Heute wieder eine wichtige Bestätigung beim Antlitz-Auch-Sehen: gerade durch die Fotos im Großformat

Kreuz-Pluszeichen-Dazu-Gekommen-Mehr-Wert-Summe-varia3Etwas Seiten-Wind vorab. Para-normal, hyper-normal? Das stille Antlitz ist auf diesem Foto, auf all den Abfotografierungen um diese abfotografierte Kirche herum zu sehen; auf dieser Luftaufnahme, auf der Hamburg und die St. Michaliskirche abfotografiert ist. Es ist zurückhaltend, manipuliert nicht, und schaut doch in unser Diesseits. Viele können es sehen, prüfen, hinterfragen, deswegen gibt es keinerlei Grund zur Beunruhigung.

Es schaut so, als sähe es eher alle Welt, die ganze Welt, wissend durch`s ganze Universum, und scheint – in seiner Ruhe – auf den einzelnen nicht zu reagieren. Das erweist sich jedoch als Irrtum. Auch jeder einzelne kann bei seiner Betrachtung die merkwürdige Empfindung haben, sowohl gesehen als auch gekannt zu sein. Es ist liebe-ausstrahlend. Das alte Sätzchen: „Gott sieht alles, oder weiß alles“, können die Betrachter als durchaus zutreffend erleben und erfahren.
Das Antlitz ist jedoch nicht böse, und nicht schuld-zurechnend; sein Gesichtsausdruck ist nicht so, wie es in der Bibel heißt: Wer nicht an Gott oder an „Jesus Christus“ glaubt, kommt in die Hölle, oder „bekommt die Todesstrafe von Jesus Christus“. 

frame_1-by-shar-mustbenotified-from-sxchuTrotz der anscheinenden Bewegungslosigkeit lässt sich dieses Antlitz, Gesicht, die hohe gütige Seele, das Antlitz, das viele sehen können, die Sorgen anmerken; Sorgen, die von diesem Beistand auf hoher Warte um die Welt bestehen.
„Verblüffend“ kann einem da durchaus einfallen. Da ist nichts Künstliches dabei. Als echtes „Phänomen“ – mit Sicherheit, wie man sehen kann, „von oben“ – ist es wohl nicht zu toppen. Es oder Er bedeutet wenn nicht Rettung, dann doch Hilfe, Orientierung gegen die wuchernde Entwurzelung. Es ist auf diesen Fotos zu sehen, auf all diesen Fotos und Abfotografierungen! Zugemauertes Fenster: die Betrachter, die dieses schweigende Antlitz sehen, können nicht nach oben in den ´Himmel` sehen (wie Swedenborg angab); doch dieser Gottesbeistand schaut sorgend – schweigend über sich, über seine dezente Sichtbarkeit informierend – bei uns herein.

uhr2_gifarchivnet_royalDiese Sichtbarkeit des stillen Angesichtes, das so nachdenklich machen kann, ist rund um die Uhr gegeben, seit Jahren, seit Jahrzehnten. Nie war es einmal eine Minute, eine Sekunde, eine Stunde, mal nicht „als sichtbar gegenwärtig“ zu sehen. Dieser Gottesbeistand beeinflusst weiter nicht, außer, dass Stärkungs- und Wissenswirkungen da sind. Na, ja, und einige Zweifelswirkungen über die herkömmlichen Religionen und ihre Denk- und Einpaukungsweisen können sich entwickeln. In seiner Ruhe und Gnade, oder wie man das nennen will, kritisiert er jedoch andere Religionen nicht.

Ein Ereignis im Umkreis des Wunders, ich weiß es schon lange. Dass viele Leute es sehen und schauen können, bedeutet ein Plus an Kraft, an Information und Wissen, eine Direkt-Offenbarung aus der Gotteswelt; und diese Durchscheinung, Epiphanie, hat mit Jesus zu tun.
Vielleicht ist er es selbst, der hier sichtbar ist? Das ist keineswegs auszuschließen, da es bei dem Sinngehalt um eine Kirche geht, um eine abfotografierte Kirche! Und dieses stille Antlitz weilt sichtbar um diese herum, auf diesem Foto zu sehen, und auf allen Abfotografierungen.

