Die Kurzbeschreibung des Fundes, der Entdeckung; für Fotografierfreudige und Interessierte gedacht. Zum Mitgeben.

c8629-gifsworld-deNun war ich ja mal etwa 7 Stunden an der Vorführfront.
Im Ort, all die Erholungswerte waren umströmt von kleinen Wellen von Besuchern, im Herzbereich des Ortes;  neben der Strömung ich, mit einigen dieser ungewöhnlichen Großfotos, die auch ungewöhnlich groß sind, und diese Fotos in einem „Kasten“:
Da, wo die Schiffe landen. Nachgerade bin ich dabei, und habe bei der Stadt ein Gesuch eingereicht, mit der Bitte, dass diese Vorführungen genehmigt werden.
Durch diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung können möglicherweise „Wunderheilungen“ ausgelöst werden, und dies durch diese Direkt-Sicht des Antlitzes;  so dass diese Gotteszuwendung im Sichtbaren – oder handelt es sich um Jesus?  –  für die Stadt eine gewisse Attraktion bedeuten könnte. Fotos-Antlitz-Findehilfen, die
Findehilfen Skizzen, die das Erkennen des „buddhaähnlichen“ Antlitzes sehr erleichtern, finden Sie übrigens gerade in der Mitte der letzten Seite.
Nun habe ich am Fuß der Seite diese Findehilfe_Skizze auch mit eingefügt, die gezeichneten Skizzen sind wie ein unterstützter Weg zum prompteren Auch-Sehen;  wie dieses ganze naturwissenschaftlich unsinnig scheinende (Dauer-)Sichtbarsein  ja eine Stütze bedeutet, für viele. Eine seltsame Stütze aus der Gotteswelt, die anscheinend eine neue Weise des Beistandes beabsichtigt   – ohne konfessionell auf übliche Weise in solche Ketten gelegt zu sein, die den Leuten nicht mehr schmecken.

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Auf den ersten Blick denken wohl manche, da ist bestimmt nichts dabei, ist kaum etwas anderes als Nonsens, Humbug, Sich-wichtig-machen.  Man muss einfach ein paar Blicke mehr investieren,  z.B. 20 Minuten für dieses Finden. Einmal erkannt, ersieht man das zeitlose Antlitz dann sehr rasch wieder, in Sekunden.

Diese Abfotografierungen (auf allen ist das stille Antlitz sichtbar)
hatte ich dabei, und das Original-Trägerfoto. Wenn andere dies abfotografieren, sehen sie zu Hause dieses Antlitz auf ihren Abzügen auch. Beim Abfotografieren mit dem Original Foto beginnen, also nicht wenn abfotografiert ist, wie beim Foto rechts
(auch wenn sie diese Abfotografierungen abfotografieren, sehen Sie dieses stille, fast stoisch blickende Antlitz ebenso, doch dann müssen Sie schon etwas talentiert sein).

Diese Ihre eigenen Fotos können Sie auch sehr groß
vergrößern lassen; denn es ist überraschend, wie dieses gütige teilnehmende Antlitz auf den Großfotos, z.B. 80x80cm, BESSER  zu sehen ist. Allgemein kann man die Größen meiner VorführFotos mit +  –  100x100cm ausdrücken. Die finden auch in der Arbeitswohnung ihren Platz.

Auf Unterlagen aufgewalzt werden diese Fotovergrößerungen
von Firmen wie myposter.de.  Keine Frage, diese Großfotos sind DinA3- oder DinA2-Fotos stark überlegen. Das stille Antlitz  – wie es bei dieser „relativ unbeliebten“ Kirche weilt, ruht, und sich zu sehen gibt  –  ist zwar gut darauf zu sehen, doch ein wenig muss man es „sehen lernen“.  Es ist ja stets auf diesem einen URFoto zu ersehen, und zusätzlich auch auf Abfotografierungen.

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Foto_4565. Sie glauben es am Anfang nicht, dass es so ist? Betrachten Sie die Findehilfen Skizzen. „Es ist ein wenig wie bei einem der früheren Suchbilder“, hat eine Dame mal gesagt. Das stimmt. Das Kind am Rand, gehalten. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, denn bei den Resten der Energiereserven nähern wir uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Es schwebt nicht in der Luft, so dass man nicht sagen: „Also, das würde mich verrückt oder krank machen, dieses Antlitz schwebt in der Luft.“ Nein, es schwebt nicht in der Luft, das macht es – wohl absichtlich – nicht.

Dieser Gottesbeistand macht nicht krank;  er stärkt die Gesundheit, die Gesundheiten von vielen und allen,  die lange ohne einen solchen Stützungseinfluss auskommen mussten.

Seine Gegebenheit in der Sichtbereich bedeutet eine Stütze. Und dies in Zeiten, wo vieles in unserer Gemengelage brüchiger wird.  Natürlich muss man sich etwas an diese Übernatürlichkeit, über die dieser Beistand in stiller Weise Information gibt, gewöhnen. Er gleicht einem Mentor: sein Dasein, die Ungefälschtheit, die Unmanipuliertheit dieser Durchscheinung, lässt sich prüfen.

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Sommer und Winter, Tag und Nacht; dieses Antlitz ist nur dezent sichtbar, es weilt „diskret“ mit dabei. Sein gelassener, entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist, weil er wohl die Zukunft kennt. Wissend schauend, drückt es auch seine Sorge aus. Einem öden Alltag kann dies neue Kräfte einhauchen. Mit den „Findehilfe Skizze“ ist das Antlitz sehr viel leichter zu finden und zu sehen.

und…

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Foto DSC_7648, von 2016.  Im obigen Foto Luftaufnahme von Hamburg  (Ausschnitt) sehen Sie diese Kirchturmuhr, die man als Augenachse bezeichnen kann, links und rechts von dieser sieht man dann die Mandelformen, die Pupillen, und bei den Pupillen besonders die Linke.   Über diesen Mandelformen – die sich dann als Augen erweisen  –  sind übrigens Formen wie Augenbrauenbögen, doch eigentlich haben diese ´komischen Formen`  wenig Bewandtnis, scheints, diese Augenbrauenformen führen den Blick zu den Mandelformen, diese mit den deutlich sichtbaren Pupillen  dann zu diesen „Energiebögen Lippen“. Augenformen sieht man ja überall, bei Schmetterlingen, bei Fischen, in Wolken.  Nun  ist es jedoch so:  Unterhalb des Fußes der Kirche sind die Lippenbögen zu sehen, die fast wie ein Halbrelief herausstehen. Sieht und schaut man diese Augen mit ihren Pupillen mit diesen entspannten Lippenbögen zusammen, dann dämmert es, dass es tatsächlich eine Gesichtsform, ein hereinschauendes Antlitz ist.  Darin wird man sich nach Tagen und Wochen sehr sicher.

Mein Interesse an guten Photos ist so groß, dass es inzwischen um die 7000 bessere Fotos sind, die ich mit meiner Nikon dslr ablichtete. Was Profis und Meister an guten Fotos bringen können, zeigte gerade ein Lichtbildervortrag von Markus Mauthe, der die ganze Welt fotografiert: Die sogenannten Naturwunder.  Dass es noch Dinge darüber gibt, die man auch fotografieren kann, konnte ich ihm durch mein neues Visitenkärtchen andeuten.

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Um diese Erklärung für „Fotografierlustige“,
für Freunde des Fotografierens
parat zu haben,
ließ ich also die Geschichte des Fundes drucken.
Der Text ist von mir, hier ist sie: 

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Diesen Folder ließ ich drucken. Dieses Antlitz befreit, wenn man so will, aus der „Folter“, dass wir so einseitig leben, bisher ohne die Kräfte dieses besonderen ergänzenden Ganzheitspols.  Dass dieser Ganzheitskraft sich als Offenbarung sehen lässt, kann man als Ausnahme sehen; höher angesiedelt, als ein normales Weltwunder.  Schon manche Ringbuchkapitel hatte ich geschrieben. Doch nie drucken lassen. Dieses „Antlitz-Phänomen“ ist eine „Sache“ für die kleinen kostenlosen Vorführungen, bei 9 bis 15 Interessierten:   dass diese dieses Antlitz sehen „lernen“ und bestätigen, wie es seit langem vorhergewiesen ist. Da kann die Frage der Gesundheitsstärkung mit dabei sein.

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Und nun dieses,
ausgedrückt  à la carte:
Bei Gottesaktivitäten  –  die von oben kommen, was viele sehend und betrachtend konstatieren können –   soll und darf man mal nicht zimperlich sein. Es ergab sich vor kurzem mal ein Gespräch mit einer Therapeutin. Sie war überrascht:  Wenn das so ist, dann machen Sie doch einen Stand bei uns?  Ich gab ihr meine  alte Karte, auf der sich nur der Hinweis  Google:  sichtoffenbarung, antlitz   findet. Das war eindeutig zu wenig. Für den weiteren Fortgang entwickelte ich diese Karte.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Rückseite

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

00005092_orange_linie_gifartde-c

DSC_6992-reduz2-AusschnittUnd hier noch mal die allgemeinste Ausdrucksweise
dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung. Bis ich zu dieser unten stehenden Formulierung fand, sind seit der Entdeckung bestimmt um die 15 Jahre ins Land gegangen.  15 Jahre, in denen diese stille Hilfe tag täglich sichtbar war.  Ich dachte auch an Ausdrücke:
„wie ein evangelisches Lourdes,  doch bei dieser Gnadenerscheinung ist dieser offenbare Gottesbote beständig sichtbar, und fortwährend im Sichtbaren antreffbar“  –

Jedoch wusste ich so manches damals noch nicht.  Z.B. dies, dass man diesen hereinschauenden gütigen ´Hilfsboten` auch abfotografieren kann. Und dass dieses Antlitz also auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist.

Vorher wusste ich auch dies eine nicht:
Wenn sein >>Verweilplatz Foto, Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer mit Kirche<<, kopiert und vergrössert wird, dass dieses Antlitz der Gnadendurchscheinung dann ebenfalls auf allen Kopien und Vergrößerungen ebenso zu sehen ist. Damals waren die ersten Farbkopierer in den Fotogeschäften,  und zu Beginn ließ ich diese Kopien und Vergrößerungen bis DinA3 machen.  Und diese Vergrößerungen kann man dann weiter vergrößern, und diese dann ebenso abfotografieren.
Ob dieses Foto: Luftaufnahme Hamburg mit Kirche nun klein- oder großformatig ist, das mitseiende sichtbare Antlitz ist auf allen diesen Fotomaterien (also Fotos) zu sehen . . .

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Und dieses Foto ist eine Luft-Aufnahme, also garantiert nicht von mir gemacht. Und nachforschbar auch nicht manipulativ verändert. Indem dieses Antlitz aus der Gotteswelt auf jeder Kopie und neuen Fotografie – dieses URFotos – ebenso zu sehen ist, kann diese Antlitz – Information durch die Welt reisen. Also diese DirektSicht des Antlitzes, des Boten, wie es in seiner Anschaubarkeit weilt. Auf tausenden Fotos und Großfotos könnte, kann die Gotteswelt sich in neuer Weise bezeugen…

Fortsetzung folgt, noch Fragen?
Der Gesellschaft zum Geschenk

Birne-idee

Und weil noch Platz ist, hier eine der „Findehilfen Skizzen“,
die machen es leichter, das nur „schwach“ sichtbare starke Antlitz
zu finden, und auch-zu-sehen. Diese Skizze ist wie ein Anhaltspunkt,
wo und wie das schwach sichtbare Angesicht zu finden und zu sehen ist:

 

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Diese Skizze mache ich mit Blaustiften. Sie zeigt genau, wo die Augen und diese Lippenbögen zu sehen sind, die man als Mund erkennt. Der Mund ist unterhalb des Fusses der Kirche, die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, die man auf dem Foto sieht (und auf allen Abfotografierungen).  Sieht man die Augen, deren Pupillen und Mandelformen man deutlich erkennt, und den Mund zusammen, sieht und schaut man, dass es ein darüber-seiendes Antlitz ist, das genau an dem Platz der abfotografierten Kirche ruht und weilt.  Auf eine Weise, dass es zu finden und zu sehen ist; und sogar vorgeführt und auch abfotografiert werden kann.

Dieses Antlitz ist ja gleichsam ein wenig buddhaähnlich, wie das Antlitz eines Weisen;  und lässt sich einigermaßen gut skizzieren:  Genau da, wo es ist, kann man es auf anderen Kopien einzeichnen, natürlich nicht auf dem UrOriginal-Foto, das eine Luftaufnahme von Hamburg ist. Was habe ich mit Hamburg zu tun?  Wenig. Was hat Gott mit Hamburg zu tun?  Die Frage… Dieser HolySpirit gleichsam ein WahlHamburger? 

Und wenn hier die Findehilfen so schön das Finden des stillen Antlitzes erleichtern, dann noch ein paar dieser Abfotografierungen. 

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Foto DSC_7695, sichtoffenbarung, antlitz, abfotografiert in Meersburg. Das dezent verdeckte Antlitz ist ungerührt und unbeirrbar leicht verdeckt sichtbar. Die Findehilfen Skizzen, wie sie oben gebracht sind, helfen beim Finden. 

und

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DSC_7726, sichtoffenbarung, antlitz, auch im schönen Meersburg abfotografiert. Das Antlitz scheint bei der abfotografierten Kirche einzuwohnen, auf dieser Luftaufnahme von Hamburg. Das Gotteswesen signalisiert durch dieses stets antreffbare Sichtbarsein, dass die „Materie“ oder diese „Fotomaterie“ – da ein Kraftort Kirche mit darauf abfotografiert ist- etwas anderes für ihn bedeutet, als für uns.  Mit selbst gibt die Kirche wenig Sympathiekraft; doch sie wurden enorm interessant, weil sie von diesem offenbar unsterblichen Gotteswesen praktisch so „ausgelobt“ sind. Das Antlitz weist darauf hin, dass es einen Gott im Universum gibt. Und dass das Gotteswesen Kontakt zu uns aufnahm und aufnimmt, wobei dieser ununterbrochen gegeben ist. Und dabei „Gesicht zeigt“.  

und

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DSC_7809-sichtoffenbarung, antlitz. Diese Luftaufnahme wurde über Hamburg gemacht, wohl mit einem Heli, hier ist diese Luftaufnahme abfotografiert vor den Bergen, die zu dem Voralpenland der Schweiz gehören. Dass diese HolySpirit- oder Gotteserscheinung, die mit Hamburg zu tun hat, hier am Bodensee zu sehen ist, ist schon merkwürdig. Diese Fotos lasse ich große Ausschnitte machen, nun wechsle ich mal auf das Format 80x80cm oder 80x90cm. 100x100cm wären grandioser, doch dann sind sie schwerer zu transportieren, und auch teurer in der Herstellung. Firmen wie myposter.de machen dies, sie können dort sehen, was die Fotos auf der Grundlage „forex“ oder „aludibond“ kosten. Dazu kommt im Preis, dass die gedruckten Fotos dann aufgewalzt werden, was sich „fineart“ nennt. Was man dafür bekommt, ist allerdings nicht atemberaubend, sondern atemschenkend.  Dieses teilverborgene  Antlitz ist auf diesen sehr gut sichtbar und erkennbar, gerade auch auf 3, 4, 5 oder sogar 6, 7  Meter hin, und auch für die Zimmer-Entfernung gut geeignet.  Kaum ein Vergleich mit DinA3 oder A2 Fotos. Bei diesen sieht man allerdings, dass dieses AntlitzPhänomen überhaupt auf Fotos sichtbar ist  –   was wirklich ein neues Kapitel bei den Heilungskräften oder Gotteswirkungskräften aufschlägt. 

 

 

 

Schilder, Infos, „Sache“ – und ein Gesuch an die Stadt, die Großfotos dieses epiphanen Antlitzes ´open air`, an Plätzen, vorführen zu dürfen

 pfeil_orange-b40Bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung handelt es sich um ein Antlitz, um ein Gesicht, das auf einer Luftaufnahme hindurchschimmert. Diese Luftaufnahme („airiel view“) wurde vor langem als Plakat gedruckt. Es ist eine Plakat von Hamburg. Eine Luftaufnahme, die man vom Alter her „historisch“ nennt. Bei dieser Stadtaufnahme von oben ist das übliche Häusermeer, und auch eine Kirche mit abfotografiert. Man kann sich denken, wo dieses sichtbare Antlitz zu sehen ist. Genau auf dem Photo um diese herum (eine Nase sieht man an dem Antlitz nicht, da wo die Nase wäre, befindet sich die Kirche, auf dem Foto). Diese gefundenen Plakate (steht in der Beschreibung) habe ich angeschaut, aussortiert, und auf den Teppich gelegt. Die anderen Plakate waren „nichts“, mehr oder weniger klischeehaft.
Dieses Plakat von Hamburg hatte einen minimalen Wertanreiz: „Wenigstens eines, das ich aus der Mengen der Plakate verwenden kann“, dachte ich. Es waren fast 5 Kilo Plakate, die ich da unter dem Arm trug, 3 Rollen.  Als das na ja ´schnöd-gewöhnliche` Plakat noch auf dem Teppich lag, habe ich dieses darin sichtbare Antlitz noch nicht gesehen. Ich habe es erst bemerkt, als ich das Poster an der Wand anbrachte.

