt. Diesen Ausschnitt trug ich dann in Berlin herum, und erfreute mich, diesen „Träger“ aufzustellen, und dieses überlebendige Angesicht anzuschauen.
Der Fehler 2 ist, dass ich diesen schlichten und originalen Plakatausschnitt dann aufklebte, und vor einiger Zeit feststellte, dass dieser Leim oder Kleber, wahrscheinlich Uhu oder Bürokleber, dann auf diesem Plakatausschnitt Flecken erzeugt hat.

Doch vor mehreren Jahren ließ ich diesen Ausschnitt auf CD-Rom aufnehmen, von dem hiesigen Fotogeschäft Lauterwasser. Und sie machten eine Repro mit vielen hundert Megabyte. und den Ausschnitt in verschiedenen Größen und MB-Mengen. Auch diese Ausschnitte kann ich kostenlos zur Verfügung stellen. Kostenlos gebe ich somit ab:
Diese Ausschnitte direkt, oder diese Vergrößerungen, die ich in die Umgebung stelle und dann abfotografiere (Abfotografierungen). Auf allen ist das hindurchscheinende Antlitz sehr wohl zu finden und zu sehen, und es ist sehr wohl „bestätigungsfähig“, ohne dass die Betrachter oder Interessierte irgendwie „auf den Holzweg“ geführt werden würden, oder einem Irrtum anheim fallen.

 

Foto 2649, vom Mai 2014.

Foto 2649, vom Mai 2014. Das Plakat fand ich 1976. Es zeigt eine Luftaufnahme von einer sog. Luftbildfirma. Die Fläche um dieses Antlitz herum habe ich damals leider ausgeschnitten. Auf dem Ausschnitt – hier weitere Fotos – ist die welt-bekannte Kirche mit drauf, und dieses dezent zurückhaltende schweigende Antlitz ist um diese Kirche herum; und zwar auf dem Foto ist es zu sehen, und auf allen Abfotografierungen. Dass hier nichts eingepfuscht und einmanipuliert ist, lässt sich leicht untersuchen und bestätigen.

Fotos von diesem Ausschnitt, auf dem das Antlitz zu erkennen und zu sehen ist. Sie werden ihn vielleicht als einen scheusslichen Plakat-Ausschnitt-Lappen finden. Natürlich ist er so alt wie das Plakat selbst, und man könnte ihn „ramschig“ nenne. Dieses Gotteswesen kommt es offenbar darauf an, sich bei dieser Kirche zu offenbaren (von der ich nicht allzuviel halte, und auch nicht in der Verfassung bin, mit ihr zu sympathisieren). Das Antlitz ist immer auf Abfotografierungen zu sehen, seien es einfache aus dem Fotogeschäft, oder Ausdrucke von einer Digital-Druckerei (die dieselbe unverfälschte ReproDatei verwenden).
Dieser Plakat-Ausschnitt sieht anders aus, wenn er vom Abstand her betrachtet wird, sei es verkleinert, im Original-Größe, oder auch vergrößert. Immer ist das sich sichtbar aufweisende Gotteswesen bei dieser Kirche – auf diesem Foto – zu sehen. Deshalb habe ich auf einer neuen Seite – Fotos die überzeugen – die anderen Fotos noch mal herausgestellt, um den Unterschied zu zeigen.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes. Um es hier herauszusehen, müssen Sie schon fast 1, 2, 3 Meter vom Monitor wegrücken. Der richtige Abstand gehört jeweils dazu. Sie sehen, dass dieses Plakat und der Ausschnitt ein „historisches Alter“ hat. Das „Prof. Bender“ Institut in Freiburg, Nachfolger von Prof. Bender, das IGPP, bescheinigte mir, dass mehrere Wissenschaftler auf dieser „historischen Luftaufnahme“ ein Antlitz erkannten. Sie bezogen sich dabei auf die frühen Abfotografierungen, wie ich diese Vergrößerungen in der sozialen Landschaft fotografierte.

Von diesem Ausschnitt habe ich auch einfache Fotografien machen lassen, im Fotofachgeschäft. Und nun Wiedergaben in höherer und hoher Qualität, bei den Vergrößerungen. Auf jeden Fall ist es so, dass dieses Antlitz auf allen Kopien zu sehen ist, ob es nun eine einfache Laserkopie wäre, oder ein Foto aus einer Tiff-Datei mit 200 MB. Das Antlitz ist immer und stets das Gleiche. Auch egal  in welcher Größe, es bleibt gleich in seinen ersichtlichen höheren Qualitäten.

Die Repro des Original-Auschnittes.

Die Repro des Original-Auschnittes.

 

Foto 2662, vom Mai 2014.

Foto 2662, vom Mai 2014. In seinem Dauer-Blick weist dieses Antlitz irgendwie einen totalen Scharfsinn auf, als ob dieser Gotteshelfer alles Dinge unbetrogen und pur sieht und weiß, gewissermaßen „netto“. Und nicht wie wir durch zahlreiche Illusionen und Fehlwissen getrübt ist. Schneller heraussehen lässt es sich durch die Findehilfen. Ich gebe zu, dass dies alles ein wenig „gewöhnungsbedürftig“ ist. Wie sie auf den großen Vergrößerungen sehen können, die ich „in die Landschaft stellte, und abfotografierte“ (Abfotografierungen), zeigt das Antlitz diese oberen Qualitäten in beinahe „verblüffender“ Weise, und viele können es nach 5, 10, 20 Minuten heraus sehen. Beispiel

Es lässt sich festhalten, dass bei dieser Engel-
oder Gottes- oder Jesus-Durchscheinung einige „komplexe“ Umstände mit gegeben sind. Und die machen es für viele nicht gerade einladend, sich mit diesem Rätsel oder Gottesrätsel zu befassen. Zumal ein Teil der Leser wahrscheinlich denkt, „Ach was, wahrscheinlich ist es doch irgendeine Art von Betrug. Was soll es mir schon bedeuten oder geben? Da lohnt sich der Aufwand des Verstehens gar nicht. Es scheint eher reiner Humbug, private Fantasie und Sinnestäuschung.“ Alles dies ist es nicht, wie ich weiter ausführen werde.

Foto 2524, vom Mai 2014.

Foto 2524, vom Mai 2014. Hier eine Vergrößerung, das heißt Wiedergabe des gleichen OriginalAusschnittes, auf einem Fototräger, in die Landschaft gestellt, und abfotografiert. Das Antlitz ist ziemlich leicht herauszusehen. Natürlich gibt es immer wieder Hinschauende, die sagen, „da braucht man aber Fantasie dazu.“ Andere können es  e c h t recht gut heraussehen. Die Fähigkeiten sind da etwas verschieden. Man muss die Augenzone, den Augenbereich, die Augen, mit den Pupillen und darüber diesen Augenbrauenbögen, zusammen sehen mit diesen Lippen, dem Mund, der Oberlippe und der Unterlippe. Der Mund ist etwas unterhalb dieser Kirche. Eine Nase sieht man nicht, an dieser Stelle steht die Kirche. So drücken sich die Betrachter auch immer aus. Zum schnelleren Auffinden realisierte ich die Idee mit den Findehilfen „Skizzen“, da sich das Antlitz nur „dezent“ und diskret aufweist. Gott oder Gotteshelfer? Entweder man investiert – aus Gottesliebe heraus –  etwas Suchenergie, oder man lässt es, wenn diese in dem Maße noch nicht vorhanden ist. Und schaut vielleicht später danach.

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s