Viele können dieses überlebendig wirkende Antlitz einfach so sehen, es ist nichts Esoterisches dabei. Nichts Verworrenes, nichts Krankhaftes oder Kränkendes. Im Gegenteil: die milden Wirkungen sind, schwer beschreibbar, stärkend, stärken die Gesundheit. Sogar das Wir-Gefühl, dass vielen so etwas bei uns zu teil wird: Eine Gnadenerscheinung, die nachweisbar echt ist. Die Sicht, das vorführbare vorstellbare Angesicht, Antlitz bringt den seltsamen Gedanken einer Erwählung oder sogar Bevorzugung mit sich.

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1409043_colored_balls_1-by-ba1969-sxchuUnd nun zu dem Satz in der Überschrift.
Zur Feier des Tages, heute am 14. April 2014, will ich das gerne notieren: Das Auch-Sehen dieses Antlitzes auf diesem Foto, und zwar auf diesem stark vergrößerten Foto. Durch den Verwandten, der seinen Osterurlaub macht.

Der Betreffende – ein Verwandter, der promovierter Arzt ist – kennt diese „Erscheinung“ oder Durchscheinung zwar schon seit ein paar Jahren, und hat das Antlitz schon ein paar mal „heraus-erkannt“. Doch auf diesen großen Vergrößerungen ist es viel, viel besser zu sehen. Dies vermutete ich nicht nur, es war mir klar, seitdem ich diese teuren Vergrößerungen nun bestelle und ansammle, seitdem ich gerade dieses Großfoto (Foto 1508, Ausschnitt a) vor einigen Wochen erhielt (sie kosten etwa 130, 170, 195 Euro und mehr; sind auf Forex oder Alu-Dibond aufgezogen, und haben einen Holzrand, durch den sie besser händeln lassen). Und er, der Arzt, bestätigte es wieder, dieses subtile Antlitz wieder zu erkennen, wieder zu vergegenwärtigen, wieder vor sich zu sehen.

Soeben wurde die erste Foto-Vergrößerung in den Maßen 70x100cm (Abfotografierung, Foto 1960, Ausschnitt) angekündigt. Das Foto ist auf einer sogenannten Forex-Platte aufgezogen. Nun bin ich gespannt, ob ich eines der derzeit bestmöglichen Fotos ausgesucht habe. (Wurde recht gut, erhebend, das stille Antlitz ist gut ersichtlich) Diese „Foto-Platten“ sollen dann der Straßen- oder Platz-Präsentation helfen.
Es sind ja verschiedene Abfotografierungen, mittlerweile habe ich viele hundert gemacht, mit der neuen Spiegelreflexkamera auch schon bald 2000 ´bessere` Abfotografierungen; und diejenigen Foto-Ausschnitte, auf denen das stille Antlitz am besten zu sehen ist, suche ich nun heraus, und lasse sie für das Vorführen auf Forex- oder AluDibond-Platten aufziehen („Foto-Platten“, wie bei www.posterxxl.de oder whitewall).

bull15_15So wie er, der geschätzte und sorgsame Arzt, dieses durchscheinende Antlitz schlicht erkennen und sehen kann  – hier der Augenbereich, dort die Lippen, der Mund, eine Nase sieht man nicht, an Stelle der Nase steht die Kirche – so können es viele Betrachter heraussehen und finden. Davon bin ich schon lange überzeugt. Wenn er vor einer solchen Abfotografierung steht, sieht er das Angesicht in 10, 15 Sekunden heraus, und lässt seinen Blick dann eine zeitlang daran verweilen. Dass davon weitere, zunächst unbestimmte therapeutische Wirkungen ausgehen, das muss wohl erst weiteren Ärzten dämmern…

Das ist mein Ziel, die Verteilung, das zu-den-Menschen bringen. Und so etwas wie eine Foto-Dauer-Ausstellung auf den Weg zu bringen, wie in den Links der „Menu-Leiste“ oben geschrieben.