Dieses Gotteswesen –  könnte man sagen – postet sich selbst, postet, dass es fortwährend in der Sichtbarkeit weilt, dass es überhaupt sichtbar ist.  Es ist rund um die Uhr sichtbar, schweigt, manipuliert nicht. Meine Wenigkeit, ich bin eher kritisch eingestellt zu den Kirchenlehren, zu dem feststehenden Geleiere (den „Glaubenswahrheiten“), zur Bibel. Zu manchem, das ich als Pseudowissen einschätze, und was in mir keine harmonischen Gefühle hervorruft.  
Dennoch ist dieses schweigende Angesicht, überaus gütig dem Ausdruck nach, jahrein jahraus sichtbar. Bei der abfotografierten Kirche, auf dem Foto. Auch wenn dieses Plakat (Ausschnitt, Vergrößerungen) wieder abfotografiert wird, ist das stille Angesicht ebenso gleichfalls sichtbar. Wundernah? Wunderverwandt? Ich nenne es so. 

bull15_15  Eine Überblick kann wohl dieser Satz geben, der in diesem Schild ausgedrückt ist: Das Schild fotografierte ich bei uns am Bodensee ab, wo ich auch diese kostenlosen kleinen Vorführungen geben will. Wobei ich gerade bei der Stadt ein Gesuch eingereicht habe, dies tun zu dürfen.

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Es gibt einige elementare Ausdrücke, die einem einfallen, wenn man sich der Realität dieses sichtbaren Antlitzes – es sehend – bewusst wird. Dabei dieser, dass es sich um eine DirektSicht dieses hindurchschimmernden Antlitzes handelt; dass man seine Sichtbarkeit, Schaubarkeit als wunder-nah bezeichnen kann. Also dies, dass es beständig im Sichtbaren antreffbar ist: Wie es in dieser Fotomaterie weilt und darin gleichsam einwohnt.

Dieses Angesicht ist auf diesem Foto sichtbar,
nur auf diesem Foto, und auf den Abfotografierungen;  es schwebt nicht irgendwie – was den Leuten „verrückt“ vorkommen würde  –   im Raum oder Zimmer. Nein, das macht es nicht. Dabei kann es Ausnahmen geben.
Auch wenn man diesen MedialenTräger (diese Luftaufnahme, dieses Foto von Hamburg) wieder abfotografiert, ist es ebenso in gleicher Weise sichtbar. Das war eine weiter Merkwürdigkeit, nachdem ich bemerkte, dass es auf jeder Kopie und Vergrößerung ebenso zu sehen ist.
Sein gelassener Gesichtsausdruck  – des ur-langen Atems  – bleibt stets der gleiche: Überlebendig, souverän darüber stehend, unbegreifbar gütig. Souverän und unbeirrbar auch über dem stehend, was in den Heiligen Büchern so alles parliert wird. Was an Wunschdenken alles so parliert wird.
Alles oder das meiste richtig, in den Kirchen,
oder manches vielleicht nicht? Von dieser oberen Warte gesehen?

Locker darüber stehend, diesen Eindruck gewinnt man leicht. Auch über dem, was die Kirchen so alles aufdrängen und aufnötigen wollen, wenn sie es ständig wieder von neuem einreden.
Kann sein, dass diese Kirchenlehren völlig recht dabei haben. Kann sein, die „Sache mit Gott“ ist ein wenig anders. Wer weiß es? Gott selbst. Und es kann sein, dass dieses stille Antlitz ihm zuzuordnen ist.

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Dies ist ein Info-Board, dass man (ich) um den Hals tragen kann. Oder irgendwo auch aufstellen kann, wo ich diese Fotos, dieses Antlitz, vorführe.  Hier ist dieser Ausdruck der Direkt-Sicht geschrieben. Solch einen Sachverhalt – dass viele dieses stille Antlitz an egal welchen Orten sehen können,  da es – ununterbrochen –  auf seinem Platz bei der abfotografierten Kirche weilt – gab es in den letzten Zeiten nicht.

Und weiter

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Sowohl auf Abfotografierungen, als auch auf Abfotografierungen von Abfotografierungen zu erkennen.  Das Antlitz ist also auf Abfotografierungen zu sehen, wie hier. Anstatt an einer Zimmerwand angebracht, ist die Abfotografierung hier im Freien, im Ort aufgestellt.  Und hier ist sie wieder abfotografiert:  wenn man sie also wieder abfotografiert, ist das geheimnisvoll hindurchschimmernde Antlitz ebenso – auch wieder – zu sehen. Da kann man, wie der Junge, so oft man will „dagegen treten“, da ist nichts künstlich manipuliert:  Diese Sichtoffenbarung lässt sich nicht entzaubern. Sie ist echt. Wenn ich einen Betrug heraus brächte, würde es mich mein Leben kosten. Zweifellos ist diese „DoppelInformationswelt“ – dass es darüber noch etwas anderes gibt, gewöhnungsbedürftig.  Es ist nicht nur sichtbar, dass es eine „höhere Instanz“ gibt, oder dies, was man früher eine höhere Intelligenz im Universum, im Weltraum nannte. Sondern auch dies:  dass dieser höheren Kraft ein gütiges, wissendes Antlitz eigen ist – 

Luft-Aufnahme, wie Luft-Holung?  
Das Antlitz ist nur „schwach“ zu sehen, jedoch bei einiger ausdauender Betrachtung gut auffindbar. Zeigt sich dieser höhere oder hohe Gottesbeistand absichtlich nur schwach, also dem Sensorium der Menschen angepasst?

Hier weilt es, wie immer, genau um die abfotografierte Kirche. Kirchen und Gotteshäuser scheinen ihm etwas zu bedeuten.  In dem  Rahmen ist diese Luftaufnahme von Hamburg,  etwas über der Mitte – auf dem inneren Foto –  ersieht man die Kirche, der man leider Gottes vielfach keine besonderen sympathischen Werte beimisst. Auch mir geht es so.
Und genau um die Kirche weilt und ruht, gelassen bei uns hereinschauend gewissermaßen,  dieses gütige Antlitz. Dieser Beistand will den Menschen beistehen, es ist ununterbrochen zu sehen. Und nicht etwas nur gemalt, nicht nur künstlerisch von einem Maler produziert. Es scheint und schimmer von sich selbst aus hindurch. Die Religionsgeschichte kennt dafür auch den Ausdruck:  Auto-phanie, von sich selbst aus sichtbar gegenwärtig – 

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Sichtoffenbarung, Antlitz, Foto 7468 vom Juli 2016. Dieses „Gesicht“ schimmert bei der mit abfotografierten Kirche, auf dem Foto, mit hindurch. Es ruht und weilt, dezent sichtbar, genau um die mit-abfotografierte Kirche herum. Komisch? Seltsam? Ja. Wenn man die Augenbereich und die Lippenbögen, unterhalb des Fusses der Kirche, zusammen sieht, ersieht man den stillen Beistand gut. Nur dann, wenn man die Lippen und die Mandelformen mit ihren Pupillen zusammen „registrieren“ kann. Wo noch mal ist das Antlitz sichtbar? Wie ein Kompass sind meine Zeichnungen der Findehilfen, Findehilfen Skizzen.

Gestütztes Erkennen durch diese Findehilfen,
gestütztes Leben durch Ersehen dieses Gottesbeistands.
Die gezeichneten Skizzen sind wie ein Kompass.
Mit Blaustiften, wie im Hintergrund erkennbar, und mit Filzstiften gezeichnet, lassen sie sich parallel neben das Foto der Durchscheinung stellen. Oder neben irgend eine der Abfotografierungen.   Sie weisen genau hin, wo dieses Antlitz ist, wo sein Augenbereich ist, wo diese Lippenbögen, diese geschlossenen Lippen sind. Und, dass es keine Nase hat. Es ist natürlich keine Offenbarung in „vollendeter Fülle“; sie ist nur in deutlichen Spuren zu sehen, doch diese schwachen Spuren können zur Gewissheit führen. Das unermesslich starke Gotteswesen lässt sich nur schwach sehen    –   

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Findehilfe Skizze, nenne ich diese Zeichnungen, da sich dieses Antlitz im Prinzip – in einem groben Sinn –  abzeichnen lässt.  Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Diese Skizze zeichnet die Augen und die Lippenbögen nur grob ein. Man kann sie auch feiner herauszeichnen. Doch es bleibt nur eine Findehilfe. Die Hinschauenden empfinden sie als hilfreich.  Entscheidend ist, dass bei dem Original Hindurchscheinen auf dem Original Plakatfoto nichts eingezeichnet ist,  es ist nur ein Städtefoto, eine Luftaufnahme von Hamburg, Häusermeer, eine Kirche dabei    –

bull02_1-varia-25 Dieses Foto ist gleichsam wie sein – von oben gewähltes – Trägermedium. Man könnte fast sagen, wie sein Landeplatz. Hamburg, nun etwas besonderes für Gott? Anscheinend. Und, es ist eben auf jeder Abfotografierung oder Kopie oder Vergrößerung auch und ebenso zu sehen. Ist es so? Schauen Sie doch genauer hin. Wenn man nur 3, 4 mal oberflächlich darüber schaut, sieht man es noch nicht so.
Erst etwas Ausdauer führt zum Ersten Erkennen und Auch-Sehen? Das Gotteswesen will im Sichtbaren antreffbar sein? Offensichtlich, augenscheinlich, was empirisch prüfbar ist, wenn man Gruppen-Sehtests macht . . . 

 

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Wenn solche Schilder dabei sind, muss ich nicht so viel reden, oder gar nicht sprechen, was mir angenehm ist. Besonders das oberste Schild: „Eine HolySpirit- der Gottesdurchscheinung nicht  i n  einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist“, ist von dieser Art. Entweder die vorbei-flanierenden Leute haben und entwickeln etwas Interesse, oder sie gehen weiter. Da muss man nichts irgendwie rumposaunen. Der Satz steht da, das Antlitz ist hier auffindbar, und alles stimmt nachforschbar.

bull15_15 Hier ließ ich die „Findehilfe Skizze“ so vergrößern, dass sie nicht mehr nur ein kleines Fotos ist. Und versehen ist sie mit einem Trageriemen. Etwa in der Größe 30x50cm. Das Antlitz scheint niemanden genauer anzusehen, als sähe es überaus alle Dinge in Räumen und Zeiten. Die Zeichnung versucht, diesen wissenden Blick anzudeuten. Ansonsten ist das hindurchscheinende Antlitz keine Zeichnung, sondern eine permanente Erscheinung, eine Durchscheinung, die von sich selbst aus hindurchscheint. So etwas nennt man in den Religionsgeschichte auch eine Autophanie, der Gotteshelfer oder -Beistand scheint von sich selbst aus hindurch, ohne Zutun eines Menschen.

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Dieses Antlitz ist etwa wie das Angesicht eines zeitlosen Weisen, gleichsam ein wenig buddhaähnlich.  Es schaut aus seiner „Wohnmaterie Foto“ fast  frontal heraus, mit einem kleinen Winkel nach rechts;  als ob es  auf solche Weise ausdrücken wollte:  „Geh Problemkonflikten – wenn Leute einen konfrontieren wollen –  nicht gerade aus entgegen, sondern weiche klug aus.“  Die Zeichnung zeichnet akkurat auf, wo die Augen zu sehen sind  (die Augenachse einen Hauch über der Kirchturmuhr, siehe Foto), und wo der Mund, die Lippen, zu sehen sind (unterhalb des Fundamentes der abfotografierten Kirche.

bull15_15 Dieses Antlitz, Angesicht ist ja aufzeichenbar, genau da, wo man es sieht. Ich habe es mit Blaustiften gezeichnet. Da es nur „schwach“ zu sehen ist, lässt es sich auf diese Weise verstärken, so dass andere es dadurch schneller sehen können.  Weiß man hingegen von diesem Antlitz, also hat man es schon gefunden, dann sieht man es schnell wieder heraus. Also ohne Hilfe einer künstlichen Zeichnung.  An dieser Offenbarung im Sichtbereich – ich nenne sie Sichtoffenbarung – ist nichts Künstliches, sie ist nicht „man made“;  sie ist nicht „made in Germany“, sondern „made over Germany“, könnte man sagen.

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In Träumen ist schon vor langer Zeit vorhergewiesen, dass sich nach und nach immer mehr Leute für dieses Antlitz-Phänomen interessieren werden; an diese Vorherweisung glaube ich. Bisher gab es etwa 40 Personen, die gesagt haben:  „Jetzt sehe ich das Antlitz auch, oder: jetzt sehe ich es auch.“ Ich weiß, dass es einfach zu sehen ist. Doch die neuen Beschauer müssen sich daran gewöhnen, dass eine „höhere Instanz“ sich im Sichtbaren aufweist, ist ihnen fremd und ungewohnt.

Birne-idee Dieses Antlitz ist wie ein neuer Zuzug aus einer höheren Welt, seit den siebziger Jahren ist er sichtbar. Doch vorher hatte ich nicht die Mittel, um diese Info zu geben. Wer hatte in den 90er Jahren schon einen internet-fähigen PC, eine erschwingliche Spiegelreflexkamera?  Dass es diese (aufgewalzten) Großfotos gibt, die man online bestellen kann, z.B. in den Größen 100x100cm und größer (nicht nur bei whitewall.com, günstiger bei www.myposter.de), das gibt es doch für Normalies erst seit 5, 6 Jahren.

Dann hatte ich den Gedanken, mir ab 2014 die besten der Fotos als Großfotos vergrößern zu lassen  –  z.B. auch in 80x80cm,  und mir in jedem Monat eines oder 2  Großfotos zuzulegen.  Dies war die beste Problemlösungsidee. Dass das stille, Anteil gebende Antlitz so gut darauf zu sehen ist,  hätte ich nicht gedacht.
Vorläufig am besten wären wohl mehr dieser Fotos in den Größen 100x100xm und 110x110cm, auch als Rechteck.
Denn praktisch sind diese schon perfekt für FotoAusstellungen und für großzügige Räume, in die dieses Antlitz seine Aura der Zeitlosigkeit hinein bringt; und etwas von den Heilqualitäten seiner unversiegbaren Quellen, da sie übernatürlich und nicht von Menschen ausgebeutet sind.

Fazit:  Es gibt nicht nur die alten rhetorischen Platten und Versatzstücke, mit denen wir kirchlicherweise gefüttert und abgespeist werden;  wobei viele Plätze auf den Bänken frei bleiben, und immer wieder mal Kirchen hier und da abgerissen werden. . .
Gott, die Gottesebene, bringt tatsächliches Neues in die Welt; ein Gotteswesen, das Gesicht, das Antlitz zeigt, Sorge und Zuwendung, Anteilnahme und Wissen um unsere Lage; und das eine Hilfsgeste  aufweist, seine zeitlich unbegrenzte Antreffbarkeit im Sichtbaren  –

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Fortsetzung folgt

 

 

 

 

9, 8, 7… bald geht es mehr los, das Antlitz dieser Durchscheinung vor die Augen der Leute zu bringen, Juni, Juli, August 2016? Das Antlitz der Durchscheinung als Stütze, als support von oben: Viele können es sehen und schauen lernen –

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Eine gestützte Erkenntnis? Ja, sie kommt zustande, indem dieses Botenantlitz beständig sichtbar ist. Gottesbeistand, kann es Gott selbst sein, der hier im Sichtbaren weilt? Oder nur ein Engel, ein Schutzpatron? Es kann durchaus auch um Jesus handeln, der nun in einer Wiedererscheinung sichtbar ist. Vor 1930 Jahren wohl sprachen die Leute von der ausgebliebenen Parusie, von der enttäuschten Erwartung. Nun kann dies auch diese Parusie sein, sein Wiedersehen, seine Wiedersichtbarkeit, seine Wiederkehr. Es gibt Merkmale, die dafür sprechen. Aber es könnte auch Gott selbst sein, und  – Tag für Tag, seit über 30 Jahren –  deute ich diese rund um die Uhr gegebene Sichtbarkeit am Ehesten. Ist für Gott dieser Platz in Hamburg,  genau bei der evang. Kirche  –  und auf dem Foto sichtbar  –  wie sein bevorzugter Landeplatz auf der Erde?

Dieses Hinzugehen (dem Plan nach) ü b r i g e n s  mit „sandwhich-board„, dieses

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Das sandwhichboard hat einen kurz prägnanten Text; darum herum die led-Lichterkette, kann man es auch sehr gut zu der Aktion dazu stellen. Wirkt gut. Google: sichtoffenbarung, antlitz

mit ledLichtern garniert; und diese Fotos auf einer Rollkarre mit anbei. Bei der ProbePräsentation hing dieses sandwhichboard dann gepflegt an einem Fotostativ.  Jedoch, ich verkaufe nichts, sondern mache nur bekannt. Mein eigenes Thema, das mir geschenkt wurde. Man sieht das starke Antlitz nur schwach? Das kann sich ändern, wenn die lieben BetrachterInnen beginnen, es länger zu suchen… sie werden fündig.

bull15_15 Insbesondere für Fotofreudige und Fotografierlustige?
Dieses UrFoto mit dem abfotografierbaren Antlitz werde ich auch dabei haben. Und wer interessiert ist, kann dieses dezent sichtbare GottesbeistandsAntlitz dabei gerne abfotografieren. Kostenlos. Ein wenig werde ich dieses Vorstellen des hindurchscheinenden Antlitzes wie eine ´street performance` gestalten, ein wenig amüsant, zwanglos und köstlich, dieses Antlitz aus der Überwelt, das andere auch und ebenso abfotografieren können. (Wie eine street performance? Klingt unsympathisch; das hat indessen einfach den Grund, wenn die Information ein wenig unter „Kunst“ geht, könnten Platzgebühren entfallen. Gottesdurchscheinung, viele können sie sehen? Das wäre und ist doch was für die Stadt. Weil alles nachforschbar echt ist. Und weil das gegeben sein kann: „Wunderheilungen“ sind nicht auszuschließen…)

Übrigens passt die alte Formel quod erat demonstrandum, was zu beweisen war. Dies jedoch in der Zukunftsform der nächsten Zukunft: Was zu beweisen sein wird, quod esset demonstrandum: „Geben Sie mir einen kleinen Saal, und 200 Leute, Betrachter, können dieses Antlitz-von-oben finden und sehen; für das 1. Finden braucht es etwa 45 Minuten. Danach erkennt man es in 5, 7 Sekunden wieder  –
Im Vid findet sich auch eine der street performances, bei denen viel „soul“ spürbar ist.



25. Juni, 2016.    
Seit 2014

habe ich ja nun die Planung, dieses hindurchscheinende Antlitz

in besonderer Weise vorzuführen. Dies vor allem dadurch, indem ich diese Fotos davon, die Abfotografierungen, stark vergrößern ließ.  Mit dem Beginn von 2014 fing ich an, nun habe ich – im Juni 16 –  cirka 30 dieser Großfotos, hervorragend sichtbar ist das Antlitz auf den Großfotos 100x100cm;  leichter zu transportieren sind die Großfotos in den Maßen 70x70cm. Da sind sie auch billiger, und das Antlitz ist wesentlich besser zu sehen, als auf DinA3 oder DinA2 Fotos. Ich verschenke diese Fotos auch per Stick, wo ich gut 350 weitergeben kann.

81911-124 / 7 / 365 mal X    Auf allen diesen Vergrößerungen
ist dieses „Boten-Antlitz“ – dieses Antlitz der Durchscheinung –  viel besser zu sehen, ja geradezu grandios gut zu sehen. 24 / 7, rund um die Uhr.  Das mit den Foto-Groß-Vergrößerungen  wusste ich in den Vorjahren (etwa 2011, 2012) nicht so.  Ich begann diese FotoVergrößerungen 2013  mit den Fotos auf Leinwand, auch schon in den Maßen 80x45cm,  da wurde mit das klar.
Da diese Fotos auf Leinwand dazu neigen, stimmungsvoll zu sein, mit einer Einbuße an Schärfe, ging ich zu den Fotos auf Forex  über und zu den Fotos auf AluDibond.  Auf diese harten Materialgründe werden die Fotos aufgewalzt, oder auch aufgedruckt, die aufgewalzte Version nennt sich bekanntlich die fineart-Aufbringung. Da kommen dann gute, große Fotos zustande.  Größen + – 100x100cm, auch als Rechteck geschnitten. Diese Vergrößerungen werden von Firmen wie www.myposter.de recht gut gemacht.

Am besten ist das epiphane Antlitz z.B. auf den Vergrößerungen 100x100cm zu sehen,
und auf ähnlichen Größen, die man noch gut im Zimmer, Raum, anbringen kann. Es ist natürlich recht eigentümlich, da dieses überirdische Antlitz auf eine übernatürliche Sphäre und Dimension hinweist. Diese werden fast überall so gut wie verachtet und runter gemacht. Dennoch meldet sich dieses hohe Wesen, das Gott sein kann, im Sichtbaren. Und ist beständig sichtbar vorhanden;  ja, steht zu uns, scheint uns in dieser sichtbaren Modalität – leicht verdeckt – begleiten zu wollen, egal, welche Stunden bei uns geschlagen haben – 

12Grundsätzlich muss erklärt werden,  w i e  das ist:
Dieses stille Antlitz scheint, schimmert auf einer Luftaufnahme hindurch, auf einer Luftaufnahme von Hamburg.
Es weilt dort genau an dem Platz, auf der Luftaufnahme,

an dem eine Kirche mit abfotografiert ist. Diese ist die bekannte St.Michaeliskirche, die überregional bekannt ist.
Dieses stille Antlitz schimmert beständig hindurch, 
schweigt, beeinflusst nicht weiter, ist jedoch rund um die Uhr dort auf den UrFoto zu sehen  – und auch auf allen Abfotografierungen, wenn solche gemacht werden.
Dieses  – dass dieses WeltgeistAntlitz,
oder dieses Schutzheiligen oder Schutzpatrons,  auch auf allen Abfotografierungen ebenso zu sehen ist  – wußte ich am Anfang überhaupt nicht. Es vergingen Jahre, eher mir das klar wurde. Ich erhielt eine kleinere Digitalcamera, und fotografierte es ab, und sah und sehe dieses transzendente Antlitz auch auf den Fotos, und weiß, dass andere es auch sehen können. Nun fotografiere ich diese Epiphanie mit einer Spiegelreflexkamera von Nikon. Diese Fotos können sich die Betrachter gerne kostenlos herunterladen.

Hier ist eine der Abfotografierungen,
zugegeben ist das Antlitz nur „dezent und diskret“

DSC_3739-Ausschn2-OK

Foto DSC_3739, Ausschnitt 2. Bei diesen Ausschnitten, die ich nun auf die Plätze mitnehme, ist dieses mediale Foto größer im Vordergrund. Dieses Antlitz ist unbeirrbar sichtbar vorhanden, was auch immer Betrachter meckern, kommentieren, sagen oder skeptisch bezweifeln. Alle Äußerungen, Zweifel und Erforschungen sind ja erlaubt.

zu sehen, jedoch beständig. Für die neuen Vergrößerungen ist viel von dem Rand weggeschnitten.  Dadurch weilt es viele mehr und deutlicher im Vordergrund.
Um es besser herauszufinden und zu sehen, habe ich die „Findehilfe Skizze“ gezeichnet,  diese gezeichnete Skizze kann man für das bessere Auffinden neben das FotoMedium der Durchscheinung stellen.

DSC_7487-am-entschraegen-Ausschn1-Quad-reduz-Foto-vom-07-Juli-16=schoen-abgeschraegt

Foto 7487, reduz., Sichtoffenbarung, Antlitz. Das stille Antlitz ist abnormerweise, im guten Sinn, auf jeder Abfotografierung zu sehen. Nachprüfbar, nachforschbar keine Manipulation. Die „historische“ Luftaufnahme fand ich 1976, als Plakat, beim Altpapier eines Reisebüros. Ich wusste damals jedoch in keiner Weise, dass man dieses „Trägerfoto“ abfotografieren kann, und dass das Antlitz dann auch zu sehen ist. Doch ich fand als Erstes heraus, als ich diesen Plakatausschnitt fotokopieren ließ, mit den ersten Farbkopierern, dass das stille Angesicht auf jeder Kopie und Vergrößerung auch zu sehen ist. Dann ließ ich den Aussschnitt gut vergrößern (60x80cm), und begann im Jahr 2000, ihn abzufotografieren.  Die Fotos wurden immer besser. Auch andere können diesen Boten-Antlitz abfotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos ebenso.

Nun will ich die „Findehilfe Skizze“ wieder bringen, diese Zeichnung mit Blaustiften habe ich nun weiterentwickelt. Und sie ebenso vergrößern lassen, eben dafür wenn diese Findehilfe bei „Vorführungen“ gefragt wird. Sie wird gefragt. Die lieben Leute finden das Thema recht interessant. Doch von den Seiten der Unis her ist es natürlich noch nicht geprüft, hat noch kein Siegel, wie man so sagen könnte.

Findehilfe-Auffrischung-Juni14-2016-fuer-41x62-oder-34x52-reduz

Dieses Antlitz lässt sich – auf  a n d e r e n  Kopien, auf Papier gedruckt –  genau da darüber zeichnen, z.B. mit Blaustiften, wo man es sieht. Es sieht ein wenig buddhaähnlich aus, könnte man sagen, als eine Hilfvorstellung mal gesagt. Zeichnen also nicht auf dem OriginalFundfotoplakat, sondern wenn man den Ausschnitt, wie gesagt, also das Foto, auf Papierbasis herausdrucken lässt. Sie ersehen oben, etwa in Höhe der Kirchenuhr, die Augenbereich, die Mandelformen mit ihren sichtbaren Pupillen, das, was man als „Augenbrauenbögen“ deuten kann. Und unterhalb des Kirchenfusses ersieht man die Lippenbögen, den Mund. Diese Findehilfe kann man neben die unmanipulierten Originalfotos stellen, und dadurch das Antlitz besser und schneller finden, mit Stütze, sozusagen. Sowieso bedeutet dieses Antlitz eine Stütze für das Leben, für den Glauben, für das Fragen nach dem „Christen“tum, eine Stütze für die Gotteserkenntnis.  Und diese Findehilfe bedeutet eine untergeordnete Stütze, da dieses Antlitz sich nur etwas schwach zu sehen gibt, doch beständig. Diese Zeichnung machte ich mit Blaustiften, nachdem ich mit Bleistiften angefangen habe, habe ich die Bleistiftschicht dann herausradiert. Dafür verwende ich nur noch Blaustifte, da dieses Antlitz – wie es schon in alten Büchern beschrieben ist  – irgendwie eine Verwandschaft mit Luft, Wind, Himmel hat. Das Wort „Antlitz, Angesicht, Gottes Antlitz“ kommt recht häufig vor in den Testamenten, besonders im Alten. Diese Worte deuten eher auf frühere Gotteserfahrungen, als dann man sagen müsste, Gott sei in jedem Fall unsichtbar:  Er macht es so, wie Er will…

Mehr Info folgt –

bull02_1-varia-25 Also, dieses stille Antlitz schwebt nicht irgendwie in der Luft, sondern ist auf diesem Foto zu sehen und zu erkennen; eben auch auf allen Abfotografierungen,  jedoch eher nur „schwach zu sehen“.
Als drückte es aus: Ein ur-starker Gottesgeist, der Gott selbst sein kann,
zeigt sich indessen nur „schwach“ – jedoch beständig – und ist in dieser Weise
auch erforschbar.  Also, das „Phänomen“ entzieht sich nicht den Fragen, sondern
ist immer zu sehen, und stets auch erforschbar und untersuchbar  –

bull02_1-varia-25 Das UrFoto, diese Luftaufnahme der Hansestadt,  wurde als
stinknormales Plakat gedruckt. Als Plakat für den Reisebürobereich. Damals
fand ich beim Altpapier eines Reisebüros 3 Rollen mit etwa 65 älteren Plakaten;
damals waren sie noch nicht so alt, doch mittlerweile sind sie es.
Als ich dieses mittlerweile „historische“ Plakat an der Wand an der Wand
anbrachte, staunte ich nicht schlecht.

brunnen_new1007_free_downloadsdeDieses urfreundliche Antlitz nahm sich meiner an, ist permanent an diesem
Platz zu sehen, jedoch dezent. Und in Träumen wurde – kurze Zeit nach der Entdeckung  –  angedeutet, dass dieses „Antlitz-Phänomen“ für viele andere Leute und Betrachter auch interessant sein würde, nach und nach interessanter und interessanter sein würde.
mehr folgt…

 

in-the-year-2525-Br-300

Auch gut zu sehen ist das stille Antlitz, sehr beeindruckend ebenso,
auf den Vergrößerungen 90x80cm, 80×80 oder dann auch 70x70cm;  auch auf den Größen 60x60cm. Es ist ganz etwas anderes als dies, Abfotografierungen in Din A 3 zu haben, die man dann über den runden Tisch den anderen zeigen kann. Anderen, die sich dann sozusagen die Augen wund suchen nach diesem nur dezent sichtbaren Angesicht.

Also, für das „Einführungssehen“ eignen sich besonders
die 70x70cm oder 70×80 (oder 90)cm Größen, diese Fotos kann man auch leichter in Parks oder Gaststätten bringen. Bei den 110x110cm Größen ist das schon ein Problem. Dort will ich dieses autophane Antlitz, das von sich selbst aus hindurchscheint, kostenlos vorführen.

Der Gedanke ist ja, dass sich 5, 6, 7 Interessenten melden,
und ich kann dann 8, 9 Großfotos mitnehmen, und diese dort in einer Nische stellen und vorführen. Den Gaststättenbetreibern und Wirten sind solche kleineren „FotoDinger“ wohl ziemlich egal;  doch wenn ich mit sehr großen Fotos ankäme, würden sie fragen: „Wollen Sie diese Etage mieten?“

„Ein Lourdes-Bezug, doch dieser ist etwas alternativer“ 
Nun ist der Stand der Dinge der, dass ich hier inserierte. Also im Frühjahr 2016. Mehrmals. Das Inserat wurde gelesen, Reaktionen jedoch wenig. Mehrmals geschaltet. Ich wurde darauf angesprochen, doch Anfragen leider wenig.

DSC_6968

1409043_colored_balls_1-by-ba1969-sxchuNun
will ich das Antlitz der Durchscheinung,
mit seinem gütig-freundlich wissenden

Gesichtsausdruck, der aus der oberen Welt stammt, 
anderweitig zu den Menschen bringen. Darüber will ich noch nicht zuviel verraten. Auf jeden Fall ist die „Sache“ auch auf der neuen Visitenkarte beschrieben, zumindest umrissen. Ansicht Vorderseite.

VisiKarte-Juni16-Vorderseite

Ja, ich habe sozusagen eine ganze Checkliste, wie das so ist, für die neue Vorführungsweise.

Es sind kleine Vorstellungen und Vorführungen angeplant, keine Verführungen.

Da finden sich ein neuer Handzettel, ein neuer Mitgabezettel, ein „sandwhich-board“ mit led-Lichtern garniert…

und einige dieser Großfotos zum mitnehmen…

bull15_15 Denn so blöd wie es klingt:  Diese HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ist transportabel, portabel, man kann sie mitnehmen. Absurd. Doch evident, augenscheinlich, dieses Antlitz weilt im sichtbar-optischen Bereich  –
Und sie ist prüfbar, intersubjektiv sichtbar, viele können sie sehen,
sie ist vorführbar  –     

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebene

Auf die Plätze, auf die „streets“, die Straßen also,
und die Passanten können dieses erforschbare Antlitz
dort auch direkt abfotografieren, und direkt sehen
Man muss es ein wenig eben auch „sehen lernen“.  Die lieben Leute können dieses Antlitz dann sowohl sehen, so wie das in der kurzen Zeit geht, also auf den Plätzen, auf den streets,  als auch abfotografieren…  und können es dann auf ihren Fotos auch sehen: zu  Hause am Monitor  –  Sie werden ihre Zweifel haben, das ist klar. Doch die Erforschbarkeit und Untersuchbarkeit ist bei dieser HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung ja voll gegeben. Dazu habe ich meine „Findehilfe Skizze“ nun auch verbessert. Und diese als jpeg-Foto auf eine große Größe –  etwa 60x40cm –  vergrößern lassen. 