Foto 1508, Sichtoffenbarung, Antlitz. Die neue Serie der Vergrößerungen, auf jedem Foto ist das Antlitz, wie gewohnt, auch zu sehen, doch eben größer, und ausdrucksstärker.

Foto 1508, Sichtoffenbarung, Antlitz. Die neue Serie der Vergrößerungen, auf jedem Foto ist das Antlitz, wie gewohnt, auch zu sehen, doch eben größer, und ausdrucksstärker. Solche „proofs“, also Beweise oder Erweise, stellt whitewall.com zur Verfügung, also das zu vergrößernde Foto, wobei ein Rahmen mit angedeutet wird.

Findehilfen Skizze. Eine Hilfe, um es besser und schneller herauszufinden (die lieben Interessierten wollen keine 30-minütige hinzeigende Erklärung), stellen die Findehilfen dar.

Da das Antlitz rund um die Uhr sichtbar ist, lässt es sich skizzieren, ja in gewisser Weise herauszeichnen, ohne dass es je das wäre: „sich ein Bild von Gott machen.“ Denn es scheint hindurch, schimmert hindurch, bekundet sich selbst von sich aus; und die Skizzen verstärken nur etwas diese seine Gesichtszüge, weisen genau den Ort der Augen, der Lippen, des Mundes auf.

Da dieses Antlitz nur dezent zu sehen ist („das starke hohe Gotteswesen, das Gott selbst sein kann, zeigt sich nur schwach“) verstärken diese Skizzen diese Gesichtszüge. Und zeigen genau auf, wo die Augen und die Lippen, der Mund zu sehen ist.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas "pointilischen" Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Hier sind die Augen und die Lippen mehr mit Stiften hereingezeichnet. Bei der anderen Skizze sieht man noch die etwas „pointilischen“ Ansätze. Beim Original ist nachweislich nichts eingezeichnet, dieses Antlitz ist eine Epiphanie, man sagt wohl auch: es scheint autophan hindurch, von sich selbst aus.

Das gleiche Foto 1508, hier vergrößert. Die Foto-Datei, von der Plattform whitewall.com nun mit einem Rahmen dargestellt, ist eher klein, hat keine große Qualität. Dennoch ist das Antlitz recht gut zu sehen, wenn der Betrachter den Betrachtungs-Abstand ein wenig vergrößert, das können durchaus 1, 2 Meter vom Monitor sein. Es wirkt sehr ruhig, wie bewegungslos, und ist tatsächlich sichtbar, wie ein hereinschauender Gast aus der Ewigkeit. Sein Gesichtsausdruck ist unvergleichlich gütig.

Foto 1508, Sichtoffenbarung, Antlitz. Wieder mit Rahmen, den whitewall.com hinzufügt.

Foto 1508, Sichtoffenbarung, Antlitz. Wieder mit Rahmen, den whitewall.com hinzufügt. Diese Wiedergaben stellt die Plattform whitewall.com zur Verfügung, es sind jedoch sehr kleine Bild-Dateien. Wenn Sie für den privaten Einbezug große Foto-Dateien wollen und brauchen, für einen Papierabzug oder einen auf Alu-Dibond/Forex, kostenlos, können Sie mich gerne anschreiben.

In diesen Proportionen zum Monitor erkennen die Betrachter am besten, wenn sie noch einen Meter weiter zurückgehen.

Sie sind hier im Umfeld einer echten HolySpirit-, Engel-, oder Gottesdurchscheinung, an der nichts irgendwie manipuliert oder gefälscht ist. Indem viele dieses „Antlitz-Phänomen“ erkennen und sehen können, sind auch medizinisch positive Wirkungen möglich, oder zumindest nicht auszuschließen.

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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