Auch die Rückseite der Visitenkarte sollte das Thema
sehr wohl ausdrücken. Doch mehr als andeuten kann sie es wohl nicht. Deshalb beschrieb ich das alles auch auf einem Folder, der ein Faltblatt in A 5 ist. Knapp auf einem gefalteten DinA4Blatt, mit 4 A5-Seiten.

VisiKarte-Juni16-Rueckseite

Fortsetzung folgt

Auf dem neuen Handzettel No. 1
steht praktisch genau das gleiche.
Doch es ist nicht beschrieben  (wie hier einige Absätze weiter oben),
dass dieses Antlitz auf einem Foto, auf einer (älteren, „historischen“) Luftaufnahme von Hamburg hindurchscheint:  Gleichsam paranormal, doch viele viele Menschen, Betrachter, können es finden und sehen; im Saal, in Sälen, in Gaststätten, Kulturräumen, wo auch immer.
Doch auf dem „Papier-to-go“ ist es eine Botschaft zum mitgeben, wenn aufgewecktere Menschen vorbei gehen; wobei ich nun einige dieser Fotovergrößerungen mit auf die Plätze und manche Straßen bringen will. Es ist etwas gegeben, und das kann sich sehen lassen und erforschen lassen, ein kontaktierendes Hohes Antlitz von oben.
Das schweigt, manipuliert nicht, „macht keine Probleme“;  es ist unverrückt und unbeirrbar da und sichtbar, steigert die Gesundheit, ist einfach nur da, gibt sich zu sehen. Führt zum Nachdenken, zu einem echten Gefühl der größeren Geborgenheit. 

Was in den vielen Galaxienhaufen und in allem ist, und weilt und wohnt
ein höheres Wesen?  Das oben wohnt, und Interesse hat, dass das Schicksal der Erdmenschen eher besser als schlechter wird?

Als Finder und Entdecker, ich:
Liebe Leute, beginnen sie alsbald mit dem Auch-Sehen und dem Prüfen. Sie werden dieses Erstaunen-bewirkende Antlitz, Angesicht auch sehen können;  und diese Erfahrung – im Sichtbereich –  kann alle möglichen „Weltbilder“ mehr zu einer fortwährenden Gesundung bringen. 

Vorders-A6quer-06Juni01-22Uhr-2016-Page1

 

 

Und dieses A6-Papier No.1,  das gegen die Papiertiger der Zeitungen und des Fernsehens gut wirkt, hat eine zweite Seite:

Ruecks-A6quer-06=Juni01-21Uhr-2tes-pdf-Page1

So weit, so gut

Noch Fragen, Kienzle? 

Auf dem Handzettel No. 2, erste Seite,
finden sich in etwa die gleichen Hinweise. Doch eben dies:  Sie können dieses überweltliche Antlitz auch  h i e r   direkt fotografieren und abfotografieren…
und können es dann auch zu Hause an Ihrem Monitor finden und sehen  – 

A6-Handzettel2-S1-als

Auf diese Perspektive weist auch die Rückseite
des neuen Mitgabe-Zettels, der vielleicht
auf andere Be-Gabungen trifft.
Damit kann ich auch eine weitere Seite beginnen.
Wird diese Epiphanie, dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit“
die Saiten von anderen Menschen zum Klingen bringen können?

A6-Handzettel2-S2-als

Gute Zeit,

Zu klug und intelligent für diese HolySpirit-Durchscheinung, die ich etwas neutraler nur Engelerscheinung nenne? Diese ist prüfbar, erforschbar; viele können sie sehen…

Birne-ideeAnders ausgedrückt:  Zu wenig dumm, für diese Gottes- oder HolySpirit-Erscheinung oder Durchscheinung?  (Vielleicht ist es tatsächlich nur ein höheres Engelwesen)
Diese – die in meinem Umfeld rund um die Uhr sichtbar ist, ist anders, als was es sonst gab. Demnächst will ich sie kostenlos vorführen.  Sie ist anders, als behauptete, erzählte, fabulierte, berichtete frühere Erscheinungen, die wie aus einem Märchenbuch stammen. Sie ist beständig gegenwärtig sichtbar, seit Jahren   –
Ich gebe zu, dass dieser prüf- und erforschbare HolySpirit-Durchscheinung auch etwas märchenhaftes eigen ist. Doch sie ist erforschbar – nicht wie in Lourdes, wo nur Bernadette behauptete, etwas, die Maria, gesehen zu haben. Und viele können sie sehen, wenn sie wollen. Viele können hier ihrer ansichtig werden. Sie ist Tag für Tag und Jahr gegeben. Sonst würde ich nicht schreiben und benachrichtigen.

D i e s e  hier ist also vor allem erforschbar, untersuchbar, bestreitbar, und doch für viele sichtbar:  
Wenn „kleine Minoritäten“, viele Einzelpersonen und Grüppchen, anfangen, genauer hinzuschauen, und dieses dezent sichtbare schweigende Antlitz finden und sehen.  Es handelt sich um eine „DirektSicht“ dieses Antlitzes; zwar weilt es sichtbar erkennbar auf einer „materiellen Unterlage“,  auf einer Luftaufnahme, auf der eine Kirche mit abfotografiert ist.
Doch es ist eine DirektSicht, fortwährend gegeben, und ich nenne sie „wundernah“.  Viele können es sehen, und es geht nicht – wie bei den meisten anderen Beiträgen – um eine „religiöse Erzählung“ („da erschien ein Engel, ein göttliches Wesen, und sagte dieses oder jenes“; nein, hier ist es anders, es ist direkt zu sehen, durch viele Betrachter).

uhr2_gifarchivnet_royal2016, im Frühsommer, werde ich eine passende Anzahl dieser Abfotografierungen beisammen haben; sie sind in den Größen + – 100x100cm auf Forex oder AluDibond aufgewalzt; dies machen Firmen wie myposter.de oder posterxxl oder whitewall.   Dann werde ich hier am Bodensee lokal inserieren;  ich bin mir sicher, dass von etwa 20 Personen 7 oder 8 Personen dieses stille Antlitz recht leicht erkennen können, andere dann später.
Nun ist weiter möglich, was ich auch auf dem ´Flyer` (Mitgabezettel)  unkühn und realistisch schreibe:  >>Gesundheitliche Stärkungen sind möglich.  Und weiter:  „Wunderheilungen“ – ich schreibe es ungern – sind nicht auszuschließen.<<
bull15_15 Dies kann dieser sichtoffenbarung eine Wendung geben. Hier mehr bei Google Texte /  und bei Google Fotos, Bilder  (einiger dieser  Abfotografierungen dieser einen Luftaufnahme, auf der das stille Angesicht zu sehen ist.  Es ist nur eine = 1  ältere Luftaufnahme von Hamburg, auf der dieses stille Antlitz zu sehen ist.  Doch es handelt sich um ein älteres Foto, eine ältere Luftaufnahme; nichts Eingezeichnetes, nichts Gemaltes. Es weilt genau an dem Platz, wo die Kirche mit abfotografiert ist. Allerdings ist es so, dass ich nicht vor Zuneigung und Gehorsamsliebe zur Kirche vergehe; im Gegenteil finde ich, dass ich mancherlei nicht einfach so abnicken will). ]

Baustein-gelb-30pGerade möchte ich ein paar Impressionen wiedergeben,
aus dem älteren Buch:  Seher, Grübler, Enthusiasten, von Kurt Hutten. Darin wird beschrieben, wie auch die Mormonen sich bemühten, in Deutschland Fuß zu fassen, und zu missionieren.  Sie versuchten es (immer wieder) in Norddeutschland.

Und es wurde ihnen erwidert, „die Deutschen seien nicht so dumm, an Engelerscheinungen zu glauben“.  Das kann ich nachvollziehen, gerade dann, wenn man sich mit der Geschichte der Mormonen etwas befasst. Oder mit anderen, die verbal erzählte Mutmaßungen einher gehen.

Was in dem Buch von Hutten beschrieben wird,seher-gruebler-enthusiasten
ist teilweise hanebüchen.  Die Gruppierungen haben teilweise mehr oder weniger Erfolge, ich würde mich nicht einspinnen und runter-kriegen lassen, ich würde mich nicht gewinnen lassen, mich nicht besiegen lassen. Diese tägliche Sichtbarkeit des stillen Hochwesens, das Gott sein kann, also dieses Antlitzes, drückt aus, den
Spruch- und QuatschSagen der Religiösen nicht einfach auf den Leim zu gehen.

Aus verschiedenen Gründen ist es auch so, dass ich mich auch nicht von den Evangelischen besiegen und gewinnen lasse;  das hat unter anderem seinen Grund, dass viele Stellen in den Evangelien (bei „Joh.“ oder Paulus, z.B.) zwingend, nötigend, ja vergewaltigend wirken; und sattsam bekannt, mit  gewaltigen Höllenstrafen drohen.  Das lasse ich mir nicht antun.  „Glaubste nich, zahlste nich,  kommste in die Hölle“  –  Nein, liebe Frau Käsmann.
Indem ich mir riesige Tafelbibeln besorgte, habe ich auch über eine Reihe von anderen Zusammenhängen nachgedacht. Gelesen. Mir Gedanken gemacht. Es wird einfach viel beschönigt und so getan „als ob“, mit dem hochgestapelen vorgeschienten Wunschdenken (könnte man sagen), in den gewöhnlichen Kirchen. 

81911-1  24/7  Diese Antlitz-Durchscheinung ist anders.
Das schweigende Antlitz, das wissend schaut, ist rund um die Uhr sichtbar. 365 Tage im Jahr, in unserem Sonnensystem, scherzhaft gesagt. Dieses stille, gütig schauende Hochwesen scheint um die Zukunft zu wissen. Es ist wie gleichsam paranormal sichtbar, doch viele Betrachter können seine sichtbare Gegenwart erkennen und sehen.  Es lässt sich sehen, obwohl  viele Wissenschaften seit der Aufklärung meinen, dass es weder diese Dimension gäbe, noch Gott selbst.
Es geht nicht darum, eine religiöse Gruppierung aufzubauen. Mir geht es nur darum, sein – dieses – sichtbare Mitsein und Dasein bekannt zu machen. Denn es kann wohl sehr hilfreich sein, wenn es in der Zukunft schwieriger sein kann. 

bua_rund2-homepage-buttons-de Ich kann es verstehen, wenn Leute meinen,
dies sei einfach zu blöd,

eine „Engelerscheinung“ bekannt zu geben, die gibt es doch gar nicht, das ist eine blöde alte Vorstellung, aus den religiösen Märchen und Sagen oder von Geschichten, die einfach nur beeinflussen, beeindrucken und  …das Geld . . . , Besitz  oder  die Seelenkraft  wollen.  Dies kann durchaus sein, dass es diese Legenden-Engel nicht gibt.  Da für mich nur Gott wichtig ist, sind sie mir ziemlich egal.
Ich habe keine Vorliebe für Engel, muss ich ehrlich sagen.
Und es widerstrebt mir, solche anzuführen, oder zu glauben, nur weil sie in der Bibel genannt werden. Die Bibel ist an sich in manchem (nachweislich) kein zuverlässiges Buch, die Engellegenden stammen wohl schon aus den altorientalischen Vorkulturen und Vorzeiten:
bullets-34gif_speicherde Doch wenn teilweise nun Verstorbene hilfreich einwirken, wie sie in den alten Kulturen auch in die Träume wirkten, wie sich in alten Schriften findet,  kann man auch sie als Boten=Engel, bezeichnen. Die Bibel kann auch solche Traum-Ereignisse, das Erkennbarwerden von Vorfahren und „Ahnen“,  teilweise meinen, dann wäre etwas richtiges dran.

Doch es kann, merkwürdigerweise, eben dies geben:
Schutzheilige, Schutzpatrone;

und wie gesagt  Verstorbene, die hilfreich in die Sichtbarkeit, Wahrnehmbarkeit, wirken, zum Beispiel auch in Träume; und es kann auch sein, dass es sich bei dem stillen Antlitz um Jesus handelt. Oder es kann sein, dass dieses Antlitz eine Gottesdurchscheinung  i s t, oder eine Durchscheinung des Gottesgeistes   –

bull15_317 Dass ich dieses Antlitz-Durchscheinung auch Engel-Erscheinung
oder Engel-Durchscheinung nenne,
hat den Grund, dass ich dieses Antlitz, das ich für eine Gottesdurchscheinung halte (die durch ihre Eigenart von vielen gesehen werden kann, zu jeder Zeit), nicht so großartig hoch nennen möchte.
Da dieses Antlitz sichtbar, erkennbar schweigt, und zwar wie in eigenwilliger starker Weise  (es plauscht nicht aber-hunderte, tausende Sätze, die Er angeblich sagte, wie sie im AT aufgeführt sind; viele, viele davon leider unglaubwürdig),  will dieser Bote lieber, dass man ihn betrachtet, ihn anschaut, seinen wissenden, liebenden Gesichtsausdruck, als dass man nach seinem Namen rätselt.

Denn dieses Hohe Wesen weilt erkennbar im Bereich der Anschaubarkeit, ist gleichsam zu uns heruntergetaucht, hat sich anschaubar gemacht, und dies ohne Zeitgrenzen.  Dieses stille Antlitz – wie ein ewiger Gast, Gast aus der Ewigkeit  –  kann Jahr um Jahr vorgeführt und vorgestellt und sogar fotografiert werden. Tag um Tag. Auch auf Fotos, Abfotografierungen ist es zu sehen. Auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch…

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Foto DSC_6000, Ausschnitt 1. Dies ist wieder die gleiche ältere Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz ist um die abfotografierte Kirche herum zu sehen, auf jeder Abfotografierung, auch auf dieser. Es scheint ein fantastischer blöder Spruch, dass das Antlitz, Angesicht da sichtbar erkennbar hindurchschimmert, doch es ist so, es ist auffindbar. Es ist empirisch auffindbar, und viele können es sehen und sehen lernen. Und es ist nichts betrogen. Es wurde nun ca. 40 mal bestätigt, von anderen. Die es zwar sahen, sehen konnten, jedoch nicht zu- oder einordnen.  Es ist nur dezent und diskret zu sehen, drängt sich nicht auf. Diese Abfotografierung machte ich vor kurzem, im Herbst 2015.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6225, Ausschnitt 2. Das Antlitz ist nur ´dezent`zu sehen, jedoch beständig. Es wirkt wie „luftfarben, himmels- oder windfarben, wie in einer besonderen Weise transparent“. Diese Ausdrücke werden Sie vielleicht wundern. Es dauerte lange, bis ich die richtigen Worte fand. Das Antlitz aus der Überzeit, der Gast aus der Ewigkeit, die Ausdrücke fand ich, als ich feststellte, dass das stille Antlitz auf jeder Kopie auch zu sehen ist. Damals dachte ich: Mensch, jetzt kannst du ein Buch darüber schreiben, und diese Fotos zugänglich machen. Das wird so kein Verlag interessieren. Doch es ist in frühen Träumen – kurz nach der Entdeckung – vorhergewiesen, dass viele Menschen, Betrachter, sich dafür interessieren; und es ansehen, es gern haben, es aufnehmen.  Und diesen Guten Boten schätzen lernen. Deshalb will ich dieses „Hereingekommen in die Sichtbarkeit, und dort verweilend“ persönlich vorführen und kostenlos. Und ohne missionarische Absichten.  Von der Fotoseite her ist anzunehmen,  dass dieses hohe Gotteswesen sich von dem Hubschrauberfotografen abfotografieren ließ.  Und genau wußte:  „Dieses Foto wird einmal gedruckt, als Plakat gedruckt, und verteilt, an Reisebüros. Und dieser Kampe wird es finden, beim Altpapier. Dort waren 3 Rollen mit alten Plakaten. Das Hamburg-Plakat, mit der abfotografierten St.Michaeliskirche, war dabei.  Eine Rolle mit etwa 40 älteren, alten Plakaten brachte ich vollständig  von meiner „zweiten Berliner Zeit“ mit. Vor allem fotografierte indische Landschaften, und ein paar Stadtansichten, finden sich darauf.

Nächste Abfotografierung.

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Foto DSC_6275, von diesem Herbst 2015. In der herbstlich winterlichen Abendsonne scheint die gelbe, und dann fast orangefarbene Abendsonne auf diese Luftaufnahme.  Sie ist ein Ausschnitt von dem größeren Plakat >>Hamburg, Stadt mit Kirche<<.  Diesen Ausschnitt ließ ich vergrößern; dadurch wird auch dieses Antlitz größer, doch es behält seinen persönlichen, gütigen, wohlwollenden Ausdruck völlig gleich bei.  Da es nur wie verdeckt zu sehen ist, dachte ich mir „Findehilfen“ aus, durch die man es leichter finden kann:  Auf parallelen Kopien zeichnete ich es mit Blaustiften ein. So kann man von diesen Skizzen auf das Medium der Epiphanie – auf diese Luftaufnahme – schauen, und das wie in die Nähe und die Ferne zugleich schauende Antlitz leichter finden. Es macht einen sehr bewussten Eindruck, als wollte es sagen:  „Schaut, hier bin ich zu sehen. Wenn ihr wollt, könnt ich mich finden und sehen“  –

Fortsetzung folgt

Die Abfotografierungen und Vergrößerungen werden was, das stille Antlitz ist gut darauf zu sehen; bei 15 bis 25 Fotos (Abfotografierungen) erhalten die Betrachter gute Eindrücke.

Cosmos-Camille-Flammarion-Astronomie-PopulaireDas Antlitz schwebt sozusagen über der Bücherwelt; es ist immer – Tag für Tag, Jahr für Jahr – auf diesem Foto zu sehen, auf dieser einen Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“. Seine sichtbare Präsenz kann auch in Räumen, Sälen, vorgeführt werden.
Wo ist es zu sehen? Bei der abfotografierten Kirche, auf dieser Fotografie; auch wenn diese vergrößert wird;  und auch dann, wenn auch Sie dieselbe abfotografieren. (Dabei ist nicht ein blöder betrügerischer Trick gegeben; dies ist nachforschbar. Wir haben hier einige Unis, die das leicht erforschen können).
Um dieses Antlitz zu sehen, und mit dem Thema einigermaßen vertraut zu werden, sind etwa 15 Minuten notwendig. Die meisten „User“ sind es leider nicht gewohnt, so zu diesem kostenlosen Thema heranzugehen. Sie klicken an dieser (sehr gut taugenden und nicht „tauben“) Engel-, HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung dann vorbei:  im Schnellgang, irgend etwas anderes suchend – 

Nach dem 2.  Foto ein GoogleLink zu den Antlitz – Findehilfen.

Bisher gibt es so ein Phänomen eines lebendigen Antlitzes,

Wenig Buchwissen über solch eine Direkt-Offenbarung in Direkt-Sicht.                                            Bisher gibt es so ein Phänomen eines lebendigen Antlitzes, das von vielen gesehen werden kann, das geprüft, erforscht und auch fotografiert werden kann, in Büchern nicht.  Es schwebt, könnte man sagen, über der Bücherweisheit, dezent und diskret rund um die Uhr sichtbar.  Auf seinem „medialen“ Wohnplatz, auf dieser „materiellen“ Fotografie.   Auch dies:  Man muss also nicht herunter-buckeln, und ständig mit gesenkter, geduckt gekrümmter Wirbelsäule auf die Buchseiten schauen.  Wird das „Medium des Einwohnens“ (diese eine Luftaufnahme von Hamburg) an der Wand angebracht, sieht und schaut man das gütige schweigende Antlitz auf seinem Wohnplatz, auf dem Foto, bei der abfotografierten Kirche.  Es ist gleichsam eine HeiligGeist-, Engel-, oder Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem – durch eine Luftaufnahme – eine Kirche mit dabei abfotografiert ist. Dieses Gotteswesen ist auf der Erde sichtbar mit dabei . . .

Birne-ideeDieses Antlitz-Phänomen bedeutet eine HeiligGeist-, Engel- oder Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem verteilbaren Foto, auf dem – durch eine Luftaufnahme, eine Luftbildfirma – eine Kirche mit abfotografiert ist.  Das Foto kann also auch verteilt werden, und es ist nicht nur ein künstlich gemalter Gipsheiliger darauf zu sehen.  Diese Kirche befindet sich in Hamburg.  Ich selbst bin nicht sehr „kirchenselig“,  und lehne einen geforderten vorgeschriebenen Glaubensgehorsam ab, der Abweichungen  – und den nichtmehrzahlenden Kirchenaustritt  –  mit der Hölle bedroht.  Doch etwas gottesselig kann man durchaus werden, können viele werden, denn zahllose Menschen können dieses Antlitz sehen lernen.
Dieser Beistand selbst scheint – sehend ohne mit der Wimper zu zucken – alle Wesen und Menschen recht gut zu kennen, auch die Schatten- und Negativseiten. Auch dies, dass wir wahrscheinlich großen Nöten entgegen gehen, und die industrielle Bequemlichkeit zu Ende ist, z.B. wenn das Erdöl nun wirklich verputzt ist.
Nebenbei gesagt:  Mit diesen großformatigen Fotos, auf denen das Antlitz für das erste Finden und Ersehen besser sichtbar ist (als auf kleinformatigen), können auch – möglichst großformatige –  Bücher gestaltet werden.

glasperlen_freeimagescouk_rfKleine Baustelle, wird weitergeführt, einige neuere Fotos werden hier mit eingebracht.  In diesen Tagen bin ich allerdings weiterhin mit dem Abfotografieren beschäftigt. Seit einiger Zeit nehme ich alle Fotos im raw-Modus auf; daduch erhalte ich nicht nur 5 bis 7 Megabyte wie bei jpeg-Fotos, sondern über 90 bzw. 45 Megabyte, dann im tif-Format.  Die erhaltenen Fotos bearbeite ich nicht, ich mache nur Ausschnitte mit dem Programm  irfanview, indem ich Teile des (Landschafts-) Randes wegschneide.

bull15_15Auf allen Fotos ist dieses stille, durchschimmernde Antlitz zu sehen. Viele können es sehen, Tag für Tag. Dieser Gottesbeistand wirkt überlegen, hat keine Schwierigkeiten, hier bei uns sichtbar zu sein. Es hat es offenbar beabsichtigt. Seine Seins- und Durchscheinungs-Weise entspricht n i c h t dem Spiritismus.

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Zwischendurch mal eine „Durchsage“, über meinen neueren EMail-Zusatz; dieser verrät etwas über meine Fitness-Übungen. 

Zu den Fotos noch: Um 15 sehr gute Vergrößerungen zu erzielen, muss ich damit rechnen, dass 5 oder 8  Vergrößerungen, also Fotos, nicht so gut werden wie ich dachte. Eigentlich will ich für den Anfang 15 oder 20 solche Vergrößerungen ansammeln. Und dann inserieren, und die kostenlose Vorführung anbieten.
Will ich also 15 gute haben, die sozusagen auch „ausstellungsfähig“ sind, muss ich also rechnen, dass ich etwa 23 ansammeln muss, denn 5 bis 8 werden nicht so überragend, wie andere.  Wenn ich 25, 30 solcher Foto-Schätze angesammelt habe, muss ich also etwa 12 Stück in kauf nehmen, die ein wenig schwächer sind.
Dieses stille, para- oder hyper-normale Antlitz ist allerdings in seiner gleichen wissenden Güte – un mit dem gleichen gelassen-gütigen Gesichtsausdruck – auf allen Abfotografierungen zu sehen; ebenso zu sehen, wie auf der OriginalLuftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche.  Auf allen zu sehen, egal, wie Sie  die Abfotografierung anstellen (aber eben nicht dadurch, dass ein Kern in das UrFoto oder in das Repro eingefälscht wäre)
Viele können es sehen, mit offenen Augen, ohne diffizile Meditationsanweisungen. Auch hier auf den Abfotografierungen meiner verschiedenen BlogSeiten. 

Der Kern ist die völlige Wahrheit dieser Hereinkunft in die Sichtbarkeit. Und damit eine für uns neue oder neu ersichtliche Wirklichkeitsebene. Diese, das stille gütige Antlitz in seiner DirektSicht, kann auch neue medizinische Gütewirkungen aufweisen.

Und nun einige der neueren Fotos,

Dieses ruhige, selbst ruhig schauende Antlitz ist auch hier zu sehen, wie es hindurchschimmert.

Foto DSC_4764.  Dieses ruhige, selbst ruhig schauende Antlitz ist auch hier zu sehen, wie es hindurchschimmert.

Leider ist die Geduld der Net-Betrachter nicht so groß, dass sie  z.B. 5  Dinge zusammen bringen: 1. Dieses Antlitz ist wirklich gegeben, es handelt sich (nachforschbar) um keinen „kreativen“ Betrug. 2. Man kann es auch hier auf meinen BlogSeiten sehen. 3. Die durchschimmerende Sichtbarkeit des oder dieses Gottesbeistands ist wirklich bedeutsam, und will in der Zukunft helfen. 4. Meine Aktivität ist kostenlos. Diese Durchscheinung will ich in der nächsten Zeit kostenlos vorführen. 5. Ich will auch nicht missionieren, auch nicht zu einer sonstigen Sekte oder Freikirche führen.

und

Foto DSC_4099. Bei dem Original und bei den Repros ist nachforschbar, leicht erforschbar, nichts einmontiert. Wenn andere dieses Trägerfoto dieses HolySpirit abfotografieren, sehen sie das stille Antlitz auch. Man muss keinerlei Beängstigung haben. Es wirkt sehr gütig, und auch sein ruhiger, gelassener Gesichtsausdruck ist zu sehen.

Foto DSC_4099. Bei dem Original und bei den Repros ist nachforschbar, leicht erforschbar, nichts einmontiert. Wenn andere dieses Trägerfoto dieses HolySpirit abfotografieren, sehen sie das stille Antlitz auch. Man muss keinerlei Beängstigung haben. Es wirkt sehr gütig, und auch sein ruhiger, gelassener Gesichtsausdruck ist zu sehen.  Es ist zu sehen, dass sein Leben über der Zeit, und über dem Raum, weilt; es ist nicht an die Zeit gebunden; es ist seit Jahren rund um die Uhr sichtbar. Leute, die Zeichene können, können es abskizzieren oder abzeichnen. Diese Zeichnungen können helfen, das dezente Antlitz zu finden. Da es nur dezent, unaufdringlich sichtbar ist.

Unbedingt wissenswert: Dieses Antlitz ist so wie transparent, so ähnlich wie transparent, wie eine Art von Durchsichtig; diese Qualität nenne ich auch „luftfarben“, „himmels- oder windfarben“, also wie in einer bestimmten Weise ähnlich wie transparent. Dann sagen mir natürlich einige Bekannte:  Ich kann da nichts sehen, ich kann es nicht sehen…  Auf diesen Seiten es vorzuführen, ist bisher eher schwierig.  Doch ich habe nun verstärkte Hoffnung, dass die persönliche Aufweisung  –  Menschen durch Inserate antreffend  –  da Abhilfe schaffen kann. Hoffnung durch diese großen Vergrößerungen, die dann auf AluDibond oder Forex-Unterlagen aufgewalzt werden.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig.

Bernstein, wie ein Gleichnis. Der Beistand wohnt auf dem Foto bei der Kirche gleichsam ein. Er ist hochlebendig, nutz ein Foto, eine Luftaufnahme, als Medium der direkt sichtbaren Präsenz.

Hier finden Sie, findest Du eine, oder zwei, drei Findehilfen, die ich mit Blaustift herausmalte, auf parallelen PapierKopien.
Da das Antlitz ein wenig buddhaähnlich ist, nur als Anhaltspunkt gesagt, kann man es skizzieren oder auch zeichnen. Und da es auf allen Kopien ersichtlich ist, kann man Papierkopien (dieser Luftaufnahme) machen, und es dort skizzieren.
Diese Skizzen nur als Hinführung, wie ein Kompass. Auffindbar sind sie bei Google, obwohl die SuMa sich bei dem Wort „sichtoffenbarung“ sträubte.
Unter:
sichtoffenbarung findehilfe, dort die Skizzen, mit Blaustift gezeichnet

Foto DSC_4282.  Dies ist eine Kopie und Vergrößerung ohne Rahmen. Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen, zu ersehen, zu schauen. Als ich das damals merkte, fand ich die Worte

Foto DSC_4282. Dies ist eine Kopie und Vergrößerung ohne Rahmen. Das Antlitz ist auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen, zu ersehen, zu schauen. Als ich das damals merkte, fand ich die Worte „wundernah“ und „wunderverwandt“.

und

Foto DSC_4111. Wie gesagt, das Antlitz ist nur sehr

Foto DSC_4111. Wie gesagt, das Antlitz ist nur sehr „dezent“ und aufdringlich; der Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann, oder vielleicht auf Jesus, will gesucht und kann im sichtbaren Bereich gefunden werden: Optisch wahrnehmbar, und das Tag für Tag. Er bietet Hilfe an. Stütze. Halt.  Ohne in kirchliche Fahrwasser einzudrängen oder einzupressen.

und

Foto_4565. Der junge Mann am Rand. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, bei den Resten der Energiereserven, wir nähern uns dem unweigerlich.  Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

Foto_4565. Der junge Mann am Rand. Wir werden dahin kommen, die Menschheit am Rand, bei den Resten der Energiereserven, wir nähern uns dem unweigerlich. Dieser Gottes-Beistand aus der MetaEbene kann helfen, mit dem Wesentlichen zufrieden zu sein.

und

Foto DSC_4121.  Auch wenn Fotos misslingen, dieses Antlitz ist immer darauf zu sehen, manchmal schwieriger zu erkennen. Solche eine dauerhafte beständig, immer zu sehende

Foto DSC_4121. Auch wenn Fotos misslingen, dieses Antlitz ist immer darauf zu sehen, manchmal schwieriger zu erkennen. Aber nicht deshalb dauerhalt zu sehen,  weil etwas betrügerisch einmanipuliert wäre.  Solche eine dauerhafte beständig, immer zu sehende „Präsenzerscheinung“  gab es in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten nicht.  In der Bibel wird einiges erwähnt.  Doch es finden sich dort auch hunderte, ja tausende Sätze, die angeblich von Gott gesprochen seien.  „Und Gott sprach…  Doch betrachtet man diese Sätze genauer,  man kann bezweifeln,  dass sie alle von Gott wären.  Und viele mutige Professoren und Patres führen zu diesen Zweifeln.  Bei den meisten Menschen steht eine kleinkleingedruckte Bibel irgendwo neben dem Fernseher,  und normal schauen sie kaum noch rein.

Zum Finden dieses Antlitzes gibt es gezeichnete Findehilfen, die ich mit Blaustiften zeichnete, da sich dieses Antlitz skizzieren oder zeichnen lässt  (>>sichtoffenbarung, findehilfe). Diese Suchmaschine hat schon einige gespeichert, und Sie finden einige bei diesem  Link zu sichtoffenbarung, findehilfe:  oder auch in meinen verschiedenen Blogs.

pfeil_orange-b40Und meine beiden MailZusätze, seit Neuerem:
1.  Empfehlenswert, für alle (für das dritte Jahrtausend, scherzhaft):  

Die (geruchlose) 22,5 KG Hantel ist hier mal auf dem Verstärker platziert. Ein Foto mit dem durchschimmerndem Antlitz, angeschnitten, ist schräg am Keyboard zu sehen.

Die 22,5 KG Hantel (geruchlos, nicht toxisch stinkend wie die Gummihanteln) ist hier mal auf dem Verstärker platziert. Ein Foto mit dem durchschimmerndem Antlitz, angeschnitten, ist schräg am Keyboard zu sehen.

Kräftigende Übungen (können auch etwas meditativ sein) lassen sich sehr gut machen  mit 14 KG, 18 KG und 22,5 KG – Hanteln;  die sind  am Stück, verchromt, fehlerlos, klappern und wackeln nicht, und sind erhältlich bei jk-sportvertrieb, kiel, online (´aerobic` Hanteln):

wirklich vitalisierend. 16 KG und  20 KG dürften noch gute Zwischenschritte sein, bevor es nach 22,5 KG vielleicht weiter aufwärts geht. . . . .

Die Weisen der Übungen – z.B. auf Teppich-Polsterunterlagen – wirken übrigens der embryonalen C-Haltung entgegen, sie dehnen, strecken, kräftigen stark, der Involution entgegen, machen aufrecht und entschmerzen.
Dazu ist es nie zu spät, und selten zu früh. Völlig abzuraten ist von den Kunststoff-Hartgummihantel, die so mehreckig oder sechseckig sind. Diese sondern einen starken Geruch ab, der nahezu giftig wirkt.  –

  1. Mein Lebensthema, das mir sehr geholfen hat, übrigens:

bull15_15Eine HolySpirit-, Engel- oder Gottesdurchscheinung, nur ein schweigendes Antlitz ist zu sehen, wurde nun ca. 45 mal bestätigt. Dieses Antlitz-Phänomen lässt sich vorstellen, vorführen, erforschen und prüfen und auch fotografieren. Auch andere können es fotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch.  Es besteht – rund um die Uhr – seit über 25 Jahren.

Derzeit lasse ich diese Fotos stark vergrößern, + – 100x100cm, und will diese „Sache“ bald kostenlos vorstellen, und zwar hier am Bodensee. (Die sichtbare Gegebenheit dieses Antlitzes ließe sich auch in Museen und FotoAusstellungen ausstellen und aufweisen) Sie bestärkt die abendländische Religion, doch ich bin ziemlich bibelkritisch und aus der EKD ausgetreten. Was sich dabei entwickeln könnte, sind etwas, was man vielleicht gesellschaftliche „Meta Skills“ nennen könnte, denn die paradoxe Sichtbarkeit/Gegebenheit dieses Antlitzes kann regional- und landesweit vorgeführt werden.  Das ganze ist nicht wie „Licht am Ende des Tunnels“, sondern wie „ein Antlitz am Ende des Tunnels“; und viele können es sehen, bzw. sehen lernen . . .

Im Net manches unter     >sichtoffenbarung, antlitz, andreas j. kampe

Durch die großen Fotos können die Vorführungen auch open-air und Freiluftmäßig sein.

Durch die nun großen, stark vergrößerten Fotos können die Vorführungen –  Sehen Sie das Antlitz, und wie lange brauchen Sie dazu?  –  auch open-air und Freiluftmäßig sein.  Foto von  Kimberlee Kessler, Australia

Eine Bemerkung an Prof. Bernd Senf, der früher hier einen Vortrag hielt: Diese HolySpirit-, Engel- oder Gottes- durchscheinung kann nun bald vorgeführt werden

c8629-gifsworld-deRoh-Fassung

Zur Frage in der Überschrift:
Bald vorführen, vorstellen  –  w a n n bald?

Da dieses Antlitz auf allen Abfotografierungen und Vergrößerungen zu sehen ist, (was komplett widersinnig, da nachweislich nichts eingefügt ist), lasse ich diese Fotos = also Abfotografierungen nun vergrößern. Das Antlitz scheint hindurch, und weist eine Sphäre des Übernatürlichen aus.  Nochmal: Es scheint auf dem Ur-Original hindurch, dann auf allen Vergrößerungen dieses Urorginals, und wenn man diese Vergrößerungen irgendwo hinstellt, und abfotografiert, ist es genau so sichtbar, und nicht irgendwo vermindert.

bull02_1-varia-25Ur-Original heißt hier:  Auf dieser Luftaufnahme von Hamburg, die als Plakat gedruckt wurde, und auf der eine Kirche mit abfotografiert ist. Das Antlitz weilt und wohnt bei dieser abfotografierten Kirche sichtbar ein, so dass es Betrachter finden können. Es ist nicht so wie bei einer MarienErscheinung, die ein paar mal sichtbar war, oder angeblich sichtbar war, sondern dieses stille gütige Antlitz ist rund um die Uhr sichtbar, und ebenso ist es prüfbar und erforschbar  –

Mittlerweile habe ich etwa 12 Großfotos in der Größe 100x100cm und in ähnlichen Maßen. Nun lasse ich, wie beschrieben, 10, 15 in der Größe 60x60cm machen (z.B bei myposter.de, die Fotos werden auf Forex oder AluDibond aufgewalzt). Wie gesagt: Genau das EINE gleiche Antlitz, das einen überlebendigen Eindruck macht, ist auf allen diesen Abfotografierungen zu erkennen, viele können es sehen oder sehen lernen.

Klar, wenn ich ein Budget von 10000 oder 15000 Euro hätte, ginge das in einem Anlauf. Dann 2.)  kommt die Inserate-Arbeit, mehr Bekanntmachungsarbeit,  das Inserieren z.B. in dem Ortsblatt Hallo-Ü, was Hallo Überlingen heißt.  Damit ist der Ort hier am Bodensee gemeint, wo schon einige unserer Vorfahren wohnten, die wohl (kleiner Scherz) nach den Pfahlbauten nach Überlingen umzogen. Dieses Antlitz-Phänomen will ich also kostenlos vorführen; so bald ich die Menge der größeren Fotos beisammen habe, denn…
sehen und schauen es Betrachter auf 4, 5, 7 Fotos, dann erkennen sie, dass es so interessant ist, dass sie zumindest noch einige mehr sehen wollen:

Je mehr Fotos man betrachtet, besonders die vergrößerten 60×60 und 110x110cm (auch rechteckige Formate), um so besser gelingt es, dieses dezent subtile Antlitz heraus zu sehen, zu erkennen, auch zu sehen! Diese Weltgeist-Größe zeigt sich, weist sich auf, ist hier, ist sichtbar hier  –  überzeitlich, rund um die Uhr sichtbar und als andere höhere Qualität erkennbar, Zeuge einer anderen Dimension
in DIREKT-SICHT  –

Dieses Ur-Antlitz, das auch ur-gütig wirkt, ist rund um die Uhr sichtbar und auffindbar, für viele erkenn- und erfahrbar. Die nicht-großartigen Vorführungen also alsbald…

glasperlen_freeimagescouk_rfEinige Anregungen?
Die Youtube Videos von Prof. Senf (destruktive Dynamik des herrschenden Geldsystems) gehören wie die Beiträge von Prof. Schachtschneider (Video) oder von Prof. Wilhelm Hankel (Video) zu den unabhängigeren Beiträgen. Nicht wenige der Herren und Damen gelangten selbst erst durch die Schlingerkurse der Finanzen zu verstärkten Einsichten. Zu den interessanten Beitrag-Gebern können auch die Youtubes von Prof. Sinn (Video), und von anderen wie Dirk Müller, Bernd Lucke (Video) gezählt werden.  Auch interessant:  Oberstleutnant Jochen Scholz (Video über Brezezinski u.a.m.), Prof. Dr. Bontrup (neuer Macht in der Wirtschaft Video, älter: Weltwirt.krise, Video), Prof. Hamer (Video), Kritik neoliberaler Konzepte (Video), Alternativen zum Neoliberalen Wachstum (Video), und mein Eintrag auf einer Internats-Seite >Eintrag auf Youtube),

bull15_15
Da der Dozent Bernd Senf hier in Überlingen am Bodensee, schon vor Jahren,  einen seiner Vorträge hielt, über die exponentielle Steigerungen der nahezu unbezahlbaren Zinseszins-Kurven und die Zusammenhänge, schrieb ich auf einem seiner Youtube-Beiträge das Folgende:

Es gibt mehr, und dies im Sichtbaren, Prüfbaren, als die Schulweisheit…

Als Sie mal hier am Bodensee waren, Herr Senf,
habe ich Ihnen von dieser Gottesdurchscheinung, HolySpirit- (oder Engel-) Durchscheinung kurz erzählt:  es ist ein stilles Antlitz, das in bestimmter Weise hindurchscheint, hindurchschimmert, und das permanent, rund um die Uhr. Mittlerweile wurde es von ca. 45 anderen Betrachtern bestätigt, dass heißt, viele können dieses außerordentliche Phänomen, das einem UrAntlitz gleicht – souverän, problemlos alles wissend – sehen und auch-sehen;

außerdem wurde es nun vom „Prof. Bender“-Institut IGPP in Freiburg, inoffiziell bestätigt. (Es wurde dort zwar als eine Art „Gesicht“ erkannt und gesehen, von mehreren, doch das Institut für Grenzgebiete der Parapsychologie und Psychohygiene, rationalisiert indessen, diese „Hygiene“ wohl ähnlich einer „Putzseife“, so gut wie alles weg. Es seien „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen.“
Doch immerhin, mehrere Betrachter in Freiburg haben dieses Antlitz, Gesicht – auf diesen völlig unverfälschten Fotos=Photos= Ablichtungen –  positiv herausgesehen, mit dieser Form der positiven Bestätigung bei dieser Wissenschaftlern hatte ich nicht gerechnet:

Wirklich ein Kraftschub der Anerkennung; denn die wahre obergründige Gegebenheit wollte dieses Institut wohl nicht weiter wissen, da sie das Geld lieber anderweitig ausgeben. Man muss sich einfach nur etwas intensiver damit befassen; und nicht in 15 Minuten darüber hinweg gehen.  Denn sein sichtbares Dasein ist, sozusagen, welteröffnend, oder dimensions-eröffnend.  Mir indessen ist ein wenigstens kleiner Teil des Wissens gegeben, da ich das stille durchschimmernde Antlitz schon seit Jahr und Tag gewahre, sehe; immer morgens ab der Zeit nach dem Aufwachen.  Und da in Träumen immer wieder mal Zusatz-Informationen gegeben werden. Und da es nun mehrfach bestätigt wurde.)

Dieses Antlitz, und sein sichtbares Verweilen, lässt sich also vorstellen,
vorführen, dann vor allem auch untersuchen, erforschen und prüfen; und des weiteren – logisch widersinnig – auch fotografieren:  auch andere können es fotografieren, und sehen es dann auf ihren Fotos auch (und es ist keineswegs „des Wahnsinns fette Beute“, sondern wie ein Gegenpol, nach dem ein tiefer Seelenmangel bestehen dürfte).

Wenn manche Doktores und interessante Gesprächspartner, lieber Herr Dr. Senf, nicht  so „sachflüchtig“ wären, würden sie sagen:
Führen Sie mir das doch mal vor, ich nehme mir 1, 2 Stunden Zeit, Zeit für diese seit Jahren bestehende HolySpirit- oder Gottesdurchscheinung.  [Es ist natürlich richtig, dass man sehr, sehr vorsichtig und kritisch sein muss, in Bezug auf Fälschungen und Betrügereien;  und dann den weiteren „Kometenweg“ dieser „Sache“, hoffentlich, beobachten kann; wie andere sich zu Betrachtungen, zum Ansehen, zu diversen Prüfungen dessen hochschwingen, sie sind nicht so schwierig.]

Das ist ein Schicksal, neue wahre große Dinge bleiben außen vor,
bisher, doch nun will ich es (eigentlich seit längerer Zeit) kostenlos vorstellen; insbesondere auf diesen Fotografien;   diese Abfotografierungen   –   nun mit der neueren Spiegelreflexkamera aufgenommen, und seit fast 2 Jahren dazu „im raw-Modus“ (ich erhalte also ca. 45 oder 95 MB pro Foto  –  lasse ich nun vergrößern, auf ca. + – 100x100cm, und aufwalzen auf AluDibond oder Forex. Leider sind diese Fotos nicht ganz billig.

Nun lasse ich mal 10, 20 Fotos auf 60x60cm vergrößern, die ich bei Anrufen, Anfragen unter den Arm nehmen kann, und sie am See oder in einem See-Café vorführen kann.  Dieses stille Antlitz ist stets und permanent und ur-echt  auf allen Abfotografierungen  zu sehen;  dieser Gottesbeistand, der Gott selbst sein kann,  weist sich sichtbar auf,  stellt sich sichtbar im Sichtbereich vor;  doch dieses Angesicht ist nur dezent, diskret zu sehen, jedoch beständig –

Auf jeden Fall ist es interessanter als dieser „Wickelkondensator“  oder „Zauberstab“ nach Reich (den Herr Senf mal vorstellte);  und interessanter als subjektive Phänomene, da viele in einem Saal, in Sälen dieses Antlitz sehen können. Und nicht nur sehen, sie können es auch prüfen, untersuchen, erforschen.

Es ist auch viel höher angesiedelt als Messmer, Plocher, und viele andere Themen. Es ist als ein Antlitz, Angesicht sichtbar, als Quell von Information und Energie, auch wenn es  – darüber seiend  – bewusst schweigt, und von manchem verquirrlten Unsinn einiger Heiliger Schriften sich abzusetzen scheint:
Es weilt –  teilverdeckt oder teiloffenbar sichtbar, so dass man es „ergänzen“ kann  – über der Materie. Was drückt es dadurch aus? Durch diese widersinnige, widerlogische, unwissenschaftliche und paradoxe Weise der Sichtbarkeit?

Der Fund und die Entdeckung hängen mit Berlin zusammen; 
dadurch hängt das Schicksal meiner Dankbarkeit auch mit Berlin zusammen (auch mit meiner Mutter, die im Frühjahr 1975 sagte:  „Geh doch noch mal nach Berlin, und mach dort die Prüfung zu Ende“):

Ich fand – schon langer her, es war 1976 –  olle Plakate in der ummauerten Stadt,  in der Hardenbergstraße, nachdem ich in der TU in der Mensa war.  Genauer:  Beim Altpapier, das überall rund um den Steinplatz ausgelegt war,  bei den Schachteln eines Reisebüros,  ganz in der Nähe der damaligen Buchhandlung Kiepert,  nebenan ist oder war ja das Renaissance-Theater.

Es waren 3 Rollen mit alten, ausgedienten Postern, das heißt, damals waren diese Reise- und Tourismusplakate  noch gerade mal 2, 3 Jahre alt.  Dieses Antlitz hingegen ist wie zeitlos, sehr gütig, und hoch-, ja hyperintelligent:  man sieht es ihm an, sein Gesichtsausdruck spiegelt diese sehr gütigen Eigenschaften, die man als unbegrenzt annehmen kann, diese höhere Persönlichkeit als unsterblich –

Doch zurück zu diesen Plakaten, wobei eines sein „materieller Träger“ ist:  
Diese Plakate sortierte ich noch am gleichen Tag, doch sie waren alle klischeehaft;  das einzige war oder ist ein Plakat von Hamburg,  eine Luftaufnahme aus den siebziger Jahren, eine hübsch hässliche Standardaufnahme, nichts besonderes. Auf dieser Luftaufnahme ist eine Kirche mit abfotografiert, und dieses stille Antlitz weilt genau um diese (evangelische) Kirche herum, und ist auf diesem Foto, auf diesem Plakat, und auf allen Kopien und Abfotografierungen zu sehen, zu erkennen und wahrzunehmen.

Er,  oder nur ein Engelwesen?,
schweigend, still, doch als überlebendig sichtbar, lässt sich sehen, und zwar permanent.  Doch es ist etwas verdeckt, oder wie teilverborgen; doch nach einem Sichtanlauf, Lernanlauf, können Neu-Betrachtende sich sicher darin sein, in ihrem Sehen und Erkennen, auch ihrem Gefühl nach. Nicht wenige sagen: Ach, wissen Sie, ich bin naturwissenschaftlich ausgebildet, das ist nicht mein Interesse. Oder: „Sichtbar auf allen Kopien und Vergrößerungen? Also, dann kann es gar nicht sein“ (Und: „Oh, ich habe da einen echten, plump doofen Betrüger vor mir“)  –

Informierende Träume.  Dieses Antlitz, dieser Beistand, beeinflusst nicht, manipuliert nicht, doch in Träumen ist vorhergewiesen, Herr Prof. Senf, dass diese übernatürliche Sichtbarkeit soziales Interesse finden würde.

In den weiteren Jahren bin ich aus der EKD ausgetreten,  und besorgte mir später ein paar sehr großformatige Tafel-Bibeln, die mich auch bibelkritisch werden ließen.  Es ging stark aufwärts gesundheitlich, ich bekam den Führerschein wieder, und so manches andere hat sich wieder eingerenkt, mit was ich vorher nie, nie mehr rechnen konnte.

Dieses „viel-örtliche Durchscheinen und sichtbare Dasein“,
auf jeder Abfotografierung oder Kopie, nenne ich wunder-nah oder wunder-verwandt; als ich dieses „multiplikative sichtbare Dasein“ des Antlitzes –  des EINEN höheren oder hohen Gotteswesens – erkannt habe, das war schon 1989.  Seit über 10 Jahren fotografiere ich dieses „Antlitz-Phänomen“ ab,  nun mit einer besseren Spiegelreflexkamera,  und die lieben Leute können sich diese Fotos kostenlos von meinen Blogs herunterladen.

Der persönliche Vorweisen, das kostenlose Vorweisen, das dürfte eher „der Bringer“ sein;  denn im unpersönlichen Net kommt es wie sonstwas nicht zur Geltung, und wird von vielen als sonstiger shit beiseite gelassen.

Einmal bis dahin, Herr Dozent, später weiter,  und damit Grüße
von Überlingen am Bodensee, Mai 2015

Andreas J. Kampe,   infoarbeit [at] t-online.de

Infos im net unter > sichtoffenbarung, antlitz

Ja, und mein neuer Mail-Anhang hier: 
>>Empfehlenswert, für alle (für das dritte Jahrtausend, scherzhaft): 
kräftigende Übungen (können auch etwas meditativ sein) lassen sich sehr gut machen  mit 14 KG, 18 KG und 22,5 KG – Hanteln;  die sind  am Stück, verchromt, fehlerlos, klappern und wackeln nicht, und sind erhältlich bei jk-sportvertrieb, kiel, online (´aerobic` Hanteln): 
wirklich vitalisierend. 16 KG und  20 KG dürften noch gute Zwischenschritte sein, bevor es nach 22,5 KG vielleicht weiter aufwärts geht. . . . .

Die Weise der Übungen – z.B. auf Teppich-Polsterunterlagen – wirkt übrigens der fötalen, embryonalen C-Haltung entgegen, dehnt, streckt, der Involution entgegen, macht aufrecht, stärkt, entschmerzt.<<

Zu dem Buch von Ian Morris „Wer regiert die Welt? – for now“
habe ich eine Rezi geschrieben, in der ich  die pre-ape Phase, die Ape- also Affen-Phase –  im Hilfsbereich der Bäume und Baum-Wohnungen  –  und die Nach-Affen-Phase erwähne;  dieses Antlitz gleicht einem Missing-Link von oben, und weist auf einen oberen Ursprung hin, der wohl für alle und alles gilt; wenn jemand bei der Morris Rezension rein schauen will, wäre der Link hier:

http://www.amazon.com/gp/customer-reviews/R2XIXY03ATH16N/ref=cm_cr_pr_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=0312611692

Und hier noch
ein paar dieser 60x60cm Fotos, Abfotografierungen,
und eine der gezeichneten Findehilfen;
wie gesagt ist dieses schweigend wissende Antlitz, Angesicht auf allen zu sehen.
Ja, hm, und es kann auch sein, dass es sich dabei um Jesus handelt, bzw. dass er es ist, der auf dieser Luftaufnahme durchdringt und im Sichtbaren weilt  –

Noch eines:
Dieses hindurchschimmernde Antlitz ist auch auf Fotos in A4 Größen erkennbar, auf allen Größen erkennbar, auch wenn man diese verkleinert.
Doch wirklich gut ersichtlich ist es auf den starken Vergrößerungen, 60x60cm, 100x100cm,110x110cm, oder auch auf Fotos im Hochformat, als Rechteck, als Panorama.  Bei den Vergrößerungen wird dieses Antlitz dann auch größer, und es ist dann wirklich ungewöhnlich positiv, es zu sehen. Weil es dann eben auch 5, 10, 20, 25 und mehr Betrachter sehen können.  Bei den (z.B.) A 4 Größen können sich keine 7, 8 Leute, dieses Antlitz beschauend, um diese „Quell- und Antlitz-Fotos“ drängen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen.

Dieses Antlitz weilt genau um die abfotografierte Kirche herum, und ist jedoch auf diesen Fotos zu sehen; und auf allen Kopien, gleichermaßen. Und auf allen Abfotografierungen.

Diese Offenbarung im Sichtbaren ist gewissermaßen transportabel. Fortwährend gegeben, unterbrechungslos, und portabel.

Auch andere können dieses  sein Träger- oder Durchscheinungsmedium abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch!

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist...

Sommer und Winter, Tag und Nacht; sein entspannter Gesichtsausdruck ist sichtbar; entspannt, weil dieser Gottesbeistand wohl sehr wissend oder allwissend ist… Der Schatten des Geländers ist mit sichtbar.  Bei dem älteren Rahmen findet sich das fast spiegelfreie Zeiss-Museumsglas. Es ist dünner, und ziemlich teuer. Bei dem neuen Rahmen (mattgold) mit Fenster-Normalglas sind die Wiederspiegelungen der Umgebung eigentlich ganz reizvoll.

Diese Neuigkeit ist praktisch so, wie:  Etwas neues lernen.  Die Leute: „Es müsste geprüft sein, und Vor-Erfahrungen bestehen, dann wäre schon was abgenommen.  Es wurde nun schon häufig bestätigt. Ist es bei 40 bis 50 Auch-Sehenden häufig?  Sie konnten es bei diesen Vorübergängen und bei diesem Auch-Sehen  nicht erforschen; Ich weiß jedoch, dass es echt ist, und dass nichts getürkt ist.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich - tadellos.

Man wird auch nicht süchtig danach. Es ist einfach sehr schlicht, interessant, faszinierend, ohne Vergleich – tadellos. Ich selbst finde die Kirche nicht so tadellos; doch sie wird hier im Prinzip neu gewürdigt, wohl um Jesus willen. Dies läßt sich ableiten.

Alle meine Fotos können für den privaten Einbezug gerne kostenlos heruntergeladen werden.

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein

Bei diesem neuen Rahmen ist Normalglas drin (kein „Zeiss-Museumsglas“); und in diesem Glas spiegeln sich die westliche Sonne, das Geländer, sogar kleine Wölkchen; und dahinter ersieht und erschaut man dieses „teiloffenbare“ stille Antlitz; genau um diese abfotografierte Kirche herum: auf dem Foto, auf dieser Abfotografierung –

Und hier noch eine Findehilfe, sie ist – wie man sieht – gezeichnet; und zwar auf anderweitigen Papierkopien, genau da, wo dieses Antlitz zu sehen ist, lässt es sich auch abzeichnen und sogar genau darüber zeichnen.

Die Skizze zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo  man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche.

Die >>Findehilfe Skizze<<   zeichnet die Augen und die Lippen genau da, wo man sie sieht. Eine Nase sieht man an diesem Antlitz nicht: Genau da, wo die Nase wäre, ist die abfotografierte Kirche. Darunter habe ich dieses Antlitz mal mit Blaustiften „herausgepunktet“ (also etwas pointilistisch gezeichnet),  wie man es sieht. Äußerlich sieht es ein wenig buddhaähnlich aus; praktisch wie ein sehr ideales Ur-Gesicht, Ur-Antlitz.  Doch es kann auch nur ein höheres Engelwesen sein.  Oder ein Schutz-Patron, ein Schutz-Heiliger.

Diese Findehilfen machen es möglch, dieses Antlitz schneller zu finden und zu sehen, indem man von der  kompassartigen Skizze  zum Foto-Medium der Durchscheinung schaut.

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Wenn es sich nicht um die gleichen alten Platten handelt, wie die Kirchen sie von sich geben,  diejenigen, die viele Hunderttausende Gläubige verloren haben, tun sich diese Kirchen schwer.

Eine Beschreibung für die fotocommunity.de. Denn die fragt: Wie kam es zu diesen Aufnahmen, Fotos und Ablichtungen?

bull02_1Nachstehend habe ich, als Ergänzung, noch die Findehilfe Skizze eingestellt, und eine Information dazu. Durch diese Hilfszeichnung kann das Antlitz besser, schneller und sicherer gefunden werden. Diese Hilfszeichnung lässt sich
n e b e n  das FotoMedium der Durchscheinung  – mit diesem dezent sichtbaren Antlitz – stellen;  und es ist auf der Hilfs-Zeichnung (mit Filz- und Blaustiften) genau eingezeichnet, wo das teilverdeckte Antlitz zu sehen ist, wo die Augen, der Mund, die Lippen zu sehen sind, die wie Energiebögen sind:
Eine Nase sieht man bei dem sich-selbst-aufweisenden Antlitz nicht: An der Stelle,
wo die Nase wäre, befindet sich die abfotografierte Kirche.  Am besten empfiehlt sich, in natura, und bei der Betrachtung in Räumen, ein gewisser Betrachtungsabstand von 2, 3, 4, 5… Metern, je nach Größe bei den Abfotografierungen. 

bull15_15Nun zum Thema:  Bei der fotocommunity.de
habe ich seit gut 2 Jahren nun etwa 30 Fotos reingestellt. Die lieben Leute produzieren Milliarden, zahllose „übliche“ Fotos, doch keines ist dort, bei dem eine höhere Wesenheit, die Gott sein kann, zu sehen ist, beständig zu sehen ist, beständig durch-schimmert.  Fotos, auf denen dieses Antlitz zu erkennen und zu sehen ist, also diese Epiphanie, diese Durchscheinung.

Die Amateur- (und andere) Fotografen dort verstehen diese Foto-Mediums-Durchscheinung auch nicht, und kümmern sich nicht drum, beachten sie nicht; sondern machen ihre zahllosen und tausende anderer NormalFotos; sei es kreativ verändert und verkünstelt mit Bildbearbeitung, oder sonstwie. Sie wetteifern in ihrer Art.
Und diese original echte (jedoch nur dezent, diskret sichtbare) Durchscheinung wird dort nur wenig beachtet, geschweige denn gelobt. „Es sei kein Forum für spirituelle religiöse Themen, wurde schon mal bemerkt.“  Ich beziehe diese Antlitz-Gegebenheit und Gottes(oder Engels-)durchscheinung indessen mehr auf die Kultur, und weniger auf die religiöse Streitkultur, mit den gewichtigen Zentner-Rucksäcken ihrer Dogmen.

Wobei, wie in diesem Forum, diese Technik der Ablichtung, des Fotografierens, ja eigentlich zu loben ist, denn sie verschafft uns doch Wissen.

Nun – im Frühjahr 2015   –  fragen die Betreiber dieser Plattform:
Liebe Fotografen, welche Besonderheiten gibt es zu euren besten Fotos?
Darum habe ich die Geschichte hier kurz umrissen.

Die fotocommunity.de fragte also:
Gesucht: Deine Geschichte zum Bild?

Ist eines Eurer Fotos unter besonderen Bedingungen entstanden?  Sind bei einem Shooting ungewöhnliche Dinge passiert?  Ist Euch nach unzähligen Versuchen endlich „das” Bild Eurer Träume gelungen?  Oder habt Ihr für Euer Foto eine spezielle Technik verwendet, die nicht alltäglich ist? Meine Antworten sollten informativ sein . . .

bull15_15Was mich betrifft, und diese Reihe von Fotografien,
ich habe für diese Fotos überhaupt keine „spezielle Technik“ verwendet. Und vor allem auch keine Bildbearbeitung. Diese Vergrößerungen dieses „Gnadenbildes“ oder Durchscheinungsfotos, auf denen dieses Antlitz zu sehen ist (es ist nur auf einem UrOriginalFoto [das als Plakat gedruckt wurde] zu sehen, und auf allen Vergrößerungen und Abfotografierungen desselben), habe ich in die Sonne gestellt, in die Landschaft, und abfotografiert. Auf den Abfotografierungen, auf allen, ist das hindurchschimmernde Antlitz auch zu sehen. Auf manchen Fotos besser, auf anderen weniger gut, doch auf allen.

Dieses echt „numinose“ Antlitz, also bei Gott weilend, ist also beständig zu sehen, man kann sagen:  vielfach; doch es ist nur eine höhere oder hohe Geistpersönlichkeit,  nur 1 höheres Engelwesen, dessen Antlitz auf allen Abfotografierungen zu sehen ist;  und meine Vermutung ist immer wieder, dass es Gott selbst ist, der auf diesem Wege in die allgemeine Sichtbarkeit gelangen will und gelangen kann . . .  Das Antlitz hat auf allen Abfotografierungen stets die gleiche Weise seines stillen, gütigen, wissenden Gesichtsausdrucks.

Für die fotocommunity.de ausgewählt
Nun wählte ich eines der Fotos aus, eine der Abfotografierungen, die ich besonders gut finde. Es ist ein Foto mit dem neuen Rahmen, da das (Zeiss-Mirogard- oder Museumsglas -) Glas des alten Rahmens zersprang. Im neuen Rahmen ist derzeit nur Normalglas, und die Sonne spiegelt manche Gegebenheiten, die sich dabei mit in Sichtweite befinden.  ‚Auf dieser Plattform der fotocommunity habe ich dies eingegliedert unter
1. Menschen, 2. Stories & Serien, da ich – und andere – Serien dieser Abfotografierungen machen können.

Überschrift für die fotocommunity: 
Luftaufnahme von Hamburg, das Antlitz schimmert hindurch,
beständig weilt es sichtbar am Platz der abfotografierten Kirche

Und schrieb dort:
Es gilt das Gleiche: Viele können dieses Antlitz finden und sehen, für das erste Sehen braucht man etwa 10 bis 15 Minuten; einmal gesehen, braucht man für das Wiedererkennen dann nur 2, 3, 5 Sekunden.

Und weiter: Vorausgeschickt,
ich bin kein Kirchenspringer, und wurde dann auch (durch das Lesen von großformatigen Riesenbibeln) ziemlich bibelkritisch. Es handelt sich hier um ein stilles Antlitz, das auf diesem Foto sowie auf allen Abfotografierungen sichtbar ist  (nicht irgendwie in der Luft); also Abfotografierungen dieses einzigartigen Ur-Foto-Mediums: Eigentlich handelt es sich um eine normal triviale Luftaufnahme der Stadt Hamburg, dabei wurde damals (von der Luftbildfirma) eine Kirche mit abfotografiert.

Eine Epiphanie, also eine göttliche Manifestation im Sichtbaren 
Dieses Photo (und alle Abfotografierungen in dieser Art) birgt eine Epiphanie, eine HolySpirit-Durchscheinung, die nun von mehreren Personen bestätigt wurde. Es kann auch eine GottesDurchscheinung sein. Dieses sichtbare stille Antlitz ist rund um die Uhr vorhanden, und dies seit Jahren: Nachprüfbar, erforschbar, studierbar, untersuchbar.

Auf der ursprünglichen Luftaufnahme ist eine Kirche mit-abfotografiert, es ist eine völlig normale, hübsch-hässliche Luftaufnahme von Hamburg (bzw. ein Ausschnitt). Die abfotografierte Kirche ist weltbekannt, die St.Michaeliskirche nahe der Elbe.

Diese Luftaufnahme wurde als Plakat gedruckt. Ich fand  –  schon in den siebziger Jahren –  3 Rollen mit alten Plakaten beim Altpapier eines Reisebüros, und sortierte diese. Das einzige, was einigermaßen minimal interessant war, war dieses Plakat von Hamburg.

Als ich dieses Plakat aufhängte, staunte ich nicht schlecht: 
Genau um die Kirche herum sieht man ein Antlitz, Angesicht; also auf dem Foto, nicht irgendwie in der Luft. Später ließ ich das Plakat (den Ausschnitt) fotokopieren, und bemerkte, dass dieses Antlitz auf allen Kopien und Vergrößerungen zu sehen ist. Dieses Antlitz schweigt und manipuliert nicht. Doch in Träumen ist vorhergewiesen, dass sich dann (dann, danach…) viele Leute dafür interessieren.

Nun lasse ich diese Abfotografierungen vergrößern, plus minus in 100x100cm, lieber größer, z.B. 120x150cm usw. Darauf, auf allen,  ist dieses Antlitz mit seinem gelassenen und wissenden Gesichtsausdruck nun besser zu sehen, als z.B. auf DinA3 Fotos.

Mit diesen Abfotografierungen im Großformat  (die auf sog. Forex oder AluDibond aufgewalzt sind) will ich diese „Präsenzerscheinung“ kostenlos vorstellen. Natürlich ließe sich diese Erscheinung, Durchscheinung,  auch auf Media-Wänden vorstellen.
Hier, bei uns am Ort, könnte ich – im sogenannten Foyer beim Kursaal –  diese Antlitz-Gegenwart, diese Sichtoffenbarung, an jedem Tag 200, 300 Interessierten und Betrachtern vorführen. Egal, auf diesen Fotos, oder auf MediaWänden. 

Eine Zeichnung, Skizze, als Findehilfe 
Zum besseren Auffinden, da es wie teilverdeckt ist, machte ich eine Zeichnung, eine Findehilfe, die man daneben stellen kann.

Grob gesagt, sieht das Antlitz ein wenig buddhaähnlich aus, hoch- oder überintelligent, so recht ideal. Es ist rund um die Uhr zu sehen, auch auf all den Abfotografierungen; und behält auf allen seinen gleichen, gütigen und wissenden Gesichtsausdruck. Natürlich ist dieses ganze ziemlich para- odeer hypernormal. Doch all die Leute und Betrachter können es mit offenen Augen sehen, ohne irgendwie umständlich zu meditieren.

Bestätigt, mehrfach, vielfach, auch vom 
Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie
Doch das Vorhandensein dieses Boten-Angesichtes wurde nun bald von 40 bis 50 Personen bestätigt. Unter anderem vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie in Freiburg; doch sie nennen es dort neutraler.

Die Story 
besteht darin, dass ich diese Vorführung bald angehen will; doch das „Event“ ist ziemlich schwer anzubringen. Immerhin sind auch „Wunderheilungen“ nicht auszuschließen, was ich in einem Mitgabezettel auch ausdrücke. Dies, da alles echt und erforschbar und untersuchbar ist, durch alle Unis und Institute kann man dieses übernormale Vorhandensein prüfen, bzw. dass nichts einmontiert oder gefälscht ist.

Und die Story in so fern: 
Auch andere können dieses Uroriginal und die Kopien abfotografieren, und sehen das stille Antlitz dann auf ihren Fotos auch. Dies biete ich natürlich auch an, ebenso kostenlos.

Indem besondere medizinische Wirkungen nicht auszuschließen sind, da es eine echte Engel- oder Gottesdurchscheinung ist, können Zeitungen und die Presse u.U. darauf hinkommen, und diese „Story“ auch aufgreifen; und dieses vorhandene „stille Antlitz“ – dieses Antlitz-Phänomen – publizieren.

Diese Abfotografierungen mache ich, indem ich eine solche Kopie (auf allen Kopien ist es ebenso zu sehen, jedoch nicht, weil etwas betrügerisch einmontiert wurde) in die Sonne stelle, und lediglich „draufhalte“. Mit Automatik Einstellung meiner Nikon Spiegelreflex. Bildbearbeitung: keinerlei. Den Rand schneide ich ab, und erhalte dann per tif-Datei ca. 49 oder 95 MB.

Dass „Publikums-Interesse“ vorhergewiesen ist, stellt natürlich ein Energie- und Lebensmotiv dar. Diese Gottesdurchscheinung, diese Direkt-Sicht, ließe sich auch zu FotoAusstellungen hin bringen. Klar, wer wollte das nicht.

Durch eine Sammlung dieser Fotos – und welche Wirkungen sich bei den Betrachtenden einstellen, insbesondere Gesundheitsstärkungen –  ließe sich auch ein großformatiges Buch gestalten, je großformatiger desto besser.  Doch wenn dieses herausragende stille Antlitz – bzw. dieser Gottesbeistand  –  von Gruppen von z.B. 20 bis 100 Betrachtern nicht initial aufgenommen wird (das Antlitz und seine Gnadenerscheinung ist beständig sichtbar), da die Leute zu träge sind und ich zu träge im „Vortragen“, tut sich verlagsmäßig nichts.

Leider kann aus mir  kaum ein schematischer Muster- und Abnick-Christ werden. Diese sonderbare Sichtoffenbarung bestärkt jedoch Jesus und seine Bedeutung, darüber hinaus – sogar – die schrumpfenden Kirchen, die immer mehr an Beliebtheit und Mitgliedern verlieren. Vielleicht ist dieses Antlitz auch Jesus zuzuordnen, und er selbst ist es.

Dies also mein schriftlicher Beitrag für die fotocommunity.

Dann wählte ich für die fotocommunity dieses Foto,
das 2014 entstand. Auch hier, wie auf allen, ist dieses stille, in die Nähe und Weite zugleich (den Eindruck gewinnt man bei ruhiger, längerer Betrachtung) schauende Antlitz gut zu erkennen und zu sehen:

Mustertext

In diesem neuen Rahmen ist erst mal nur Normalglas darin, das sogenannte Museumsglas (Zeiss, Mirogard) ist ziemlich teuer, dafür sozusagen spiegelfrei.  In diesem Normalglas hingegen sieht man zusätzlich, wie sich allerhand darin spiegelt, oben sieht man Wölkchen, das Geländer rechts, und etwas vom Wasser.  Dieses dezent sichtbare Antlitz ist und weilt um die mit abfotografierte Kirche herum. Es ist gleichsam teilverborgen zu sehen, etwas verdeckt.  Warum nur verdeckt? Um sich nicht aufzudrängen, denn wirklich – ist eine große Kraft mit ihm gegeben, ja, eine übernatürliche Kraft, auf die die Leute auch nicht vorbereitet sind.  Wahrscheinlich eine grenzenlose Kraft des Unsterblichen.  Er stellt sich nicht auf einen Platz, und „prahlt“ (sozusagen):  „Leute, schaut her, hier bin ich, die wissende gütige Kraft, die seit Ewigkeiten im All weilt und wohnt. Und die über Euch wacht.“  Es genügt, wenn einzelne  –  aus Gottesliebe heraus  –  anfangen, dieses Antlitz zu suchen und zu finden, könnte man sagen.  Gott will gesucht und gefunden werden.  Er will einen kleinen Aufwand, für sich.  (Diese Kommentare:  Gesichter sehe ich auf dem Teppich, auf einem Putzlappen, im Marmor, in Fliesen, usw. sind mir bekannt. Dieses Antlitz weilt um diese abfotografierte Kirche herum, das muss zu denken geben.)  So fiel mir ein, oder auf:  Eine Engel-, Schutzheiligen- oder Gotteserscheinung / Durchscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mitabfotografiert ist.

Eine Anmerkung, die ich bei der 
fotocommunity hinzufügte:

blocksicon-3-teilig-hoehere-ebeneWas ich bei der „fc“ fotocommunity zu einem anderen Foto ergänzte,
hat auch hier seine Bedeutung
Nach Jahren – wobei es täglich sichtbar ist – wurde ich in der Beschreibung etwas flotter. Es wurde mir klar, dass dieses Antlitz nicht nur sehr wirklich ist, und dieser Beistand, dieser Gotteshelfer, sondern dass er auch sehr gut und kräftig wirkt.
Mit den Jahren, muss ich sagen, gewann ich Vertrauen, durch seinen Blick, sein Schauen, durch die mancherlei vorherweisenden Träume, durch das tägliche Ersehen ab den Morgenstunden, nach dem Schlaf; 
vor allem auch durch diese kleine tägliche, Anfangs kaum spürbare Zusatz-Energie.  Es gelang mir nach und nach,  verschiedene sehr gravierende Probleme zu lösen,  an deren Lösung oder Veränderung ich überhaupt nicht mehr glaubte.  Dieses täglich ersichtliche stille Antlitz holte mich aus dieser Niedergedrücktheit heraus. Und nach Jahren bewegte ich mich frei, und hatte  4, 5 sehr wichtige beengende Probleme gelöst.  Das war für mich vorher unvorstellbar.  
Unter anderem bekam ich den Führerschein wieder, wobei ich derzeit Motorrad fahre; (machte den Segelschein), und riesenhafte ernste Probleme konnte ich –  was mir fast völlig unglaublich erschien – zur Lockerung und zur Lösung bringen.

In besonderer Weise wie transparent, wie luft- oder himmelsfarben 
Und so fand ich die Worte, dass dieses Antlitz wie transparent ist, wie luft- oder himmelsfarben, in besonderer Weise fast wie durchsichtig, wie in einer eigenen physikalischen Weise oder Dimension weilend und lebend.

Es ist keine Offenbarung in großer Fülle, sie ist ein wenig sparsam. Er will anscheinend, dass man sich dem Suchen etwas widmet; und sich sozusagen ein wenig ihm anpasst, wenn dieser Gottesbeistand nun in seiner Weise beständig sichtbar ist.

„Zuerst enttäuscht, und dann begeistert.“
Viele erwarten da etwas ganz Großes. Eine vollendete Gnaden-Offenbarung, wobei dieses Antlitz voll und unübertroffen perfekt zu sehen wäre, oder sein müsste. Aus sich selbst heraus (das ist es, das Antlitz erscheint „autophan“, von sich aus, nicht man-made, nicht menschengemacht, wie viele katholische Gnadenbilder).
Etwas Aberwitzig-Großes müsste und sollte es sein, wo sich die Leute kaum im Stuhl halten können. Dieser Gottesbeistand würde sich aufdrängen, gewaltig (das macht er nicht).
Etwas großes, dies ist es auch. Und es scheint von sich selbst aus hindurch, aus sich selbst heraus. Doch man muss es ein wenig suchen.

Deshalb gilt in etwa wohl das Traumwort: „Zuerst enttäuscht, und dann begeistert“. Man muss sich, wenn die Betrachter wollen, diesem Antlitz-Phänomen etwas widmen, und wird und kann es dann finden.  Es ist unter Garantie sichtbar. An jedem Tag, in jeder Stunde, dieser Beistand lebt überzeitlich.  Doch bei vielen verbietet die Erziehung oder die Ausbildung, dieses näher – und mit weniger Vorurteilen – zu betrachten.

Das rund-um-die-Uhr sichtbar sein, und sichtbar gegenwärtig sein,
gewissermaßen eine Innovation Gottes 
Für die Menschen, die lieben Leute, ist es natürlich ungewohnt. Ich nenne es auch eine Innovation Gottes, und Innovationen als solche – die ein wenig neue Verhaltensweisen erfordern – haben es immer etwas schwer. Doch dieses überlebendige Antlitz lässt sich – verblüffenderweise – doch recht gut finden. Die Betrachter entdecken und sehen es, anfänglich, in 10, 15 Minuten. Und die Wirkungen können – in unserer zur Entwurzelung neigenden Welt – eigentlich nur gut sein.

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Wo genau noch mal ist dieses Antlitz zu sehen?
Die Hinführung durch diese Findehilfe Skizze.

Mustertext

Die Findehilfe Skizze.  Dieses Antlitz lässt sich genau da zeichnen, wo es sich befindet, wo es ist.  Es lässt sich genau darüber zeichnen,  dies jedoch auf anderen Kopien,  z.B. auf Papier-Kopien, die mit einem LaserDrucker gemacht sind;  diese ließ ich von einem Fotogeschäft anfertigen.  Sie sehen hier die blauen Umrisse mit Filzschreiber, mit denen ich die Augen und die Lippen skizzierte.  Genau da sind die mandelförmigen Augen, die Pupillen, und die geschwungenen Energiebögen der Lippen, des Mundes zu sehen.  Ja, eine Nase sieht man nicht, an der Stelle, wo die Nase w ä r e, steht die Kirche, die abfotografierte Kirche.  Das Antlitz ist auf diesen Fotos zu sehen, nicht irgendwie in der Luft, nicht irgendwie im Zimmer.  Stets nur auf diesem UrOriginalFoto und auf den Abfotografierungen.  Dabei kann es auch Ausnahmen geben.

Findehilfe Skizze
Text in Grob-Fassung

Diese Findehilfe „Skizze“ lässt sich auf einer 2-ten Seite – oder in einem Saal – daneben stellen; also neben diese Abfotografierungen, auf denen diese inhaltliche ZusatzQuelle zu sehen ist. Dann kann man von der Skizze zum Foto, zur Abfotografierung schauen, zur OriginalQuelle dieses Antlitzes, und es schneller herausfinden und sehen.
Kennt man nun durch diesen Lern-Vorgang seinen Platz, auf dem es sich auf dieser Luftaufnahme-Fotografie fortwährend sehen lässt, so können die Betrachter das stille BotenAntlitz in Sekunden herausfinden, erkennen und sehen; und dies jeden Morgen nach dem Erwachen –

Wer das hindurchschimmernde Antlitz gefunden hat und sieht,
wird bemerken: Mensch, da läßt sich ja eine Skizze machen, wo es ist; es läßt sich sogar „portraitieren“, und zeichnen.
Wer es kann, kann dies, ich nicht so gut, da ich kein Bildgestalter bin. Solche Skizzen oder gar „Portraits“ lassen sich – wie gesagt – neben dieses sich offenbarend aufweisende Antlitz stellen, und neben dran ersieht man dieses Phänomen der Epiphanie.

Dieses Antlitz schimmert ja auf jeder Kopie hindurch,
was für mich damals 1989 eine weitere Stufe des Unbegreiflichen war, das jedoch genauestens erforschbar, untersuchbar und vorführbar ist. Es läßt sich sehen… und ´zeichnen` –

Auf irgendwelchen Kopien (die ja nicht das unberührte Ur-Original sind) lässt sich dieses höhere, gleichsam ideale Gesicht und Antlitz also auch „skizzieren“. Am besten auf PapierKopien von einem Laserdrucker. Es lässt sich genau darüber zeichnen, genau da, wo man es sieht und schaut. Dies eben nur als Hilfsskizze.

Dieses „Skizzieren“ ist dadurch bedeutsam,
da dieses überlebendige Antlitz sich nur dezent, diskret, wie teilverborgen aufweist, jedoch beständig. Von 100 Personen können es – anfangs – wahrscheinlich nur 35 bis l40 Betrachter heraussehen, doch diese 40 Personen können es den anderen aufzeigen, indem sie genau daraufhin deuten.

Dieser Gottesbeistand zeigt sich nur schwach, unter Umständen, dass es Gott sei: Der immens grenzenlos starke Gott zeigt sich nur schwach, wohl auch, um die Menschen zu schonen. Mit etwas Gottesliebe, wenn diese vorhanden ist, können sie dieses Antlitz wohl finden, sehen, beurteilen, untersuchen und studieren. Auch möglich ist es, dass es nur eine Art Schutzheiliger oder ein höheres Engelwesen ist; vielleicht auch Jesus, der sich bei einer abfotografierten Kirche zeigt, ohne Unterbrechung sichtbar aufweist  –

Wie gesagt: Durch diese subtile, wie ´teilverborgene` Weise
jedoch können 50 oder 60 Personen von 100 es nicht sofort heraussehen, sondern erst nach und nach. Man muß ja die Augenzone, die mandelförmigen Augen, die Pupillen, in Verbindung sehen, mit diesen Lippen, die fast wie reliefartige Lippen hervorragen.

Erst durch dieses „Beides Sehen, Augen und Lippen“, erst dann sehen neue Betrachter, daß um diese abfotografierte Kirche tatsächlich dieses stille, gütig und wissend schauende Antlitz tatsächlich gegeben ist.

In den neunziger Jahren begann ich, dieses Antlitz mit Blaustiften auf solchen Kopien heraus zu zeichnen, etwas in pointilistischer Manier. Da dieses Antlitz gleichsam etwas „wie buddhaähnlich“ ist, geht das Herauszeichnen einigermaßen.

Es läßt sich also da zeichnen, wo es ist:
Da wo die Augen und Pupillen sind, und die Augenbrauenbögen, kann man sie mit Blaustiften gerade darüber zeichnen und so nur verstärken. Das gleiche ebenso bei den Lippen und bei den Gesichtsumrissen. Portrait-Anleitungen und die sattsam bekannten Jesus-Portraits können einem dabei helfen. Diese Zeichnungen sind jedoch farbmäßig ziemlich schwach, und kommen durch den Scanner nicht deutlich stark auf den Monitor.

Gestütztes Auffinden 
Deshalb dann die „Skizzen“, die mit blauem Filzstift gemalt sind. Wie gesagt, sind dies nur „Findehilfen“, die man neben das urecht hindurchschimmernde ´Antlitz-Ereignis` stellen kann: parallel daneben, um von den Skizze zu diesem Energie-Ereignis Antlitz zu schauen, und es so gestützt schneller zu finden und auch zu sehen –

Diese Dokumente der vorführbaren Sichtoffenbarung bestehen also

  1. aus dem beim Altpapier eines Reisebüros gefundenen original LuftaufnahmePlakat von Hamburg „Stadt mit Kirche“,
  2. aus den Kopien und Abfotografierungen des selben, und
  3. aus den Findehilfen „Skizzen“ und „Portraits“.

Des weiteren dann aus den dazu gegebenen, verfassten Informationen. Auch andere können dieses überweltliche Antlitz sehen, es fotografieren und darüber schreiben.

Die Plakate der 3. Rolle:
Indische Städte, indische Landschaften  
Ergänzen will ich, dass ich von diesen  3 Rollen, die ich beim Altpapier dieses Reisebüros fand, eine Plakatrolle mitbrachte.  Die Plakate dieser 3. Rolle bestehen aus indischen Motiven, indische Städte, und indische Landschaften, ein paar Idol-Gurus auf Plakaten, Orte und Personen, die zu Zwecken der Reise- und Tourismuswerbung fotografiert wurden.

Ja, man kann über diese Antlitz-Gegebenheit
und seine präsente Sichtbarkeit schreiben,

oder:  man schreibt d a r u n t e r, wir leben gewissermaßen  u n t e r  dieser höheren weiteren Dimension; eine Dimension des höheren Lebens, die so durch dieses höhere Engelwesen oder gar ´höchstpersönlich` vorgeführt wird;  in gnadenvoller Stille, nicht durch esoterische Vorhersagen oder Pseudowissen…